CH270230A - Wäschetrockner. - Google Patents

Wäschetrockner.

Info

Publication number
CH270230A
CH270230A CH270230DA CH270230A CH 270230 A CH270230 A CH 270230A CH 270230D A CH270230D A CH 270230DA CH 270230 A CH270230 A CH 270230A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
air
tubes
dryer according
laundry
dependent
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Strack Albert
Original Assignee
Strack Albert
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Strack Albert filed Critical Strack Albert
Publication of CH270230A publication Critical patent/CH270230A/de

Links

Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06FLAUNDERING, DRYING, IRONING, PRESSING OR FOLDING TEXTILE ARTICLES
    • D06F58/00Domestic laundry dryers
    • D06F58/10Drying cabinets or drying chambers having heating or ventilating means
    • D06F58/14Collapsible drying cabinets; Wall mounted collapsible hoods

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Detail Structures Of Washing Machines And Dryers (AREA)

Description


  Wäschetrockner.    Bei den meisten bekannten Wäschetrocken  apparaten leidet die Wäsche zufolge der me  chanischen     Beanspruchung,    welcher sie in  Trommeln und ähnlichen     Aufloekerrings-    und       Wendevorriehtungen    ausgesetzt ist. Meistens  wird die      "ä        sclre    in solchen Apparaten stark  zerknittert, was beim     Bügeln    nachteilig ist.  Ferner sind     solelre        Maschinen    in der Herstel  lung kostspielig und erheischen, wie jede     Ma.-          sehine,        Wartung.     



  Beim     Wäsehetroekner    gemäss der vorlie  genden Erfindung sollen     derartige        -Naelrteile     nun     da(lurclr    vermieden     werden,    dass an eine       Druekluftquelle        angeschlossene,    mit     Luftaus-          trittsöffnungen    versehene Röhren, die an  ihren beiden Enden geschlossen sind, vorgese  hen sind, welche Röhren einerseits als Träger  für zu trocknende Wäschestücke und ander  seits dazu dienen, auf sie     gelräng-te    Wäsche  stücke mit Luft. zu     bespülen.     



  In der beiliegenden Zeichnung sind eine  beispielsweise und bevorzugte Ausführungs  form und eine Detailvariante des     Erfindun-,s-          gegenstarrdes        schematisch        dargestellt.,    und       zwar    zeigt       Fig.l    eine Vorderansicht, des Wäsche  trockners,       Fig.2    einen Vertikalschnitt,       Fig.    3 als Detailvariante einen Querschnitt  durch einige der     rohrförmigere    Träger für die  Wäschestücke in grösserem Massstab,

         Fig.    4 einen Vertikalschnitt     hiezu        rund          Fig.    5 ein Detail in einem gegenüber     Fig.    2  vergrösserten     Massstab.       Der dargestellte     @V        äschetrockner        umfasst     einen     kastenförmigen    Luftverteiler 1, in wel  chen Röhren ? eingesetzt sind, die dazu die  nen,     Dr        uekluft    zu den zu trocknenden Wäsche  stücken zu führen und die gleichzeitig als  Träger für die letzteren verwendet werden.

    Die rohrförmigen Träger ? sind dabei in Rei  hen und im Abstand     nebeneinander        anbeord-          net,    lind parallel zu einer obern Reihe ist eine       untere    Reihe von     Trägern    vorgesehen. Im.

    untern Teil. des     kastenförmigen        Luftverteilers     ist ein     lIotorgehäuse    3 vorgesehen, in wel  cher) der Antriebsmotor     -1    für das Gebläse 5       unteraebraeht        ist.    Dieses Gebläse     saugt    Luft  von einer unterhalb der Röhren ? befind  lichen Stelle durch eine     Leitunj    6 an, die       gleichzeitig    den Sockel des     Wäschetrockners     bildet.

   Daneben ist. im Gehäuse 3 eine     An-          saugröffnung,   <B>7</B>     für        friselre    Luft     vorgesehen.     Die     angesaugte    Luft wird im Verteiler 1 nach  oben geblasen und den     röhrenförmigen    Trä  gern 2 zugeführt. Diese letzteren weisen zu  diesem Zwecke an ihrem hintern, im Kasten  1.     befindlichen    Ende in der     Wandung    Öffnun  gen 8 auf; in dem vor dem Kasten 1 befind  lichen Teil der Röhren sind feine     Luftaus-          trittsöffnungen    9 vorgesehen. An den beiden  Enden sind die Röhren verschlossen.

   Um die  den Röhren 2 zugeführte Luft zu erwärmen,  sind     Heizstäbe    10 vorgesehen, die in einer  Verschalung 11 untergebracht sind. Diese       Ictztere    bewirkt, dass die erwärmte Luft tat  sächlich den Röhren     \M    zugeführt wird     (Fig.        \?     und 5).      Die Röhren 2 sind im Querschnitt flach  gedrückt, so dass sie in     senkrechter    Richtung  eine     entsprechend    grössere Biegefestigkeit auf  weisen.

