CH270609A - Fräskopf. - Google Patents

Fräskopf.

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CH270609A
CH270609A CH270609DA CH270609A CH 270609 A CH270609 A CH 270609A CH 270609D A CH270609D A CH 270609DA CH 270609 A CH270609 A CH 270609A
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milling
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Engensperger Hansjoerg
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Engensperger Hansjoerg
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23BTURNING; BORING
    • B23B31/00Chucks; Expansion mandrels; Adaptations thereof for remote control
    • B23B31/02Chucks
    • B23B31/026Chucks the radial or angular position of the tool being adjustable
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23BTURNING; BORING
    • B23B2260/00Details of constructional elements
    • B23B2260/088Indication scales

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Milling Processes (AREA)

Description


  Fräskopf.    Die vorliegende Erfindung betrifft     einen     Fräskopf zur Herstellung von Bohrungen  und Nuten von     verschiedener    Weite, der       hauptsächlich    zur Verwendung in der Holz,       Kunststoff    und Leichtmetall verarbeitenden       Industrie    an hochtourigen Arbeitsspindeln,  insbesondere an Oberfräsen, geeignet ist.  



  Der Fräskopf zeichnet sich nach der Er  findung dadurch aus, dass eine     rotationskör-          perförmige    Spannzange mit einer exzentri  schen Bohrung zur Aufnahme eines     Fräsboh-          rers    ihrerseits exzentrisch und um ihre Axe  vierdrehbar im Fräskopfkörper angeordnet ist  derart, dass durch Änderung der gegenseitigen  Lage von Spannzange und Fräskopfkörper  die Exzentrizität der Bohrung für den Fräs  bohrer in bezug auf die Rotationsaxe des  Fräskopfes von Null bis zu einem Maximal  wert kontinuierlich einstellbar ist.  



  Eine bevorzugte Ausführungsform des     Er-          findungsgegenstandes    ist beispielsweise in der  beigefügten Zeichnung dargestellt.  



  Fig. 1 zeigt einen teilweisen Längsschnitt  durch den Fräskopf mit strichpunktiert an  gegebener Auswuchtrolle.  



  Fig. 2 vermittelt eine Ansieht des     Fräs-          kopfes    mit einem eingespannten Fräsbohrer,  und  Fig. 3 und 4 veranschaulichen den An  schlagwinkel und dessen Benutzung zum  richtigen Einstellen der Schneide des Präs  bohrers.  



  Der dargestellte Fräskopf weist einen  Fräskopfkörper 1 auf, der mit einem Schaft 2    zum. Befestigen in der Arbeitsspindel einer  Werkzeugmaschine versehen ist und in wel  chem Körper 1 eine rotationskörperförmige  Spannzange 3 in bezug auf die Rotationsaxe  des Fräskopfes exzentrisch und um ihre eigene  Axe vierdrehbar ist. Die Spannzange 3 weist.  am Umfang eine Kegelstumpffläche 4 auf, mit  welcher sie in der dieser Fläche entsprechen  den Ausnehmung des Fräskopfkörpers 1 sitzt.

    Die Spannzange 3     ist    ihrerseits mit einer ex  zentrischen, parallel zur Rotationsaxe laufen  den Bohrung 5 zur Aufnahme eines     Fräsboh-          rers    6 versehen, wobei die Exzentrizität der  Bohrung 5 in der Spannzange 3 und diejenige  der die Spannzange aufnehmenden     Ausneh-          mung    im Fräskopfkörper einander gleich sind,  so dass durch Änderung der gegenseitigen  Lage von Spannzange und Fräskopfkörper  die Exzentrizität der     Bohrung    5 in bezug auf  die Rotationsaxe des Fräskopfes kontinuierlich  von Null bis zum doppelten Wert der Exzen  trizität der die Spannzange beherbergenden  Ausnehmung einstellbar ist.

   Die Spannzange  3 weist von der Grundfläche und der Deck  fläche     des    Kegelstumpfes ausgehende radiale  Schlitze     3a    zur     Erzielung    der notwendigen  Elastizität der Zange auf. Eine mit einer ex  zentrischen und     teilweise;        konischen    Bohrung       '"ersehene    Andruckplatte 7 ist über eine ent  sprechende, ebenfalls konisch ausgebildete An  drehung 3b der Spannzange 3 gelegt, wobei  die     Andrehung    3b eine vor der Basis der     Ke-          gelstumpffläelie    4 angeordnete, nach aussen  :abfallende Schulter bildet.

