CH270183A - Gliederheizkörper. - Google Patents

Gliederheizkörper.

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CH270183A
CH270183A CH270183DA CH270183A CH 270183 A CH270183 A CH 270183A CH 270183D A CH270183D A CH 270183DA CH 270183 A CH270183 A CH 270183A
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CH
Switzerland
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sheet metal
radiators
heating medium
jackets
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Inventor
Schwaerzel Fritz
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Schwaerzel Fritz
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F28HEAT EXCHANGE IN GENERAL
    • F28DHEAT-EXCHANGE APPARATUS, NOT PROVIDED FOR IN ANOTHER SUBCLASS, IN WHICH THE HEAT-EXCHANGE MEDIA DO NOT COME INTO DIRECT CONTACT
    • F28D1/00Heat-exchange apparatus having stationary conduit assemblies for one heat-exchange medium only, the media being in contact with different sides of the conduit wall, in which the other heat-exchange medium is a large body of fluid, e.g. domestic or motor car radiators
    • F28D1/02Heat-exchange apparatus having stationary conduit assemblies for one heat-exchange medium only, the media being in contact with different sides of the conduit wall, in which the other heat-exchange medium is a large body of fluid, e.g. domestic or motor car radiators with heat-exchange conduits immersed in the body of fluid
    • F28D1/0233Heat-exchange apparatus having stationary conduit assemblies for one heat-exchange medium only, the media being in contact with different sides of the conduit wall, in which the other heat-exchange medium is a large body of fluid, e.g. domestic or motor car radiators with heat-exchange conduits immersed in the body of fluid with air flow channels
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    • F28HEAT EXCHANGE IN GENERAL
    • F28DHEAT-EXCHANGE APPARATUS, NOT PROVIDED FOR IN ANOTHER SUBCLASS, IN WHICH THE HEAT-EXCHANGE MEDIA DO NOT COME INTO DIRECT CONTACT
    • F28D1/00Heat-exchange apparatus having stationary conduit assemblies for one heat-exchange medium only, the media being in contact with different sides of the conduit wall, in which the other heat-exchange medium is a large body of fluid, e.g. domestic or motor car radiators
    • F28D1/02Heat-exchange apparatus having stationary conduit assemblies for one heat-exchange medium only, the media being in contact with different sides of the conduit wall, in which the other heat-exchange medium is a large body of fluid, e.g. domestic or motor car radiators with heat-exchange conduits immersed in the body of fluid
    • F28D1/04Heat-exchange apparatus having stationary conduit assemblies for one heat-exchange medium only, the media being in contact with different sides of the conduit wall, in which the other heat-exchange medium is a large body of fluid, e.g. domestic or motor car radiators with heat-exchange conduits immersed in the body of fluid with tubular conduits
    • F28D1/053Heat-exchange apparatus having stationary conduit assemblies for one heat-exchange medium only, the media being in contact with different sides of the conduit wall, in which the other heat-exchange medium is a large body of fluid, e.g. domestic or motor car radiators with heat-exchange conduits immersed in the body of fluid with tubular conduits the conduits being straight
    • F28D1/05308Assemblies of conduits connected side by side or with individual headers, e.g. section type radiators

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Thermal Sciences (AREA)
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  • General Engineering & Computer Science (AREA)
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Description


  Gliederheizkörper.    Die Erfindung bezieht sich auf einen  Gliederheizkörper, insbesondere für Raum  heizungen, dessen     Heizmittelrohre    mit Blech  mänteln, die unten offene, parallel zu diesen  Rohren verlaufende     Warmluftkanäle    um  grenzen, wärmeleitend verbunden sind. Die  bisher bekannten Heizkörper dieser Art sind  an der Oberseite durch ein über sämtliche       (Ilieder    des Heizkörpers sich erstreckendes  und mit     Luftdurchtrittsöffnungen    versehenes  Zierblech abgedeckt, das in der Regel ledig  lich an der den     Heizmittelrohren    gemeinsamen  Vorlaufleitung festgelegt ist.

