CH270013A - Aus einem Zapfen- und einem Pfannenband bestehender Bändersatz an Türen. - Google Patents

Aus einem Zapfen- und einem Pfannenband bestehender Bändersatz an Türen.

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CH270013A
CH270013A CH270013DA CH270013A CH 270013 A CH270013 A CH 270013A CH 270013D A CH270013D A CH 270013DA CH 270013 A CH270013 A CH 270013A
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CH
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pan
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door
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Demmler Otto
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Demmler Otto
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05DHINGES OR SUSPENSION DEVICES FOR DOORS, WINDOWS OR WINGS
    • E05D3/00Hinges with pins
    • E05D3/02Hinges with pins with one pin
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05DHINGES OR SUSPENSION DEVICES FOR DOORS, WINDOWS OR WINGS
    • E05D2700/00Hinges or other suspension devices especially for doors or windows
    • E05D2700/04Hinges with one pivot axis and more than one bearing surface

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
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Description


  Aus einem Zapfen. und einem     Pfaunenband    bestehender     Bändersatz    an Türen.    Bei schweren Türen wird mit Vorteil oben  ein Zapfenband und unten ein     Pfannenband     verwendet, wobei letzteres beinahe das ganze  Gewicht der Türe aufnimmt. und nur geringe       Gleitreibung    aufweist. Trotzdem kann auch  bei dieser Aufhängung von schweren Türen  nicht verhindert werden, dass sieh die Türe  mit der Zeit senkt und daher in den Bändern  wieder gehoben werden muss. Das     hieben    ge  senkter Türen ist bei der bisherigen Bauart  des Zapfen- und insbesondere des Pfannen  bandes oft. schwierig und verursacht immer  viel Arbeit.  



  Die     vorliegende    Erfindung betrifft nun  einen aus einem Zapfen- und einem Pfannen  band bestehenden     Bändersat.z,    welcher für den  Fall, dass sieh der     Türflügel    mit den Jahren  zu viel senkt, erlaubt, diesen mühelos und  ohne viel Arbeit wieder in die ursprüngliche  Stellung zu heben.  



  Gemäss der     Erfindung    wird dies dadurch  ermöglicht., dass die Pfanne des unten an der  Türe angeordneten     Pfannenbandes    mittels  eines Gewindebolzens in einem Lagerauge des       Pfannenbandes    gelagert und durch eine Mut  ter, welche in einem das Lagerange untertei  lenden Ausschnitt desselben geführt und auf  dem Gewindebolzen     schraubbar    ist, in der       ,lchsenrichtung    einstellbar ist, und dass der  am Türflügel befestigte Teil des oben an der  Türe angeordneten Zapfenbandes mit Spiel  raum, der zum Teil durch eine Scheibe aus  gefüllt ist, zwischen den Lageraugen des Zap  fens an diesem gehalten ist.

      Dank dieser Ausbildung ist es möglich,  die Pfanne einfach durch Drehen der     zwi-          sehen    den Lageraugen des     Pfannenbandes     geführten     Mutter    zu heben bzw. nötigenfalls  auch zu senken.  



  In der     Zeiehnung    ist beispielsweise eine  Ausführungsform des Erfindungsgegenstan  des dargestellt, und zwar zeigen:       Fig.1    eine Ansicht des oben an der Türe  anzubringenden Zapfenbandes,       Fig.    2 eine Ansicht des unten an der Türe  anzubringenden     Pfannenbandes,

            Fig.    3 einen senkrechten Schnitt     (furch        (las     Zapfenband nach der Linie     I-I    in     Fig.1.        Fig.    4 einen senkrechten Schnitt durch das       Pfannenband    nach der Linie     II-II    in     Fig.    2,       Fig.    5 eine Seitenansicht des Zapfenbandes  nach Verlegung der Scheibe auf die Unter  seite des am Türflügel befestigten Bandteils,       Fig.    6 eine Seitenansicht des     Pfannenban-          des    bei gehobener Pfanne.  



  Das in     Fig.    1 dargestellte Zapfenband  weist zwei an einer Platte 1 befestigte Lager  augen 2 und 3 auf, in welchen ein Achsbolzen  3 gelagert ist. Auf das obere Ende des     Aehs-          bolzens    4 ist eine Mutter 5 aufgeschraubt;  durch welche der Achsbolzen in seiner Lage  gesichert ist. Zwischen den Lageraugen 2 und  3 ist auf dem Achsbolzen 4 das Auge 6' des.  am Türflügel     anzuschlagenden    Bandteils 6  drehbar gelagert. Das     Lagerauge    6' weist zwi  schen den Lageraugen 2 und 3 einen Spiel  raum von etwa 10     ntm    auf, von dem etwa die  Hälfte durch eine gemäss     Fig.l    und 2 auf      dem Auge 6' aufliegende Scheibe 7 ausgefüllt  ist.

