CH270995A - Tabelliermaschine. - Google Patents
Tabelliermaschine.Info
- Publication number
- CH270995A CH270995A CH270995DA CH270995A CH 270995 A CH270995 A CH 270995A CH 270995D A CH270995D A CH 270995DA CH 270995 A CH270995 A CH 270995A
- Authority
- CH
- Switzerland
- Prior art keywords
- sep
- card
- zero
- controlled
- shaft
- Prior art date
Links
- 210000000056 organ Anatomy 0.000 claims description 3
- 101100316117 Rattus norvegicus Unc50 gene Proteins 0.000 description 1
- 230000005540 biological transmission Effects 0.000 description 1
- 230000000903 blocking effect Effects 0.000 description 1
- 210000001520 comb Anatomy 0.000 description 1
- 238000010276 construction Methods 0.000 description 1
- 238000010586 diagram Methods 0.000 description 1
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 1
- 230000008439 repair process Effects 0.000 description 1
- 230000000717 retained effect Effects 0.000 description 1
- 230000001960 triggered effect Effects 0.000 description 1
Landscapes
- Medicinal Preparation (AREA)
Description
Tabelliermaschine. Gegenstand vorliegender Erfindung ist eine kartengesteuerte Tabelliermaschine, und zwar bezieht sieh die Erfindung speziell auf eine verbesserte Konstruktion der Verriege lung einrichtung, welche das Drucken und/ oder Speichern in einer solchen Maschine ver hindert.
Wenn tabellierte Berichte unter Verwen dung von Lochkarten hergestellt werden, ist es häufig aus dein Fachmann leicht erklär lichen Gründen erwünscht, das Drucken und,/ oder Speiehern von Angaben zu verhindern, die in einer oder mehreren Kolonnen der Loch karten enthalten sind, oder zu verhindern, da.ss eine Summe gedruckt und im Zusammen hang damit (las Speicherwerk gelöscht. wird.
Bei vorbekannten lfasehinen wurden diese Ziele dadurch erreicht., dass eine Verriege- lungseinrichtung oder ein Nullanschlag in den Bewegungsweg einer kombinierten Ty- penhebel-Speieherbetätigungsschiene bewegt wurde, wodurch die Einstellung irgendeiner Type auf dem Typenhebel und/oder die Be tätigung des zugeordneten Speieherra(les durch die Betätigungsschienen verhindert wurde.
Wenn dieser Vor-an- dazu verwendet wird, um das Drucken von Summen zu verhin dern, wird die hierzu erforderliche Kraft üb licherweise von einer angetriebenen Summen welle abgeleitet, wodurch es möglich ist, eine fast unbeärenzte Anzahl von Nullanschlägen entsprechend der erwünschten Tabellier- inaschine zu betätigen.
Wenn das Drucken von An--aben oder eine Speicherung verhindert werden muss, tvird dies üblieherweise durch ein besonderes Steuerloch der Lochkarte bewirkt. Dieses Loch dient zum Anheben eines T\bersetzerdrahtes, wodurch ein oder mehrere Nullblöeke betätigt werden, die ihrerseits die erforderliche Bewe gung der zugeordneten Nullansehläge in ihre Verriegelungsstellungen bewirken.
Diese Lö sung lässt sich durchführen, wenn nur eine begrenzte Anzahl. von Nullanschlägen zu be- ,v egen sind. Dagegen wird sie nicht durchführ bar, wenn wesentlich mehr als 10 Nilllan- sehläge vorgesehen sind.
Diese Begrenzung liegt darin begründet, dass der dua@ch eine grosse Anzahl von Federn auf den die Null- i it b-etätigenden Lenkersystenien aus- ,nsehläg-e geübte Zug genügt, um den Übersetzerdralit leicht zu biegen, wenn ein starrer Übersetzer- dra.lit verwendet.
wird, oder um die Hülle eines Bowdenkabels zu strecken, wenn im übersetzer Bowdenkabel verwendet werden. Es ist, ein leuchtend, dass unter diesen Umständen die Nullanschläge entweder nicht genügend be wegt werden, um die Bewegung der Typen hebel und Betätigungsschienen zu verhindern; oder dass ein fortgesetzter Gebrauch eine über mässige Abnützung der Teile und damit kost- ;spielige Reparaturen zur Folge hat.
Die nachstehend beschriebene Ausfüh- mtngaforni des Erfindungsgegenstandes ge- stattet nun., die Betätigiuigseinriehtumg für die Nullanschläge so zu verbessern, da-ss eine praktisch unbegrenzte Anzahl von XLu#llan- #,chlägen ohne weiteres in die Blockierstelliuig bewegt werden kann, wobei.' die Steuerung durch ein separates Loch einer Lochkarte er folgt. .
