CH270379A - Schaltungsanordnung mit einem Elektronenstrahlschalter. - Google Patents

Schaltungsanordnung mit einem Elektronenstrahlschalter.

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CH270379A
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Ag Standard Telephon Und Radio
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Description


  Schaltungsanordnung mit einem     Elektronenstrahlschalter.       Die Erfindung betrifft eine Schaltungs  anordnung mit einem     Elektronenstrahlschal-          ter,    der ein Paar     Ablenkelektroden    und eine  Anzahl Sammelelektroden aufweist.  



  Es sind bereits Elektronenstrahlröhren  beschrieben worden, in denen der in einem  Elektronenstrahl vorhandene     Elektronen-          fluss    abgelenkt wurde, um verschiedene Stel  len einer     Sammel-Anordnung    zu treffen,  unter geeigneter Bündelung an jedem Ruf  treffpunkt.  



  Im einzelnen bestehen diese Einrichtun  gen aus zwei konzentrischen zylindrischen  Elektroden. Durch das Feld zwischen diesen  Elektroden wird ein Elektronenstrahl auf  Sammelelektroden abgelenkt. Die Ablenkung  des Elektronenstrahles wurde bei verschie  denen Ausführungsformen dadurch hervor  gerufen, dass das Potential einer dieser  Platten verändert wurde, und zwar vorzugs  weise das Potential der Platte, die den grösse  ren Radius aufweist.  



  Die erfindungsgemässe Schaltungsanord  nung mit einem     Elektronenstrahlschalter    ist  dadurch gekennzeichnet, dass die eine     Ablenk-          elektrode    auf einem festen positiven Poten  tial gegenüber der Kathode der Elektronen  strahlquelle liegt und die andere     Steuerab-          lenkelektrode    stets ein solches Potential ge  genüber der Kathode hat, dass weder Primär  elektronen aus dem Elektronenstrahl noch  Sekundärelektronen von der positiven Elek  trode zu dieser Elektrode gelangen können    und dass Mittel zur Anlegung von Spannungs  impulsen an die Steuerelektrode vorgesehen  sind, die Elemente zur additiven Speicherung  der Spannungsimpulse enthalten,

   wodurch  das Potential dieser Elektrode bei jedem  Spannungsimpuls verändert wird, um eine  Ablenkung des Elektronenstromes nach ver  schiedenen     Sammelelektroden    zu bewirken.  



  Die Erfindung wird nachstehend an  Hand der Figuren erläutert, in denen die       Fig.    1 und 2 bereits vorgeschlagene     Elektro-          nenstrahlschalter    betreffen, während     Fig.    6  ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dar  stellt  In     Fig.    1 ist eine bekannte Ausführungs  form eines     Elektronenstrahlschalters    darge  stellt, der eine Kathode 1 aufweist, von der  infolge der sie teilweise umgebenden Elek  trode 2, die das gleiche oder fast das gleiche  Potential wie die Kathode 1 aufweist, die  Elektronen nur in einem schmalen Winkel  bereich ausgehen. Diese Elektrode 2 besteht  aus einem Zylinder, dessen Achse mit der  Längsachse der Kathode zusammenfällt.

    Konzentrisch zu dieser Elektrode 2 liegt eine  weitere zylindrische Elektrode 3, deren Öff  nung mit der Öffnung der Elektrode 2 in,  radialer Richtung fluchtet und die auf einem  entsprechenden Potential liegt, um die emit  tierten Elektronen zu beschleunigen. Zwei  konzentrisch angeordnete,     zylindrische    Elek  troden 4 und 5 sind so angeordnet, dass der  Elektronenstrom von der Kathode 1 zwischen      ihnen     hindurchgeht.    Der Winkel, über den  sich die Elektroden 4 und 5 erstrecken, be  trägt     127.

   .    Nach Durchlaufen des Raumes       zwischen    den Elektroden 4 und 5     trifft    der  Elektronenstrom auf     eine    der     Sammelelek-          troden        Erz,    6b oder 6c auf.  



  Um den Elektronenstrahl so abzulenken,  dass er abwechselnd auf die verschiedenen  Auffangelektroden 6a,<I>6b,</I><B>6e</B> auftrifft, wird  das Potential der Steuerelektrode 5 z. B.  durch Steuerimpulse verändert.  



  Das Arbeiten eines     Elektronenstrahlschal-          ters    mit radialer     Ablenkung    des Elektronen  strahles, wie er in     Fig.    1 dargestellt ist, wird  zunächst an Hand der     Fig.    2 beschrieben,  bei der ein     Elektronenstrahlschalter    der  beschriebenen Art durch elektrische Impulse  gesteuert wird.

