CH271075A - Vorrichtung zur Absaugung von Fadenbruch und Fasern an einer Spinnereimaschine. - Google Patents

Vorrichtung zur Absaugung von Fadenbruch und Fasern an einer Spinnereimaschine.

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CH271075A
CH271075A CH271075DA CH271075A CH 271075 A CH271075 A CH 271075A CH 271075D A CH271075D A CH 271075DA CH 271075 A CH271075 A CH 271075A
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Fischer Hans
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Fischer Hans
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D01NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
    • D01HSPINNING OR TWISTING
    • D01H5/00Drafting machines or arrangements ; Threading of roving into drafting machine
    • D01H5/18Drafting machines or arrangements without fallers or like pinned bars
    • D01H5/60Arrangements maintaining drafting elements free of fibre accumulations
    • D01H5/66Suction devices exclusively
    • D01H5/68Suction end-catchers

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
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Description


  Vorrichtung zur Absaugung von Fadenbruch und Fasern an einer Spinnereimaschine.    Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung  zur Absaugung von Fadenbruch und Fasern  an einer Spinnereimaschine und besteht darin,  dlass am Ende der Saugleitung für den ab  gesaugten Fadenbruch und die Fasern eine  Sammelanlage vorgesehen ist, die von Zeit zu  Zeit den Ausstoss des angesammelten Mate  rials ohne     bemerkbare    Unterbrechung des Ab  saugevorganges an den Düsen und ohne Still  setzung der Spinnereimaschine besorgt.  



  Ein Ausführungsbeispiel des Erfindungs  gegenstandes ist auf der Zeichnung darge  stellt. Es bedeuten:  Fig.1 ein Schema einer Spinnmaschine  mit pneumatischer Absaugevorrichtung,  Fig.2 einen Schnitt durch die     Sammel-          anlage    mit Ventilator in der     Absaugearbeits-          atel    Jung,  Fig.3 einen Schnitt entsprechend Fig.2,  aber in Ausstossarbeitsstellung,  Fig.4 einen Querschnitt durch eine bis  herige Ausbildung der Absaugeanlage,  Fig. 5 eine Längsansicht gemäss Fig. 4,  Fig. 6 eine Längsansicht der Saugvorrich  tung gemäss Fig.1 im Bereiche der Faden  streckwerke,  Fig. 7 einen Schnitt a-b gemäss Fig. 6,  Fig. 8 einen vergrösserten Schnitt. c-d ge  mäss Fig.6.  



  Gemäss dem Schema nach Fig. 1 läuft der  zu spinnende Faden von der Rohgarnspule 1.  über das Streckwerk 2 zur Bobine 3. Unter  halb des Spulengatters auf der ganzen Länge  der Spinnmaschine liegt der Hauptabsaug-    kanal 4, von denm für jedes Spindelsystem ein  Saugkopf 5 abzweigt. Jeder Saugkopf verfügt  über eine entsprechende Zahl von Saugdüsen  6, die knapp hinter dem ablaufenden Vorgarn  7 jedes Streckwerkes angeordnet, ist. Anm Ende  der Maschine mündet der Hauptkanal 4 in  einen unter der     Saugwirkung    eines Ventilators  stehenden Filterkasten, der im Schema der  Fig. 1 nicht dargestellt ist.  



  Der     Fadenbruch    und abfallende     Fasern     werden vom Luftsog sofort erfasst und in den  Saugkanal abgezogen, so dass keine Flocken  bildung eintritt. Die Spinnerin kann den  gerissenen Faden sehr bequem fassen und der  Bobine wieder zuführen.  



  Gemäss den Fig. 2 und 3 besteht die     Sanm-          nmelanlage    der Saugvorrichtung aus dem     Ein-          mündungastutzen    8 für den Anschluss des  Hauptkanals 4, dem Filtergehäuse 9 mit dem  Filter 10, dem dahinterliegenden Ventilator  11 nebst, dessen Ansaugstutzen 12 mit dem  Ventilatorgehäuse 13. Der Filterkasten 9 be  sitzt im untern Bereich die     Entleerungsklappe     74, und das Ventilatorgehäuse 11 weist die  Sogluftauslassklappe 15 auf.  



