CH270314A - Einspannvorrichtung für Werkzeuge mit Einspannschaft. - Google Patents

Einspannvorrichtung für Werkzeuge mit Einspannschaft.

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CH270314A
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CH
Switzerland
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clamping
cavity
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tapering
jaws
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Application number
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Inventor
Vanek Mojmir
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Vanek Mojmir
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    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23BTURNING; BORING
    • B23B31/00Chucks; Expansion mandrels; Adaptations thereof for remote control
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B23B31/02Chucks
    • B23B31/10Chucks characterised by the retaining or gripping devices or their immediate operating means
    • B23B31/12Chucks with simultaneously-acting jaws, whether or not also individually adjustable
    • B23B31/18Chucks with simultaneously-acting jaws, whether or not also individually adjustable pivotally movable in planes containing the axis of the chuck

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Jigs For Machine Tools (AREA)

Description


  Einspannvorrichtung für Werkzeuge mit Einspannschaft.    Bekannte Einspannvorrichtungen für Werk  zeuge mit Einspannschaft haben in der Regel  in einem Einspannkopf einen nach hinten sich  verjüngenden axialen Hohlraum zur Abstüt  zung des Schaftes des eingespannten Werk  zeuges und zwei oder mehr Klemmbacken  zum Festhalten des     Werkzeuges.     



  Einspannvorrichtungen dieser Art sind  nur für Werkzeuge mit- zylindrischem oder  konischem Einspannschaft geeignet. Für die  Bearbeitung von Holz oder anderem Material  von geringerer Härte werden jedoch häufig  Werkzeuge mit am hintern Ende flachem Ein  spannschaft verwendet. Desgleichen haben  auch Schraubenzieher, die für Anziehen von  Schrauben bei Montagearbeiten verwendet  werden, häufig ein flaches Einspannschaft  ende.  



  Bei der erfindungsgemässen Einspannvor  richtung, die einen sich nach hinten verjün  genden axialen Hohlraum zur Abstützung des  Einspannschaftendes des Werkzeuges und min  destens zwei Klemmbacken zum Festhalten  des in den Hohlraum eingesteckten     -Werkzeu-          ges    aufweist, ist im Innern eines den sich nach  hinten     verjüngenden    Hohlraum aufweisenden  Teils der Vorrichtung ein Paar von sich dia  metral gegenüberliegenden Axialnuten vorge  sehen.  



  Ausführungsbeispiele des Erfindungsge  genstandes sind in der beiliegenden Zeich  nung dargestellt, und zwar zeigt Fig. 1 eine  Einspannvorrichtung im axialen Schnitt und  Fig. 2 in der Vorderansicht bei entfernter An-    ziehmutter; in Fig. 3 und 4 ist je ein     Axial-          sclinitt    zweier weiterer Einspannvorrichtungen  gezeigt.  



  Die Einspannvorrichtung gemäss Fig. 1 be  sitzt einen Körper 1, dessen hinterer Teil mit  einem Innengewinde zu seiner Verschraubung  mit der Arbeitsspindel einer Werkzeug  maschine, beispielsweise einer Bohrmaschine,  versehen ist. Der Körper 1 besitzt einen  axial verlaufenden, sich nach hinten bis zur  Gewindebohrung verjüngenden Hohlraum 2  mit viereckigem Querschnitt. Der vordere Teil  des Körpers ist gegenüber dem hintern Teil       erweitert,    mit einer bis zum Hohlraum 2 rei  chenden, axialen Bohrung versehen und trägt  zwei Klemmbacken 3, 3', die in Ausnehmungen  der Wandung dieses Teils um die Achsen 4  bzw. 4' drehbar gelagert sind.

   Eine Draht  feder 5, die in Bohrungen der Klemmbacken  3, 3' eingreift, ist bestrebt, die beiden Klemm  backen 3, 3'     auseinanderzudrücken.    Die  Klemmbacken lehnen sich gegen eine     Anzieh-          mutter    6, die auf den mit Schraubengewinde  versehenen, erweiterten vordern Teil des Kör  pers 1 aufgeschraubt ist. Mittels dieser Mut  ter können die Klemmbacken gegen den Schaft  eines in den Hohlraum 2 des Körpers 1 einge  steckten     Werkzeuges    gedrückt werden, das  dadurch in der Vorrichtung festgehalten wer  den kann und dabei im Hohlraum 2 abge  stützt ist.  



