CH270328A - Nach dem Abwälzverfahren hergestellte Stirnrad-Evolventenverzahnung und Abwälzverfahren zur Herstellung einer solchen Verzahnung. - Google Patents
Nach dem Abwälzverfahren hergestellte Stirnrad-Evolventenverzahnung und Abwälzverfahren zur Herstellung einer solchen Verzahnung.Info
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Description
Nach dem Abwälzverfahren hergestellte Stirnrad-Evolventenverzahnung und Abwälzverfahren zur Herstellung einer solchen Verzahnung. Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine nach dem Abwälzverfahren hergestellte Stirnrad-Evolventenverzahnung. Erfindungs gemäss sind die Zähne eines Rades in der Breite korrigiert, derart, dass sie auf einem Kegel liegen, wobei Teilkreise und Eingriffs winkel über die ganze Zahnbreite konstant sind. Bei einer solchen Verzahnung kann in folge der Evolventenform der Achsabstand der beiden zusammenwirkenden Zahnräder um einen gewissen Betrag vergrössert werden, ohne das kinematisch richtige Abwäl zen der Zahnräder zu stören. Das sich er gebende grössere Flankenspiel kann hierbei durch axiales Gegeneinanderverschieben der Zahnräder auf den ursprünglichen Wert ver mindert werden. Es sind somit Änderungen des Achsabstandes der Zahnräder möglich, ohne dass die Nachteile des sonst auftretenden grösseren Spiels vorhanden sind. Dadurch, dass die Zähne auf einem Kegel liegen, ergibt sich ferner eine rautenförmige Eingriffsfläche und dadurch auch bei Gradverzahnung ein pro gressiver Zahneingriff und ähnliche Laufver hältnisse, wie bei der gewöhnlichen Schrägver zahnung ohne den bei Schrägverzahnung auf tretenden Nachteil des axialen Schubes. Auf der beiliegenden Zeichnung zeigen die Fig. 1. und 2 ein Ausführungsbeispiel der Verzahnung gemäss der Erfindung, nämlich Fig. 1 ein Zahnradpaar im Querschnitt und Fig.2 die Kopfkreise der beiden Zahn räder, eine Seitenansicht einiger Zähne und die rautenförmige Eingriffsfläche eines Rä derpaares. Fig.3, 4 und 5 zeigen im Aufriss, Seiten riss und Grundriss ein Ausführungsbeispiel des Verfahrens gemäss der Erfindung mittels Wälzfräser. Bei den zwei zusammenwirkenden Zahn rädern z1, z2 der Stirnrad-Evolventenverzah- nung nach Fig.1 sind die Zähne in der Breite korrigiert, derart, dass sie auf einem Kegel liegen, wobei Teilkreise und Eingriffswinkel über die ganze Zahnbreite konstant sind. Diese Zahnräder z1, z2 werden derart herge stellt, dass bei der Bearbeitung z. B. von links nach rechts mit. einem Abwälzwerkzeug der Abstand der Werkzeugachse von der Achse des Zahnrades beim Zahnrad z1 kontinuierlich ab- und beim Zahnrad z2 zunimmt, so dass sich mit in der Breite fortschreitender Bear beitung eine kontinuierliche Abstandsände rung und damit eine konische Korrektur der Zähne ergibt. Bei einem solchen lIerstellungs- verfahren der Zahnräder bleiben die Teil kreise und Eingriffswinkel über die ganze Zahnbreite konstant, und zwar bleibt der Teil kreis auf der ganzen Radbreite konstant, weil er eine Funktion des Werkzeuges und der ZV echselräder der Fräsmaschine ist, mit an dern Worten: Modul mal Zähnezahl. Ferner bleibt der Eingriffswinkel im Teilkreis auf der ganzen Breite konstant, weil er dem un veränderlichen Eingriffswinkel des Fräsers entspricht. Die Linien p in Fig.1 sind die Teilkreise. Bei der konisch korrigierten Verzahnung nach Fig.1 nimmt die Werkzeugabrückung an jedem Punkt der Zahnbreite einen andern Wert an, wobei jedoch für alle Werte der Werkzeugabrückung die Teilkreise und Ein griffswinkel konstant bleiben: Die Teilkreise und Eingriffswinkel sind somit über die ganze Zahnbreite konstant. Die beiden Zahnräder z1, z2 in Fig.1 sind auf Wellen w1, w2 aufgekeilt, wobei das Zahn rad z2 auf der Welle w2 durch Verdrehen eines Gewinderinges c axial verschiebbar ist. Bei einer Vergrösserung des Abstandes der beiden Zahnräder z1, z2 um den Betrag a wird das kinematisch richtige Abwälzen der Zähne nicht gestört. Das Getriebe arbeitet auch so einwandfrei, da die Evolventen noch die gleichen sind. Dies gilt sowohl für eine normale wie eine konisch korrigierte Verzah nung. Um das Flankenspiel aufzuheben, kann das Zahnrad z2 um den Betrag b durch Ver drehen des Gewinderinges c in die in Fig.1 in strichpunktierten Linien angedeutete Lage axial verschoben werden. In Fig.2 bedeutet die Gerade X die Ein griffsstrecke, das heisst der geometrische Ort der Berührungspunkte der Zähne der nach Fig.1 konisch korrigierten Verzahnung. Die Eingriffsfläche f ist begrenzt durch die Schnittpunkte der Geraden X mit. den Kopf kreisen e. In Fig.2 ist die Eingriffsfläche f durch Projektion senkrecht zur Geraden X dargestellt. Es sind darin auch drei Berüh rungslinien d von Zähnen eingezeichnet. Wie ersichtlich, beginnen diese Linien als Punkt an einem Ende der Eingriffsfläche, werden dann breiter bis zur vollen Randbreite und verkürzen sieh wieder, wenn sie sich dem