  Ferner besitzt das Filter 10 eine     Durchlass-          öffnimg    16 und das     Ventilatorgehäuse    13 die       Einlassöffnung    17. Schliesslich     ist    ein Schieber  18 für den Verschluss des     Ventilatoransaug-          stutzens    12 vorgesehen.

   Die Klappen 14 und  <B>15,</B> der Schieber 18 und die Türe für die     öff-          nung    17 sind miteinander auf     bekannte    Art       zwangsgekuppelt,        derart,    dass bei     Einstellung         der     gewünschten        Arbeitsstellung    deren ge  meinsame Schliessung oder Öffnung erfolgt.  



  Im Falle des normalen     Ansaugebetriebes     entsprechend Fig. 2 strömt die Luft im Sinne  des Pfeils 19 aus dem Hauptkanal 4 über das  Filter 10 durch den Ventilator 11 ins Freie.  Der Fadenbruch und sonstige Fasern     sammeln     sich im Sammelkasten 9. Sobald dieser gefüllt  ist bzw. nach einer auf bekannte Art einstell  baren Zeit, erfolgt automatisch eine kurz  zeitige Betätigung der Klappen und Türen  14, 15, 17, 18, wodurch die Sogluft eine Aus  stossung der     angesammelten    Fasern in den  Hauptsammelkasten 20 bewirkt.  



  Diese     Umschaltung    erfolgt entsprechend  Fig. 3 folgendermassen Während die Klappe  14 sich öffnet, schliesst sich die Klappe 15.  Gleichzeitig fällt der Schieber 18 vor den Ven  tilatorsaugstutzen 12, wodurch gleichzeitig die  Öffnung 16 freigegeben wird. Ferner erfolgt  gleichzeitig die Öffnung der Tür 17. In dieser  Stellung der Steuerorgane strömt die Luft  entsprechend dem Pfeil 21 aus der Öffnung 17  durch den Ventilator 11 und den Durchlass 16  in das Filtergehäuse 9, wodurch die dort an  gesammelten Fasern 22     zufolge    des     nunmehri-          gen    Fehlens der Bodenklappe 14 in den  Hauptsammelkasten 20 geblasen werden.

   Die  ser Vorgang dauert nur sehr kurze Zeit, und  die zwangsgekuppelten Öffnungs- und Ver  schlussorgane gehen wieder in die in Fig.2  gezeichnete Stellung zurück. Eine merkbare  Störung oder gar Unterbrechung des     Spinn-          m    aise hinenlaufes und der Absaugang an den  Düsen tritt nicht ein.  



  Der LUmsteuerungsprozess vollzieht sich so  schnell, dass der Abfall der     Sogleistung    im  Bereiche der Düsen 6 praktisch nicht merkbar  ist. Die volle Ventilatorleistung wirkt aber  während dieser kurzen Zeit als Druckleistung  für die     Ausstossung    der im Filtergehäuse 9  gesammelten Fasern.  



  Die Klappen und Schieber sind mit ein  fachen bekannten Mitteln zwangsgekuppelt,  und diese Kupplungsglieder sind wiederum  mit den in der Zeichnung zur Sicherung einer  besseren Übersicht nicht dargestellten bekann  ten Steuerorganen verbunden. Die Steuer-    organe können rein mechanisch ausgebildet  sein oder elektrisch betätigt werden, wobei an  einem Zeitmesser die Zeitabstände, in denen  die Betätigung erfolgt, einstellbar sein kön  nen. Das elektrische Steuerorgan könnte je  doch auch in Abhängigkeit vom     Staudruck    im  Filtergehäuse ansprechen. Für die mechani  sche Betätigung kann ein Triebwerk vorgese  hen sein, das in einstellbaren Zeitabständen  arbeitet.  



  Entsprechend Fig. 4 sind bisher die Saug  köpfe 5 über Verbindungsrolhrstücke 30 rela  tiv kleinen Durchmessers mit dem Hauptkanal  4 verbunden. Gemäss Fig. 5 befinden sich bei  den bisherigen Ausführungen die     Rohrstücke     30 jeweils an einem Ende der Saugköpfe 5,  so dass Saugrohr und     Verbindungsrohr    ein L  bilden. Hierdurch     sind    starke Luftwirbel und  damit Stauungen bedingt. Auch das Fehlen  von strömungstechnisch einwandfreien Über  gängen vergrössert diese nachteiligen Wirkun  gen.