  Im Innern des Körpers 1 beim sich nach  hinten verjüngenden Hohlraum 2 mit vier  eckigem Querschnitt ist noch ein Paar von      sich diametral gegenüberliegenden Axial  nuten 7 vorgesehen, deren Querschnitt recht  eckig ist,     und    die in bezug auf den Hohl  raum 2 an diagonalen     Seitenkanten    des Hohl  raumes gelegen     sind.     



  In einer so ausgeführten Einspannvorrich  tung ist es möglich, nicht nur Werkzeuge mit  prismatischem, zylindrischem oder kegelför  migem Einspannschaft einzuspannen, sondern  auch Werkzeuge mit flachem hinterem Ende  des Einspannschaftes. Sofern diese flachen  Enden über ihre ganze Länge gleiche Dicke  aufweisen, können die Nuten auf ihrer ganzen  Länge gleicher Breite sein. Bei der gezeich  neten Vorrichtung sind die Seitenflächen der  Nuten 7 nach hinten zu konvergent, entspre  chend den Werkzeugen, deren flaches Schaft  ende sich nach hinten verjüngt.  



  Bei der in Fig. 3 gezeichneten Einspann  vorrichtLmg ist ein hinterer Teil 1, der den  axialen, sich nach hinten konisch verjüngen  den Hohlraum 2 mit den Axialnuten 7, wie  beim vorbeschriebenen Beispiel, enthält, mit  der Bohrspindel 11 als eine Einheit ausge  führt.  



       Auf    dem Teil 1 ist, zu diesem gleichachsig,  ein axial durchbohrter Teil 8 aufgeschraubt,  der die Klemmbacken 3, 3' trägt, die in     Aus-          nehmungen    seiner Wandung um die Achsen 4  bzw. 4' drehbar gelagert sind, wobei wiederum  eine Feder 5 bestrebt ist, sie auseinanderzu  halten. Dieser Tragteil 8 trägt die Mutter 6,  durch die durch Anziehen auf dem Teil 8  die     Klemmbacken    gegen den eingesteckten  Werkzeugschaft gedrückt werden können. So  wohl Mutter 6 als auch die freie Mantelfläche  des Tragteils 8 sind mit Rillen versehen, um  ihr Handhaben zu erleichtern.  



  Der Werkzeugschaft wird mit dem hintern  Teil in den Hohlraum 2 eingesetzt und die  Klemmbacken 3, 3' werden mittels der Mutter  6 an den Schaft gedrückt. Dann wird der  Teil 1 gegen den Tragteil 8 verdreht, bis das  Ende des Werkzeugschaftes fest an der Wan  dung des Hohlraumes 2     bzw.    in den Nuten 7       aufzusitzen    kommt. So ist eine völlig zen  trische und axiale Abstützung des Werkzeuges  verbürgt.    13e1 der Ausführungsart gemäss Fig.4 ist  der die     Klemmbacken    tragende 'feil 8 mit der  Spindel 11 einer nicht weiter dargestellten  Bohrmaschine als eine Einheit ausgeführt.

    Der Tragteil 8 hat einen zylindrischen, axial  verlaufenden Hohlraum 10 und trägt an sei  nem erweiterten vordern Endteil in     Ausneh-          mungen    seiner Wandung die um die Achsen  4 bzw. 4' drehbaren     Klemmbacken    3, 3',     welche     die Feder 5 auseinanderzuhalten bestrebt ist,  und die durch die Mutter 6 gegeneinander  gedrückt werden können. Im     zylindrischen     Hohlraum 10 des Teils 8 ist ein mit dem nach  hinten sich verjüngenden axialen Hohlraum 2  und den sich diametral gegenüberliegenden  Axialnuten 7 versehener Teil 1 axial ver  schiebbar angeordnet.

   Ein an. seiner Mantel  seite     in    den Teil 1 eingesetzter Bolzen 12 steht  von der     Mantelfläche    radial ab und führt  durch den in axialer Richtung sich erstrecken  den Schlitz 13 in der Wandung des     Teils    B. Er  wirkt mit seinem aus dem Schlitz vorstehen  den Ende mit der Mutter 14, die auf dem  Tragteil 8 aufgeschraubt ist, zusammen.

