CH270007A - Verfahren zum Herstellen von Häusern aus vorher geformten Bauelementen. - Google Patents

Verfahren zum Herstellen von Häusern aus vorher geformten Bauelementen.

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CH270007A
CH270007A CH270007DA CH270007A CH 270007 A CH270007 A CH 270007A CH 270007D A CH270007D A CH 270007DA CH 270007 A CH270007 A CH 270007A
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CH
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panels
wall
another
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ceiling
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Inventor
Semeraro Ariosto
Original Assignee
Semeraro Ariosto
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B2/00Walls, e.g. partitions, for buildings; Wall construction with regard to insulation; Connections specially adapted to walls
    • E04B2/02Walls, e.g. partitions, for buildings; Wall construction with regard to insulation; Connections specially adapted to walls built-up from layers of building elements
    • E04B2/42Walls having cavities between, as well as in, the elements; Walls of elements each consisting of two or more parts, kept in distance by means of spacers, at least one of the parts having cavities
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B2/00Walls, e.g. partitions, for buildings; Wall construction with regard to insulation; Connections specially adapted to walls
    • E04B2/02Walls, e.g. partitions, for buildings; Wall construction with regard to insulation; Connections specially adapted to walls built-up from layers of building elements
    • E04B2002/0295Walls, e.g. partitions, for buildings; Wall construction with regard to insulation; Connections specially adapted to walls built-up from layers of building elements of which the width is equal to the wall thickness

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
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  • Finishing Walls (AREA)
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Description


  Verfahren zum Herstellen von Häusern aus vorher geformten Bauelementen.    Die     Irrfindung    betrifft ein Verfahren zum  Herstellen von Häusern aus vorher geformten  Bauelementen, z. B. aus Beton, Zement oder  anderem formbarem Material. Gemäss der Er  findung wird das Verfahren in der Weise aus  geführt, dass man die Wände, Decken und  Böden aus Platten herstellt, welche mit längs  verlaufenden Innenkanälen versehen sind, wo  bei die die Wände bildenden Platten die Höhe  des Stockwerkes und eine Dicke gleich der  jenigen der zu erstellenden Wand aufweisen,       dass    man zwei     aneinanderstossende    vertikale       Platten    eines Stockwerkes dadurch     anein-          ;;

  nder    befestigt.,     dass    man in wenigstens einen       a@n    der Stossfuge befindlichen Kanal jeder der  beiden Platten Mörtel derart einbringt, dass  dieser Mörtel zu einer zusammenhängenden       Masse    erstarrt, und dass man die Deckenplat  ten dadurch an den die Wände bildenden Plat  ten befestigt, dass man die Deckenplatten so  auf die eine Aussen- oder Innenwand bilden  den Platten aufsetzt, dass sie wenigstens     an-          genäliert    die Hälfte der obern Flächen der  Wandplatten bedecken,

   worauf man die       Deckenplatten    an den Wandplatten durch  Einfüllen von Mörtel in die Öffnungen der       ancüianderstossenden    Kanäle der     Platten    be  festigt.  



  Im folgenden wird ein Ausführungsbei  spiel des erfindungsgemässen     Verfahrens    an  Hand der     Zeichnung    beschrieben.  



       Fig.l    zeigt in perspektivischer Darstel-         lung    die Verankerung einer Zwischenwand  an einer Aussenwand und       Fig.    2 eine einzelne Wandplatte.  



       Fig.    3 zeigt in Draufsicht, teilweise im  Schnitt, die Verbindung von Aussenwänden  und einer Zwischenwand.  



       Fi;.    4 zeigt in Seitenansicht, teilweise im  Schnitt, die Befestigung einer Decke an Wän  den.  



       Fig.5    zeigt in Seitenansicht, teilweise im  Schnitt, die Verbindung von Platten zur Her  stellung des Daches.  



  Zur Herstellung von Aussen- und Zwischen  wänden     werden,    wie aus     Fig.    1-3 ersichtlich,  vorher geformte Platten aus Beton, Zement  oder anderem formbarem Material verwendet,  welche mit längsverlaufenden Innenkanälen  versehen sind. Die Höhe der Platten ist gleich  derjenigen des     Stockwerkes    und die Dicke  der Platten gleich der Dicke der zu erstellen  den Wand.

