CH270995A - Tabelliermaschine. - Google Patents

Tabelliermaschine.

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CH270995A
CH270995A CH270995DA CH270995A CH 270995 A CH270995 A CH 270995A CH 270995D A CH270995D A CH 270995DA CH 270995 A CH270995 A CH 270995A
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CH
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zero
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Inc Remington Rand
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Inc Remington Rand
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  • Medicinal Preparation (AREA)

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      Tabelliermaschine.            Gegenstand        vorliegender        Erfindung    ist  eine kartengesteuerte     Tabelliermaschine,        und     zwar bezieht sieh die Erfindung speziell auf  eine     verbesserte    Konstruktion der Verriege  lung     einrichtung,    welche das Drucken und/  oder Speichern in einer solchen Maschine ver  hindert.

      Wenn tabellierte Berichte unter Verwen  dung von Lochkarten hergestellt werden, ist  es häufig aus dein Fachmann leicht erklär  lichen     Gründen    erwünscht, das Drucken und,/  oder     Speiehern    von Angaben zu verhindern,  die in einer oder mehreren Kolonnen der Loch  karten enthalten sind, oder zu verhindern,       da.ss    eine Summe gedruckt und im Zusammen  hang damit (las Speicherwerk gelöscht. wird.

    Bei     vorbekannten        lfasehinen    wurden diese  Ziele dadurch erreicht., dass eine     Verriege-          lungseinrichtung    oder ein Nullanschlag in  den Bewegungsweg einer     kombinierten        Ty-          penhebel-Speieherbetätigungsschiene        bewegt     wurde, wodurch die Einstellung irgendeiner  Type auf dem     Typenhebel    und/oder die Be  tätigung des     zugeordneten        Speieherra(les     durch die     Betätigungsschienen    verhindert  wurde.

      Wenn dieser     Vor-an-    dazu     verwendet     wird, um das Drucken von Summen zu verhin  dern, wird die hierzu erforderliche Kraft üb  licherweise von einer angetriebenen Summen  welle abgeleitet, wodurch es möglich ist, eine  fast     unbeärenzte    Anzahl     von        Nullanschlägen       entsprechend der     erwünschten        Tabellier-          inaschine    zu betätigen.  



  Wenn das     Drucken    von     An--aben    oder  eine     Speicherung    verhindert werden muss,       tvird        dies        üblieherweise    durch ein     besonderes     Steuerloch der Lochkarte     bewirkt.    Dieses Loch  dient     zum    Anheben eines     T\bersetzerdrahtes,     wodurch ein oder mehrere     Nullblöeke    betätigt  werden, die ihrerseits die erforderliche Bewe  gung der zugeordneten     Nullansehläge    in ihre       Verriegelungsstellungen    bewirken.

   Diese Lö  sung lässt sich durchführen, wenn nur eine       begrenzte    Anzahl. von     Nullanschlägen    zu     be-          ,v        egen    sind. Dagegen wird sie nicht durchführ  bar, wenn wesentlich mehr als 10     Nilllan-          sehläge        vorgesehen    sind.

   Diese Begrenzung       liegt    darin begründet,     dass    der     dua@ch    eine  grosse Anzahl von Federn auf den die     Null-          i        it        b-etätigenden        Lenkersystenien        aus-          ,nsehläg-e     geübte Zug genügt, um den     Übersetzerdralit     leicht zu biegen, wenn ein starrer     Übersetzer-          dra.lit    verwendet.

   wird, oder um die Hülle eines       Bowdenkabels    zu strecken, wenn im     übersetzer          Bowdenkabel    verwendet werden. Es ist, ein  leuchtend, dass unter diesen Umständen die  Nullanschläge entweder nicht genügend be  wegt werden, um die Bewegung der Typen  hebel und Betätigungsschienen zu verhindern;  oder     dass    ein fortgesetzter Gebrauch eine über  mässige     Abnützung    der Teile und damit     kost-          ;spielige        Reparaturen    zur Folge hat.  



  Die nachstehend beschriebene     Ausfüh-          mtngaforni    des     Erfindungsgegenstandes    ge-      stattet     nun.,    die     Betätigiuigseinriehtumg    für  die     Nullanschläge    so zu     verbessern,        da-ss    eine  praktisch unbegrenzte Anzahl von     XLu#llan-          #,chlägen    ohne     weiteres    in die     Blockierstelliuig     bewegt werden kann,     wobei.'    die Steuerung       durch    ein separates Loch einer Lochkarte er  folgt. .  