Eine bevorzugte @iusführiuigsforni des Er- findungsgegenstandes ist in der beiliegenden Zeichnung dargestellt. In derselben zeigt: Fie.1 einen Schnitt durch eine bekannte Tabelliermasehine mit einem Teil der erfin dungsgemässen Einrichtung.
Fig. 2 ist ein Schnitt, welcher die Anord nung der BetätigLUngssschiene eines Speicher werkes, einen Nullanschlag und die Betäti- gungseinrichtung für den letzteren zeigt.
Fig. 3 zeigü ein Detail einer Rückstellein- richtung eines Typenhebelanschlages des be kannten Tabulator.
Fig.4 ist. eine Ansicht von hinten eines beweglichen Übersetzers, der erfindungsgemäss ausgebildet ist.
Fig. 5 ist ein Schnitt nach der Linie 5-5 der Fig. 4 in grösserem Massstab.
Fig. 6 ist ein Schnitt nach der Linie 6--6 der Fig. 4 in grösserem Massstab.
Fig. 7 ist ein Schnitt nach der Linie 7-7 der Fig.4 in grösserem Massstab und zeig auch eine Betätigungswelle der R.ückstellein- richtimg für den Typenhebelanschlag.
Fug. 8 zeigt ein Zeitdiagramm.
Fig. 9 und 9a zeigen zusammen ein tabel- liertes Blatt, das unter Verwendung der nach- stehend beschriebenen Einrichtung hergestellt worden ist.
Die Tabelhermaschine, auf welche die Er findung angewendet worden ist, ist bereits bekannt, und es genügt deshalb eine kurze Be- schreibung derjenigen ihrer Elemente, die im vorliegenden Fall wesentlich sind.
Wie aus Fig.1 hervorgeht, werden in ein Kartenmaga zin 120 eingebrachte Lochkarten durch eine Greifereinrichtung 118 und Förderrollen 108 einer Abfühlkammer zugeführt, in welcher sie durch einen Kartenanschlag 122 ziirüek- gehalten werden.
Während der Zeit, da eine Karte in der Abfühlkammer zurückgehalten wird, werden die in dieselbe eingelochten An gaben durch AMühlstifte 138 analysiert. Die Stifte 138, die durch eine Karte hindurchtre- ten, bewirken das Anheben von zugehörigen Zwischenstiften 146, die ihrerseits dazu die nen, Übersetzerdrähte 240 anzuheben, die in einem entfernbar angeordneten Übersetzer rahmen 238 angeordnet sind.
Jeder LTber- setzerdraht wirkt über einen Zwischenstift 237 mit einer Mehrzahl von verschieden ge kerbten Codeschienen 235 (siehe auch Fig. 2) nisammen, die in Gruppen von sechs Schienen angeordnet sind. Für jede Kolonne einer Loch karte ist dabei eine Gruppe solcher Schienen vorgesehen.
Die Anordnung der Kerben in jeder Grippe von Codeschienen isti derart, dass für eine gegebene Lochkombination in einer Kartenkolonne nur eine einer Mehrzahl von Typenhebel Anschlagschienen 225, welch letztere mit einer Gruppe von Codeschienen zusammenwirken, unter Einwirkung ihrer Fe der 233 nach links bewegt werden kann.
Der Zeitpunkt, in welchem diese Bewe gung nach linkserfolgt, wird durch die Rück- stelleinrichtung der Anschlagschienen aus- g o elöst (Fug. 3). Diese Einrichtung umfasst eine Mehrzahl von vertikalen Schienen 245, welche mit einem Bolzen 244 (Fug.
2) der Anschlag- schiene 225 zusammenwirken. Die Schienen 245 sind durch horizontale Lenker 246 mit. Armen 247 verbunden, die von zwei @chwin@- wellen 248 nach unten ragen. Die Anschlag- schienen 225 werden, wie in Fig. 1 und 2 dar gestellt, durch die im Gegenuhrzeigerdrehsinn erfolgende Bewegung der Welle ;
348 in ihre unwirksame Stellung gedrückt. Im richtigen Zeitpunkt werden sie durch eine Drehung dieser Welle im Uhrzeigerdrehsinn freigege ben. Jede der Wellen 248 besitzt wenigstens an einem ihrer Enden einen Arm 250. Diese Arme 250 sind durch Lenker 251 mit einem Winkel hebel 252 verbunden.
