CH271044A - Gerät mit einer ein endloses Band antreibenden, rotierenden Walze. - Google Patents
Gerät mit einer ein endloses Band antreibenden, rotierenden Walze.Info
- Publication number
- CH271044A CH271044A CH271044DA CH271044A CH 271044 A CH271044 A CH 271044A CH 271044D A CH271044D A CH 271044DA CH 271044 A CH271044 A CH 271044A
- Authority
- CH
- Switzerland
- Prior art keywords
- roller
- roller body
- shaft
- belt
- interior
- Prior art date
Links
Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
- A01K—ANIMAL HUSBANDRY; AVICULTURE; APICULTURE; PISCICULTURE; FISHING; REARING OR BREEDING ANIMALS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; NEW BREEDS OF ANIMALS
- A01K13/00—Devices for grooming or caring of animals, e.g. curry-combs; Fetlock rings; Tail-holders; Devices for preventing crib-biting; Washing devices; Protection against weather conditions or insects
- A01K13/002—Curry combs; Brushes
- A01K13/0021—Curry combs; Brushes brushes with suction attachment
Landscapes
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Environmental Sciences (AREA)
- Zoology (AREA)
- Animal Husbandry (AREA)
- Biodiversity & Conservation Biology (AREA)
- Cleaning In General (AREA)
Description
Gerät mit einer ein endloses Band antreibenden, rotierenden Walze. Die vorliegende Erfindung betrifft ein Gerät mit einer ein endloses Band antreibenden, rotierenden Walze,welchesdadurch gekennzeichnet ist, dass der Walzenmantel dureh die Bandspannung elastiseh deformiert ist. Auf beiliegender Zeichnung sind verschiedene Ausführungsbeispiele des Erfindungs- gegenstandes dargestellt, und zwar zeigt Fig. 1 einen Axialsehnitt durch eine erste Ausführungsform und Fig. 2 einen Querschnitt nach der Linie . 1-A in Fig. 1. Fig. 3 und 4 sind gleiche Darstellungen wie die Fig. l und 2 eines zweiten Ausfüh- rungsbeispiels, wobei die Fig. 4 einen Querschnitt nach der Linie B-B in Fig. 3 darstellt. Fig. 5 veranschaulicht einen Schnitt durch ein Detail gemäss Fig. 1 in grösserem Massstab. Fig. 6 zeigt eine Seitenansicht eines mit Trommeln ausgerüsteten Viehreinigungsgerä- tes, teilweise nach der Linie C,-C in Fig. 7 aufgeschnitten, und Fig. 7 einen Schnitt nach der Linie D-D in Fig. 6. Fig. 8 ist ein Schnitt durch eine Verbindungsmuffe nach der Linie E-E in Fig. 6 in grösserem Massstab dargestellt. Das in Fig. 1 und 2 dargestellte erste Beispiel einer Trommel zeigt einen schlauchförmigen Walzenmantel 1 mit beiderends radial einspringenden Flansehen 2. Diese Flanschen 2 sind zwischen je einer innern 3 und einer äussern Scheibe 4 mittels Schrauben 5 eingeklemmt, so dass auf diese Weise ein luftdichter Absehluss des Walzeninnenraumes entsteht. In Fig. 1 sind diese Schrauben nur durch die Mittellinien angedeutet. Die innern Scheiben 3 sind je an einem Absatz 6 der Welle 7 abgestützt. Diese Welle 7 besitzt eine annähernd bis zur Mitte durchgehende axiale Bohrung 8, welche durch eine radiale Bohrung 9 mit dem Walzeninnenraum verbunden ist. Am äussern Ende der Bohrung 8 befindet sich ein Luftventil 10, welches dazu dient, um Luft in den Walzenkörper 1 hineintreten zu lassen, diese aber am Entweichen aus demselben zu verhindern, so dass der Trommelmantel gemäss Fig. 1 eine ballige Form annimmt, welche durch die Bandspan nung deformiert wird. Der Wal. zenkorper besteht aus einem luftdichten elastischen Material, vorzugsweise aus einem Kautschukschlauch. Der Walzenkörper, bestehend aus dem Mantel 1 und den Flan schen 2, kann auch aus verschiedenen Ma- terialien zusammengesetzt sein, wobei nur der Mantel elastisch zu sein braucht. Beiderends ist die Welle 7 im Gehäuse 11 des Getriebekastens in Kugellagern 12 gelagert. In Fig. 1 ist der Trommelkörper in geblähtem Ge brauchszustand, also mit Druckluft im Innern in vollenLinien und bei geöffnetem Luftventil 10, also ohne eingeschlossene Druckluft, im Nichtgebrauchszustand gestrichelt angedeutet. Damit ergibt sich in der Mittellage des Trommelkorpers eine annähernd zylindrische Form desselben. Das in Fig. 3 und 4 dargestellte zweite