   Dieses Zierblech  entzieht zwar die obern offenen Enden der  Luftkanäle den Blicken des Beschauers und  gibt somit dein Heizkörper ein gefälligeres  Aussehen, das allerdings von dem der bei den  üblichen Heizkörpern gewohnten reinen  Zweckform erheblich abweicht. Das Zierblech  kann jedoch wegen der für den Warmluft  austritt erforderlichen Durchgangsöffnungen  nicht verhindern, dass grössere Mengen Staub  von der Oberseite her in die Luftkanäle ein  dringen und sich dort festsetzen. Ausserdem  ist diese     Abdeeknn#)@    leicht Beschädigungen  ausgesetzt, da man, wenn die Heizkörper  unterhalb der Fenster     angebraelrt    sind, von  den üblichen     gusseisernen    Heizkörpern her ge  wohnt ist., deren Oberseite z.

   B. beim Fenster  reinigen als Trittflächen     zii    benutzen. Den  dabei auftretenden     Beanspruchungen    kann  aber der nur an einzelnen weit voneinander  entfernten Stellen befestigte Deckel nicht  Widerstand leisten.  



  Wesentlich grössere Nachteile sind aber in    heiz- und fertigungstechnischer Hinsicht mit  der bekannten Abdeckung der Luftkanäle ver  bunden. Da der gelochte Deckel mit den     Heiz-          mittelrohren    nicht wärmeleitend verbunden  ist, kann er nicht als eine zusätzliche Heiz  fläche gewertet werden.

   Vor allem bieten die  für den     Warmluftaustritt    vorgesehenen       Durchbrechungen    dem Luftstrom einen gro  ssen Widerstand, vor allem deswegen, weil  sich ausser der innerhalb der     Warmluftkanäle     aufsteigenden Luft auch noch der an den  Aussenflächen der     Heizkörperglieder    er  wärmte Luftstrom durch die     Durchbre-          chungen    hindurchzwängen muss. Der Deckel  beeinträchtigt also den für eine zufrieden  stellende Heizwirkung unerlässlichen Warm  luftumlallf.  



  Ein weiterer schwerwiegender Nachteil der  bekannten Bauformen besteht darin, dass we  gen des Deckels die Gliederzahl des Heizkör  pers bereits in der Fertigwerkstatt festgelegt  werden muss. Um allen Anforderungen des  Baugewerbes gerecht zu werden, muss also  eine grosse Anzahl verschiedener Heizkörper  grössen hergestellt und auf Lager gehalten  werden. Trotzdem ergibt sich am Verwen  dungsorte eine grosse Erschwernis dadurch,  dass die für die einzelnen Räume erforder  lichen Heizkörpergrössen schon von vorn  herein genau ermittelt und in der Fabrik be  stellt werden müssen.

   Das Baugewerbe ist je  doch gewohnt, aus einzelnen wenigen Ele  mentgruppen von beispielsweise 1, 3, 5 und  10 Gliedern die Heizkörper an Ort und Stelle  den Erfordernissen entsprechend zusammen-      zusetzen;     hierbei    ergeben sich wesentlich  günstigere Transport- und Lagerbedingungen       ain    Verwendungsorte und entsprechende Er  leichterungen bei der Herstellung und dem  Vertrieb der Heizkörper.  



  Die vorliegende     Erfindung    bietet die Mög  lichkeit, diese bisher nur den Heizkörpern mit  vollständig vom Heizmittel ausgefüllten Glie  dern anhaftenden Vorteile auch den Glieder  heizkörpern mit mittelbar durch Wärmelei  tung beheizten Luftkanälen zukommen zu las  sen und damit deren grosse wärmetechnische  Vorzüge mit den Annehmlichkeiten zu ver  binden, die die üblichen Gliederheizkörper  bei der     Fertigung,    dein Vertrieb und der An  wendung bieten.

   Die Erfindung besteht  darin, dass die     Warmluftkanäle,    die mittels  der die einzelnen     Heizmittelrohre    umschlie  ssenden Blechmäntel gebildet werden, an  ihrem obern .Stirnende abgeschlossen sind und  nur seitlich oben     Luftaustrittsöffnungen    be  sitzen, während zwischen je zwei benach  barten     Heizkörpergliedern    keinerlei     Abdek-          kung    vorhanden ist. Der obere Abschluss der  Kanäle kann dadurch erfolgen, dass die obern  Randteile der Blechmäntel einwärts gewölbt  und durch einen Falz oder durch     Schweiss-          oder    Lötnähte miteinander vereinigt werden.