Der aufrechte Arm die ses Winkelhebels trägt eine Nachfolgerolle, die mit einer Nocke 253 einer Welle 184 zusammenwirkt. Diese letztere wird während jedes Arbeitsspiels der Maschine einmal durch die Hauptwelle 112 verdreht (siehe
EMI0003.0001
Fig.1) <SEP> und <SEP> die <SEP> erwähnten <SEP> Organe <SEP> somit <SEP> zj- kliseli <SEP> betätigt. <SEP> ES <SEP> ergibt <SEP> sieh <SEP> aus <SEP> Fig. <SEP> 1, <SEP> dass
<tb> die <SEP> Noeke <SEP> 253 <SEP> dazu <SEP> ;liegt, <SEP> alle <SEP> Ansehlagschie l-en <SEP> 22:
) <SEP> in <SEP> ihrer <SEP> zurüelzrestellten <SEP> Lage <SEP> zti <SEP> Bal ten, <SEP> während <SEP> die <SEP> Codesehienen <SEP> 235 <SEP> entspre chend <SEP> den <SEP> 1,oeliung < @il <SEP> einer <SEP> Karte <SEP> ein-estellt
<tb> -erden. <SEP> Die <SEP> fra-liehe <SEP> @odze <SEP> <B>'</B>5-iht <SEP> die <SEP> An schlaasehiene <SEP> ??:5 <SEP> zu <SEP> einer <SEP> Bewezung <SEP> naeh
<tb> links <SEP> frei. <SEP> wenn <SEP> die <SEP> ('o(lescliieneri <SEP> eingestellt.
<tb> sind.
<tb> Naehdem <SEP> eine <SEP> der <SEP> @lnsehia@@:
schienen <SEP> 225
<tb> in <SEP> ihre <SEP> linke <SEP> Stellnri,- <SEP> eingeteilt <SEP> worden <SEP> ist,
<tb> wird <SEP> ein <SEP> Typenhebel <SEP> 195. <SEP> der <SEP> -,rri <SEP> seinem <SEP> obern
<tb> Ende <SEP> eine <SEP> Mehrzahl <SEP> von <SEP> Typen <SEP> 197 <SEP> trägt,
<tb> durch <SEP> geeä,@nete <SEP> -Mittel <SEP> naeh <SEP> oben <SEP> bewegt, <SEP> bis
<tb> eine <SEP> Fläehe <SEP> 228 <SEP> oder <SEP> eine <SEP> Selit111er <SEP> ?30, <SEP> die
<tb> an <SEP> einer <SEP> Fäihrnn.- <SEP> 20:i <SEP> vorgesehen <SEP> ist, <SEP> dureh
<tb> die <SEP> nach <SEP> links <SEP> verstellte,yerlänger t:
e <SEP> @nsch@a@ schiene <SEP> angehalten <SEP> wird. <SEP> Wenn <SEP> dies <SEP> stattfin det., <SEP> befindet <SEP> sieh <SEP> die <SEP> deni <SEP> abgefühlten <SEP> Loeh
<tb> entspreehende <SEP> Tvl)e <SEP> in <SEP> der <SEP> Prudkstellnig, <SEP> und
<tb> sie <SEP> wird <SEP> ini <SEP> richti@_eli <SEP> Zeitpunkt <SEP> des <SEP> Arbeits spiels <SEP> direh <SEP> einen <SEP> I>rickhalnnier <SEP> <B>620</B> <SEP> g-e@eri
<tb> das <SEP> auf <SEP> der <SEP> Walze <SEP> ?()<B>-</B> <SEP> lie < gende <SEP> Buchunpblatt
<tb> gedrüekt. <SEP> Nachdem <SEP> (las <SEP> 1)ruelzen <SEP> siattgei'uncl(-n
<tb> hat, <SEP> wird <SEP> (]ei- <SEP> Typenhebel <SEP> 19:
i <SEP> Bure <SEP> h <SEP> seine
<tb> Betätigungseinrichtung <SEP> in <SEP> die <SEP> ur,prüirgl.ielie
<tb> Lage <SEP> zuriiekg(@fülirt. <SEP> Falls <SEP> die <SEP> abgefühlten
<tb> An-ahen <SEP> eilte <SEP> Zahl <SEP> d < ir,telleit, <SEP> die <SEP> @,espeiehert
<tb> werden <SEP> soll, <SEP> koninien <SEP> eines <SEP> oder <SEP> beide <SEP> Spei cherwerke <SEP> finit <SEP> ihren <SEP> Betä.tigtin"seirrriehtiiri gen <SEP> mit <SEP> einerpeicherwerk-Betät.igungszaln <SEP> i stange <SEP> 198 <SEP> in <SEP> Eiitn-i-iff, <SEP> rlie <SEP> mit <SEP> dem <SEP> Typen hebel <SEP> atis <SEP> ein <SEP> und <SEP> (lernselben <SEP> Stüek <SEP> besteht.
