CH270022A - Pinsel, insbesondere für die Verwendung als Staubpinsel für elektrische Geräte, und Verfahren zur Herstellung des Pinsels. - Google Patents

Pinsel, insbesondere für die Verwendung als Staubpinsel für elektrische Geräte, und Verfahren zur Herstellung des Pinsels.

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CH270022A
CH270022A CH270022DA CH270022A CH 270022 A CH270022 A CH 270022A CH 270022D A CH270022D A CH 270022DA CH 270022 A CH270022 A CH 270022A
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CH
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brush
tuft
bristles
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electrical devices
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Stuenzendoerfer Johann
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Stuenzendoerfer Johann
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A46BRUSHWARE
    • A46BBRUSHES
    • A46B17/00Accessories for brushes
    • A46B17/08Other accessories, e.g. scrapers, rubber buffers for preventing damage to furniture

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  • Coating Apparatus (AREA)

Description


  Pinsel, insbesondere für die Verwendung als Staubpinsel für elektrische Geräte,  und Verfahren zur Herstellung des Pinsels.    Für die Entfernung von Staub an elektri  schen Apparaturen können nur Pinsel ver  wendet werden, bei denen Stiel und Borsten  fassung keine Metallteile aufweisen.  



  Die vorliegende Erfindung betrifft nun  einen speziell für die     Verwendung    als Staub  pinsel für elektrische Geräte bestimmten Pin  sel, welcher keine Metallteile enthält.  



  Der Pinsel gemäss der Erfindung besitzt  einen am Vorderende eines Holzstiels abgesetz  ten Träger, auf welchen das     Borstenbüschel     rufgekittet und gebunden ist, sowie eine das       Borstenbüschel    mit. dem     Stielvorderende    ver  bindende Fassung, die einen Kittmantel bil  det, das Ganze derart, dass keine Metallteile  am Pinsel vorhanden sind.  



  Die Erfindung bezieht sich auch auf ein  besonderes Verfahren zur Herstellung des  Pinsels.  



  Unter     Borstenbüschel    sollen hier auch Bü  schel aus sehr dünnen Borsten, also Haar  büschel, verstanden sein.  



  In der Zeichnung ist beispielsweise eine  Ausführungsform des Erfindungsgegenstan  des dargestellt. Es zeigen       Fig.1    eine Ansicht des Vorderteils des Pin  selstiels,       Fig.    2 das Vorderende des Stiels, von der  Stirnseite gesehen,       Fig.3    eine     Formbride    zum Halten und  Formen des     Borstenbüschels,          Fig.4    einen Querschnitt nach der Linie       I-I    in     Fig.    3,         Fig.    5 das Aufsetzen des in der     Formbride     gehaltenen     Borstenbüschels    auf den Träger  des Stiels,

         Fig.    6 eine offene Formhülse     zum        Aufpres-          sen    des Kittmantels,       Fig.    7 eine Stirnansicht     zu        Fig.    6 und       Fig.    8 den fertigen Pinsel mit dem unter       Verwendung    der Formhülse angebrachten  Kittmantel.  



  Der dargestellte Pinsel weist einen aus  Holz bestehenden Stiel 1 auf, welcher am Vor  derende einen abgesetzten Träger 2 für die  Aufnahme des     Borstenbüsehels    3 besitzt. Der  Träger 2 bildet mit dem Pinselstiel ein Ganzes  und weist eine gegen das Ende hin sich ver  breiternde, flache     Meisselform    auf. Auf den  Träger 2 ist das     Borstenbüschel    3     aufgekittet     und mittels eines Bindfadens 4 gebunden. Das       Borstenbüschel    3 ist mit dem Ende des Pinsel  stiels ferner durch einen Kittmantel 5 ver  bunden.  