Beispiel zeigt eine Trommel mit einem ela stischen Trommelkörper, dessen Mantel die Form eines Fasses besitzt und diese in vollen Linien dargestellte Form ohne äussere Krafteinwirkung beibehält, also hierzu keines Haltes, z. B. durch Druckluft, von innen bedarf. Durch entsprechende Behandlung bei der Ver arbeitung des Kautschukes erhält man das für diesen Zweck genügend formfeste Material. In gestrichelten Linien ist der Trommelkörper im zusammengepressten Zustand, wie dieser beispielsweise durch Zusammendrücken mit der Hand erreicht werden kann, dargestellt. Die die Stirnseiten der Trommel bil denden einspringenden Flanschen 14 sind wiederum mit der Welle 15 verbunden, und zwar liegen Wellenbunde 16 auf der Innenseite und Scheiben 17 auf der Aussenseite der Flanschen 14, wobei die Wellenbunde 16 und die Schei- ben 17 durch Schrauben 18 zusammengehal- ten sind und auf diese Weise die Flanschen 14 dazwischen einpressen. In Fig. 6 und 7 ist ein Anwendungsbeispiel für die vorbeschriebenen Trommeln dargestellt. Es betrifft dies ein Viehreinigungsgerät, welches einen Striegel 19 und ein über zwei Trommeln laufendes Band 20, welches als Bürste ausgebildet ist, aufweist. Diese beiden Organe 19 und 20 sind oben und an allen vier Seiten durch ein Gehäuse 11 abgeschlossen. Die untern Partien der Seitenwände sind aus Leder. Dadurch soll vermieden werden, dass beim Reinigen der Viehhaut diese mit harten Gehäusekanten in Berührung kommt und dabei verletzt wird. Zwischen dem Striegel 19 und dem laufenden Band 20 ist noch eine Trennwand 21 vorgesehen, welche gleich zeitig zur Stützung lmd zur Führung des Striegels 19 in senkrechter Richtung dient. Das Band 20 ist über den beiden Trommeln 22 und 23 so stark gespannt, dass genügend Adhäsion, um ein Gleiten zwischen dem Band 20 und den beiden Trommeln 22, 23 zu verhindern, gewährleitet ist. Durch die Spannung des Bandes 20 auf den Trommeln 22, 23 werden diese an den Auflageflächen des Bandes 20 deformiert, so da. in dieser Partie die Trommel annähernd einen Zylindertei] bildet. Der Striegel 19 hängt über Zugfedern 24 an einer Platte 25 und kann durch einen Hebel 26, der als Handgriff dient, gegen die Kraft der Federn 24 nach unten gestossen werden. Damit wird der Zweek verfolgt, dass die Intensität der Striegelwirkung auf das zu bearbeitende Fell gegeniiber der-Bearbeitungs- wirkung der laufenden Bürste reguliert wer den kann. Der Antrieb des Bandes 20 geschieht durch die Trommel 22 von einer flexiblen Welle 27 aus, welche ihre Bewegung von einem in einem Gehäuse 28 eingebauten Motor 29 erhält. 30 zeigt die Stromzuführung zu diesem Motor. Das Gehäuse 11 des Reinigungsgerätes ist mit dem Motorgehäuse 28 durch einen Sehlauch 31 verbunden, welcher f r die Ab fuhr des vom Bürstenband 20 vom Fell los gelösten Staubes dient. Hierzu ist im Gehäuse 28 auf der starren Motorwelle 32 ein Ventila tor 33 angeordnet, welcher den Staub vom Reinigungsgerät durch den Schlauch 31 in das Motorgehäuse 28 absaugt und diesen durch die Öffnung 34 ausstosst. 35 ist eine Kupp- lung für die Verbindung der flexiblen Welle 27 mit der starren Motorwelle 32. Fig. 8 zeigt im Schnitt eine Verbindungs- muffe, wie solche für den Anschluss des Schlauches 31 an die beiden Gehäuse 11 und 28 verwendet wird. Diese Verbindungsmuffe besitzt ein innenseitig konisches Anschlussstüek 36, welches über der Offnung 37 des Gehäuses 11 oder 28 mit Schrauben 38 befestigt ist. Auf der Aussenseite hat das Anschlussstück 36 ein Gewinde 39 und verläuft vom äussern Ende dieses Gewindes 39 aus in einem Konus 40. Das Gewinde 39 dient zum Aufschrauben einer Überwurfmutter 41, welche vom Gewindeende innenseitig in einen Konus 42 aus- läuft. Die Flächen der Konen 40 und 42 be -sitzen annähernd die gleiche Neigung. Für die Montage des Schlauches 31 in einer Verbindungsmuffe wird bei entfernter Überwurfmutter 41 das Ende des Sehlauches 31 über den Konus 40 aufgezogen und dann die Überwurfmutter 41 darübergezogen und auf den) Gewinde 39 festgeschraubt, wobei das Schlauchende