CH271378A - Absperrschuh an kontinuierlichen beweglichen Filtern. - Google Patents

Absperrschuh an kontinuierlichen beweglichen Filtern.

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CH271378A
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Description


  



  Absperrschuh an kontinuierlichen beweglichen Filtern.



   Die vorliegende Erfindung betrifft einen Absperrschuh an kontinuierlichen beweglichen Filtern, die zur Aufnahme von festen Teilchen, wie Fasern,   Pulvern und Kornchen,    bestimmt sind, welche in Flüssigkeit aufge  schlämmt    sind auf die eine Seite einer Siebpartie des Filters, die gewöhnlich aus einem Drahtgeflecht besteht, unter Abgabe des flüssigen Teils der Aufschlämmung auf die andere Seite, die Filtratseite, durch die Wirkung eines Druckunterschiedes zwischen den beiden Seiten der Siebpartie.



   Filter dieser Art sind   gewohnlich,    wenn auch nicht immer, als zylindrische Trommeln ausgebildet, deren peripherische Oberflächen perforiert und mit einem feinen Drahtgeflecht versehen sind, welches die festen Bestandteile der Aufschlämmung, in welche die Trommel teilweise eingetaucht ist, sammelt. Bei Rotation der Trommel und Leerung der durch das Geflecht ins Innere dringenden Flüssigkeit werden die festen Stoffe auf der Aussenfläche des Geflechtes abgelagert und aus der Auf  achlämmung    in die Luft gehoben. Oft wird die Ablagerung durch Spritzer von Wasehflüssigkeit, die durch die Schicht fester Stoffe eingezogen wird, gespült. Schliesslich wird die Ablagerung entfernt, und zwar in der Regel gerade bevor das Geflecht wieder in die   Auf-    schlämmung getaucht wird.

   Zur Entfernung des Faserkuchens wird in der Regel ein Rakel oder eine Schälwalze verwendet. Um die Entfernung des Kuchens vom Geflecht gegen den   Druckuntersehied    zu ermöglichen oder zu er  leichtern,    und zur Verhinderung des Einge  saugtwerdens    von Luft in die Trommel durch die nach Entfernung des Kuchens freien Stellen, sind viele Absperrvorrichtungen vorgeschlagen worden, sowohl für sogenannte Zellenfilter als auch für die zellenfreien Filter.



  In den letzteren wird das   Filtergeflecht    nur durch eine mit   Offnungen    versehene Platte gestützt, wogegen der Raum unmittelbar innerhalb dieser Platte bei Zellenfiltern in peripherischer Richtung in eine Vielzahl von separaten Abteilungen unterteilt ist, welche sich nur gegen die Mitte oder vielleicht gegen das Ende der Trommel   offnen.    Bei der Abnahme werden zwei danebenliegende Zellen geschlossen, damit das   Innenvakuum    die Abnahme nicht beeinflusst. In zellfreien Filtern wird dieser Teil der Trommel gewöhnlich durch einen Absperrschuh gegen das   Innenvakuum    abgesperrt. Ein solcher Absperrsehuh kann auch in Zellenfiltern zum Absperren der Zellen verwendet werden.



   Es ist ein Zweck dieser Erfindung, einen Absperrschuh der beschriebenen Art zu schaffen, der eine genügend gute Absperrung um jenen Teil der Siebpartie gewährleistet, wo die Abnahme stattfindet. Ein anderer Zweck ist es, den Absperrschuh so zu konstruieren, dass er von Variationen im erwähnten   Druckunter-    schied weitgehend unabhängig ist. Ein weiterer Zweck ist die Schaffung eines Absperrschuhes, der in Filtertrommeln die Abnahme zone sicher absperrt, sogar wenn die Trommel nicht vollkommen rund ist. Und schliesslich bezweckt die Erfindung, einen Absperrschuh zu schaffen, dessen   Reibungsabnützung    gegen die sich bewegende Siebpartie unbeträchtlieh ist.



   Zur Erreichung dieser   Zweeke    besitzt der erfindungsgemässe Absperrschuh zwei Teile, von denen der eine, der Stützteil, im   Verhält-    nis zur Siebpartie verschiebbar, jedoeh in der gewünschten Stelle unverschieblich feststellbar ist und gegen den genannten   Druckunter-      schied lmnachgiebig    ist, und der andere, der Dichtungsteil, gegen die Siebpartie nachgiebig und im Verhältnis zum Stützteil beweglich ist, wobei beide Teile Teile einer von der Filtratseite abgegrenzten, zum mindesten annähernd flüssigkeitsdichten Kammer bilden und die von der Fuge zwischen den beiden Teilen umschlossene Fläche zum mindesten dem grössten Teil der vom Dichtungsteil abge  deckten    Fläche gleich ist. Die Kammer muss nicht absolut dicht sein, wie später begründet wird.