   Eine Steuereinrichtung dieser  Art, bei der elektrische Impulse einer Ab  lenkelektrode zugeführt werden, können in  Telegraphen- oder     Telephonanlagen        sowie          Fernsteuereinrichtungen    oder     Anzeigeein-          richtungen    Verwendung finden, wobei die  Anzahl der Auffangelektroden 6 des Elek  tronenschalters je nach Wunsch verändert  werden kann.  



  Die Impulswählscheibe 7, deren Einzel  heiten nicht dargestellt sind und die irgend  eine     Impulsübertragungsvorrichtung    sein  kann, beispielsweise eine Wählscheibe mit  normalerweise     offenen    Impulskontakten, ist  über die Leitung 8 mit einem     Impulswieder-          holungsrelais    9 verbunden. Die Batterie 19  ist die Stromquelle dieses Kreises.  



  Der Anker 10 des Relais 9 arbeitet mit  dem Ruhekontakt 11 und einem Arbeits  kontakt 12 zusammen. Wird von der Impuls  einrichtung 7 kein Impuls ausgesandt, dann  liegt der Anker 10 auf dem Kontakt 11, und  der Kondensator 15 wird von der Batterie 13  über den Widerstand 14 aufgeladen. Wenn  ein Impuls gegeben wird, dann     wird    das Re  lais 9 erregt, und der Anker schliesst den  Kontakt 12, so dass der Kondensator 15  jetzt über den Widerstand 14 und den Kon  takt 12 parallel zu dem Kondensator 16  hohen Kapazitätswertes     liegt.    Der Konden-    Bator 16 liegt parallel zu einer gittergesteuer  ten     Gasentladungsröhre    17, deren Gitter durch  eine Batterie 18 vorgespannt ist.

   Der Kon  densator 16 und die Anode der     Gasentla-          dungsröhre    17 sind mit der     Ablenkelektrode    5  verbunden.  



  Bei der Anordnung nach     Fig.    2 liegt die  Elektrode 2 des     Elektronenstrahlschalters     wie auch die Kathode auf Erdpotential. Die  Beschleunigungselektrode 3 liegt auf einem  niedrigen positiven Potential, während den  Sammelelektroden 6a,<I>6b, 6c</I> über die Mess  geräte<I>Ja,</I>     Jb    und<B>Je</B> eine hohe positive  Spannung zugeführt wird, die auch an die  Elektrode 4 angelegt ist.  



  Es sei angenommen, dass der Elektronen  strahl in der Ruhelage der Vorrichtung auf  die Elektrode     Erz    abgelenkt wird. Wenn ein  erster Impuls von der Wählscheibe gegeben  wird, wird der Stromkreis des Relais 9  durch     die        nicht    dargestellten Kontakte der  Wählscheibe geschlossen, und das Relais  spricht an und     schliesst    den Arbeitskontakt  12. Der Kondensator 15, der über Kontakt 11  durch die Batterie 13 aufgeladen worden ist,  ist nun mit der Elektrode 5 der Elektronen  entladungsvorrichtung verbunden und     liegt     zum Kondensator 16 und der     Gasentla-          dungsröhre    17 parallel.

   Dadurch wird der  Elektrode 5 ein Potential zugeführt, das  eine Ablenkung des Elektronenstrahles der       Elektronenentladungseinrichtung    von der  Sammelelektrode     6a    zu der     Sammelelek-          trode    6b gewährleistet. Die Ladung des  Kondensators 16 genügt nicht zur Zündung  der     Gasentladungsröhre    17, da das Gitter  dieser Röhre durch die Batterie 18 entspre  chend vorgespannt ist.

   Wenn der zweite  Impuls durch die Betätigung der Wähl  scheibe 7 abgegeben wird, geht derselbe       Arbeitsvorgang    vor sich, und der Elektronen  strahl wird unter dem Einfluss des an die  Elektrode 5 angelegten     zusätzlichen    Poten  tials so abgelenkt, dass er die     Sammelelek-          trode    6c trifft. Dieses Potential stammt von  zwei aufeinanderfolgenden Ladungen, die  vom Kondensator 15 dem Kondensator 16  zugeführt wurden, der     wieder    nicht über die      parallelliegende Röhre 17 entladen werden  kann.  



  Bei dem dritten von der Wählscheibe 7  abgegebenen Impuls arbeitet das Relais 9  wieder, jetzt aber gibt die erneute Lade  spannung des Kondensators 15 dem Konden  sator 16 eine derartige Ladung, dass die  Anodenspannung der Röhre 17 gross genug  wird, um die Zündung derselben zu veran  lassen. Der Kondensator 16 entlädt sich über  die Röhre 17, so dass die Elektrode 5 nahezu  auf Erdpotential gebracht wird und der  Strahl somit in seine Ruhelage auf der     Sam-          melelektrode    6a zurückkehrt.  



