Horizontal sich öffnende Schiebetüre, insbesondere an Schachtzugängen von Aufzügen. 1n der Schweiz besteht die Vorschrift, dass Aufzüge ohne Kabinentüre nur dann in Be trieb genommen werden dürfen, wenn der Aufzugschaelit vor der Kabinentüröffnung glatt, das heisst ohne Vorsprünge oder Ab sätze, ausgeführt ist. Die Aufzugschachttüren müssen also bündig mit der Schachtwand sein.
Dieser Vorschrift wurde bisher Folge ge leistet durch das Anbringen von ein- oder mehrflügeligen Drehtüren oder sich vertikal öffnenden Schiebetüren.
Die vorliegende Erfindung zeigt, wie auch horizontale mehrteilige Schiebetüren dieser Bedingung genügen können und besteht darin, dass die einzelnen Türflügel, gelenkig unter einander zusammenhängend, eine Wand bil den und dass die Verbindungsbolzen der Flü gel letztere oben zusammen mit den Gehängen tragen und führen und unten führen.
Die beiliegende Abbildung zeigt in Fig. 1 die Ansicht einer dreiteiligen Türe als Aus- führungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes. Die Fig. ? zeigt die Lage der Türflügel ausge zogen in geschlossenem und strichpunktiert in geöffnetem Zustand. Fig. 3 und 4 zeigen eine Aufhängungsvorrichtung ini Detail.
Die Fig. 1 zeigt, wie die einzelnen Flügel zusammengehalten und oben und unten ge führt werden.
Die seitliche Führung- der Türflü#,-el wird oben durch Rollenpaare R" R_, die je auf einer oben halbrunden Schiene S laufen, be- Werkstelligt. Die Rollen R" <I>R..,</I> bilden zusam men mit dem Tragbügel T und den erforder- liclien Aeliszapfen ein Gehänge. Die Schiene selbst ist vor der Türöffnung geradlinig und neben derselben in den Sehacht. hinein abge bogen.
Die Rollen R1, R_ sind mit Rillen ver sehen, damit sie auf der oben halbrunden Schiene S seitlich geführt werden. Um zu verhindern, dass die Rollen von der Schiene sich abheben und seitwärts abgleiten können, sind die Gelenkbolzen B, siehe Fig. 3 und 4, bis nahe an die Schiene<B>S</B> geführt. Der Ge lenkbolzen B ist mit dem Tragbügel 7' des Gehänges und dem Tragring G v erstiftet.
Die Anzahl der Flügel kann beliebi- ver grössert werden, und es müssen auch \nicht. alle Flügel gleich breit sein.
Die Führung unten wird durch die unter halb der Türe vorstehenden Gelenkbolzen Z, welche in einer Sebiene laufen, erzeugt.
Die untere Schiene muss nur im gerad linigen Teil vorhanden sein, während im ge krümmten Teil die Führungszapfen Z unten sich frei beweuen können, wodurch eine freiere 1 ewegung der Türe möglich ist.
Die Türe kann als zusammenhängendes Ganzes von der Schachtseite aus in die Füh rungen eingeschoben werden; wenn in be stimmten Fällen dies nicht gewünscht wird, so können die Flügel einzeln an Traversen an geschraubt werden, die mit. den Tragorganen verbunden sind.
Um eine freiere Einstellung der einzelnen Flügel zueinander und zur Aufhängung zu ermöglichen, wird die Türe über Federn F auf die Tragbü,Yel 7' abgestützt. Zweekiiiässi;.r werden die Türflügel hauptsächlich gegen die Schachtseite glatt ausgeführt und so nahe wie möglich aneinandergereiht. Die Tragorgane können, wie aus Fig. 4 ersichtlich ist, durch Bleche A von aussen und innen unsichtbar gemacht werden.
Sliding doors that open horizontally, especially at lift shaft entrances. In Switzerland there is a regulation that elevators without a car door may only be put into operation if the elevator switchgear in front of the car door opening is smooth, i.e. without protrusions or recesses. The elevator shaft doors must therefore be flush with the shaft wall.
This regulation has so far been followed by installing single or multi-leaf revolving doors or vertically opening sliding doors.
The present invention shows how horizontal multi-part sliding doors can meet this condition and consists in the fact that the individual door leaves, articulated with one another, form a wall and that the connecting bolts of the wings carry and lead the latter above together with the hangers and below to lead.
The accompanying figure shows in FIG. 1 the view of a three-part door as an exemplary embodiment of the subject matter of the invention. The figure? shows the position of the door leaves pulled out when closed and dashed-dotted lines when open. Figures 3 and 4 show a suspension device in detail.
Fig. 1 shows how the individual wings are held together and ge leads above and below.
The lateral guidance of the door leaves is achieved at the top by pairs of rollers R "R_, which each run on a semicircular rail S at the top. The rollers R" <I> R .., </I> together form A hanger with the support bracket T and the required Aelis pegs. The rail itself is straight in front of the door opening and next to it in the Sehacht. turned into it.
The roles R1, R_ are seen ver with grooves so that they are guided on the semicircular rail S above. In order to prevent the rollers from lifting off the rail and sliding sideways, the hinge pins B, see FIGS. 3 and 4, are guided close to the rail <B> S </B>. The Ge pivot bolt B is pinned to the support bracket 7 'of the hanger and the support ring G.
The number of wings can be increased as required, and \ does not have to be. all wings be the same width.
The guide below is generated by the hinge pins Z protruding below the door, which run in a Sebiene.
The lower rail only needs to be present in the straight-line part, while in the curved part the guide pins Z can freely moisten each other at the bottom, which enables the door to move more freely.
The door can be pushed into the guides as a coherent whole from the shaft side; if this is not desired in certain cases, the wings can be individually screwed to traverses with. the supporting members are connected.
In order to allow the individual wings to be adjusted more freely to one another and for suspension purposes, the door is supported by springs F on the support bracket, Yel 7 '. In other words, the door leaves are mainly made smooth against the shaft side and strung together as closely as possible. As can be seen from FIG. 4, the support members can be made invisible from the outside and inside by means of sheets A.