zwischen den Konen 40 und 42 festgeklemmt wird. 43 deutet ein zum Halten der Hand bestimmtes Lederband an, wie solche an Viehstriegeln bekannt sind. Trommeln für den Antrieb von endlosen Bändern, wie z. B. von Sehleifbändern für die Holzbearbeitung, Bürstenbändern an Teppich- reinigungsgeräten und dergleichen GerÏten müssen mit einer Spannvorrichtung versehen sein, um ein Gleiten der Trommeln im Band zu verhindern bzw. damit die notwendige Ad- häsion zum Mitnehmen des Bandes gesichert wird. Diese Spannvorriehtungen sind aber zusätzliche Hilfsorgane, welche eine besondere Wartung verlangen und gleichzeitig Storungs- quellen bilden und bei den dargestellten GerÏten wegfallen. Die Anwendungsmögliehkeit f r Bandantriebe mit elastischen Trommeln ist eine man nigfache. So kann z. B. ein solcher Antrieb zur Holzbearbeitung verwendet werden, wo mit einem laufenden Glaspapierband Arbeitsstücke geschliffen werden. Im Gegensatz zu den bisher bekannten Bandsehleifern, mit welchen nur ebene FlÏchen bearbeitet werden können, können mit einer Anordnung mit den dargestellten Trommeln zufolge der Elastizi- tÏt der Trommelmäntel auch gekrümmte Flächen behandelt werden. An Stelle eines eingebauten Ventilators für die Fortschaffung des Staubes kann auch an der Öffnung 34 des Motorgehäuses 28 ein Anschluss für einen Staubsauger vorgesehen werden. Anstatt ein Band ber zwei Trommeln lau- fend anzuordnen, kann dieses auch kreisför- mig auf einer einzigen Trommel aufgezogen werden, wobei dann die Länge des Bandes kleiner als der Umfang der Trommel gewählt wird, so dass diese sieh satt im Band anschmiegt, bzw. von diesem elastisch deformiert ist. Die Trommel kann in diesem Fall statt annÏhernd zylindrisch auch konisch ausgebildet sein.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH : Gerät mit einer ein endloses Band antreibenden, rotierenden Walze, dadurch gekenn- zeiclinet, dass der Walzenmantel durch die Bandspannung elastisch deformiert ist.UNTERANSPR¯CHE : 1. Gerät naeh Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Walzenkörper einen Kautschukschlauch bildet und ein Ventil (10) vorgesehen ist, um den Walzenkorper mit Druckluft aufblähen zu können.2. GerÏt nach Patentanspruch nnd Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, da¯ das Luftventil an einem Ende der Walzen- welle vorgesehen ist, von welchem Ventil aus die Welle bis in das Innere des Walzenkör- pers axial durchbohrt ist, welche Bohrung durch eine radiale Bohrung mit dem Innenraum des Walzenkorpers in Verbindung steht.3. Gerät nach Patentanspruch und Un teranspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass einspringende Flanschen des Walzenkörpers zwischen Scheiben zusammengepresst sind, so dass ein luftdichter Abschluss des Innenrau- mes des Walzenkorpers entsteht, wobei die in nern Scheiben sich auf Absätzen der Walzenwelle abstützen.4. GerÏt nach Patentansprueh, dadurch gekennzeichnet, da¯ der undeformierte Walzenmantel die Form eines Fasses aufweist.5. Gerät nach Patentanspruch und Un teranspruch 4, dadurch gekennzeiehnet, dass einspringende Flanschen des Walzenkorpers zwischen Wellenbünden im Innern des Walzenkorpers und aussenseitigen Scheiben festgeklemmt sind.6. Gerät nach Patentanspmch, dadurch gekennzeichnet, dass der nndeformierte Walzenkorper zylindrisch ist.7. Gerät nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der undeformierte Wal zenkorper koniseh ist.8. GerÏt nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass zwei Walzen durch das nmlaufende Band umsehlungen werden, wel elles beide Walzenkorper durch seine Spannung deformiert.9. GerÏt naeh Patentanspruch und Un- teranspriieh 8, dadurch gekennzeichnet, dass das Band als B rste ausgebildet mnd diesem ein Viehstriegel vorgelagert ist, der relativ zur Bürste vorgeschoben werden kann.10. Gerät nach Patentanspruch und Un teransprüchen 8 und 9, dadurch gekennzeichnet, dass Mittel vorgesehen sind, um den von der Bürste losgelosten Staub abzusaugen.11. Gerät nach Patentanspruch und Un teransprüehen 8, 9 und 