<tb> Der <SEP> Betrag <SEP> wird <SEP> < ladiireh <SEP> @espei.ehert. <SEP> Da.
<SEP> die
<tb> Druclz- <SEP> und <SEP> Speicherwerke <SEP> als <SEP> so-ehe <SEP> keinen
<tb> Teil <SEP> der <SEP> vorliegenden <SEP> h"iqinclinig' <SEP> bilden, <SEP> brau chen <SEP> sie <SEP> nicht <SEP> weiter <SEP> beschrieben <SEP> zu <SEP> werden.
<tb> I-it <SEP> ein <SEP> Drucken <SEP> mid!oder <SEP> Speichern <SEP> von
<tb> Angaben <SEP> entspreehend <SEP> der <SEP> L <SEP> oehung <SEP> einer
<tb> karte <SEP> zu <SEP> verhindern., <SEP> wird <SEP> die <SEP> unterste <SEP> An schlascliieile <SEP> ?_'7 <SEP> (Fig. <SEP> 1 <SEP> und <SEP> '_' <SEP> ) <SEP> einer <SEP> jeden
<tb> vertikalen <SEP> Kolonne <SEP> voll <SEP> Tvper.liei;
elansehlä.,-en
<tb> so <SEP> eingestellt, <SEP> dass <SEP> die <SEP> -n._i@,elnöri@en <SEP> Typen hebel <SEP> 195 <SEP> an <SEP> einem <SEP> Anheben <SEP> verhindert <SEP> wer den. <SEP> Dadurch <SEP> werden <SEP> diese <SEP> Typenhebel <SEP> und
<tb> die <SEP> durch <SEP> -,sie <SEP> hetliitigten. <SEP> Speieherwerke <SEP> wäh rend <SEP> des <SEP> in <SEP> Fra,--e <SEP> stehenden <SEP> Arbeitsspiels <SEP> un-
EMI0003.0002
wirksam <SEP> gein.aeht. <SEP> Wenn <SEP> diese <SEP> 3irschlagschiene
<tb> in <SEP> irgendeiner <SEP> Kolonne <SEP> vorgestellt <SEP> Wird,
<tb> konlnit <SEP> sie <SEP> mit <SEP> einem <SEP> Zahn <SEP> 801v <SEP> auf <SEP> der <SEP> Fiill rung <SEP> 20.i, <SEP> die <SEP> auf <SEP> dem <SEP> Typenliebe- <SEP> angeordnet
<tb> ist., <SEP> .in <SEP> Eingriff <SEP> und <SEP> verhindert <SEP> eire <SEP> Anheben
<tb> des <SEP> letzteren.
<SEP> Diese <SEP> ur.,er:ste <SEP> Anselllagschiene
<tb> ist <SEP> nieht <SEP> finit <SEP> irgendeiner <SEP> Feder <SEP> '_'33 <SEP> oder <SEP> einem
<tb> Stift'_'4-1 <SEP> versehen, <SEP> sondern <SEP> wird <SEP> aussehliel'läeh
<tb> dureh. <SEP> einen <SEP> Winkelliebe- <SEP> 802 <SEP> gesteuert. <SEP> Eine
<tb> Reihe <SEP> solcher <SEP> Winkelhebel <SEP> isst, <SEP> in <SEP> Kämmen <SEP> 803
<tb> gelagert., <SEP> die <SEP> am <SEP> 1-1asehinenrahmen <SEP> befestigt
<tb> sind. <SEP> Jedeischlagschiene <SEP> 227 <SEP> ragt <SEP> dnreh
<tb> eine <SEP> Rahmensehiene <SEP> 232 <SEP> lind <SEP> ist <SEP> am.
<SEP> zi-eord net.en <SEP> Wilikelhebel <SEP> 80'' <SEP> sehwenkbar <SEP> gelagert.
<tb> Normalerweise <SEP> wird <SEP> sie <SEP> dttreli <SEP> eine <SEP> Feder <SEP> 801,
<tb> die <SEP> am <SEP> Winkelhe'ael <SEP> befestigt <SEP> ist, <SEP> in <SEP> ihrer <SEP> zu rückgestellten <SEP> Lage <SEP> gehalten.