    Es können jedoch auch     zweckmässig    gezogene,  ein- oder zweiteilige Kappen auf den Ober  rand der Blechmäntel aufgesetzt     und    an der  obern Verteilerleitung     und/oder    den obern  Rändern der Blechmäntel festgelegt werden.  



  Die     Luftaustrittsöffnungen    können an den  Seitenwänden der Haube und gegebenenfalls  auch an den obern Enden der Blechmäntel       angebraeht    werden. Weit zweckmässiger ist es  jedoch, einzelne     durch    parallel zum Wärme  fluss verlaufende     Einschnitte    abgeteilte Flä  chenelemente aus der Wandung der Haube       und/oder    den Blechmänteln     herauszuprägen.     Hierdurch können ausreichende Durchgangs  querschnitte für die im Innern der Luft  schächte hochsteigende Warmluft geschaffen  werden, ohne dass für die Wärmeübertragung  nutzbarer Werkstoff entfernt zu werden  braucht.

   Vielmehr nehmen auch die tieraus  geprägten Flächenteile in vollem Umfang an    der Wärmeübertragung teil, da. die waag  rechten Trennlinien parallel zum     Wärmefluh     verlaufen und somit der Werkstoffzusam  menhang mit den mit den     Heizmittelrohren     wärmeleitend verbundenen Flächenteilen be  stehen bleibt.  



  Die beiliegende Zeichnung zeigt Ausfüh  rungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes.       Fig.    1 zeigt ein Raumbild eines Glieder  lieizkörpers und       Fig.    2 einen Querschnitt durch ein     Heiz-          kör        perglied.     



       Fig.    3 zeigt einen Querschnitt einer etwas  andern Ausführungsform.  



       Fig.    4 bis 6 zeigen verschiedene weitere  Ausführungsformen in raumbildlicher Dar  stellung.  



  Wie aus     Fig.    1 und 2 hervorgeht, sind mit  einer Anzahl von     Heizmittelrohren    10, die mit.  einem Vorlaufrohr 11 und einer Rücklauf     -          leitung    12 in offener Verbindung stehen, rin  nenartig gestaltete Mäntel 15 und 16 längs  der Fugen 14 gut wärmeleitend verbunden.  Diese Mäntel umschliessen die Rohre 10 und  umgrenzen bei jedem Rohr einen parallel zu  diesem verlaufenden Luftkanal, der unten  offen     ist.    Die obern Enden der Blechmäntel  jedes     Heizkörpergliedes    schliessen sich zu  einer länglichen Haube zusammen.

   Um der  an den Innenflächen der Blechmäntel 15 und       1.6        erwärmten    Luft einen Ausweg     -zu    schaffen  und damit diese Flächen in möglichst vollem  Umfang zur Wärmeabgabe heranzuziehen,  sind an den obern Enden der Blechmäntel  durch waagrechte Einschnitte von einander  getrennte Flächenteile 17 nach aussen ge  wölbt, während diesen Teilen benachbarte  Blechstreifen 18 nach einwärts gewölbt sind.  Auf diese Weise entsteht. eine Anzahl von  Durchgangsquerschnitten für die im Innern  der Blechmäntel erwärmte Luft.

   Gegebenen  falls können auch, wie     Fig.    3 zeigt, die Strei  fen 17 innerhalb der ursprünglichen Blech  ebene verbleiben, so dass die Durchgangsquer  schnitte von den innerhalb der Mantelflächen  verbleibenden Streifen 17 und den zweck  mässig     entsprechend    tiefer eingeprägten Flä  chenteilen 18     gebildet    werden. Zur Erhöhung      der Festigkeit können die Flächenteile 18 bis  etwa zur Mitte der Mäntel 15 und 16 ein  gewölbt und     paarweise    miteinander ver  bunden werden.  



  Wie aus     Fig.    4 hervorgeht, können an  Stelle je eines Streifens 1.8 mehrere aus  geprägte Streifen, zum Beispiel je zwei, in  einer horizontalen Reihe angeordnet werden,  wodurch der betreffende Wandteil eine grö  ssere Festigkeit als bei Anwendung je eines  über einen beträchtlichen Teil der Seiten  wände sich erstreckenden     und    durch Ein  sehnitte begrenzten     Fläehenstreifens    erhält.  