  Eine     bevorzugte        @iusführiuigsforni    des     Er-          findungsgegenstandes        ist    in der beiliegenden       Zeichnung    dargestellt. In derselben zeigt:       Fie.1    einen Schnitt durch eine bekannte       Tabelliermasehine    mit einem Teil der erfin  dungsgemässen     Einrichtung.     



       Fig.    2 ist ein Schnitt, welcher die Anord  nung der     BetätigLUngssschiene    eines Speicher  werkes, einen     Nullanschlag        und    die     Betäti-          gungseinrichtung    für den     letzteren    zeigt.  



       Fig.    3     zeigü    ein Detail einer     Rückstellein-          richtung    eines     Typenhebelanschlages    des be  kannten     Tabulator.     



       Fig.4        ist.    eine     Ansicht    von hinten eines       beweglichen    Übersetzers, der     erfindungsgemäss          ausgebildet        ist.     



       Fig.    5     ist    ein Schnitt nach der Linie 5-5  der     Fig.    4 in grösserem     Massstab.     



       Fig.    6 ist ein Schnitt nach der Linie 6--6  der     Fig.    4 in     grösserem        Massstab.     



       Fig.    7 ist ein Schnitt nach der Linie 7-7  der     Fig.4    in grösserem     Massstab        und    zeig  auch eine     Betätigungswelle    der     R.ückstellein-          richtimg    für den     Typenhebelanschlag.     



       Fug.    8 zeigt ein Zeitdiagramm.  



       Fig.    9     und        9a    zeigen zusammen ein     tabel-          liertes    Blatt, das unter     Verwendung    der     nach-          stehend    beschriebenen     Einrichtung        hergestellt     worden ist.  



  Die     Tabelhermaschine,    auf welche die Er  findung angewendet worden ist, ist bereits       bekannt,    und     es    genügt     deshalb        eine        kurze        Be-          schreibung    derjenigen     ihrer    Elemente, die im       vorliegenden    Fall     wesentlich    sind.

   Wie     aus          Fig.1        hervorgeht,    werden in ein Kartenmaga  zin 120 eingebrachte Lochkarten durch eine       Greifereinrichtung    118 und     Förderrollen    108  einer     Abfühlkammer    zugeführt, in welcher  sie durch einen Kartenanschlag 122     ziirüek-          gehalten    werden.

   Während der Zeit, da eine    Karte in der     Abfühlkammer        zurückgehalten     wird, werden die in dieselbe eingelochten An  gaben durch     AMühlstifte    138     analysiert.    Die       Stifte    138, die durch eine Karte     hindurchtre-          ten,    bewirken das Anheben von zugehörigen       Zwischenstiften    146, die ihrerseits dazu die  nen,     Übersetzerdrähte    240 anzuheben, die in       einem        entfernbar    angeordneten Übersetzer  rahmen 238 angeordnet sind.

       Jeder        LTber-          setzerdraht    wirkt über einen     Zwischenstift     237 mit einer Mehrzahl von verschieden ge  kerbten Codeschienen 235 (siehe auch     Fig.    2)       nisammen,    die in Gruppen von sechs Schienen  angeordnet sind. Für jede Kolonne einer Loch  karte ist dabei eine Gruppe solcher Schienen  vorgesehen.

   Die Anordnung der Kerben in  jeder     Grippe    von     Codeschienen        isti        derart,     dass für eine gegebene     Lochkombination    in  einer     Kartenkolonne    nur eine einer Mehrzahl       von        Typenhebel        Anschlagschienen    225, welch  letztere mit einer     Gruppe    von Codeschienen       zusammenwirken,    unter Einwirkung     ihrer    Fe  der 233 nach links bewegt werden     kann.     



  Der     Zeitpunkt,    in welchem diese Bewe  gung nach     linkserfolgt,    wird durch die     Rück-          stelleinrichtung    der     Anschlagschienen        aus-          g        o        elöst        (Fug.        3).        Diese        Einrichtung        umfasst        eine     Mehrzahl von vertikalen Schienen 245, welche  mit einem Bolzen 244 (Fug.

   2) der     Anschlag-          schiene    225     zusammenwirken.    Die Schienen  245     sind    durch horizontale Lenker 246 mit.  Armen 247 verbunden, die von zwei     @chwin@-          wellen    248 nach     unten        ragen.    Die     Anschlag-          schienen    225 werden, wie in     Fig.    1     und    2 dar  gestellt, durch die im     Gegenuhrzeigerdrehsinn     erfolgende     Bewegung    der Welle     ;

  348    in ihre       unwirksame    Stellung gedrückt. Im richtigen  Zeitpunkt werden sie durch eine     Drehung     dieser Welle im     Uhrzeigerdrehsinn    freigege  ben. Jede der     Wellen    248 besitzt     wenigstens    an  einem ihrer Enden einen Arm 250. Diese Arme  250 sind durch     Lenker    251 mit einem Winkel  hebel 252 verbunden.