<tb>
Nach <SEP> Betrachtung <SEP> der <SEP> oben <SEP> besehriebenen
<tb> Einrichtung <SEP> soll <SEP> nun <SEP> ein <SEP> Blatt <SEP> betraehtet
<tb> -erden, <SEP> cias <SEP> für <SEP> viele <SEP> Bl_ätier. <SEP> die <SEP> dureh <SEP> solche
<tb> Masehinen <SEP> behandelt <SEP> werden, <SEP> typisch <SEP> ist. <SEP> Die
<tb> Fig, <SEP> 9 <SEP> und <SEP> 9--1 <SEP> zeigen <SEP> z1LSannizen <SEP> eine <SEP> Präniien anzeig <SEP> e <SEP> Fig. <SEP> 9 <SEP> i <SEP> mit <SEP> einem <SEP> ztirüclzzusenden den <SEP> Talon <SEP> (Fi;7. <SEP> 9_1). <SEP> welcher <SEP> an <SEP> der <SEP> er-,viihn ten <SEP> 3i <SEP> zeige <SEP> befestigt <SEP> ist. <SEP> E5z <SEP> handelt <SEP> sieh <SEP> um
<tb> clie <SEP> üblichen, <SEP> dureh <SEP> die <SEP> l <SEP> er:@icherungsaesell sehaften <SEP> periocliseh <SEP> versandten <SEP> Verfallanzei g.en. <SEP> Eintragungen <SEP> die:=;
ei# <SEP> Arl <SEP> können <SEP> von <SEP> har ten. <SEP> gemacht <SEP> werden, <SEP> ciie <SEP> besonders <SEP> zti <SEP> diesem
<tb> Zwecke <SEP> vorbereitet <SEP> siind. <SEP> Zumeist <SEP> werden <SEP> je doch <SEP> Kai ten <SEP> benützt, <SEP> die <SEP> aueli <SEP> für <SEP> verschie dene <SEP> statistiselie <SEP> Zwecke <SEP> verwendet <SEP> werden.
<tb> Im <SEP> vorlie_:
enden <SEP> Fall <SEP> -werden <SEP> die <SEP> Linien <SEP> A
<tb> der <SEP> y <SEP> erfallai)zei>,e <SEP> und <SEP> des <SEP> Talons <SEP> gleichzeitig
<tb> vermittels <SEP> einer <SEP> harte <SEP> gedruckt., <SEP> die <SEP> Angaben
<tb> enthält., <SEP> welehe <SEP> sieh <SEP> hauptsächlich <SEP> auf <SEP> den
<tb> Inhaber <SEP> der <SEP> Poliee <SEP> beziehen. <SEP> Zeile <SEP> L <SEP> wird <SEP> voll
<tb> einer <SEP> Karte <SEP> gecivuelzt, <SEP> d=e <SEP> liauptsiiclilieh <SEP> An gaben <SEP> über <SEP> die <SEP> Poliee <SEP> selbst <SEP> enthält. <SEP> In <SEP> keinem
<tb> dieser <SEP> Fälle <SEP> ist. <SEP> es <SEP> er@rünscht, <SEP> alle <SEP> auf <SEP> der
<tb> Karte <SEP> enthaltenen <SEP> Angaben <SEP> auf <SEP> die <SEP> Verfall ., <SEP> nzei-e <SEP> oder <SEP> auf <SEP> deri. <SEP> Talon <SEP> zu <SEP> drucken. <SEP> ES
<tb> Er\;
ibt <SEP> siele, <SEP> dass <SEP> clie <SEP> meisten <SEP> auf <SEP> dem <SEP> Talon
<tb> erseh <SEP> einenden <SEP> Aiiahen <SEP> dnlcli <SEP> Y-Verdiaiittili#,
<tb> von <SEP> einzelnen <SEP> Kartenfeldern <SEP> g-edruclzt <SEP> werden,
<tb> die <SEP> auch <SEP> auf <SEP> die <SEP> l'erfallanzeige <SEP> gedruckt. <SEP> wer den. <SEP> Es <SEP> ist <SEP> aber <SEP> ebenfalls <SEP> ersichtlieh, <SEP> dass <SEP> die
<tb> ZzvischPni äuin <SEP> e <SEP> andere <SEP> sind. <SEP> Wenn <SEP> somit <SEP> kein Mittel vorgesehen wäre, um in gewissen Teilen der Zeile A des Talons ein Drucken zu ver hindern, würde das so bewirkte Dmicken nichtssagend. Da jedoch ein.
genügender Teil des Namens des Policeninhabers in Verbin dung mit der Policennummer genügt, um den Policeninhaber genau anzugeben, wenn der abgetrennte Talon zusammen mit der Prämien- zahlung zurückgesandt wird, können alle 38 Kolonnen mit Ausnahme der ersten neun auf der Zeile A des kürzere Talons verriegelt wer den,
wobei diese VeiTiegelung durch ein be sonderes Steuerloeh der Karte erfolgt. Die unter den beiden letzten Überschriften auf der Zeile B der Verfallsanzeige in 11 Kolonnen erforderlichen Angaben sind überhaupt nicht in der Lochkarte enthalten, sondern sie müs- sen, wenn sie überhaupt eingetragen werden sollen, von Hand eingetragen werden. Um das Eintragen von unrichtigen Angaben aus an dern Abschnitten der Karte unter diesen Ti teln zu verhindern, können diese 11 Kolonnen beim Drucken der Zeile B verriegelt werden.