   Längs dem Rand      der     Bohrung    der Andruckplatte 7 ist eine  Skala 16 und an der Spannzange 3 eine der       Skala    gegenüberstehende Marke 17 vorhan  den, welche Skala die     eingestellte    Exzentri  zität der Bohrung 5     vermittelt.    Mit Hilfe einer  auf den Fräskopfkörper 1 geschraubten Über  wurfmutter 8 wird die Andruckplatte 7 gegen  den Fräskopfkörper 1 gezogen und drückt  dabei die Spannzange 3 an der Schulter der  Andrehung 3b in die Ausnehmung des     Fräs-          kopfkörpers    hinein.

   Ein in die Bohrung 5  gestecktem Fräsbohrer 6 wird hierbei infolge  der     Elastizität    der Spannzange 3 festge  klemmt,     und    zwar wegen der dargestellten       Ausbildung    besonders fest in der Nähe der  Grund- und der Deckfläche der Spannzange.  An der Mantelfläche der Überwurfmutter 8  ist zum Festziehen und zum Lösen     derselben          mindestens    ein Loch     8a    zum Einsetzen des  Hakens eines Hakenringschlüssels angeordnet.  



  Am Umfang des Fräskopfkörpers 1 sind  zwei hohle Auswuchtringe 9 und 10 drehbar  vorhanden, die je zur Hälfte ihres Umfanges  mit einer Masse 9a bzw. 10a, deren spezifisches  Gewicht grösser ist     als    dasjenige der Ringe,  beispielsweise mit Blei, gefüllt sind und zwi  schen denen ein ebenfalls drehbarer Skalaring  11 angeordnet ist, der mindestens auf dein  halben Umfang eine von einem gemeinsamen       Nullpunkt    nach beiden Richtungen fortschrei  tende Hilfsskala aufweist. Jeder der Aus  wuchtringe trägt eine der Skala des     Ringes     11 gegenüberstehende Marke 12 bzw. 13 und       einen    Pfeil zur Markierung der Drehrichtung  zum Auswuchten.

   Eine auf den     Fräskopf-          körper    1 aufgeschraubte Ringmutter 14 dient       unter    Zwischenschaltung einer     Nasenscheibe     15 zum Festklemmen der Auswuchtringe 9  und 10 und des Skalaringes 11, wobei die  Nasenscheibe 15 durch eine in eine entspre  chende Ausnehmung des Fräskopfkörpers 1  eingreifende Nase (in der Zeichnung nicht  sichtbar) am Drehen gegenüber dein Körper  1 verhindert ist. Die Ringmutter 14 trägt       ebenfalls    Löcher     1.4a    zum Einsetzen eines  Hakenringschlüssels.

   Die Scheibe 15 ist der  art ausgebildet, dass sich der benachbarte Aus  wuchtring 10 sowie die Ringmutter 14 un-    gehindert drehen lassen.     Benn    Anziehen der  Ringmutter 14 klemmt diese die Auswucht  ringe 9 und 10 gegen eine Absetzung des  Fräskopfkörpers 1 fest.  



  Die Handhabung des beschriebenen     Fräs-          kopfes    ist wie folgt:  Nach einer leichten     Läsen    der Überwurf  mutter 8 steckt man den erforderlichen     Fräs-          bohrer    6 in die     Bohrung    5 der Spannzange 3  hinein     und    verdreht     diese    in der zugeordneten  Ausnehmung des Fräskopfkörpers 1 um ihre  Axe derart, dass die gewünschte Exzentrizität  des Bohrers 6 resultiert, welche von Null bis  zu einem Maximalwert kontinuierlich einstell  bar ist.

   Mit Hilfe der Marke 1.7 und der Skala  <B>16,</B> die direkt im Längenmass der Exzentrizität  geeicht sein kann, ist die     eingestellte    Exzen  trizität ablesbar.  



  Die zur Verwendung gelangenden     Fräs-          bohrer    6 sind meistens mit nur einer Schneide  versehen, deren Einstellung in bezug auf den  Fräskopf bei exzentrischer Einspannung  wichtig ist, um bei der Bearbeitung den gün  stigsten Anstellwinkel der Schneide zu haben.

    Zur Erleichterung dieser Schneideneinstellung  dient ein spezieller Anschlagwinkel (Fig. 3  und 4), der im wesentlichen die Gestalt eines  ausgeschnittenen Zylindersektors besitzt und  namentlich eine     Anschlagfläche,    die einen  Ausschnitt eines Hohlzylinders ist, aufweist,  welche gegen die Mantelfläche der Überwurf  niutter 8 angelegt werden     kann.    Auf der Vor  derfläche der Andruckplatte 7 ist ausser der  genannten Skala 16 längs einem Teil des     Um-          fanges    eine Hilfsskala 19 vorhanden, von wel  cher ein aus einer Tabelle ermittelter Wert  durch eine radiale Seitenfläche des Anschlag  winkels 18 in den Bereich der Bohrerschneide  übertragen     werden    kann.