   Sie ist zweckmässig wenigstens annähernd luftdicht und ist selbstverständlich so bemessen und ausgebildet, dass sie die Abnahmezone der Siebpartie wirksam absperrt.



  Der Dichtungsteil umfasst mit Vorteil ein endloses flexibles Band.



   Der vorliegende Absperrschuh kann sowohl   in Vakuumfiltern    als auch in solchen Filtern verwendet werden, welche höhere als atmosphärische Drücke brauchen.   Ebensogut    kann er auch in Filtertrommeln und   gewöhn-    lichen Filtern verwendet werden.



   Zur bestmöglichen Verhinderung des Lufteintrittes in die Trommel wurde vorgeschlagen, den Absperrschuh mit Federn zu versehen, welche ihn fest gegen die Trommel pressen. In diesem Falle war der Absperrschuh aber gegen verschiedene Drücke auf beiden Seiten sehr empfindlich, weil er nachgiebig beweglich war. Dieser   Druckunter-    schied musste vom nachgiebigen Absperrschuh ganz aufgenommen werden. Während der I) ruck an der Aussenseite des Absperrschuhes, das heisst der atmosphärische Druck, praktisch konstant ist, variiert der Druck in der Trommel während der Operation beträchtlich, und übereinstimmend wird der Druck des Absperrschuhes gegen die Trommel sich mit den äussern   Laufbedingungen    verändern, welche in der Praxis nicht konstant sind.

   Zur Gewährleistung einer unter allen Umständen genügenden Dichtung musste deshalb der Absperrschuh normalerweise   verhält. nismässig    stark gegen die Siebpartie der Trommel gepresst werden. Infolge ihrer Öffnungen besitzt die Trommel jedoch eine sehr schlechte Gleitfläche für den Absperrschuh, und Rei  bung    sowohl als Abnützung wurden deshalb gross bei den genannten federbelasteten Absperrschuhen. Auch bei   Absperrschuhen    mit einem durch Stützstangen oder ähnlichen Unterlagen abgestützten endlosen Band   wur-    den Reibung und Abniitzung betrachtlich.



  Diese Nachteile trifft man besonders zu Be  ginn    des   Filtervorganges,    wenn der Innendruck dem Aussendruck gleich ist oder nur wenig geringer als dieser, und der Absperrschuh dann mit der ganzen oder fast ganzen Kraft der Feder gegen die Trommel bzw. das Band durch den Aussendruck an die   genann-    ten Stützorgane gepresst wird.   Aueh    ist es nachteilig, dass der Absperrschuh und die Federn so stark dimensioniert werden müssen, dass die Ansprechbarkeit des nachgiebigen Absperrschuhes stark beeinträchtigt wird.



   Die Erfindung ermöglieht, bei entspre  chender      Ausbildvtng    die genannten Nachteile zu vermeiden.



   Die   beiliegende    Zeichnung zeigt   verschie-    dene Ausführungsbeispiele des   Erfindmgs-    gegenstandes in Anwendung   auf Vakuumfil-    ter für die Papierherstellung.



   Fig.   1    zeigt einen Querschnitt-Seitenaufriss der Abnahmezone einer Filtertrommel des zellenlosen   Tvps und    eines erfindungsgemäss aufgebauten Absperrschuhes.



   Fig. 2 zeigt diesen Absperrschuh von rechts, wobei die Trommel entfernt und ein Teil des Absperrschuhes weggebrochen gezeigt wird, damit Einzelheiten der Konstruktion erkennbar sind.



   Fig. 3 ist ein Querschnitt durch den Absperrschuh entlang Linie   3-3    von Fig.   1.    



   Fig. 4 zeigt eine alternative Verbindung zwischen dem festen Stützteil und dem beweglichen Dichtungsteil des Absperrschuhes.



   Fig. 5 bis 7 zeigen, gleieh wie Fig.   1 bis    3, ein weiteres Ausführungsbeispiel der Erfindung, und
Fig. 8 zeigt eine andere Art der Befestigung des beweglichen Teils am feststehenden.



   Fig. 9,   10    und 11 zeigen eine mit einem flexiblen Band versehene Ausführungsform im Längsschnitt bzw. von der Aussenseite bzw. im Querschnitt, während    Fig. 12    ein weiteres Ausführungsbeispiel der in Fig. 11 gezeigten Dichtungsanordnung darstellt.