Um dieses Ziel zu erreichen, können die Nullanschlagschienen 227 in den 29 Kolonnen, welche der frei zu lassenden Zeilenlänge der Zeile g des Talons entsprechen, betätigt wer den, wenn die Zeile !l bedruckt wird. Die Nullanschläge 227 in den Kolonnen unter den beiden letzten Überschriften der Zeile B der Verfallanzeige können betätigt werden, wenn die Zeile B bedruckt wird.
Zu diesem Zwecke ist ein. Nullblock 10 (Fug. -1, 6 und 7), der aus einem Winkelstück gebildet und genügend lang ist, um unter die horizontalen Arme der Winkelhebel 802 der ersterwähnten 29 Kolon nen zu reichen, an Führungslenkern 11 und 12 befestigt, die schwenkbar mit Armen 13 bzw. 14 verbunden sind.
Diese Arme sitzen schwenkbar auf. einer querverlaufenden Welle 15, die durch Sützen 16 gehalten ist.. Die Stützen 16 sind ihrerseits auf der Rückseite des entfernbaren Übersetzerrahmens 238 an geordnet. Die untern Enden der Lenker 11 und 12 sind mit Schlitzen 17 versehen, durch die Bolzen 18 der Stützen 16 geführt sind.
In ähnlicher Weise ist ein Nullblüek 20 (Fug. 4 und 5) von genügender Länge, um unter den horizontalen Arm der Winkelhebel 802 der zwei oben erwähnten Kolonnen zu liegen, an Führungslenkern 21 befestigt, die schwenkbar mit Armen 22 verbunden sind, die ihrerseits schwenkbar auf der Welle 15 sitzen. Die un tern Enden dar Lenker 21 sind mit.
Schlitzen 23 versehen, durch die die Bolzen 18 der Stützen 16 geführt werden. Auf den Stüthen 16 ist auch eine querverlaufende Schwingwelle 25 (Fug. 4, 5, 6 und 7) befestigt, die eine Mehrzahl von horizontalen Armen 26 trägt.
Diese Arme halten eine zweite Schwing welle 30, an welcher ein Paar von im -wesent- lichen aufrechten Zwischenstücken 31 (Fug. 6) befestigt ist. Jedes Zwischenstück 31 besitzt eine SchtUter 32, die mit dem vertikalen Schenkel des Nullblockes 10 zusa.minenwirkt. Weitenhin ist ein senkrechtes Zwischenstück 33 (Fug.
5) vorgesehen, das mit einer Schulter 34 mit dem vertikalen Schenkel des Nullblocks 20 zusammenwirkt. Auf der Schwingwelle 30 sitzt ein dreieckförmiger Steuerarm 35 zum Verschwenken der Welle 30. Eine Feder 36 ist bestrebt, diesen Steuerarm 35 im Gegen uhrzeigerdrehsinn zu bewegen. Die fragliche Feder ist auf der äussersten linken Stütze 16 befestigt; und mit einem Bolzen 37 versehen, der gegen dass linke Zwischenstück 31 anliegt.
Dadurch wird die ganze unter Einschluss der Welle 30 und der Zwischen stücke 31 und 33 durch die Feder 36 im Gegenlihrzeigerdrebsinn belastet., so dass die Schulter 34 des Zwischenstückes 33 unter den Nullblock 20 bewegt wird.
Wenn nun der Übersetzerrahmen 238 in die -Maschine eingeführt wird, liegt der Null black 10 unter den Winkelhebeln 802 (Fug. 2) der 29 Kolonnen, welche dem leeren Zwischen raum der Zeile i1 des Tations entsprechen. Der -Nullblock 20 liegt unterhalb der Winkelhebel 802 (Fug. 1) der 11 Kolonnen, welche dem leeren Zwischenraten unter den beiden letzten Überschriften der Zeile B der Verfallanzeige entsprechen.