   Besonders unangenehm wirkt sich der  Umstand aus, dass das Rohrstück 30 lediglich  in einen Anschlussstutzen 31 des Hauptkanals  4, eingesteckt ist, so dass es immer wieder vor  kommt, dass das Rohr 30 aus dem Stutzen 31       herausrutscht,    wodurch der     Spinnereibetrieb     unterbrochen wird.  



  Gemäss Fig.6 ist bei dem dargestellten  Ausführungsbeispiel der Erfindung jedes       Saugrohr    eines Saugkopfes in der Mitte mit  dein     Anschlussrohrstück    30     beispielsweise     durch die Schweissnaht 32 verbunden. Hier  durch     ist    eine Luftstauung vermieden, wie  die Pfeile 33     andeifen.    Wichtig ist ferner,  dass die     Querschnitte    34 des Saugrohres und       des    Rohrstückes 30 gleich gross sind.  



  Der Anschluss des     Rohrstückes    30 an den  Hauptkanal 4 erfolgt durch eine aus     Gummi     bestehende     schuhförmige    Muffe 35, die in       Fig.    7 im Grundruss entsprechend dem Schnitt       ci@-b        und    in     Fig.    8     entsprechend    dem     Schnitt          c--d    der     Fig.    6 näher dargestellt ist.

   Die     Ein-          lassöffnung    36 im Hauptkanal 4 ist oval     ge-          i@-ählt,    so dass eine     schuhkappenartige    Aus  bauchung 37 in der Muffe 35 im Interesse       einer        wirbelfreien        Luftführung    entsprechend  dem Pfeilteil 38 gebildet werden kann. Die      Schuhkappe 37 ist also in Absaugrichtung am  Hauptkanal vorn angeschlossen, das heisst vor  dem andern Teil der Muffe 35.  



  Der Anschluss der Muffe 35 an den Kanal  4 erfolgt durch Überlappung des Öffnungs  randes 39 durch den Doppelwulst 40, wobei  sich der äussere Wulst in den Ringraum des  Einlasses 39, der durch U mbördelung gewon  nen ist, einschmiegt. Dadurch entsteht ein  völlig freier Querschnitt im Kanal 4 bei ein  wandfreier, das heisst luftdichter und unver  rückbarer Befestigung der Anschlussmnuffe an  den Kanal 4.  



  Zum gleichen Zwecke ist das Rohrstück 30  durch eine Ringausbauchung 41 in der Schuh  muffe 35 gehalten. Wenn das Verbindungs  rohrstück 30 flexibel, beispielsweise ebenfalls  aus Gummi, hergestellt werden kann, so emp  fiehlt     es    sich, den Anschluss des Rohrstückes  30 des Sangkopfes 5 an das Saugrohr eben  falls durch eine Muffe zu bewirken. Das Rohr  stück 30 und die beiden bluffen bestehen dann  aus einem Stück.  



  Die Klappen 14, 15, 17, 18 sind also derart  miteinander gekuppelt, dass beim Umschalten  von Absaugung auf Faserausstoss der     Ventila-          torausstrÖmstutzen    geschlossen und die     Filter-          sammneltasche    geöffnet wird.

   Dieser Vorgang  wird dadurch erreicht, dass einerseits im Ven  tilatorgehäuse eine mit den Klappen für den  Ventilatorstutzen und die Sammeltasche     ge-          kuppelte    Türe zur Verbindung mit der Aussen  luft     vorgesehen    ist und dass anderseits die  Ventilatorsaugöffnung im Falle der Öffnung  der Ventilatorgehäusetüre bei gleichzeitiger  Schliessung des Ventilatorausströmstutzens  und Öffnung der Sammeltaschenklappe ver  schliessbar ist.  