   Dieses Zapfenband gestattet. ohne weiteres  ein Heben des Türflügels um den halben  Spielraum, d. h.     -un    5     mm.    Besteht einmal die  Notwendigkeit, den Türflügel um einen die  sen Spielraum übersteigenden Betrag zu  heben, so wird unter Lösen der Mutter 5 das  Zapfenband auseinandergenommen und nach  her so     zusammengesetzt,    dass die Scheibe 7       zwischen    das Auge 6' und das Lagerauge 2       mi    liegen kommt.  



  In Übereinstimmung mit der Verstellbar  keit des oben an der Türe angebrachten Zap  fenbandes weist auch das unten an der Türe  angeordnete     Pfannenband,        wie        Fig.2    und 4  zeigen, eine entsprechende Verstell- bzw. Ein  stellmöglichkeit auf. Auf einer Platte 8 ist ein       durch    einen etwa 20 mm weiten     Ausschnitt     9     -unterteiltes    Lagerauge 10 befestigt, in wel  chem ein die Pfanne 11 tragender Gewinde  bolzen 12 axial verschiebbar gelagert ist. Im  Ausschnitt 9 ist eine auf dem Gewindebolzen  12 laufende Stellmutter 13 geführt, bei deren       Drehung    im einen Drehsinn ein Heben des  die Pfanne tragenden Gewindebolzens bewirkt  wird.

   Auf das unten aus dem     Lagerauge    vor  stehende Ende des     Gewindebolzens    12 ist  unter     Zwischenlage    eines Sprengringes 14  eine Kontermutter 15 aufgeschraubt, welche  beim     Anziehen    eine Hemmung der Stellmut  ter 13 bewirkt. In die hohlkegelförmige Aus  sparung der Pfanne 11 greift die Kegelspitze  des Zapfens 16 des am Unterteil des Tür  flügels     anzuschlagenden        Pfannenbandteils    17  ein.  



  Nach Lösen der Kontermutter 15 kann  durch Drehung der Stellmutter 13 mittels  eines in die     Radialbohrungen    13' einzuführen  den Stiftes der die Pfanne tragende Gewinde-    bolzen um etwa 10 mm gehoben werden, und  zwar kann ein Heben von 5 mm, entsprechend  dem Spielraum des Zapfenbandes an der  Oberseite der Türe, sofort und ein Heben um  weitere 5 mm nach Versetzen der Scheibe 7  auf die Unterseite des Auges 6' vorgenommen  werden, wie dies in     Fig.    5 und 6     veransehau-          licht    ist.  



  Um beim Verstellen der Mutter 13 ein  Mutdrehen des Gewindebolzens 12 zu verhin  dern, ist im obern Teil des Lagerauges 1.0 ein  nach innen vorstehender Stift 10' verankert,  welcher in eine Längsnut 12' des Bolzens 12  eingreift.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Aus einem Zapfen- und einem Pfannen band bestehender Bändersatz an Türen, da durch gekennzeichnet, dass die Pfanne des unten an der Türe angeordneten Pfannenban- des mittels eines Gewindebolzens in einem Lagerauge des Pfannenbandes gelagert und durch eine Mutter, welche in einem das Lager auge des Pfannenbandes unterteilenden Aus schnitt geführt und auf dem Gewindebolzen sehraubbar ist, in der Achsenrichtung einstell bar ist, und dass der am Türflügel befestigte Teil des oben an der Türe angeordneten Zap fenbandes mit Spielraum,
    der zum Teil durch eine Scheibe ausgefüllt ist, zwischen den La geraugen des Zapfens an diesem gehalten ist. UNTERANSPRUCH: Bändersatz nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das -unten aus dem dureh einen Ausschnitt unterteilten Lagerauge vor stehende Ende des die Pfanne tragenden Ge windebolzens eine Mutter und einen zwischen diese und das Lagerauge eingefügten Spreng- ring trägt.
CH270013D 1949-02-17 1949-02-17 Aus einem Zapfen- und einem Pfannenband bestehender Bändersatz an Türen. CH270013A (de)

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CH270013D CH270013A (de) 1949-02-17 1949-02-17 Aus einem Zapfen- und einem Pfannenband bestehender Bändersatz an Türen.

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