Im weiteren kommt ein Bolzen 41 eines Armes 40, der am Ende der Schwing- welle 25 befestigt ist'., mit einer Kerbe 42 eines Lenkers 43 in Eingriff, welch letzterer an einem weiteren Arm 44 befestigt ist. Dieser :
1rin ist seinerseits an der untern Welle 248 der Typenlrebelan-#chlag=Rückstelleinrielit.ung befestigt. Weiln bei dieser Anordnung die Kartensteuerung- während eines Aiig-enhlieks nicht, beachtet wird,
so bewirkt das Verschwen- ken der Welle 248 während jedes Arbeitsspiels unter der Steuerung der Noeke 253 ein Ver- schwenken der Welle 25 im Cregenuhr7eiger- drelisinn,
wodurch die Welle 30 gehoben und über Zwischenstück .33 auch der Nullblock 20 angehoben wird. Diese Bewegung würde über die Winkelllehel 802 die Betätigung der Null anschläge<B>227</B> der entsprechenden Kolonne bewirken und ein 1)l-liel-@,n und/oder Speichern während jedes Arbeitsspiels verhindern.
Nun ist aber jede Karte, welche den Namen des Polieerlinhabers und seine Adresse enthält, mit eineiig Sterierloeh versehen, das so angeord- net ist, dass es das Bow < ienkabel 46 betätigt, das mit :
seinem obern Ende an einem abgebo genen Lappen 47 der äussersten linken Stütze 16 befestigt. ist. und unter einem abgebogenen Lappen 48 des dreieekförinigen Steuerarmes 35 lieht. Wenn null bei jedem zweiten Arbeits spiel Adresskar-ten abgefühlt werden,
bewirkt das Übersetzerkabel 46 unter Steuerung durch das erwähnte separate Steuerloch ein Ver- schwenken des Steuerarines 35 in) Uhrzeiger- drehsinn entgegen der Wirkung der Feder 36.
(\ber eine verhältnismässig starke Feder 37 und das linke Zwisehenstiick <B>31</B> bewirkt diese Beweglang das Schwingen der Welle 30 im (Thrzeigerdrehsinn, wodurch die Schultern 32 auf den ZwisehenstüAen 31 unter den Null block 1.0 gebracht. werden. Cleielizei,ti.,- wird auch die Sehu.lter 34 des Zwisehenstüekes 33 ausser hin:
,rift mit dein --\-ullhloek 20 ge bracht. Das Resultat, ist, dass, wenn die Noeke 2:; ein Versell-#s#enken der Welle 2-18 bewirkt, tim die Ansehlagsehienen <B>22:)</B> freizugeben, die Welle '?a im Gegenullmei-erdrehsinn ver- schwenkt wird und das Anheben des '-Null- bloeke:s 10 bewirkt.
Bei dieser Einrichtung kann ein Nullblock, der zur Zusammenarbeit mit einer wesentlich über 10 liegenden Zahl von 1\ullanschlägen geeignet ist, mittels eines separaten Loches einer T,oehlrarte zur Betätigung eingestellt 'erden,
wobei aber die Betätigung selbst von eltlelll voll aussen ailgrietrlebenen Organ aus erfolgt. Auf diese Weise ist eine richtige Betä tigung einer Anzahl von Nullanschlägen mög lich, die wesentlich über der Anzahl der bis her betätigbaren Anschläge liegt. Dabei erfolgt diese Betätigung unter der Steuerung durch ein Loch einer Lochkarte,
ohne dass die Ge fahr einer Beschädigung der Maschine be- stände. Eine Feder 50 und ein Bolzen 51 einer Stütze 52, die am Maschinenrahmen befestigt ist, dienen dazu.
den Lenker 43 in einer Lage zu halten, -elche den rieht.igen Eingriff von Kerbe 42 und Bolzen 41 sichert, wenn der tÜbersetzerrahtnen entfernt worclen ist. Ein zusätzlicher Anschlag 53 wirkt mit der Seite des Übersetzerrahmens zusammen, nm die an der Welle 25 angeordneten Elemente in ihren richtigen Stellungen zu halten, wenn der Übe#r- setzerrahmen entfernt worden ist.
Es kann irgendeine geeignete Papierförder einrichtung- vorgesehen sein, um Blätter der beschriebenen Art zumiführen und von der Zeile A auf die Zeile B weiterzusehalten und hierauf die Weiterschaltung von der Zeile B auf die Zeile A des folgenden Blattes zu be wirken. Diese Fördereinrichttin@ bildet keinen Teil der vorliegenden Erfindung und wird deshalb nicht näher beschrieben.
ES ist selbstverständlich, class die Erfin dung nicht auf die beschriebene konkrete Aus- führungsform. beschränkt ist, sondern, dass im Rahmen des Patentanspruches Änderungen möglich sind.
Claims (1)
1' A.T ENTANSPRUCH Tahelliermasehine mit Einrichtung zurr L nwirhsanunaehen mehrerer Realien von be- ireglichen, durch eine Loelikarte gesteuerten Gliedern, um das Drucken und/oder Speichern zri verhindern, wobei diese Einriehtim- ein Anschlagorgan (227)
für jedes bewegliche Glied (1.95) und für jede Reihe von Anschlag- organen einen loehkartengesteuerten Nullblock (10, 20) aufweist, der bei Betätigung die zii- gehörige Reihe von Anschlagorganen (227) in verriegelter Stellung hält, dadurch ge kennzeichnet, class je ein Zwischenstück (31 bzw.