   Fig. 13 bis 15 zeigen wie Fig. 9 bis   11    1 ein anderes Ausführungsbeispiel des mit Band versehenen, erfindungsgemässen Absperrschuhes.



   Fig. 16 ist eine Darstellung einer Walzenunterlage und Dichtungsanordnung bei stillstehender Walzenwelle.



   Fig. 17 bis 19 zeigen   balancierte    Walzenauflagerungen.



   Fig. 20 bis 22 zeigen wie Fig. 9 bis 11 ein drittes Ausführungsbeispiel eines mit   flexi-    blem Bande ausgerüsteten   Absperrsehuhes.   



   Fig. 23 ist ein Querschnitt ähnlich denen von Fig. 3, 4, 11, 12 und 22 und zeigt ein   flexi-      bles    umgebogenes Band zur Gewährleistung der   Tjängsdichtung    zwisehen dem beweglichen Dichtungsteil und dem festen Stützteil des Absperrschuhes.



   Die Filtertrommel umfasst eine zylin  drische gelochte Unterlage l,    auf deren   Au-    ssenseite das auf den Zeichnungen nicht dargestellte Drahtgeflecht zur Aufnahme der in der Aufsehlämmung enthaltenen festen Bestandteilen, z. B. Zellulosefasern, angebracht ist, welche darauf den Faserkuehen 4 bilden.



  In der Abnahmelage wird diese   Fasersehicht    durch das Rakel 3 entfernt. Die Trommel wird in der Pfeilrichtung gedreht und in die Faseraufsehlämmung 5 eingetaucht. Unterlage oder   Siebpartie l ist gemäss    diesem   Ausführungs-    beispiel mit den Flansehen 2 versehen, welche vermittels Zapfen 104 mit den scheibenartigen Enden 103 der Trommel verbunden sind.



  Die Trommel wird wie üblich durch Hohlwellen   oder-zapfen    gehalten, welche sich   ausser-    halb der Trommel im Behälter auf Lagern drehen. Diese Einzelheiten sind auf den Zeichnungen nicht dargestellt. Das Filtrat oder die von Fasern befreite Flüssigkeit wird auf übliehe Weise aus dem Innern der Trommel, beispielsweise durch einen oder beide Zapfen, auf Saugrohre abgeführt, die sie in einen Tank ableiten.



   An der Abnahmezone des Filters, wo das Rakel 3 angeordnet ist, und abwärts zur Oberfläche der Aufschlämmung 5 ist an der Innenseite der Trommel der Absperrschuh angeordnet. Die Funktion dieses Absperrschuhes ist es, die Verbindung zwischen dem Trom  melinnern    und der Atmosphäre   Zll    unterbinden, teils zur Erleichterung der Entfernung der aufgeschlämmten   Fasersehieht,    teils zur Verhinderung des Eindringens von Luft durch den blossen Filterteil vor seinem Versinken in die Aufschlämmung. In peripheriseher Richtung der Trommel dehnt sich der Absperrschuh beiderseits über diese Abnahmezone aus, und in axialer Richtung hat er die gleiehe Ausdehnung wie die Trommel oder ist mindestens so gross, dass er alle Einlassoff  nungen    der Siebpartie deckt.

   Wie die   Zeich-    nung zeigt, wird der Absperrschuh in das Filtrat 6 in der Trommel eingetaucht, doch ist dies für seine befriedigende Wirkimgsweise nicht notwendig. In Filtertrommeln mit niedriger Filtratenentleerung, wo   infolgedes-    sen der Spiegel des Filtrates niedrig liegt, kommt der Absperrschuh mit dem Filtrat nicht in Berührung, noch ist er darin eingetaucht.



   Der Absperrschuh besteht hauptsächlich aus zwei Hauptteilen, dem festen Stützteil 109, 113 (Fig.   1    und   5) bzw.    14 (Fig. 9), 29   (Fig.      13)    und 65 (Fig. 20), welcher so ausgebildet und konstruiert ist, dass er den in   Vakuumfiltern    vorkommenden   Druckunter-    sehieden widerstehen kann, und dem beweglichen Dichtungsteil 110 (Fig.   1    und 5) bzw.



  7 (Fig. 9 bis 23), der praktisch luftdicht ausgebildet und konstruiert ist, damit er die Ab nahmezone und die anliegenden Teile der
Siebpartie der Trommel abschliesst. Zwischen dem Stützteil und dem Dichtungsteil wird eine Kammer 111 gebildet.