  Bei dein     Ausführungsbeispiel    nach     Fig.    5  ist auf die obern Ränder der beiden in Form       voll        U-förmigen    Rinnen an dem     Heizmittel-          rohr    befestigten Blechmäntel 15 und 1.6 eine  gezogene Haube 20 aufgesetzt, die an. jeder  Seitenfläche mit einer den Erfordernissen ent  sprechend bemessene Öffnung 21 versehen  ist. Ein diese Öffnung umgebender Rand 22  ruht auf dem Vorlaufrohr auf und kann mit  diesem Rohr verschweisst oder verlötet wer  den.

   Bei dem dargestellten Ausführungs  beispiel ist der untere Teil der Öffnung 21       erheblich    breiter als der das Vorlaufrohr 11  umgebende obere Teil, so dass ein besonders  reichlicher     Luftaustrittsquerschnitt    gebildet  wird. Die Unterseite der in diesem Beispiel  dargestellten Haube besitzt einen in die obern  Enden der Mäntel 15 und 16 hineinragenden  etwas eingezogenen Randteil 23.  



  Wie     Fig.    6 zeigt, kann die Haube 20 unten  an einzelnen Stellen einwärts gewölbt. werden,  so     dass    die Warmluft durch die von den ent  sprechenden Einwölbungen 21 und den Ober  kanten der Blechmäntel 1.5 und 16 begrenzten  Querschnitte entweichen kann.  



  Gegebenenfalls kann auch die zweckmässig  ebenfalls am Vorlaufrohr 17 zu befestigende       Haube    mindestens an ihrer Unterseite etwas       breiter    gestaltet werden als die Mäntel 15 und  16,     so    dass sie diese     Mäntel    glockenartig über  deckt und die Warmluft zwischen der Unter  kante der Haube und den Oberkanten der  Mäntel 15 und 16 entweichen kann. Im Be  darfsfalle kann die Haube aus zwei schalen  artigen Teilen bestehen, die längs einer etwa    in der     Mittelebene    der Rohre 11 und 12 ver  laufenden Stossfuge miteinander verbunden  werden.  



  Die Erfindung kann auch mit Vorteil bei  solchen Gliederheizkörpern angewendet wer  den, bei denen die     Heizmittelrohre    10 und die  an diese Rohre angeschlossenen Mäntel 15  und 16 aus einem beispielsweise nach dem       Strangpressverfahren    hergestellten Profil als  einheitliches Formstück gefertigt sind.  



  Dadurch, dass jedes einzelne Glied seine  eigene Bekrönung erhält, kann ein Glieder  heizkörper geschaffen werden, der in bezug  auf Aussehen, architektonische Wirkung,  Handhabung und Verwendungsmöglichkeit  den herkömmlichen Heizkörpern entspricht,  diesen jedoch wegen seiner Leistung, seines       geringen    Platzbedarfes und der niedrigeren  Oberflächentemperatur überlegen ist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Gliederheizkörper, dessen Heizmittelrohre mit Blechmänteln, .die unten offene, parallel zu diesen Rohren verlaufende Warmluft kanäle umgrenzen, wärmeleitend verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, dass die Warm- luftka.näle, die mittels der die einzelnen Heiz- mittelrohre umschliessenden Blechmäntel ge bildet werden, an ihrem obern Stirnende abgeschlossen sind und nur seitlich oben Luftaustrittsöffnungen besitzen, während zwischen je zwei benachbarten Heizkörper gliedern keinerlei Abdeckung vorhanden ist. UNTERANSPRÜCHE: 1.
    Gliederheizkörper nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass auf die je mit einem senkrechten Heizmittelrohr verbun denen Blechmäntel je eine an der Unterseite offene Haube aufgesetzt ist. 2.,Gliederheizkörper nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass zwecks Bildung von Austrittsöffnungen für die Warmluft von Einschnitten der Kanalwandungen be grenzte -'V#Tandteile aus den Kanalwandungen herausgewölbt sind.
CH270183D 1949-03-04 1949-03-04 Gliederheizkörper. CH270183A (de)

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CH270183T 1949-03-04

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CH270183A true CH270183A (de) 1950-08-31

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ID=4477637

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CH270183D CH270183A (de) 1949-03-04 1949-03-04 Gliederheizkörper.

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CH (1) CH270183A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3104701A (en) * 1956-01-18 1963-09-24 Olin Mathieson Heat exchanger

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3104701A (en) * 1956-01-18 1963-09-24 Olin Mathieson Heat exchanger

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