   Der aufrechte Arm die  ses     Winkelhebels    trägt eine Nachfolgerolle,  die mit einer     Nocke    253 einer Welle 184       zusammenwirkt.    Diese letztere wird während  jedes Arbeitsspiels der Maschine einmal  durch die Hauptwelle 112 verdreht (siehe    
EMI0003.0001     
  
    Fig.1) <SEP> und <SEP> die <SEP> erwähnten <SEP> Organe <SEP> somit <SEP> zj-  kliseli <SEP> betätigt. <SEP> ES <SEP> ergibt <SEP> sieh <SEP> aus <SEP> Fig. <SEP> 1, <SEP> dass
<tb>  die <SEP> Noeke <SEP> 253 <SEP> dazu <SEP> ;liegt, <SEP> alle <SEP> Ansehlagschie  l-en <SEP> 22:

  ) <SEP> in <SEP> ihrer <SEP> zurüelzrestellten <SEP> Lage <SEP> zti <SEP> Bal  ten, <SEP> während <SEP> die <SEP> Codesehienen <SEP> 235 <SEP> entspre  chend <SEP> den <SEP> 1,oeliung < @il <SEP> einer <SEP> Karte <SEP> ein-estellt
<tb>   -erden. <SEP> Die <SEP> fra-liehe <SEP> @odze <SEP> <B>'</B>5-iht <SEP> die <SEP> An  schlaasehiene <SEP> ??:5 <SEP> zu <SEP> einer <SEP> Bewezung <SEP> naeh
<tb>  links <SEP> frei. <SEP> wenn <SEP> die <SEP> ('o(lescliieneri <SEP> eingestellt.
<tb>  sind.
<tb>  Naehdem <SEP> eine <SEP> der <SEP> @lnsehia@@:

  schienen <SEP> 225
<tb>  in <SEP> ihre <SEP> linke <SEP> Stellnri,- <SEP> eingeteilt <SEP> worden <SEP> ist,
<tb>  wird <SEP> ein <SEP> Typenhebel <SEP> 195. <SEP> der <SEP> -,rri <SEP> seinem <SEP> obern
<tb>  Ende <SEP> eine <SEP> Mehrzahl <SEP> von <SEP> Typen <SEP> 197 <SEP> trägt,
<tb>  durch <SEP> geeä,@nete <SEP> -Mittel <SEP> naeh <SEP> oben <SEP> bewegt, <SEP> bis
<tb>  eine <SEP> Fläehe <SEP> 228 <SEP> oder <SEP> eine <SEP> Selit111er <SEP> ?30, <SEP> die
<tb>  an <SEP> einer <SEP> Fäihrnn.- <SEP> 20:i <SEP> vorgesehen <SEP> ist, <SEP> dureh
<tb>  die <SEP> nach <SEP> links <SEP> verstellte,yerlänger t:

  e <SEP> @nsch@a@  schiene <SEP> angehalten <SEP> wird. <SEP> Wenn <SEP> dies <SEP> stattfin  det., <SEP> befindet <SEP> sieh <SEP> die <SEP> deni <SEP> abgefühlten <SEP> Loeh
<tb>  entspreehende <SEP> Tvl)e <SEP> in <SEP> der <SEP> Prudkstellnig, <SEP> und
<tb>  sie <SEP> wird <SEP> ini <SEP> richti@_eli <SEP> Zeitpunkt <SEP> des <SEP> Arbeits  spiels <SEP> direh <SEP> einen <SEP> I>rickhalnnier <SEP> <B>620</B> <SEP> g-e@eri
<tb>  das <SEP> auf <SEP> der <SEP> Walze <SEP> ?()<B>-</B> <SEP> lie < gende <SEP> Buchunpblatt
<tb>  gedrüekt. <SEP> Nachdem <SEP> (las <SEP> 1)ruelzen <SEP> siattgei'uncl(-n
<tb>  hat, <SEP> wird <SEP> (]ei- <SEP> Typenhebel <SEP> 19:

  i <SEP> Bure <SEP> h <SEP> seine
<tb>  Betätigungseinrichtung <SEP> in <SEP> die <SEP> ur,prüirgl.ielie
<tb>  Lage <SEP> zuriiekg(@fülirt. <SEP> Falls <SEP> die <SEP> abgefühlten
<tb>  An-ahen <SEP> eilte <SEP> Zahl <SEP> d < ir,telleit, <SEP> die <SEP> @,espeiehert
<tb>  werden <SEP> soll, <SEP> koninien <SEP> eines <SEP> oder <SEP> beide <SEP> Spei  cherwerke <SEP> finit <SEP> ihren <SEP> Betä.tigtin"seirrriehtiiri  gen <SEP> mit <SEP> einerpeicherwerk-Betät.igungszaln <SEP> i  stange <SEP> 198 <SEP> in <SEP> Eiitn-i-iff, <SEP> rlie <SEP> mit <SEP> dem <SEP> Typen  hebel <SEP> atis <SEP> ein <SEP> und <SEP> (lernselben <SEP> Stüek <SEP> besteht.
<tb>  Der <SEP> Betrag <SEP> wird <SEP>  < ladiireh <SEP> @espei.ehert. <SEP> Da.

   <SEP> die
<tb>  Druclz- <SEP> und <SEP> Speicherwerke <SEP> als <SEP> so-ehe <SEP> keinen
<tb>  Teil <SEP> der <SEP> vorliegenden <SEP> h"iqinclinig' <SEP> bilden, <SEP> brau  chen <SEP> sie <SEP> nicht <SEP> weiter <SEP> beschrieben <SEP> zu <SEP> werden.
<tb>  I-it <SEP> ein <SEP> Drucken <SEP> mid!oder <SEP> Speichern <SEP> von
<tb>  Angaben <SEP> entspreehend <SEP> der <SEP> L <SEP> oehung <SEP> einer
<tb>  karte <SEP> zu <SEP> verhindern., <SEP> wird <SEP> die <SEP> unterste <SEP> An  schlascliieile <SEP> ?_'7 <SEP> (Fig. <SEP> 1 <SEP> und <SEP> '_' <SEP> ) <SEP> einer <SEP> jeden
<tb>  vertikalen <SEP> Kolonne <SEP> voll <SEP> Tvper.liei;

  elansehlä.,-en
<tb>  so <SEP> eingestellt, <SEP> dass <SEP> die <SEP> -n._i@,elnöri@en <SEP> Typen  hebel <SEP> 195 <SEP> an <SEP> einem <SEP> Anheben <SEP> verhindert <SEP> wer  den. <SEP> Dadurch <SEP> werden <SEP> diese <SEP> Typenhebel <SEP> und
<tb>  die <SEP> durch <SEP> -,sie <SEP> hetliitigten. <SEP> Speieherwerke <SEP> wäh  rend <SEP> des <SEP> in <SEP> Fra,--e <SEP> stehenden <SEP> Arbeitsspiels <SEP> un-     
EMI0003.0002     
  
    wirksam <SEP> gein.aeht. <SEP> Wenn <SEP> diese <SEP> 3irschlagschiene
<tb>  in <SEP> irgendeiner <SEP> Kolonne <SEP> vorgestellt <SEP> Wird,
<tb>  konlnit <SEP> sie <SEP> mit <SEP> einem <SEP> Zahn <SEP> 801v <SEP> auf <SEP> der <SEP> Fiill  rung <SEP> 20.i, <SEP> die <SEP> auf <SEP> dem <SEP> Typenliebe- <SEP> angeordnet
<tb>  ist., <SEP> .in <SEP> Eingriff <SEP> und <SEP> verhindert <SEP> eire <SEP> Anheben
<tb>  des <SEP> letzteren.

   <SEP> Diese <SEP> ur.,er:ste <SEP> Anselllagschiene
<tb>  ist <SEP> nieht <SEP> finit <SEP> irgendeiner <SEP> Feder <SEP> '_'33 <SEP> oder <SEP> einem
<tb>  Stift'_'4-1 <SEP> versehen, <SEP> sondern <SEP> wird <SEP> aussehliel'läeh
<tb>  dureh. <SEP> einen <SEP> Winkelliebe- <SEP> 802 <SEP> gesteuert. <SEP> Eine
<tb>  Reihe <SEP> solcher <SEP> Winkelhebel <SEP> isst, <SEP> in <SEP> Kämmen <SEP> 803
<tb>  gelagert., <SEP> die <SEP> am <SEP> 1-1asehinenrahmen <SEP> befestigt
<tb>  sind. <SEP> Jedeischlagschiene <SEP> 227 <SEP> ragt <SEP> dnreh
<tb>  eine <SEP> Rahmensehiene <SEP> 232 <SEP> lind <SEP> ist <SEP> am.