andern Ende der Eingriffsfläche nähern. Wie daraus hervorgeht, sind die Eingriffsverhält nisse einer solchen geraden, konisch korrigier ten Verzahnung gleich wie bei einer Schräg- verzahnung, wobei infolge der Gradverzah nung sich kein Axialdruck ergibt. Ein Beispiel für das Herstellungsverfahren mittels Wälzfräser ist in Fig.3, 4 und 5 veranschaulicht. Während einer Umdrehung des Fräsers F in Richtung des Pfeils 1 dreht sich das Zahn rad Z in Richtung des Pfeils 2 um so viel Zähne als der Fräser Gänge hat. Gleichzeitig werden der Fräser und das Zahnrad relativ zueinander um einen kleinen Betrag (Vor schub) gemäss Pfeil 3 verschoben. Das Ver fahren stimmt also ganz überein mit dem all gemein üblichen zur Verstellung geradver zahnter Stirnräder; einzig die Vorschubrich- tung 3 ist hier nicht parallel zur Zahnrad achse, sondern zu derselben geneigt entspre chend der Konizität der Verzahnung. Der Abstand der Achse A des Abwälzwerkzeuges von der Achse B des Werkstückes ändert sich dafür mit in der Breite fortschreitender Be arbeitung kontinuierlich. Sinngemäss kann das Verfahren auch angewendet werden bei Verwendung von Stossmaschinen mit zahn- stangenförmigen oder zahnradförmigen Werk zeugen, in dem die Stossrichtung entspre chend der Konizität der Verzahnung geneigt. wird. Die beschriebene konisch korrigierte Ver zahnung hat weiter den grossen Vorteil, dass bei deren Herstellung kein besonders grosser Wert auf ein genaues Einhalten des Achs abstandes gelegt werden muss, da kleine Feh ler durch axiales Verschieben korrigiert wer den können. Diese Verzahnung besitzt besondere Vor teile in den Fällen, bei welchen infolge ir gendwelcher Verhältnisse der Achsabstand sich ändern kann. Dies trifft unter anderem besonders bei Walzwerken zu, bei denen die Walzen von Zeit zu Zeit nachgeschliffen wer den müssen und bei denen deshalb der Achs abstand bei jedem Nachschleifen um einen entsprechenden Betrag zurückgeht. Die beschriebene konisch korrigierte Ver zahnung kann statt als Gradverzahnung auch als Schrägverzahnung ausgebildet sein.
Claims (1)
- PATENTANSPRÜCHE: I. Nach dem Abwälzverfahren hergestellte Stirnrad-Evolventenverzahnung, dadurch ge kennzeichnet, dass die Zähne eines Rades in der Breite korrigiert sind, derart, dass sie auf einem Kegel liegen, wobei Teilkreise und Ein griffswinkel über die ganze Zahnbreite kon stant sind. II. Abwälzverfahren zur Herstellung der Stirnrad-Evolventenverzahnung nach Patent anspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass der Abstand der Achse des Abwälzwerkzeuges von der Achse des Zahnrades mit in der Breite fortschreitender Bearbeitung sich kontinuier lich ändert. UNTERANSPRÜCHE: 1. Stirnrad-Evolventenverzahnung nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass sie als Gradverzahnung ausgebildet ist. 2.Stirnrad-Evolventenverzahnung nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass sie als Schrägverzahnung ausgebildet ist. 3. Stirnrad-Evolventenverzahnung nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass die zusammenwirkenden Zahnräder ge geneinander axial verschiebbar sind.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH270328T | 1947-06-05 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH270328A true CH270328A (de) | 1950-08-31 |
Family
ID=4477718
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH270328D CH270328A (de) | 1947-06-05 | 1945-06-23 | Nach dem Abwälzverfahren hergestellte Stirnrad-Evolventenverzahnung und Abwälzverfahren zur Herstellung einer solchen Verzahnung. |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| BE (1) | BE467279A (de) |
| CH (1) | CH270328A (de) |
Cited By (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1180596B (de) * | 1959-11-14 | 1964-10-29 | Froriep Gmbh Maschf | Vorrichtung zum Einstellen des Zahnspiels bei Getrieben |
| DE1183747B (de) * | 1960-09-07 | 1964-12-17 | Demag Zug Gmbh | Anlaufkupplung |
| DE1214966B (de) * | 1961-10-31 | 1966-04-21 | Siemens Ag | Schieberadgetriebe, insbesondere fuer feinmechanische Geraete |
| DE1284776B (de) * | 1960-11-15 | 1968-12-05 | Lindner | Zahnradgetriebe |
| DE3734462A1 (de) * | 1987-10-12 | 1989-04-20 | Wilhelm Vogel Gmbh | Zahnradgetriebe, insbesondere stirnrad-planetengetriebe |
| DE102009027342A1 (de) * | 2009-06-30 | 2011-01-05 | Zf Friedrichshafen Ag | Überlagerungsgetriebe für ein Lenksystem |
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0
- BE BE467279D patent/BE467279A/xx unknown
-
1945
- 1945-06-23 CH CH270328D patent/CH270328A/de unknown
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| DE102009027342A1 (de) * | 2009-06-30 | 2011-01-05 | Zf Friedrichshafen Ag | Überlagerungsgetriebe für ein Lenksystem |
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| Publication number | Publication date |
|---|---|
| BE467279A (de) |
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