  Es empfiehlt sich, für die Betätigung der  miteinander     gekuppelten    Klappen und Türen  ein elektrisch gesteuertes     Betätigungsorgan,     beispielsweise ein elektronmagnetisehes Relais,  vorzusehen. Hierbei ist es zweckmässig, die  Vorrichtung so zu     gestalten,        dass    das elek  trische Betätigungsorgan mit einem Zeitmes  ser verbunden ist, der zu willkürlich einstell  baren Zeiten das Betätigungsorgan automa  tisch auslöst.    Für die Betätigung der miteinander     ge-          kuppelten    Klappen und Türen kann auch ein  mechanisches Steuerorgan vorgesehen sein,  das in Abhängigkeit von einer Zeitsteuerung  die wechselseitige Öffnung und Schliessung  der Klappen und Türen bewirkt.

   Hierbei ist  es zweckmässig, die Vorrichtung so zu gestal  ten, dass das mechanische Steuerorgan aus  einem Triebwerk, beispielsweise aus einer  Spindel mit ein- und ausfahrbarem Nocken,  besteht, das in willkürlich wählbarer Zeitfolge  auf den Klappen- und Türenkupplungsmecha  nismus einwirkt.  



  Es ist bekannt, bei Spinnereimaschinen  mit pneumatischer Absaugung von Faden  bruch und Fasern, die beim Spinnvorgang  anfallen, zu arbeiten. Zu diesem Zwecke ist  unterhalb des Spulengatters auf ganze Länge  der Spinnmaschine ein Absaugkanal vorge  sehen, von dem für jedes Spindelsystem ein  Saugkopf abzweigt. In diesem Saugkopf sind  Saugdüsen vorgesehen, die knapp hinter dem  ablaufenden Vorgarn einer jeden Spindel an  geordnet sind. Der     Absaugkana.l    mündet in  einen unter der Saugwirkung eines Ventila  tors stehenden Filterkasten mit, darunter     an-          ,@@eordnetem.    Sammelkasten.  



  Bei     so    ausgerüsteten     Spinnmaschinen        wird     jeder Fadenbruch in den Saugkanal abgezo  gen, so dass kein Verfilzen oder     Verfloeken    der  Spinnmaschine eintritt. Ausserdem kann die  Spinnerin den     gerissenen    Faden sehr bequem  und ohne Anwendung von Hilfseinrichtungen  erfassen und der     Bobine    wieder zuführen.  



  Wenngleich diese     t4Iassnabmen    bereits einen  Fortschritt im     Spinnereibetrieb    brachten, so  haftet ihnen doch der     Maulgel    an, dass bei  erreichter Füllung des Filterkastens die  Spinnmaschine     stillgesetzt    und der     Kasten     entleert werden muss. Auch kann es sehr leicht  geschehen, dass nicht rechtzeitig der     Kasten     geleert wird und dadurch die     Wirkung    der  pneumatischen     Absaugung    verlorengeht, da  der     Ventilatorsog    zu grossen Widerstand zu       überwinden    hat.

   Das     Sammeln    des Faden  bruches in einem     Sammelkasten        isst    aber, ab  gesehen von der     Sauberhaltung    der Maschine  und der Vermeidung der Gesundheitsschädi-      gung der im Spinnsaal tätigen Menschen, aus  wirtschaftlichen Gründen in jedem Falle an  zustreben, da der Fadenbruch und die     Fasern     sich im aufgelösten     Zustande        im    Filterkasten  sammeln und sofort wieder verarbeitet wer  den können. Auch ist ein besonderer     Faden-          klauber    entbehrlich.  



  Die dargestellte Vorrichtung schafft in  einfacher und betriebssicherer Weise Abhilfe.  Durch sie wird eine ständige     Fadenbruch-          und    Faserabsaugung sowie -abführung ohne       Stillsetzung    der     Spinnmaschine    dadurch er  reicht, dass die Saugvorrichtung sowohl einer  seits für die übliche Fadenbruchabsaugung  als auch anderseits für den     Ausstoss    der an  gesammelten Fadenbruchwolle nebst Fasern       umsteuerbar    ist.     Diese        Umsteuerung    erfolgt  überdies automatisch.  



  Es ist sehr förderlich, wenn der mit Saug  düsen versehene     rohrförmige,    eine Gruppe von       Spindeln    umfassende Saugkopf in seiner Mitte  einen gleichen Durchmesser wie das Verbin  dungsrohr 30 zum Hauptabsaugkanal besitzt.  Hierbei ist das Abzweigrohr durch eine schuh  artige Gummimuffe mit dem Hauptabzug  kanal verbunden.