   <SEP> zi-eord  net.en <SEP> Wilikelhebel <SEP> 80'' <SEP> sehwenkbar <SEP> gelagert.
<tb>  Normalerweise <SEP> wird <SEP> sie <SEP> dttreli <SEP> eine <SEP> Feder <SEP> 801,
<tb>  die <SEP> am <SEP> Winkelhe'ael <SEP> befestigt <SEP> ist, <SEP> in <SEP> ihrer <SEP> zu  rückgestellten <SEP> Lage <SEP> gehalten.
<tb>  



  Nach <SEP> Betrachtung <SEP> der <SEP> oben <SEP> besehriebenen
<tb>  Einrichtung <SEP> soll <SEP> nun <SEP> ein <SEP> Blatt <SEP> betraehtet
<tb>   -erden, <SEP> cias <SEP> für <SEP> viele <SEP> Bl_ätier. <SEP> die <SEP> dureh <SEP> solche
<tb>  Masehinen <SEP> behandelt <SEP> werden, <SEP> typisch <SEP> ist. <SEP> Die
<tb>  Fig, <SEP> 9 <SEP> und <SEP> 9--1 <SEP> zeigen <SEP> z1LSannizen <SEP> eine <SEP> Präniien  anzeig <SEP> e <SEP> Fig. <SEP> 9 <SEP> i <SEP> mit <SEP> einem <SEP> ztirüclzzusenden  den <SEP> Talon <SEP> (Fi;7. <SEP> 9_1). <SEP> welcher <SEP> an <SEP> der <SEP> er-,viihn  ten <SEP> 3i <SEP> zeige <SEP> befestigt <SEP> ist. <SEP> E5z <SEP> handelt <SEP> sieh <SEP> um
<tb>  clie <SEP> üblichen, <SEP> dureh <SEP> die <SEP> l <SEP> er:@icherungsaesell  sehaften <SEP> periocliseh <SEP> versandten <SEP> Verfallanzei  g.en. <SEP> Eintragungen <SEP> die:=;

  ei# <SEP> Arl <SEP> können <SEP> von <SEP> har  ten. <SEP> gemacht <SEP> werden, <SEP> ciie <SEP> besonders <SEP> zti <SEP> diesem
<tb>  Zwecke <SEP> vorbereitet <SEP> siind. <SEP> Zumeist <SEP> werden <SEP> je  doch <SEP> Kai ten <SEP> benützt, <SEP> die <SEP> aueli <SEP> für <SEP> verschie  dene <SEP> statistiselie <SEP> Zwecke <SEP> verwendet <SEP> werden.
<tb>  Im <SEP> vorlie_:

  enden <SEP> Fall <SEP> -werden <SEP> die <SEP> Linien <SEP> A
<tb>  der <SEP> y <SEP> erfallai)zei>,e <SEP> und <SEP> des <SEP> Talons <SEP> gleichzeitig
<tb>  vermittels <SEP> einer <SEP> harte <SEP> gedruckt., <SEP> die <SEP> Angaben
<tb>  enthält., <SEP> welehe <SEP> sieh <SEP> hauptsächlich <SEP> auf <SEP> den
<tb>  Inhaber <SEP> der <SEP> Poliee <SEP> beziehen. <SEP> Zeile <SEP> L <SEP> wird <SEP> voll
<tb>  einer <SEP> Karte <SEP> gecivuelzt, <SEP> d=e <SEP> liauptsiiclilieh <SEP> An  gaben <SEP> über <SEP> die <SEP> Poliee <SEP> selbst <SEP> enthält. <SEP> In <SEP> keinem
<tb>  dieser <SEP> Fälle <SEP> ist. <SEP> es <SEP> er@rünscht, <SEP> alle <SEP> auf <SEP> der
<tb>  Karte <SEP> enthaltenen <SEP> Angaben <SEP> auf <SEP> die <SEP> Verfall  ., <SEP> nzei-e <SEP> oder <SEP> auf <SEP> deri. <SEP> Talon <SEP> zu <SEP> drucken. <SEP> ES
<tb>  Er\;

  ibt <SEP> siele, <SEP> dass <SEP> clie <SEP> meisten <SEP> auf <SEP> dem <SEP> Talon
<tb>  erseh <SEP> einenden <SEP> Aiiahen <SEP> dnlcli <SEP> Y-Verdiaiittili#,
<tb>  von <SEP> einzelnen <SEP> Kartenfeldern <SEP> g-edruclzt <SEP> werden,
<tb>  die <SEP> auch <SEP> auf <SEP> die <SEP> l'erfallanzeige <SEP> gedruckt. <SEP> wer  den. <SEP> Es <SEP> ist <SEP> aber <SEP> ebenfalls <SEP> ersichtlieh, <SEP> dass <SEP> die
<tb>  ZzvischPni äuin <SEP> e <SEP> andere <SEP> sind. <SEP> Wenn <SEP> somit <SEP> kein         Mittel vorgesehen wäre, um in     gewissen    Teilen  der Zeile A des     Talons    ein     Drucken    zu ver  hindern,     würde    das so bewirkte     Dmicken          nichtssagend.    Da jedoch ein.