   Die     Einstellung    der  Schneide geschieht dann so, dass dieselbe an  die betreffende radiale Seitenfläche des An  schlagwinkels zu liegen kommt, wie es aus  Fig. 4 deutlich hervorgeht. Nachher ist. die  Überwurfmutter 8 mit dem     Hakenringschlüs-          sel    fest anzuziehen, wodurch- der Bohrer 6 in  der eingestellten Lage festgeklemmt wird.  



  Die durch die exzentrische     Bohrereinspan-          nung    sich ergebende ungleichmässige Ge-      wichtsverteilung im Fräskopf kann mit Hilfe  der Auswuchtringe 9 und 10 ausgeglichen  werden.Hierzu ist zunächst der Nullstrich des  Skalaringes 11 auf die der Fräsbohrerschneide  entgegengesetzte Seite zu stellen und die bei  den     Markierungsstriche    1.2 und 13 der Aus  wuchtringe dem Nullstrich des Skalaringes 11.  gegenüberzustellen.

   Nun setzt man den     Fräs-          kopf    mit dem Schaft 2 in die Auswuchtrolle  20, deren Durchmesser etwas grösser als der  grösste Durchmesser des Fräskopfes ist und  die an ihrem Umfang beiderends rundumlau  fende Erhöhungen     20a    aufweist, die vorzugs  weise dreieckförmigen Querschnitt haben.  Nachher legt man das Ganze auf eine glatte,  mit Hilfe einer     Wasserwaage    genau horizontal  gerichtete Ebene, z. B. eine Glasplatte, und  lässt den Fräskopf auspendeln. Dann dreht  man den Nullstrich des Skalaringes 11 auf die  dem Schwerpunkt. entgegengesetzte Seite und  verdreht hierauf die Auswuchtringe 9 und 10  in den markierten Pfeilrichtungen unter Fest  halten des Skalaringes 11 gleichmässig nach  beiden Seiten um einen gewissen Betrag.

   Die       Gewichtsverteilung    wird nun wieder durch  Auspendelnlassen auf der horizontalen Ebene  kontrolliert. Bleibt der Fräskopf nicht in jeder  beliebigen aufgelegten Lage lieben, so sind  die Auswuchtringe in entsprechender Rich  tung weiter gleichmässig zu verdrehen, ohne  den Skalaring 11 zu verstellen, bis die Massen  des Fräskopfes ausgeglichen sind. Zum Schluss  zieht, man mit dem Hakenringschlüssel die  Ringmutter 1.4 fest und fixiert damit die  Auswuchtringe und den Skalaring in der  eingestellten Lage. Jetzt ist der Fräskopf zum  Einsetzen in die Maschine bereit.