   Diese Muffe ist am An  schlussende mit einem eine Ringnut einschlie  ssenden     Doppelwulst    versehen.     Vorteilhaft    ist  der Hauptkanal im Anschlussöffnungsbereich  um die Dicke des     äussern        Wulstes    des     An-          schlussgunmischuhes    nach aussen gebördelt,       derart,    dass der Doppelwulst den     Rand    der  Kanaleinlassöffnung rings umklammert und  der     äussere    Wulst den freien     Querschnitt    des       Hauptkanals    nicht verengt.  



  Es soll darauf geachtet werden, dass die  Schuhkappe 17 in Absaugrichtung am Haupt  kanal angeschlossen ist. Hierbei ist der Quer  schnitt der Hauptkanalöffnung und der  Schuhmuffe zweckmässig oval bzw. elliptisch  geformt. Ferner kann das in den Schaft der  Schuhmuffe hineinragende Ende des Verbin  dungsrohres vom Ansaugtrichter zum Haupt  kanal eine Ringausbauchung besitzen, derart,  dass der Muffenschaft eine gleichartige, das  Verbindungsrohrendstück fest umklammernde  Ausbauchung erfährt.

      Wenn das Verbindungsrohrstück flexi  bel ausgebildet ist und der Absaugtrichter eine  eigene Lagerung besitzt, so besteht die Mög  lichkeit, den     Anschluss    des     Rohrstückes    an den  Absaugtrichter ebenfalls mit einer schuharti  gen Muffe entsprechend dem Anschluss an  den Hauptkanal     zu    bewirken. In diesem Falle  können das Verbindungsrohr und die beiden  Muffen aus einem Stück bestehen.  



  Bisher erfolgte der Anschluss der Saug  köpfe an den     Hauptkanal    derart, dass am  einen Ende eines jeden Saugkopfes eile Ver  bindungsrohr vorgesehen ist,     dessen    Durch  messer nicht unerheblich kleiner als derjenige  des Saugkopfes ist und das lediglich in einen  entsprechenden Ansatzstutzen des Haupt  kanals hineingeschoben ist. Die Folge sind  einerseits erhebliche durch starke     Luftwirbe-          lungen    bedingte     Sogstauungen    und anderseits  ein leichtes, höchst unerwünschtes, den Spin  nereibetrieb unterbrechendes Herausrutsehen  des Verbindungsrohrstückes aus dem An  schlussstutzendes Hauptkanals.

   Durch die bis  herigen rechtwinkligen Anschlüsse treten zu  sätzliche erhebliche Luftwirbelungen auf, die  den Wirkungsgrad der Sauganlage stark ver  mindern.  



  Die dargestellte Vorrichtung beseitigt die  aufgezeigten Mängel. Zur Erreichung des  Gesamterfolges helfen mit die geschwungenen  Übergangsformen von den Saugköpfen über  die Zwischenrohrstücke zum Hauptkanal, die  schuhartige Ausbildung der Anschlussmuffen,  deren Herstellung aus Gummi, die     ringför-          inigo        Ausbauchung    im     Ansehlussteil    des     Ver-          bindlmgsrohrstückes    und die die zweiseitige       Umklammerung    der     Hauptkanaleinlassöffnung     ermöglichende     Doppelwulstausbildimg        des    Bo  denteils der schuhartigen     