   genügender Teil  des Namens des     Policeninhabers    in Verbin  dung mit der     Policennummer        genügt,    um den       Policeninhaber    genau anzugeben, wenn der  abgetrennte     Talon        zusammen    mit der     Prämien-          zahlung        zurückgesandt    wird, können alle 38  Kolonnen mit     Ausnahme    der ersten neun auf  der     Zeile    A des kürzere     Talons    verriegelt wer  den,

   wobei diese     VeiTiegelung    durch ein be  sonderes     Steuerloeh    der Karte erfolgt. Die       unter    den beiden letzten     Überschriften    auf der  Zeile B der Verfallsanzeige in 11 Kolonnen  erforderlichen Angaben sind überhaupt nicht  in der Lochkarte enthalten, sondern sie     müs-          sen,    wenn sie     überhaupt    eingetragen werden  sollen, von Hand eingetragen werden.     Um    das       Eintragen    von unrichtigen Angaben aus an  dern Abschnitten der Karte unter diesen Ti  teln zu verhindern, können diese 11 Kolonnen       beim    Drucken der Zeile B verriegelt werden.

    



  Um dieses Ziel zu erreichen, können die       Nullanschlagschienen    227 in den 29 Kolonnen,  welche der frei zu lassenden Zeilenlänge der  Zeile     g    des     Talons    entsprechen, betätigt wer  den, wenn die Zeile     !l        bedruckt        wird.    Die  Nullanschläge 227 in den Kolonnen     unter    den  beiden letzten Überschriften der Zeile B der       Verfallanzeige        können    betätigt werden, wenn  die Zeile B     bedruckt    wird.

   Zu diesem Zwecke       ist        ein.    Nullblock 10 (Fug.     -1,    6 und 7), der aus  einem Winkelstück gebildet und genügend  lang     ist,    um     unter    die horizontalen Arme der       Winkelhebel    802 der     ersterwähnten    29 Kolon  nen zu reichen, an     Führungslenkern    11     und     12     befestigt,    die     schwenkbar    mit Armen 13       bzw.    14 verbunden sind.

   Diese Arme sitzen       schwenkbar    auf. einer querverlaufenden Welle  15, die durch     Sützen    16 gehalten ist.. Die  Stützen 16 sind ihrerseits auf der     Rückseite     des     entfernbaren        Übersetzerrahmens    238 an  geordnet. Die untern Enden der Lenker 11  und 12 sind mit Schlitzen 17 versehen, durch  die Bolzen 18 der Stützen 16     geführt    sind.

    In ähnlicher Weise ist ein     Nullblüek    20 (Fug. 4  und 5) von genügender Länge, um unter den    horizontalen Arm der Winkelhebel 802 der  zwei oben erwähnten Kolonnen zu liegen, an       Führungslenkern    21 befestigt, die     schwenkbar     mit Armen 22     verbunden    sind, die ihrerseits       schwenkbar    auf der Welle 15 sitzen. Die un  tern     Enden    dar Lenker 21 sind mit.

   Schlitzen       23        versehen,        durch        die        die        Bolzen        18        der     Stützen 16 geführt werden. Auf  den     Stüthen    16 ist auch eine querverlaufende       Schwingwelle    25 (Fug. 4, 5, 6 und 7) befestigt,  die eine     Mehrzahl    von horizontalen     Armen    26  trägt.

   Diese Arme halten eine zweite Schwing  welle 30, an welcher ein Paar von im     -wesent-          lichen    aufrechten     Zwischenstücken    31 (Fug. 6)  befestigt ist. Jedes     Zwischenstück    31 besitzt  eine     SchtUter    32, die mit dem vertikalen  Schenkel     des    Nullblockes 10     zusa.minenwirkt.     Weitenhin ist ein senkrechtes Zwischenstück  33 (Fug.

