CH270193A - Dachwasserschacht aus Beton. - Google Patents

Dachwasserschacht aus Beton.

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CH270193A
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CH
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shaft
roof water
inlet
water shaft
concrete
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Ag Aebi Kraut Co
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Aebi Kraut & Co Ag
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    • E04DROOF COVERINGS; SKY-LIGHTS; GUTTERS; ROOF-WORKING TOOLS
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    • E04D13/04Roof drainage; Drainage fittings in flat roofs, balconies or the like
    • E04D13/08Down pipes; Special clamping means therefor
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    • E04D2013/0866Access opening for cleaning; Devices for avoiding cumulation of debris

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Cleaning In General (AREA)

Description


      Dachwasserschacht    aus Beton.    Der     Dachwasserschaeht    bildet in bekann  ter     Weise    das     Cbergangsstück    von der     Dach-          Vasserfalleit'ung    zur Kanalisationsleitung. Er  muss den angeschwemmten Dachstaub und  das vom Regen     mitgerissene    Laub zurückhal  ten, damit die unterirdische, meist nur       schwach    geneigte Ablaufleitung der Kanalisa  tion nicht verschlammt wird.

   Ferner muss der       Daehwasserschacht    durch einen     Geruchver-          schluss    das Austreten von Kanalgas aus der  Ablaufleitung unterbinden, damit diese übel  riechenden Gase keine Geruchsbelästigung in  der Umgebung erzeugen und die - meist aus  verzinktem     Eisenlblech    hergestellten - Dach  wasserfallrohre nicht korrodieren.  



  In den heute     handelsüblichen    Dachwasser  schächten mit eingebautem     Einlaufbogen     sind Ein- und     Auslaufriehtung        unverdrehbar     zueinander: sie schliessen einen festen Winkel  a ein, der gewöhnlich 180 , gelegentlich auch  90 oder 270      beträgt.    Dadurch wird beim Ver  setzen die Verwendung von     mindestens    einem,  oft aber auch von zwei Rohrbogen erforder  lich. Das erhöht die Baukosten und vermehrt  die     Verschlammung    der Ablaufleitung.  



  Gegenstand     dieser    Erfindung ist nun ein       Dachwasserschacht    aus Beton von zweiteiliger  Konstruktion und mit spülbarem Siphon im  Schachtinnern, der die oben erwähnte, un  erwünschte Komplikation vermeidet.  



  Die beiden Figuren stellen ein Ausfüh  rungsbeispiel des erfindungsgemässen Dach  wasserschachtes dar.     Fig.    1     zeigt    einen Längs-    schnitt durch die Schachtachse,     Fig.2    eine  Draufsicht,     resp.    den     Querschnitt        A-A.     



  Der     Einlaufbogen    8 ist in einem Einlauf  sehachtring 7 mit Deckel 9 eingebaut. Der  Schachtring 7 ist     horizontal    getrennt vom       Bodenstück    1, welches den     Auslaufstutzen    5  enthält. Dadurch können Einlauf 8 und Aus  lauf 5 jeden beliebigen Winkel a einschlie  ssen. Die horizontale Setzfuge 6 zwischen dem  Bodenstück 1     und    dem     Einlaufschachtring    7  ist als -Muffe ausgebildet; der     Einlaufschacht-          ring        ist    dadurch bezüglich dem Bodenstück       verdrehbar,    aber     unverschiebbar.     



  Der     Geruchverschluss    ist im     Schaehtinnern     angeordnet. Der Siphon 3 enthält eine jeder  zeit zugängliche Putzöffnung 4, so dass wahl  weise der Siphon selbst, oder aber die Ablauf  leitung 5 mittels Schlauch     lind        Druckwasser-          strahl.    direkt ausgespült     werden    können. Der  Betonspund der Öffnung 4, der mit einem  Griff versehen     ist,    wird mit reinem hydrau  lischem Kalk eingesetzt.. Dadurch schliesst er  die Putzöffnung gasdicht ab und kann später  bei Bedarf wieder ohne Schaden ausgebaut  werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Daehwasserschacht aus Beton mit einge bautem Einlaufbogen, dadurch gekennzeich net, dass der Einlaufbogen in einem Einlauf schachtring eingebaut ist, der horizontal ge trennt ist vom Bodenstück, welch letzteres Siphon und Auslaufstutzen enthält.
    UNTERANSPRÜCHE: 1. Dachwasserschacht nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Ein- laiüschachtring mittels einer Muffe drehbar, aber anverschieblich auf dem Bodenstück auf- gesetzt ist. 2. Dachwasserschacht nach Patentan spruch und Unteranspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass der Siphon im Schacht innern angeordnet ist.
    3. Dachwasserschacht nach Patentan- spruch und Unteransprüchen 1 und 2, da- durch gekennzeichnet, dass der Siphon eine vom Schachtinnern her zugängliche Putzöff riung aufweist. 4. Dachwasserschacht nach Patentan spruch und Unteransprüchen 1 bis 3, da durch gekennzeichnet, dass die Putzöffnung mit einem Betonspund abgeschlossen ist.
    5. Daehwassersehacht nach Paf'entan- spTuch und Unteransprüchen 1 bis 4, da durch gekennzeichnet, dass der Betonspund mit einem Griff versehen ist.
CH270193D 1949-04-12 1949-04-12 Dachwasserschacht aus Beton. CH270193A (de)

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