   Der dar  gestellte Fräskopf ermöglicht mit einer klei  nen Anzahl von Normalbohrern dank der Ver  stellbarkeit der Exzentrizität die Herstellung  von Bohrungen und Nuten von weitgehend  verschiedenen Dimensionen, was bisher nur  durch Verwendung einer ganzen Anzahl ver  schiedener Exzenterfutter und vielen Bohrer  dimensionen erreicht werden konnte. Ein wei  terer Vorteil, von grosser Bedeutung besteht  darin, dass das zu bearbeitende Stück unter  Beibehaltung des günstigsten Anstellwinkels    der Fräsbohrerschneide auf 1/10 mm genau  bearbeitet werden kann. Durch die Möglich  keit des raschen und genauen Auswuchtens  des Fräskopfes vermittels den Auswuchtrin  gen ergibt sich ein sauberer Schnitt und eine  grosse Schonung des Frässpindellagers.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Fräskopf zur Herstellung von Bohrungen und Nuten von verschiedener lichter Weite, dadurch gekennzeichnet, dass eine rotations- körperförmige Spannzange mit einer exzentri schen Bohrung zur Aufnahme eines Fräs- bohrers ihrerseits exzentrisch und um ihre Axe verdrehbar im Fräskopfkörper angeord net ist, derart, dass durch Änderung der ge genseitigen Lage von Spannzange und Fräs- kopfkörper die Exzentrizität der Bohrung für den Fräsbohrer in bezug auf die Rotationsaxe des Fräskopfes von Null bis zu einem Maxi malwert kontinuierlich einstellbar ist. UNTERANSPRÜCHE: 1.
    Fräskopf nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Spannzange parallel ur Rotationsaxe durchbohrt ist und am Um fang eine Kegelstumpffläche aufweist und dass sie abwechslungsweise von der Grund fläche und der Deckfläche her radial einge schlitzt ist. 2. Fräskopf nach Patentanspruch und Unteranspruch 1., dadurch gekennzeichnet, dass die Spannzange in einer ihrer Kegel stumpffläche entsprechenden kegelstumpfför- migen Ausnehmung des Fräskopfkörpers ruht. rund zum Festspannen des Fräsbohrers in die Ausnehmung hineindrückbar ist. 3.
    Fräskopf nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Spannzange mittels einer Andruck platte durch eine auf den Fräskopfkörper ge schraubte Überwurfmuttter in die Ausneh- mung hineindrückbar ist.
    J. Fräskopf nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1. und 3, dadurch gekenn zeichnet, dass die Spannzange vor der Basis der Kegelstumpffläche eine konische, nach aussen abfallende Schulter und die Andruck- platte eine entsprechend ausgebildete Bohrung aufweist, derart, dass die Andruckplatte auf der Schulter der Spannzange passend aufsitzt. 5. Fräskopf nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass eine Skala vorhanden ist, der eine an der Spannzange angebrachte Marke gegenübersteht, derart, dass die durch die Einstellung der Spannzange gegebene Ex zentrizität des Fräsbohrers an der Skala ab lesbar ist. 6.
    Fräskopf nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass am Fräskopfkörper eine Hilfsskala zur richtigen Schneideneinstellung des eingespannten Fräsbohrers vorhanden ist, welche bestimmt ist, mit einem Anschlagwin kel zusammenzuwirken. 7. Fräskopf nach Patentanspruch und Unteransprüchen 5 und 6, dadurch gekenn zeichnet, dass die Skalen auf der vordern Fläche der Andruckplatte angebracht sind. 8. Fräskopf nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 3, dadurch gekenn zeichnet, dass die Überwurfmutter an ihrer Mantelfläche Mittel zum Ansetzen eines Schlüssels aufweist, zwecks Festziehens und Lösens der Überwurfmutter. 9.
    Fräskopf nach Patentanspruch, gekenn zeichnet durch Mittel zum Auswuchten der infolge der exzentrischen Einspannung des Fräsbohrers ungleich verteilten Massen und durch Hilfsmittel zur Kontrolle des Aus gleiches. 10. Fräskopf nach Patentanspruch und Unteranspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass zwei hohle, je zur Hälfte ihres Umfanges mit einer Masse gefüllte Auswuchtringe vor handen sind, die gegeneinander und in bezug auf den Fräskapfkörper verdrehbar und fest klemmbar am Umfang des Fräskopfkörpers angeordnet sind, wobei das spezifische Gewicht der Masse grösser ist als dasjenige der hohlen Ringe. 11. Fräsköpf nach Patentanspruch und Unteransprüchen 9 und 10, dadurch gekenn zeichnet, dass zwischen den Auswuchtringen ein drehbarer Skalaring eingelegt ist.. 12.
    Fräskopf nach Patentanspruch und Unteransprüchen 9 bis 1.1., dadurch gekenn zeichnet, dass der Skalaring mindestens auf dem halben Umfang eine von einem gemein samen Nullpunkt nach beiden Richtungen fortschreitende Hilfsskala aufweist. 13. Fräskopf nach Patentanspruch und Unteransprüchen 9 bis 11, dadurch gekenn zeichnet, dass jeder der Auswuchtringe mit einer dem Skalaring gegenüberstehenden Marke und einem Pfeil zur Angabe der Dreh richtung zum Auswuchten versehen ist. 14.
    Fräskopf nach Patentanspruch und Unteransprüchen 9 und 10, dadurch gekenn zeichnet, dass die Auswuchtringe durch eine auf den Fräskopfkörper geschraubte Ring mutter gegen eine Absetzung des Fräskopf- körpers festgeklemmt sind. 15.
    Fräskopf nach Patentanspruch und Unteransprüchen 9, 10 und 14, dadurch ge kennzeichnet, dass zwischen der Ringmutter und denn ihr zunächstliegenden Auswuchtring eine gegenüber dem Fräskopfkörper undreh bare Scheibe eingelegt ist, die mit einem Vor sprung in eine entsprechende Ausnehmung des Fräskopfkörpers hineingreift und so aus gebildet ist, dass sich der benachbarte Aus- wuchtring sowie die Ringmutter ungehindert drehen lassen.
    16. Fräskopf nach Patentanspruch und Unteransprüchen 9, 1.0 und 14, dadurch ge kennzeichnet, dass die Ringmutter an ihrer Mantelfläche Mittel zum Ansetzen eines Schlüssels aufweist zwecks Festziehens und Lösens derselben.
CH270609D 1949-01-20 1949-01-20 Fräskopf. CH270609A (de)

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Cited By (7)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
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