  Zum mühelosen Halten des     Borstenbü-          schels    3 bei dessen Befestigung am Träger 2  des Stiels 1 dient eine     Bride,    mit welcher dem  Büschel von Anfang an gleich die gewünschte  Form gegeben werden kann, und welche zu  gleich als Mass für das richtige Quantum  Haare bzw. Borsten dient. Die     Bride    besteht  aus einem eine Ausbuchtung 6 als Form und  Mass für die Aufnahme des     Borstenbüschels    3  aufweisenden Teil 7, welcher an seinem einen  Ende einen Haken 8 aufweist und an seinem  andern Ende eine Schraube 9 mit Mutter 10      trägt, zwischen welche eine Platte 11 mittels  eines gegabelten Endes 12 eingreift.

   Das an  dere Ende der Platte 11 greift in den Haken 8  des     Teils    7 ein. Die Platte 11 dient zum Ab  schliessen der offenen Seite der Form 6 und  zugleich     zum    Einpressen des     Borstenbüschels    3       in    die Form. Nach Lösen der Mutter 10     kann     die Platte 11 vom Teil 7     abgenommen    werden.  Bei geöffneter Form kann das     Borstenbüschel     in dieselbe eingelegt werden. Hierauf wird die  Platte 11 mit ihrem gegabelten Ende auf die  Schraube 9 unter die Mutter 10 gesteckt und  mit ihrem andern Ende in den Haken 8 ein  gerückt.

   Durch Anziehen der Mutter 10 kann  das Büschel sodann in der Form 6     festgepresst     werden, wie     dies    in     Fig.    3 und 4 veranschau  licht ist. Das in der     Bride    eingespannte Bü  schel 3 wird nun mit seinem innern Ende in  einer in der Pinselfabrikation gebräuchlichen  Kittmasse getränkt, hiernach auf den     meissel-          förmigen    Träger 2 aufgesteckt     lind        mittels    des  Bindfadens 4 auf diesem festgebunden. Nach  Erhärten des     Kittes    kann die     Bride    abgenom  men werden.

   Nun wird die Verbindungsstelle  zwischen dem Büschel 3 und dem Vorderende  des Stiels 1 mit einem Mantel aus der näm  lichen Kittmasse als Fassung 5 versehen. Letz  terem wird vor dem Erhärten mit Hilfe einer  offenen     Formhülse    13 aus Blech die endgül  tige Form sowie eine     glatte    Oberfläche ge  geben. Die     Formhülse    weist an ihrem einen  Ende ein dem Vorderende des Pinselstiels an  gepasstes Profil auf, während ihr     -anderes     Ende in ein     flaches    Profil übergeht.

   Nach dem    Erhärten des Kittmantels 5     wird    die Form  hülse     abgenommen.    Der auf diese Weise her  gestellte Pinsel weist keine Metallteile     alü,          besitzt    trotzdem eine genügend widerstands  fähige Fassung und kann ohne Gefahr     zum     Reinigen von elektrischen Anlagen verwendet  werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE I. Pinsel, insbesondere für die Verwendung als Staubpinsel für elektrische Geräte, da durch gekennzeichnet, dass er einen am Vor derende eines Holzstiels abgesetzten Träger aufweist, auf welchem das Borstenbüschel auf gekittet und gebunden ist, sowie eine das Bor stenbüschel mit dem Stielvorderende verbin dende Fassung, die einen Kittmantel bildet, das Ganze derart, dass keine Metallteile am Pinsel vorhanden sind.
    II. Verfahren zur Herstellung eines Pinsels gemäss Patentanspruch I, dadurch gekenn zeichnet, dass das Borstenbüschel in eine zu gleich als Büschelmass dienende Formbride eingespannt und mit Hilfe dieser auf den Träger des Pinselstiels aufgesteckt, gekittet und gebunden wird, worauf mit Hilfe einer Formhülse ein die Verbindungsstelle abdek- kender Kittmantel angebracht wird.
    UNTERANSPRUCH: Pinsel nach Patentanspruch I, dadurch ge kennzeichnet, dass der Träger für das Borsten büschel eine flache, gegen das Ende zu ver breiterte Form aufweist.
CH270022D 1948-12-27 1948-12-27 Pinsel, insbesondere für die Verwendung als Staubpinsel für elektrische Geräte, und Verfahren zur Herstellung des Pinsels. CH270022A (de)

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