   Die     Arbeitsweise    des beschriebenen  Wäschetrockners ist folgende:  Das Gebläse 5     saugt    durch die     Leitung    6  und die Öffnung 7 Luft an und drückt die  selbe in die Röhren 2. Vor dem Eintritt der       Luft    in die Röhren wird die Luft durch die       Heizstäbe    10 erhitzt.

   Diese erwärmte Luft  strömt dann mit     grosser    Geschwindigkeit durch  die kleinen Öffnungen 9 aus und bestreicht  dabei über einzelne Röhren gehängte Wäsche  stücke 12.     Zufolge    der     senkrecht    nach unten  gerichteten     Austrittsöffnungen    9 fliesst die  warme Luft zwischen den sie einschliessenden       Wäschestücken    vertikal nach     unten.    Von dort       entweicht    sie nach dem Aussenraum; teilweise  kehrt sie durch die Leitung 6 zum Gebläse 5  zurück, von wo aus sie, mit Frischluft     ge-          rnischt,    zu neuer Zirkulation gelangt.

   Auf  ihrem Lauf, entlang den feuchten Oberflächen  der Wäschestücke 12, teilt die Luft     denselben     von ihrer Wärme mit;     und    bringt das im Stoff  enthaltene     Wasser    zur     Verdunstung.     



  Bei der     Ausführungsform    gemäss     Fig.3          und    4 sind Reihen von zwei ineinander an  geordneten Rohren 13, 14, . beide von flachem  Querschnitt, vorgesehen. Dabei ragt das innere  Rohr 13 in den Luftverteiler 1, ähnlich wie  das Rohr 2 der     Ausführung    gemäss den     Fig.1,     2. Dieses innere Rohr 13 ist über seine ganze  Länge mit nach unten gerichteten kleinen Öff  nungen 9 versehen. Über das     innere    Rohr 13  ist das     äussere    Rohr 14 gesteckt.

   Dieses äussere  Rohr weist     irrten    einen oder mehrere Schlitze  15 auf, welche den Durchtritt der aus den       Öffnungen    9 austretenden Luft ermöglichen.       Zwischen    jedem Röhrenpaar 13, 14 sind klei  nere Röhren 16 vorgesehen, die ebenfalls Luft  austrittöffnungen 9 aufweisen,     und    die ledig  lich zur Luftzuführung dienen.

   Die beschrie  bene     Ausbildung    der Röhren 13, 14 hat'. den  Vorteil, dass die äussern Röhren 14 an einem  passenden Ort in eine entsprechende     Fassung     gesteckt und mit Wäsche behängt werden  können, worauf sie dann auf die Röhren 13       aufgeschoben        werden    können,    Bei der     Ausführunng    gemäss den     Fig.1,    2  können die Röhren 2     ebenfalls    abnehmbar am  Verteiler 1 angebracht sein, um sie, wie soeben  erwähnt, an einem passenden Ort mit     Wäsche     zu behängen und sie alsdann in den Verteiler  1 einzustecken.  



  In     Fig.2    ist noch schematisch ein Luft  erhitzer 17 angedeutet, der an Stelle der     Heiz-          stäbe    10     verwendet    werden könnte.  



  Es werden zweckmässig die Wäschestücke  in kleinen Abständen parallel zueinander an  geordnet, wobei sie sich gegenseitig gegen  Luft- und Wärmeverlust nach aussen isolieren.  Dadurch     wird    der Einbau in einen Kasten  erübrigt     und    eine bequeme Handhabung er  möglicht. Um während des Betriebes die  äussern Wäschestücke vor Wärmeverlusten zu  schützen, kann nach Belieben ein grösseres  Wäschestück, z. B. ein Leintuch, eine Tisch  decke oder ähnliches, über das Ganze aus  gebreitet werden.

   Versuche mit. dem beschrie  benen Wäschetrockner haben gezeigt, dass die  starke Wirbelbildung der erwärmten Luft bei  ihrem     Austritt    aus den     Öffnungen    9, 15 eine  sehr intensive Trocknung     bewirkt.    Dabei be  nötigt der Wäschetrockner relativ wenig  Raum, so dass er sich in jedem Trockenraum  mühelos aufstellen     lässt.     



  Durch die beschriebene     Anordnung    des  Motorgehäuses 3 wird auch die Abwärme des  Motors zur     Liüterwärmung    nutzbar gemacht,  indem die zur Trocknung dienende, durch die  Leitungen 6, 7 eintretende Luft den Motor       umspült.    und dabei letzteren kühlt und gleich  zeitig     erwärmt    wird.