   5) vorgesehen, das mit einer Schulter  34 mit dem vertikalen Schenkel des     Nullblocks     20     zusammenwirkt.    Auf der     Schwingwelle    30  sitzt ein     dreieckförmiger    Steuerarm 35 zum       Verschwenken    der Welle 30. Eine Feder 36  ist bestrebt, diesen Steuerarm 35 im Gegen  uhrzeigerdrehsinn zu bewegen. Die fragliche  Feder ist auf der äussersten linken Stütze 16  befestigt;     und    mit einem Bolzen 37 versehen,  der gegen dass linke     Zwischenstück    31 anliegt.

         Dadurch        wird        die        ganze          unter          Einschluss    der Welle 30 und der Zwischen  stücke 31 und 33 durch die Feder 36 im       Gegenlihrzeigerdrebsinn    belastet., so dass die       Schulter    34 des Zwischenstückes 33     unter    den  Nullblock 20 bewegt wird.  



  Wenn     nun    der     Übersetzerrahmen    238 in  die     -Maschine    eingeführt wird,     liegt    der Null  black 10     unter    den     Winkelhebeln    802 (Fug. 2)  der 29 Kolonnen, welche dem leeren Zwischen  raum der Zeile     i1    des     Tations    entsprechen. Der       -Nullblock    20 liegt unterhalb der     Winkelhebel     802 (Fug. 1) der 11     Kolonnen,    welche dem  leeren     Zwischenraten    unter den beiden letzten  Überschriften der Zeile B der     Verfallanzeige     entsprechen.

   Im weiteren kommt ein Bolzen  41 eines Armes 40, der am Ende der     Schwing-          welle    25     befestigt    ist'., mit einer Kerbe 42 eines  Lenkers 43 in Eingriff, welch letzterer an  einem weiteren Arm 44 befestigt ist.     Dieser              :

  1rin    ist     seinerseits    an der untern     Welle    248  der     Typenlrebelan-#chlag=Rückstelleinrielit.ung     befestigt.     Weiln    bei dieser Anordnung die       Kartensteuerung-    während eines     Aiig-enhlieks     nicht, beachtet wird,

   so bewirkt das     Verschwen-          ken    der Welle 248     während    jedes     Arbeitsspiels     unter der Steuerung der     Noeke    253 ein     Ver-          schwenken    der Welle 25 im     Cregenuhr7eiger-          drelisinn,

  wodurch    die Welle 30 gehoben und  über     Zwischenstück        .33        auch    der Nullblock 20  angehoben     wird.    Diese Bewegung würde     über     die     Winkelllehel    802 die     Betätigung    der Null  anschläge<B>227</B> der     entsprechenden    Kolonne  bewirken und ein     1)l-liel-@,n        und/oder    Speichern  während     jedes        Arbeitsspiels    verhindern.

   Nun       ist    aber jede Karte, welche den Namen des       Polieerlinhabers    und seine     Adresse    enthält,  mit eineiig     Sterierloeh        versehen,        das    so     angeord-          net    ist, dass es das     Bow < ienkabel    46     betätigt,     das mit     :

  seinem        obern    Ende an einem abgebo  genen Lappen 47 der äussersten linken Stütze  16 befestigt. ist. und     unter    einem abgebogenen  Lappen 48 des     dreieekförinigen        Steuerarmes     35     lieht.    Wenn null bei     jedem        zweiten    Arbeits  spiel     Adresskar-ten    abgefühlt werden,

   bewirkt  das     Übersetzerkabel    46 unter     Steuerung    durch       das    erwähnte separate     Steuerloch    ein     Ver-          schwenken    des     Steuerarines    35 in)     Uhrzeiger-          drehsinn    entgegen der     Wirkung    der Feder 36.

         (\ber    eine     verhältnismässig    starke Feder 37  und das linke     Zwisehenstiick   <B>31</B> bewirkt diese       Beweglang    das     Schwingen    der     Welle    30 im       (Thrzeigerdrehsinn,        wodurch    die Schultern 32  auf den     ZwisehenstüAen    31     unter    den Null  block 1.0     gebracht.    werden.     Cleielizei,ti.,-    wird  auch die     Sehu.lter    34 des     Zwisehenstüekes    33  ausser     hin:

  ,rift    mit dein     --\-ullhloek    20 ge  bracht.     Das        Resultat,    ist, dass, wenn die     Noeke          2:;    ein     Versell-#s#enken    der Welle     2-18    bewirkt,  tim die     Ansehlagsehienen   <B>22:)</B>     freizugeben,    die       Welle        '?a    im     Gegenullmei-erdrehsinn        ver-          schwenkt    wird und das Anheben des     '-Null-          bloeke:s    10 bewirkt.  