  Anschlussmuffe    so  wie schliesslich die Vermeidung von die Quer  schnitte verengenden     Vorkragungen.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Vorrichtung zur Absaugiuig von Faden bruch und Fasern an einer Spinnereimasehine, dadurch gekennzeichnet, dass am Ende der Saugleitung für den abgesaugten Fadenbrueh und die Fasern eine Sammelanlage vorgesehen ist, die von Zeit zu Zeit den Ausstoss des an gesammelten Materials ohne bemerkbare Un terbrechung des Absaugv organges an den Dü sen und ohne Stillsetzung der Spinnerei maschine besorgt. UNTERANSPRÜCHE: 1.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass Versehlussklappen an der das abgesaugte Material aufnehmenden Filtertasche und am Ventilatorgehäuse so mit einander gekuppelt sind, dass beim Umschal ten von Absaugbetrieb auf Faserausstoss der Ventilatorausströmstutzen geschlossen und die Ausstossöiffnung der Filtertasche geöffnet wird. 2. Vorrichtung nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeiehnet, dass am Ventilator gehäuse eine Türklappe zur Verbindung mit der Aussenluft vorgesehen ist, bei deren Öff nung die Ventilatorsaug- und -ausströmöff- nungen geschlossen werden bei gleichzeitiger Öffnung der Ausstossöffnung. 3. Vorriechtung nach Unteranspruch 2, da durch gekennzeichnet, dlass die Betätigung der Klappen jeweils elektrisch erfolgt. 4.
    Vorrichtung nach Unteransprueh 3, da durch gekennzeichnet, dass die Zeitabstände, in denen die elektrische Betätigung erfolgt, an einem Zeitmesser einstellbar sind. 5. Vorrichtung nach Unteranspruch 3, da durch gekennzeichnet, dass das elektrische Steuerorgan jeweils in Abhängigkeit vom Staudruck im Filtergehäuse anspricht. 6. Vorrichtung nach Unteranspruch 2, da durch gekennzeichnet, dass die Betätigung der Klappen jeweils mechanisch erfolgt. 7. Vorrichtung nach Unteranspruch 6, da durch gekennzeichnet, dass die Betätigung in einstellbaren Zeitabständen durch ein Trieb werk erfolgt. B.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass jeder einer Gruppe von Spindeln zugeordnete Saugkopf ein mit Saugdüsen versehenes Saugrohr aufweist, in dessen Mitte zum Hlauptabzugkanal ein Ver bindungsrohr abzweigt, dessen Durchmesser gleich demjenigen des Saugrohres ist. 9. Vorrichtung nach Unteranspruch 8, da durch gekennzeichnet, dass das Verbindungs rohr durch eine aus Gummi bestehende schab- förmige Muffe mit dem Hauptabzugkanal ver bunden ist. 10. Vorrichtung nach Unteranspruech 9, da durch gekennzeichnet, dass die Muffe am An- sehlussende an den Hauptabzugkanal mit einem eine Ringnut einschliessenden Doppel wulst versehen ist.
    11. Vorrichtung nach Unteranspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass der Rand der Ansehlussöffnung des Hauptabzugkanals an die Muffe um die Dicke des äussern Wulstes nach aussen gebördelt ist und dass der Doppel wulst den Rand rings umklammert, ohne dass der äussere Wulst den freien Querschnitt des Hauptkanals verengt. 12. Vorrichtung nach Unteranspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass die eine Schuh kappe bildende Muffe so angeschlossen ist, dass die Kappe auf den Filterkasten zeigt. 13. Vorrichtung nach Unteranspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Querschnitte der gegeneinandergerichteten Anschlussöff nungen im Hauptkanal und in der Muffe oval geformt :sind. 14.
    Vorrichtung nach Unteranspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass das in den Schaft der -Muffe hineinragende Ende des Verbin dungsrohres eine Ringausbauchung besitzt, die den Muffenschaft ausbaucht, wodurch die ser das Ende des Verhindun-srohres fest um- klammert hält.
    15. Vorrichtung nach Unteranspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass der Anschluss des Verbitidungsrolires sowohl am Hauptkanal ,tls auch am Saugrohr durch schuhförmige, < ans Gumnii bestehende Muffen gebildet ist, die mit. dem Verbindungsrohr aus einem Stück bestehen.
CH271075D 1948-12-09 1948-12-09 Vorrichtung zur Absaugung von Fadenbruch und Fasern an einer Spinnereimaschine. CH271075A (de)

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1030228B (de) * 1953-12-01 1958-05-14 Franz Strueber Filterkasten fuer Fadenbruch-Absaugeanlage
US2901881A (en) * 1958-04-10 1959-09-01 Bahuson Company Apparatus for doffing lint collection chambers
DE3734246A1 (de) * 1987-10-09 1989-04-20 Zinser Textilmaschinen Gmbh Verfahren und vorrichtung zum reinigen eines filters einer spinnereimaschine

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