10, dadurch gekennzeichnet, da. zum Absaugen des Staubes ein Schlauch vorgesehen ist, dessen eines Ende ein Gehäuse mit einem Ventilator und einem Motor trägt.12. Gerät nach Patentanspruch und Unteransprüchen 8, 9 und 10, dadurch gekennzeichnet, dass der Motor über eine flexible Welle die Walze antreibt.13. Gerät nach Patentanspruch und Un teransprüehen 8 und 9, dadurch gekennzeich- net, dass Anschlussmittel für einen Staubsau- ger vorgesehen sind.14. Gerät nach Patentanspruch und Un teranspriiehen 8, 9, 10 und 11, dadurch gekennzeichnet, dass für den Anschluss des Schlauches an dessen beiden Enden Verbin dungsmuffen vorgesehen sind, welche je ein aussenseitig konisches Anschlussstück und eine innenseitig konische Überwurfmutter aufwei- sen, zwischen welchen beiden Teilen die Schlauchenden eingeklemmt sind.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH271044T | 1949-03-12 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH271044A true CH271044A (de) | 1950-10-15 |
Family
ID=4478026
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH271044D CH271044A (de) | 1949-03-12 | 1949-03-12 | Gerät mit einer ein endloses Band antreibenden, rotierenden Walze. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH271044A (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2559351A1 (fr) * | 1984-02-09 | 1985-08-16 | Marquaire Pierre | Dispositif pour laver et desinfecter les trayons avant la traite |
| EP1055368A1 (de) * | 1999-05-28 | 2000-11-29 | William John Cashman | Verbesserte Reinigung von Häuten |
-
1949
- 1949-03-12 CH CH271044D patent/CH271044A/de unknown
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2559351A1 (fr) * | 1984-02-09 | 1985-08-16 | Marquaire Pierre | Dispositif pour laver et desinfecter les trayons avant la traite |
| EP1055368A1 (de) * | 1999-05-28 | 2000-11-29 | William John Cashman | Verbesserte Reinigung von Häuten |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE3139691A1 (de) | Reinigungsvorrichtung fuer die innenumfangsflaechen von rohrleitungen oder hohlzylindrischen behaeltern, insbesondere an rohrinnen-manipulatoren | |
| DE823187C (de) | Bohnerapparat | |
| DE68923134T2 (de) | Anordnung zum reinigen von zylindrischen stücken, wie bolzen. | |
| DE202017000909U1 (de) | Schneckenförderer | |
| DE2121182A1 (de) | Riemenscheibenkonstruktion | |
| DE2265379B1 (de) | Luftdrehfilter | |
| DE1904685B2 (de) | Vorrichtung zur Dichtigkeitsprüfung von Zigarettenhüllen | |
| DE1926419A1 (de) | Putzvorrichtung fuer Streckwerke von Spinnereimaschinen | |
| WO2003013952A1 (de) | Vorrichtung zur reinigung von wänden, insbesondere von schiffswänden | |
| DE2837571A1 (de) | Vorrichtung zum trocknen von poroesen flachen materialstuecken unter vakuum | |
| DE1155341B (de) | Schlauchpumpe | |
| AT343951B (de) | Vorrichtung zum bearbeiten von geerntetem rosenkohl | |
| DE663323C (de) | Koernerformmaschine | |
| AT48177B (de) | Verfahren und Einrichtung zum Nachschleifen von Walzen und dergl. | |
| DE540467C (de) | Staubsauger mit Drehbuerste | |
| DE877856C (de) | Vorrichtung zur Abscheidung von Staub aus Luft oder anderen Gasen | |
| DE1692213A1 (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Trennung des Gefaessgewebes vom Weichgewebe bei gruenem Gemuese | |
| CH310933A (de) | Vorrichtung zum Auspressen von Flüssigkeit enthaltendem Gut, insbesondere von Früchten. | |
| CH460687A (de) | Vorrichtung zum Abquetschen von Schlauchware, insbesondere Trikot-Schlauchware | |
| DE2352167C3 (de) | Einreihiger Anbau-lVfaiskolbenschroter | |
| AT34058B (de) | Apparat zum Entstauben von Teppichen u. dgl. | |
| DE322367C (de) | Trommelmuehle mit Zufuehrung von Druckluft durch ein achsial liegendes gelochtes Rohr zwecks Austragung des Feinen | |
| DE10151265A1 (de) | Vorrichtung zur Reinigung von Wänden, insbesondere von Schiffswänden | |
| CH346357A (de) | Verfahren und Apparat zum Entfernen alten Laufflächenmaterials von Luftreifenmänteln | |
| DE561885C (de) | Vorrichtung zum Abfuehren und Reinigen des Fasergutes an Baumwolloeffnern |