  Bei dieser     Einrichtung    kann ein Nullblock,  der zur     Zusammenarbeit    mit einer wesentlich  über 10 liegenden Zahl     von        1\ullanschlägen     geeignet ist, mittels     eines    separaten Loches  einer     T,oehlrarte    zur Betätigung     eingestellt        'erden,

       wobei    aber die     Betätigung    selbst von       eltlelll    voll     aussen        ailgrietrlebenen    Organ aus       erfolgt.    Auf diese     Weise    ist eine richtige Betä  tigung einer Anzahl von     Nullanschlägen    mög  lich, die wesentlich über der Anzahl der bis  her     betätigbaren    Anschläge     liegt.    Dabei erfolgt  diese     Betätigung    unter der Steuerung     durch     ein Loch einer Lochkarte,

   ohne dass die Ge  fahr einer     Beschädigung    der Maschine     be-          stände.    Eine Feder 50 und ein Bolzen 51 einer  Stütze 52, die am     Maschinenrahmen    befestigt  ist, dienen dazu.

   den Lenker 43 in einer Lage       zu    halten,      -elche    den     rieht.igen        Eingriff    von  Kerbe 42 und Bolzen 41     sichert,    wenn der       tÜbersetzerrahtnen    entfernt     worclen        ist.    Ein  zusätzlicher     Anschlag    53 wirkt mit der Seite  des     Übersetzerrahmens    zusammen, nm die an  der     Welle    25 angeordneten Elemente in ihren  richtigen Stellungen     zu    halten, wenn der     Übe#r-          setzerrahmen    entfernt worden ist.  



  Es kann irgendeine geeignete Papierförder  einrichtung- vorgesehen sein, um Blätter der  beschriebenen Art     zumiführen    und von der  Zeile A auf die Zeile B     weiterzusehalten    und  hierauf die     Weiterschaltung    von der Zeile B  auf die Zeile A des folgenden     Blattes        zu    be  wirken. Diese     Fördereinrichttin@    bildet keinen  Teil der vorliegenden Erfindung und wird  deshalb nicht näher     beschrieben.     



  ES ist     selbstverständlich,        class    die Erfin  dung nicht auf die beschriebene konkrete     Aus-          führungsform.        beschränkt    ist, sondern, dass im  Rahmen des     Patentanspruches    Änderungen  möglich sind.

Claims (1)

1' A.T ENTANSPRUCH Tahelliermasehine mit Einrichtung zurr L nwirhsanunaehen mehrerer Realien von be- ireglichen, durch eine Loelikarte gesteuerten Gliedern, um das Drucken und/oder Speichern zri verhindern, wobei diese Einriehtim- ein Anschlagorgan (227)
für jedes bewegliche Glied (1.95) und für jede Reihe von Anschlag- organen einen loehkartengesteuerten Nullblock (10, 20) aufweist, der bei Betätigung die zii- gehörige Reihe von Anschlagorganen (227) in verriegelter Stellung hält, dadurch ge kennzeichnet, class je ein Zwischenstück (31 bzw.
33) zwischen zyklisch betätig- baren Mitteln (248 bis 253) und jedem Null block eines Paares von Nullblöcken (10 und 20) so angeordnet ist, dass sich das eine Zwi schenstück (33) normalerweise in der Wir- kungslage befindet, und dass die lochkarten- (#esteuerten Mittel (46) mit Organen (35 und 30) zusammenwirken, die beim Abfühlen eines separaten Loches betätigt werden,
um die Stellung der Zwischenstüeke umzukehren. UNTERANSPRÜCHE 1. Tabelliermaschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, da.ss die Zwischen- stücke (31 und 33) auf eileer gemeinsamen Zwischenwelle (30) angeordnet :sind, die unter der Wirkung einer Feder (36) steht, die be- strebt ist, die Zwischenstücke in ihren Nor malstellungen zü halten.
2. Tabelliermaschine nach Unteranssp!rueh 1, gekennzeichnet durch einen Steuerarm (35), der auf der Schwingwelle (30) befestigt und durch die lochkartengesteuerten Organe (46) entgegen der Federwirkung schwenkbar ist.
3. Tabelhermaschine naeh Unteransprueh \Z, mit einem entfernbaren übersetzergehäuse, dadurch gekennzeichnet, dass die Sehwingwelle (30) in einem schwingbaren Hebel (26) ge lagert ist, der am übersetzerrahmen (238) ge halten und durch die zpkliseh betätigbaren Mittel (248 bis 253) mittels eines lösbaren Lenker (43) betätigba:r ist.
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