  Die     Gasentladungsvorrichtung    17 ist vor  zugsweise mit Quecksilber, Argon oder Neon  gefüllt, wobei die Spannung der Batterie 13  so bemessen war, dass die Röhre zündet,  wenn das dem Kondensator 16 zugeführte  Potential 90 Volt überschreitet. Die Platte 5  befand sich auf Null-Potential, damit der  Elektronenstrahl auf die Sammelelektrode       6a    abgelenkt wird und auf einem positiven  Potential von 50 V, damit der Strahl auf die  Sammelelektrode 6b auftreffen kann, und auf       -;-        130    V, damit der Strahl auf die     Sammel-          elektrode    6c auftreffen kann.  



  Es hat sich jedoch gezeigt, dass bei der  beschriebenen Arbeitsweise der Strom zur  Elektrode 5 nicht Null war, so dass der  Kondensator seine Ladung und damit seine  Spannung während der Impulspausen ändert.  Der Strom in diesem Kreis entsteht in erster  Linie durch Primärelektronen, die direkt von  der Kathode 1 der Röhre kommen, und in  zweiter Linie durch Sekundärelektronen, die  von der Elektrode 5 stammen und von der  Elektrode 4 gesammelt .werden, die auf  einem höheren positiven Potential liegt.  



  Infolgedessen wird vorgeschlagen, Mittel.  vorzusehen, um diese Störströme zur Steuer  elektrode 5 zu vermeiden und damit die  Stabilität und das gute Arbeiten dieser Vor  richtungen zu verbessern.  



  Zunächst sei an Hand der     Fig.3    die  Potentialverteilung betrachtet.  



  Es ist bekannt, dass bei einer koaxial  zylindrischen Anordnung die Potentialver-    teilurig durch folgenden Ausdruck wiederge  geben werden kann  Er - EI     -E-    (EI -     E2)    log     rI        R,    I log     RII        R2     Hierbei ist ET das Potential auf einem Zy  linder mit dem Radius r, dessen Wert zwi  schen den beiden extremen Radien     R,    und     R2     der Anordnung liegt, und EI stellt das Po  tential der Elektrode mit dem Radius     R,    dar.

    Die Potentialänderung J Er, hervorgerufen  durch eine Potentialänderung     J        E2    auf dem  Zylinder mit dem Radius     R2,    kann wie folgt  ausgedrückt werden:  
EMI0003.0022     
    Man erkennt, dass     :J        E,.    eine lineare Funktion  von     J        E2    ist, wenn die Abmessungen des       Aufbaues    konstant gehalten werden.  



  In     Fig.    4 ist das Verhältnis der Potential  änderungen     J        E,.   <I>:</I>     J        E2    als Ordinate und  das Verhältnis     R./R,    als Abszisse aufge  tragen, und es sind Kurven für verschiedene  Werte des Verhältnisses     riRl    als Parameter  gezeichnet. Aus diesen Kurven entnimmt  man, dass es möglich ist, der Platte 5 in der       Elektrodenanordnung    4-5 einen grösseren  Radius zu geben und dass eine kleine  Potentialänderung der Platte 5 hinreichend  ist, um die gleiche Ablenkung des Elektronen  strahles zu erhalten.

   Unter Bezugnahme auf       Fig.    4 beträgt beispielsweise die Änderung  J Er 75 % von d     E2,    wenn     R,    gleich 7,5       r    = 19,5 und     R2    gleich 27 ist.  



  In     Fig.    5 sind die Werte von     R2    in mm  als Ordinate aufgetragen und die Werte     R,     in mm als Abszisse. Die dargestellten Kurven  sind für zwei verschiedene Werte des Ver  hältnisses aufgetragen, wobei die Differenz  der Radien r -     R,    konstant ist. Aus den  Kurven entnimmt man, dass es für jedes  Verhältnis einen optimalen Wert für     R2    gibt.  Solche Kurven können für irgendeinen ge  wünschten Wert des Verhältnisses gezeichnet  werden. Das Vorhandensein eines Kleinst-      wertes für     R2    ist     wichtig,    um Röhren kleiner  Abmessungen zu erhalten.  



  Um den obengenannten Nachteil eines       Stromflusses    zur Elektrode 5 zu vermeiden,       wird    diese Elektrode immer auf einem     Null-          oder    negativen Potential-Wert gegenüber  dem Kathodenpotential gehalten und kann  infolgedessen niemals Strom aus der Kathode       aufnehmen    und wird trotzdem eine richtige       Ablenkung    des Elektronenstrahles auf     die          Sammelelektroden        6a,    6b und 6c gewähr  leisten.  



       Fig.    6 zeigt ein Beispiel einer derartigen  Steuerschaltung.  



