CH271120A - Rasierseifenstange mit einem Fuss. - Google Patents
Rasierseifenstange mit einem Fuss.Info
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- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C11—ANIMAL OR VEGETABLE OILS, FATS, FATTY SUBSTANCES OR WAXES; FATTY ACIDS THEREFROM; DETERGENTS; CANDLES
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Description
Rasierseifenstange mit einem Fuss. Die Erfindung bezieht sich auf eine Ra- Üerseifenstange mit einem Fuss, welche Teile ,nittels einer Vertiefung und eines Vorsprun- ,-es miteinander verbunden sind.
Eine bekannte Ausführung dieser Art hat Jen Nachteil, dass die Seifenstange sich leicht von dein Fuss lösen kann, da die Vertiefungen ,am Fuss sich nach unten verjüngen.
Die vorliegende Erfindung beseitigt diesen Naehteil dadurch, dass der Vorsprung und die Vertiefung einen untersehnittenen Rand auf weisen, um die Lösung der Rasierseifenstange von dem Fuss zu verhindern.
Es ist hierbei besonders zweckmässig, dass niindestens eine gegen die Längsrichtung der Stange -enei"te Fläche des untersehnittenen <B>C M</B> liandes am Fuss'rauh ist. Zweckmässigerweise erfol --t die Verbindung zwischen Seifenstange und Fuss mittels Sehwalbenschwanzwirkung, wobei das mit der Stange verbundene Ende des Fusses mit einer mit einem unterschnittenen Rand dicht an der Aussenperipherie des Fusses herausgedrehten Vertiefung versehen ist.
Die Erfindun- wird naebsteliend an Hand der Zeielinun- erliutert, die drei Ausfüh rungsbeispiele angibt.
In der Zeichnung Yei,-,-t: Fic. <B>1</B> eine Ausführung, bei welcher eine im Querschnitt sehwalbensehwanzförmige Ver- bindunu zwischen der Rasierseifenstange und dem Fuss angewandt worden ist, Fig. 2 eine ähnliche Ausführung, bei wel- eher in der Mitte der Vertiefung im Fuss ein im Querschnitt trapezförmiger 'feil stenen "eblieben (Y ist, und Fig. <B>3</B> eine Ausführung,
bei welcher der Fuss mit einem im Querschnitt umgek(,hrt trapezförmigen Vorsprung versehen ist.
In den sämtliellen Figuren ist der Fuss init <B>1</B> bezeichnet und die Rasierseifenstange mit 2. Der Fuss kann z. B. aus Holz, jedoch auch aus Kunstharz oder Metall bestelien.
Fig. <B>1</B> zeigt eine Rasierseifenstange mit einem Fuss, bei der die Verbindung zwischen Stange und Fuss im Querschnitt sehwalben- sehwanzförmig, ist, wobei das mit der Stange verbundene Ende des Fusses mit nur einer aus dem Fuss herausgedrehten Vertiefung<B>3</B> ver sehen ist und der Abstand zwischen der die 3,lündung dieser Vertiefung begrenzenden Kante<B>6</B> und der Peripherie des Fusses höch stens 20 1/o des Durchmessers des Fusses be trägt.
Die Ausführung gemäss Fieg. 2 unterschei det sieh von der beschriebenen dadurch, dass in der Mitte der schwalbenschwanzförmigen Vertiefung ein abgestumpfter Kegel 4 vor- "eselien ist. Dieser Kegel ist darin gelassen, weil es für den die Vertiefun- ausdrehenden Arbeiter leichter ist, den mittleren Teil nicht auszunehmen.
Ausserdem bietet diese Ausfüh- runo, den Vorteil, dass die eingepresste Seife <B>C</B> durch die schrägen Flächen des Kegels nach aussen aedrückt wird, so dass mehr Gewissheit <B>kn</B> dafür erhalten wird, dass ein richtiger An- schluss an die Flächen der Vertiefung<B>3</B> zu stande kommt.
Die Ausführung laut Fig. <B>3</B> unterscheidet sich von den Ausführungen gemäss Fig. <B>1</B> und 2 dadurch, dass am Fuss statt einer Vertiefung ein umgekehrt abgestumpft kegelförmiger Vor sprung<B>5</B> mit einem unterschnittenen Rand vorgesehen ist, um welchen die Rasierseifen- stange gepresst worden ist, so dass diese eine Vertiefung mit unterschnittenem Rand auf weist.
Mit dem Zwecke, die Verbindung zwischen dem Fuss und der Seife fester zu machen, kann mindestens die geneigte Fläche des un terschnittenen Randes am Fuss rauh sein.
Der unterschnittene Rand bezweckt in allen Beispielen, die Lösung der Rasierseifen- stange vom Fuss zu verhindern.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Rasierseifenstange mit einem Fuss, welche Teile mittels einer Vertiefung# und eines Vor- sprunges-miteinander verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, dass der Vorsprung und die Vertiefung einen unterschnittenen Rand auf weisen, um die Lösung der Rasierseifenstange von dem Fuss zu verhindern.UNTERANSPR-CCHE: <B>1.</B> Rasierseifenstange mit einem Fuss nach Patentanspruch, bei der die Verbindung zwi- sehen der Stange und dem Fuss ini Quer schnitt schwalbenschwanzförmig ist, dadurch gekennzeichnet, dass das mit der Stange ver bundene Ende des Fusses mit nur einer aus dem Fuss herausgedrehten Vertiefung ver sehen ist, wobei der Abstand zwischen der die Mündung dieser Vertiefung begrenzenden Kante und der Peripherie des Fusses höch stens 201/o des Durchmessers des Fusses -be trägt.2. Rasierseifenstab mit einem Fuss, nach Patentanspruch und Unteranspruch<B>1,</B> da durch gekennzeichnet, dass mindestens eine gegen die Längsrichtung der Stange geneigte Fläche des unterschnittenen Randes am Fuss rauh ist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH271120T | 1948-09-07 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH271120A true CH271120A (de) | 1950-10-15 |
Family
ID=4478063
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH271120D CH271120A (de) | 1948-09-07 | 1948-09-07 | Rasierseifenstange mit einem Fuss. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH271120A (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2674072A (en) * | 1951-11-21 | 1954-04-06 | Carl H Lohmann | Sharpening tool |
| US4972637A (en) * | 1987-10-12 | 1990-11-27 | Dyer Henry B | Abrasive products |
-
1948
- 1948-09-07 CH CH271120D patent/CH271120A/de unknown
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2674072A (en) * | 1951-11-21 | 1954-04-06 | Carl H Lohmann | Sharpening tool |
| US4972637A (en) * | 1987-10-12 | 1990-11-27 | Dyer Henry B | Abrasive products |
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