   Zwei     aneinanderstossende    Wand  platten eines Stockwerkes werden dadurch an  einander befestigt, dass man in einen an der  Stossfuge befindlichen Kanal     a    oder in meh  rere in der Nähe der Stossfuge befindliche  Kanäle     b    und d Mörtel derart einbringt, dass  dieser Mörtel zu einer zusammenhängenden  Masse erstarrt. Zu diesem Zwecke kommuni  zieren die Kanäle     b    und     d    durch Öffnungen  c. und e miteinander, derart, dass Mörtel, wel  cher in einem dieser Kanäle, z. B. b, an einer  Fuge zwischen zwei Platten eingebracht wird,           durch    die Öffnungen c und e in den benach  barten Kanal d der andern Platte eindringt       (Fig.l    und 3).  



  Für die Böden und Decken werden eben  falls     mit    längsverlaufenden     Innenkanälen    ver  sehene Platten verwendet.     Fig.    4 zeigt. die Ver  bindung der Deckenplatten mit den die Wände  bildenden Platten. Die die Decke bildenden Plat  ten sind auf die die Zwischenwand bildenden  Platten derart aufgesetzt, dass sie angenähert  die Hälfte der obern Flächen der Wandplat  ten bedecken. Hierauf werden die Deckenplat  ten an den Wandplatten durch     Einfüllen    von  Zement- oder anderem Mörtel f, g in die     öff-          nimgen    der     aneinanderstossenden    Kanäle der  Wand- und     Deekenplatten    befestigt.

   An den  Aussenwänden werden Formstücke h gebildet,  und auf dem Dach wird in ähnlicher Weise  ein First i hergestellt.  



  Die Herstellung des Daches kann wie in       Fig.    5 dargestellt erfolgen. In dein Kanal     j,     welcher sich zwischen zwei Deckplatten befin  det,     wird        zunächst.    eine Schicht     k.        aus    Zement  mörtel und darüber eine Schicht     l    aus Feuch  tigkeit abdichtendem Material angebracht.  Hierüber wird eine Schicht     m    geformt. Die       Verbindung    der Platten miteinander kann in  entsprechender Weise erfolgen,     wie    es an  Hand der     Fig.    4 beschrieben     wurde.     



  Das beschriebene Verfahren ermöglicht es,  Häuser in dauerhafter Ausführung mit     ge-          r        ingem    Arbeitsaufwand und mässigen Kosten  herzustellen, wobei die Längskanäle     wärme-          und    schallisolierend sind.  



  Die. nicht zur Verbindung dienenden Ka  näle in den Wand-, Decken- und Bodenplatten  können     umausgefüllt    bleiben und miteinander  so in Verbindung gebracht werden, dass durch  die Kanäle ein Strom heisser oder kalter Luft  zirkulieren kann.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Verfahren zum Herstellen von Häusern aus vorher geformten Bauelementen, dadurch gekennzeichnet, dass man die @\, ände, Decken und Böden aus Platten herstellt, welche mit längsverlaufendenInnenkanälenversehensind, wobei die die Wände bildenden Platten die Höhe des Stockwerkes und eine Dicke gleich derjenigen der zu erstellenden Wand auf weisen, dass man zwei aneinanderstossende ver tikale Platten eines Stockwerkes dadurch aneinander befestigt, dass man in- wenigstens einen an der Stossfuge befindlichen Kanal jeder der beiden Platten Mörtel derart ein bringt, dass dieser Mörtel zu einer zusammen hängenden Masse erstarrt,
    und dass man die Deckenplatten dadurch an den die Wände oil- denden Platten befestigt, dass man die Decken platten so auf die eine Aussen- oder Innen wand bildenden Platten aufsetzt, dass sie wenigstens angenähert die Hälfte der obern Flächen der Wandplatten bedeeken, worauf man die Deckenplatten an den Wandplatten durch Einfüllen von Mörtel in die Öffnungen der aneinanderstossenden Kanäle der Platten befestigt. UNTERANSPRÜCHE: 1.
    Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass man Platten der Zwischenwände miteinander und mit Platten von Aussenwänden dadurch verankert, da.ss man Platten verwendet, bei welchen Kanäle miteinander durch zwischen den Kanälen an geordnete Durchgangsöffnungen kommuni zieren, derart, dass Mörtel, welcher in einen Kanal an der Fuge zwischen zwei Platten ein gebracht wird, durch die Öffnungen hindurch in den benachbarten Kanal der andern Platte eindringt. 2.
    Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass man die nicht zur Verbindung dienenden Kanäle in den Wand-, Decken- und Bodenplatten unausgefüllt lässt und miteinander in Verbindung bringt, um zu ermögliehen, dass durch die Kanäle ein Strom heisser oder kalter Luft. zirkulieren kann.
CH270007D 1948-06-11 1948-12-16 Verfahren zum Herstellen von Häusern aus vorher geformten Bauelementen. CH270007A (de)

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