CH270323A - Vorrichtung zur Sicherung von Knöpfen gegen ihr Herausfallen aus Knopflöchern. - Google Patents

Vorrichtung zur Sicherung von Knöpfen gegen ihr Herausfallen aus Knopflöchern.

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CH270323A
CH270323A CH270323DA CH270323A CH 270323 A CH270323 A CH 270323A CH 270323D A CH270323D A CH 270323DA CH 270323 A CH270323 A CH 270323A
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CH
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hole
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against falling
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Inventor
Walter Dr Wyss
Original Assignee
Walter Dr Wyss
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A44HABERDASHERY; JEWELLERY
    • A44BBUTTONS, PINS, BUCKLES, SLIDE FASTENERS, OR THE LIKE
    • A44B3/00Collar-studs

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  • Sewing Machines And Sewing (AREA)

Description


  Vorrichtung zur Sicherung von Knöpfen gegen ihr Herausfallen aus Knopflöchern.    Die Erfindung bezieht sich auf eine Vor  richtung zur Sicherung von Knöpfen gegen  ihr Herausfallen aus Knopflöchern, insbeson  dere von nicht angenähten Knöpfen an Leib  wäsche, wie Kragen- oder Manschettenknöp  fen. Um das Herausfallen von Knöpfen aus  Knopflöchern zu verhindern, ist es bekannt,  hinter dem Knopfloch eine Tasche anzunähen.  Diese     Massnahme    hat jedoch den Nachteil, dass  das Wäschestück besonders vorbereitet werden       niuss,    was mit     Mehrarbeit    verbunden ist und  die Gestehungskosten erhöht. Anderseits ist  auch bekannt, dass durch besondere Konstruk  tion der Knöpfe deren Herausfallen aus den  Knopflöchern verhindert wird.

   Diese Mass  nahme hat den Nachteil, dass die Knöpfe re  lativ kompliziert werden, was ihre Verwen  dung beschränkt.  



  Diese Nachteile werden behoben durch den       Erfindungsgegenstand,    der aus einem federn  den, mit einem Loch versehenen Plättehen  besteht,     welehes    Loch mit dem äussern Rande  des Plättchens durch einen Schlitz verbunden  ist, damit der Knopf in das Loch eingeführt        -erden    kann.     Zweckmässigerweise    wird das  Loch     aussermittig    angebracht. Der Schlitz ist  am äussern Rande des Plättchens     vorteilhaft     zu einer Kerbe erweitert.  



  Der Erfindungsgegenstand ist auf der  Zeichnung beispielsweise dargestellt.  



       Fig.    1 zeigt die     Draufsicht.    auf den Erfin  dungsgegenstand.  



       Fig.    2 zeigt den Erfindungsgegenstand mit    teilweise in den Schlitz eingeführtem Kragen  knopf.  



       Fig.    3 zeigt den Erfindungsgegenstand mit  bis in sein Loch eingeführtem Kragenknopf.  In der     Fig.    1 bezeichnet 1 ein federndes  Plättchen, 2 das aussermittig in ihm ange  brachte Loch, das mit dem äussern Rande des       Plättehens    durch den Schlitz 3 verbunden  ist, der sich am äussern Rande des Plättchens  zur Kerbe 4 erweitert. Der an sich bekannte  Kragenknopf     (Fig.    2 und 3) besteht aus dem  Fussteil 5, dem Schaft 6 und dem Kopfteil 7.  



  Die Anwendung der Vorrichtung geschieht  wie folgt: Der Kopfteil 7 und der     Schaft    6  des Knopfes 5 bis 7 werden auf bekannte  Weise in das in der Zeichnung nicht darge  stellte Knopfloch eingeführt. Das Plättchen 1  wird nun an dem aus dem Knopfloch heraus  ragenden Teil des Schaftes 6 angesetzt, und  zwar mit der Kerbe 4 gegen den Schaft 6  gerichtet. Durch Drehen des Plättchens l um  seine Längsachse bei gleichzeitigem axialem  Schub in der Richtung der Pfeile     (Fig.    2)  klafft der Schlitz 3 auseinander und lässt     den,     Schaft 6 des Knopfes 5 bis 7 bis in das Loch  2 durchtreten     (Fig.    3).

   Das     Plättehen    1 ver  hindert in dieser Lage das Zurückschlüpfen  des Kopfteils 7 des Knopfes 5 bis 7     aus    dem  Knopfloch. Das Lösen des Plättchens ge  schieht durch Ausführen der beschriebenen  Bewegungen in umgekehrter Reihenfolge.  



  Das Plättchen kann aus Zelluloid, Kunst  harz oder Metall bestehen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Vorrichtung zur Sicherung von Knöpfen gegen ihr Herausfallen aus Knopflöchern, ins besondere von nicht angenähten Knöpfen an Leibwäsche, dadurch gekennzeichnet, dass sie aus einem federnden, mit einem Loch ver> sehenen Plättchen besteht, welches Loch mit dem äussern Rand des Plättchens durch einen Schlitz verbunden ist, damit der Knopf in das Loch eingeführt werden kann. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, da- durch gekennzeichnet, dass der Schlitz des Plättchens am äussern Rande des Plättchens zu einer Kerbe erweitert ist. 2. Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass das Loch des Plätt- ehens aussermittig in diesem angebracht ist. 3. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekenn zeichnet, dass das Plättchen aus Zelluloid be steht. 4. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekenn zeichnet, dass das Plättehen aus Kunstharz besteht. 5.
    Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekenn zeichnet, dass das Plättehen aus Metall besteht.
CH270323D 1949-02-01 1949-02-01 Vorrichtung zur Sicherung von Knöpfen gegen ihr Herausfallen aus Knopflöchern. CH270323A (de)

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