  Die Schaltung ist ähnlich der Schaltung  nach     Fig.    z. Bei der Schaltung nach     Fig.    6  ist aber jetzt die positive Klemme des     Kon-          densators    16 geerdet, und die negative Klem  me     liegt    an der Steuerelektrode 5' des Elek  tronenschalters. Die Abmessungen und die  den Elektroden 4 und 6 des Elektronen  schalters zugeführten Spannungen sind so  gewählt, dass das Potential längs der Fläche,  die durch die gestrichelte Linie 5 angedeutet  ist, annähernd     +    80 V in bezug auf die  Kathode 1 beträgt, wenn das Potential an  den Klemmen des Kondensators 16 Null ist.

    Dieser Wert jedoch kann von     +    80 V ver  schieden sein je nach dem vorliegenden Fall  und sollte einfach dem Wert entsprechen,  bei dem der Elektronenstrahl auf die     Sammel-          elektrode    6e     abgelenkt        wird,    wenn die Schal  tung in     ihrem    Normalzustand ist.

   Nach dem  ersten Impuls wird die Steuerelektrode 5'  in bezug auf die Kathode negativ und dem  zufolge wird das Potential längs der Fläche,       die    durch die gestrichelte Linie 5 angedeutet  ist, weniger positiv in bezug auf die Kathode  sein. und der Strahl wird auf die Elektrode 6b       abgelenkt.        In    gleicher Weise lenkt der zweite  Impuls den Elektronenstrahl auf die Elek  trode     Erz    ab, und der dritte Impuls, durch den  der Kondensator 16 entladen wird, was über  die     Gasentladungsröhre    17 geschieht,     ver-          anlasst,    dass der Elektronenstrahl auf die  Elektrode 6c zurückkehrt.  



  Diese Art der Steuerung der Vorrichtung  mit radialer Ablenkung kann auch für irgend-    eine andere Vorrichtung     mit    radialer Ablen  kung angewandt werden und nicht nur für  die in     Fig.    6 gezeigte Schaltung Verwendung       finden.     



  Es ist klar, dass diese Schaltung nicht  auf die in     Fig.    1 dargestellte Röhrenanord  nung beschränkt ist, sondern ganz allgemein  bei allen     Elektronenentladungsvorrichtungen     angewandt werden kann, die ein Paar paral  lele Elektroden für die Konzentration des  Elektronenstrahles benutzen, wobei das Po  tential einer Elektrode verändert wird, um  eine stabile Ablenkung des Strahles zu ge  währleisten.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Schaltungsanordnung mit einem Elek- tronenstrahlschalter, der ein Paar Ablenk- elektroden und eine Anzahl Sammelelektro- den aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass die eine Ablenkelektrode auf einem festen positiven Potential gegenüber der Kathode der Elektronenstrahlquelle liegt und die andere Steuerablenkelektrode stets ein sol ches Potential gegenüber der Kathode hat,
    dass weder Primärelektronen aus dem Elek tronenstrahl noch Sekundärelektronen von der positiven Elektrode auf diese Elektrode gelangen können und dass Mittel zur Anle- gung von Spannungsimpulsen an die Steuer elektrode vorgesehen sind, die Elemente zur additiven Speicherung der Spannungsim pulse enthalten, wodurch das Potential dieser Elektrode bei jedem Spannungsimpuls ver ändert wird, um eine Ablenkung des Elek tronenstromes nach verschiedenen Sammel- elektroden zu bewirken. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Schaltungsanordnung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Mittel, die die Spannungsimpulse liefern, eine Impulsgebereinrichtung aufweisen und ferner ein Kontaktrelais aufweisen, das durch diese Impulsgebereinrichtung gesteuert wird. 2.
    Schaltungsanordnung nach Unteran- pruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die die Spannungsimpulse liefernden Mittel au sserdem einen Haupt- und einen Hilfsspeicher kondensator aufweisen, deren negative Klem men mit der Steuerelektrode verbunden sind, und ferner gekennzeichnet durch ein Relais zur Entladung des Hauptspeicherkonden- sators, nachdem dieser ein gegebenes Poten tial erreicht hat. 3. Schaltungsanordnung nach Unteran spruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass beim Eintreffen eines Impulses die Potential- differenz zwischen den Ablenkelektroden er höht wird. 4.
    Schaltungsanordnung nach Unteran spruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass das zur Entladung des Hauptspeicherkonden- sators dienende Relais eine Gasentladungs- röhre ist, deren Kathode zusammen mit der negativen Klemme des Hauptspeicherkon- densators mit der Steuerablenkelektrode des Elektronenschalters verbunden ist.
CH270379D 1939-04-28 1947-11-04 Schaltungsanordnung mit einem Elektronenstrahlschalter. CH270379A (de)

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