    Durch Anziehen der Mutter 6 werden ledig  lich die Klemmbacken 3, 3' gegen den in die       Vorrichtung    eingesetzten Werkzeugschaft ge  drückt;     durch    entsprechendes Verschrauben  der Mutter 14 wird über den Bolzen 12 der  Teil 1 axial gegen die Klemmbacken 3, 3'  vorgeschoben, was ein festes und genau zen  trisches Abstützen des in den Hohlraum 2  bzw. die Axialnuten 7 im Teil 1 eingesteck  ten Endes des Werkzeugschaftes ermöglicht.  



  Statt den konisch sich verjüngenden Hohl  raum 2 im     Querschnitt    viereckig     auszubilden,     mit den Axialnuten 7 in diagonal gegenüber  liegenden Längskanten des Hohlraumes, ist es  selbstverständlich auch möglich, den Hohl  raum kegelförmig oder mit     Vieleckquerschnitt     auszubilden. Die     AxialnLiten    könnten bei ecki  gem Querschnitt des axialen Hohlraumes in  der Mitte zweier sich diametral gegenüber  liegenden Seiten des     Hohlraimles    liegen.  



  Anstatt eines Bolzens 12 bei der Vorrich  tung gemäss     Fig.    4, der durch einen Schlitz 13  führt, können mehrere solche Bolzen oder von  der Mantelfläche des Teils 1 radial abstehende      Erhebungen, die mit der Mutter 14     zusam-          znenarbeiten,    vorgesehen werden, wobei im  Tragteil 8 entsprechend mehrere axiallaufende  Schlitze vorzusehen wären. Es könnten je  weils auch mehr als zwei Klemmbacken vor  gesehen sein.  



  Durch die beschriebenen Einspannvorrich  tungen können Werkzeuge mit allen praktisch  vorkommenden Einspannschäften genau zen  trisch und in axialer Richtung abgestützt  eingespannt werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Einspannvorrichtung für Werkzeuge mit Einspannschaft, die einen sich nach hinten verjüngenden axialen Hohlraum zur Abstüt zung des Einspannschaftendes des Werkzeu- ges aufweist, sowie mindestens zwei Klemm baeken zum Festhalten des in den Hohlraum eingesteckten Werkzeuges, dadurch gekenn zeichnet, dass im Innern eines den sich nach hinten verjüngenden Kohlraum aufweisenden Teils der Vorrichtung ein Paar von sich dia metral gegenüberliegenden Axialnuten vorge sehen ist. UNTERANSPRÜCHE: 1.
    Einspannvorrichtung gemäss Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass ein mit dem sich verjüngenden Hohlraum und den axialen Nuten versehener Teil der Einspann- vorrichtung gegenüber einem gleichachsigen, die Klemmbacken tragenden Teil axial ver stellbar ist. 2. Einspannvorrichtung nach Unteran spruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der mit dem sich verjüngenden Hohlraum und den axialen Nuten versehene Teil der Ein spannvorrichtung mittels eines Schrauben gewindes mit dem Tragteil der Klemmbacken verbunden ist. 3. Einspannvorrichtung nach Unteran spruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der mit dem sich verjüngenden Hohlraum und den axialen Nuten versehene Teil der Ein spannvorrichtung axial verschiebbar in einem zylindrischen Hohlraum des Tragteils der Klemmbacken angeordnet ist. 4.
    Einspannvorrichtung nach Unteran spruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der in? zylindrischen Hohlraum des Tragteils der Klemmbacken axial verschiebbare, mit dem sieh verjüngenden Hohlraum und den Nuten versehene Teil. der Einspannvorrichtung mit von seiner Aussenfläehe radial abstehenden Teilen versehen ist, die durch in axialer Riehtung sich erstreckende Schlitze des Trag teils der Klemmbacken führen und mit den ans den Sehlitzen vorstehenden Enden mit einer auf diesem Tragteil aufgeschraubten Stellmutter zusammenwirken.
CH270314D 1948-09-27 1948-09-27 Einspannvorrichtung für Werkzeuge mit Einspannschaft. CH270314A (de)

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