33) zwischen zyklisch betätig- baren Mitteln (248 bis 253) und jedem Null block eines Paares von Nullblöcken (10 und 20) so angeordnet ist, dass sich das eine Zwi schenstück (33) normalerweise in der Wir- kungslage befindet, und dass die lochkarten- (#esteuerten Mittel (46) mit Organen (35 und 30) zusammenwirken, die beim Abfühlen eines separaten Loches betätigt werden,
um die Stellung der Zwischenstüeke umzukehren. UNTERANSPRÜCHE 1. Tabelliermaschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, da.ss die Zwischen- stücke (31 und 33) auf eileer gemeinsamen Zwischenwelle (30) angeordnet :sind, die unter der Wirkung einer Feder (36) steht, die be- strebt ist, die Zwischenstücke in ihren Nor malstellungen zü halten.
2. Tabelliermaschine nach Unteranssp!rueh 1, gekennzeichnet durch einen Steuerarm (35), der auf der Schwingwelle (30) befestigt und durch die lochkartengesteuerten Organe (46) entgegen der Federwirkung schwenkbar ist.
3. Tabelhermaschine naeh Unteransprueh \Z, mit einem entfernbaren übersetzergehäuse, dadurch gekennzeichnet, dass die Sehwingwelle (30) in einem schwingbaren Hebel (26) ge lagert ist, der am übersetzerrahmen (238) ge halten und durch die zpkliseh betätigbaren Mittel (248 bis 253) mittels eines lösbaren Lenker (43) betätigba:r ist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US270995XA | 1940-03-11 | 1940-03-11 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH270995A true CH270995A (de) | 1950-09-30 |
Family
ID=21835676
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH270995D CH270995A (de) | 1940-03-11 | 1946-11-07 | Tabelliermaschine. |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| BE (1) | BE469664A (de) |
| CH (1) | CH270995A (de) |
-
0
- BE BE469664D patent/BE469664A/xx unknown
-
1946
- 1946-11-07 CH CH270995D patent/CH270995A/de unknown
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| BE469664A (de) |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE930956C (de) | Buchungsmaschine mit verzahnten Antriebsgliedern der Addierwerke | |
| DE1059931B (de) | Vorrichtung zum Ausschliessen der Zeilen an kraftangetriebenen Schreibmaschinen | |
| DE971768C (de) | Maschine zum Auswerten gelochter Zaehlkarten | |
| DE935938C (de) | Buchungsmaschine, insbesondere fuer Lochkartensteuerung | |
| DE710262C (de) | Druckende Lochkartentabelliermaschine mit verschiedenen Tabellierwerksabschnitten zugeordneten Saldierwerken fuer direkte Subtraktion | |
| DE252734C (de) | ||
| DE737564C (de) | Lochkartentabelliermaschine | |
| DE874520C (de) | Registrierkasse, Buchungs- oder aehnliche Maschine zum Drucken von Belegen an mehreren Druckstellen | |
| DE691447C (de) | Rechenmaschine o. dgl. | |
| DE655723C (de) | Durch Zaehlkarten gesteuerte druckende Tabelliermaschine | |
| DE922919C (de) | Vorrichtung zur Steuerung des Druckwerkes statistischer Maschinen | |
| DE921538C (de) | Druckwerk fuer Buchungsmaschinen | |
| DE687160C (de) | Schreibrechenmaschine | |
| DE262923C (de) | ||
| DE739191C (de) | Druckende Lochkartentabelliermaschine | |
| DE842137C (de) | Einrichtung zur Steuerung des Druckmechanismus von Rechen- oder statistischen Maschinen | |
| DE905799C (de) | Durch Symbolkarten gesteuerte Geschaeftsmaschine mit Buchstabenwerk | |
| AT123123B (de) | Multiplikationsmaschine. | |
| AT61380B (de) | Druckwerk für Rechenmaschinen mit Vorrichtung zum Abstellen des selbsttätigen Nullendruckes. | |
| DE493226C (de) | Bilanz-Buchhaltungsmaschine | |
| DE569431C (de) | Kontrollkasse mit Kartendruck- und -lochvorrichtungen | |
| DE875883C (de) | Buchungsmaschine, insbesondere mit Steuerung durch Lochkarten | |
| DE486139C (de) | Rechenmaschine mit einem Tastensatz | |
| DE729611C (de) | Schnellschreibmaschine | |
| DE322606C (de) | Schreibmaschine |