   Die     beschriebenen        Ver-          sehalungen    11 bilden an den innern Röhren  enden     Heizkammern,    aus welchen die heisse  Luft     ummittelbar    in die Röhren eintreten       kann,    wodurch eine Erwärmung des gesamten  Trockners vermieden und die erzeugte Wärme       wirtschaftlich        verwendet    werden kann.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Wäschetrockner, gekennzeichnet durch an eine Druckluftquelle angeschlossene, mit Luft- a.ustrittsöffnimgen versehene Röhren, die an ihren beiden Enden verschlossen sind und die einerseits als Träger für zu trocknende Wäschestücke und anderseits dazu dienen, auf sie gehängte Wäschestücke mit Luft zu be spülen. UNTERANSPRC CHE 1.
    Wäschetrockner nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass parallel zuein ander und im Abstand voneinander an einem Luftverteiler angeordnete Röhren vorgesehen sind. 2. Wäschetrockner nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass mehrere Reihen von Röhren übereinander angeordnet sind. 3. Wäschetrockner nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass Mittel vorgese hen sind, um Druckluft vor ihrer Zuführung zu den Röhren zu erwärmen. 4. Wäschetrockner nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Motor des die Druckluft erzeugenden Gebläses so an geordnet ist, dass die zum Gebläse strömende Luft den Motor kühlt und dabei gleichzeitig von ihm erwärmt wird. 5.
    Wäschetrockner nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass hinter dem Ge- bläse -- in der Strömungsrichtung der Luft gesehen - ein Lufterhitzer vorgesehen ist. 6. Wäschetroekner nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Röhren ein zeln abnehmbar sind. 7. Wäschetrockner nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass auf die an eine Druckfuftquelle angeschlossenen und als Trä ger dienenden Röhren je eine andere Röhre aufgeschoben ist. B. Wäschetrockner nach Patentanspx^uch, dadurch gekennzeichnet, dass die Röhren an einem kastenförmigen Luftverteiler angeord net sind. 9.
    Wäschetrockner nach Unteranspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass der kastenför- mige Luftverteiler auf einem als Luftansaug leitung ausgebildeten Sockel angeordnet ist. 10. Wäschetrockner nach Unteranspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die ausziehbar auf den an einem Luftverteiler sitzenden Röh ren angebrachten Röhren im Abstand von den Austrittsöffnungen der ersteren angeordnete Schlitze aufweisen.
CH270230D 1948-12-23 1948-12-23 Wäschetrockner. CH270230A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH270230T 1948-12-23

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH270230A true CH270230A (de) 1950-08-31

Family

ID=4477669

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH270230D CH270230A (de) 1948-12-23 1948-12-23 Wäschetrockner.

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH270230A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE202017005116U1 (de) 2017-10-05 2017-11-19 Metin Burak Tragbarer Wäschetrockner

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE202017005116U1 (de) 2017-10-05 2017-11-19 Metin Burak Tragbarer Wäschetrockner

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE102006055379B4 (de) Waschmaschinen- und Trocknervorrichtung in einem Körper
EP1431442A1 (de) Vorrichtung zum Trocknen von Wäschestücken in Verbindung mit einem Kondensations-Haushaltswäschetrockner
EP1358380B1 (de) Trockengestell für einen wäschetrockner
DE4212700A1 (de) Wäschetrockner mit einem Wärmepumpenkreis
DE2914859C2 (de) Wäschetrockner
DE4235560A1 (de) Verfahren zum Entgiften, Lüften, Trocknen und Sterilisieren von Geweben und dergleichen sowie Gerät zur Durchführung des Verfahrens
WO2002052088A1 (de) Waschmaschine mit fördervorrichtung
DE2328657A1 (de) Kleidungsstueckbeheizungsvorrichtung
WO2002052089A1 (de) Waschmaschine mit trockner
DE7341276U (de) Trockenvorrichtung für Textilien
DE69730274T2 (de) Zusatzvorrichtung zum Umwandeln des Trocknungskreislaufs einer mit offenem Trocknungskreislauf Haushaltwaschmaschine in einen geschlossenen Kreislauf mit Luftkondensation des Wasserdampfes
CH270230A (de) Wäschetrockner.
DE3918560A1 (de) Waeschetrockner
DE579525C (de) Trockenpartie an Papier- und Entwaesserungsmaschinen
DE102016104580B3 (de) Wäschetrockner
DE10128939A1 (de) Vorrichtung zum Trocknen und Glätten von Kleidungsstücken
DE9102303U1 (de) Trockenvorrichtung für Waschgut, insbesondere Kleidungsstücke
AT239733B (de) Schrank zum Trocknen von Haushaltwäsche
CH581735A5 (en) Drying cabinet for prespun dry articles of clothing - with reduced drying time and current consumption
DE19935061A1 (de) Verfahren zum kontinuierlichen Trocknen und Veredeln, wie Oberflächenentwicklung, von textilen Warenbahnen und Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens
DE2913800A1 (de) Universalbuegelmaschine, insbesondere fuer faerbereien, chemische reinigungsanstalten u.dgl.
DE69501827T2 (de) Mehrzweck Trockner
DE840987C (de) Einrichtung zum Daempfen und Trocknen von Kleidern u. dgl.
DE2925807A1 (de) Waeschetrockner
DE2711222A1 (de) Trocknungseinrichtung fuer tiere