   Diese Kammer   111,    die   praktisch flüssig-      keitsdicht    oder gegebenenfalls praktisch luftdicht ist, kann mit der Atmosphäre oder mit der Quelle eines Druckmediums (Gas oder
Flüssigkeit) durch Leitung 112 bzw. 21 verbunden werden. Damit der Absperrschuh leicht und wenn erwünscht kontrollierbar auf einem hier nicht gezeigten Träger oder ähnlichen Element befestigt werden kann, ist der   Stütz-    teil 109 mit einem   Verbindungsfuss    113 versehen, der zur Aufnahme von   Verbindungs-    schrauben mit den Bohrungen 114 versehen ist. Die Träger können auf einer festen Welle im Zentrum der Trommel angeordnet sein.



  Durch Drehung dieser Welle, was, wenn nötig, während des Laufes geschehen kann, kann die Stellung des   Absperrsehuhes    in   peripherischer    Richtung nach Verlangen   und      Laufbedingun-    gen reguliert werden.



   Die   Abschäl-oder    Entnahmestelle der Trommel ist gewöhnlich nahe der Oberfläche der Aufschlämmung angebracht. Deshalb wird sich der Absperrschuh in der Regel in vertikaler Lage befinden. In dem auf Fig.   1    dargestellten Ausführungsbeispiel ist der Dich tungsteil 110 um zwei Zapfen 115 drehbar, die in der Axialrichtung der Trommel am   vordern    Ende des Stützteils, in der Bewegungsrichtung des Filters gerechnet, das heisst hier am untern Ende des Stützteils 109, befestigt sind.



  Da der Dichtungsteil 110 um diese Zapfen 115 gegen die Siebpartie und davon weg beweglich ist,-kann er nachgiebig gegen die Dich  tungsflächen    der Siebpartie gepresst werden, beispielsweise vermittels der Federn 116 oder vorzugsweise durch hydraulischen Überdruck in der Kammer   111,    indem eine Flüssigkeit durch das Rohr 112 eingeführt und zwecks Reduktion des Druckes gegen den Filter oder zwecks Schaffung eines kleinen   Zwischenrau-    mes zwischen den Dichtungsflächen des Ab sperrschuhes und der Siebpartie können auf dem Dichtungsteil 110 die Rollen 117 angeord net sein, welche sich um die Zapfen 119 in den Trägern 120 drehen, welch letztere am obern Teil 121 des Dichtungsteils 110 so angebracht sind,

   dass die Rollen 117 ausserhalb der Perforation über die peripheren Gleitflächen 118 der Siebpartie rollen. Um die Regulierung der Stellung der Rollen im Träger 120 zu erleichtern, ist der Zapfen 119 mit Vorteil so ausgebildet, dass die Drehachse der Rolle 117 zu jenem Teil des Zapfens 119 exzentrisch ist, der im Träger 120 ruht. Dadurch kann die Rolle 117 in radialer Richtung der Trommel bewegt werden, indem der Zapfen 119 mehr oder weniger gedreht wird. Bei Verwendung von   Ku-    gellagern für die Rolle 117 wird ihre Abnützung praktisch auf ihre   Aussenlauffläche    beschränkt, und diese wird jedenfalls geringer sein als jene der gleitenden Dichtungsteile des Teils 110.

   Um das Risiko, dass die auf der Trommel gleitenden Teile des Dichtungsteils 110 sich verklemmen, auf ein Minimum zu reduzieren, kann die Gleitfläche der Trommel aus einem passenden, verhältnismässig weichen Material bestehen oder damit überzogen sein. Dazu können beispielsweise Hartgummi, Weichgummi oder   Kunstharzprodukte    verwendet werden. Mit der Abnützung der Rolle 117 werden dann die Gleitflächen allmählich so abgeschliffen, dass sie unabhängig von der   Abnützung    der Rolle knapp auf der Reibungsfläche des Filters anliegen.



   Um weiter gute Dichtung zwischen dem Dichtungsteil 110 und ihm gegenüber beweglichen Teilen, das heisst dem Stützteil 109 oder der Trommel, insbesondere den Flanschen 2, zu gewährleisten, können in Nuten eingelegte, nachgiebig bewegliche Dichtungsleisten vorgesehen werden. Derartige Leisten können, um im Dichtungsteil, vorzugsweise an dessen hinterem Ende, in der Bewegungsrichtung des Filters gerechnet, gelagerte Zapfen drehbar sein. Somit kann, wie aus Fig. 3 hervorgeht, eine Leckage in der Axialrichtung der Trommel zwischen der Atmosphäre und dem Trommelinnern, das heisst durch die Siebpartie 1 und zwischen den Flanschen   2 und    dem Dichtungsteil, dadurch verhütet werden, dass dieser Dichtungsteil 110 mit den Nuten 122 versehen ist, welche die Dichtungsleisten 123 auf nehmen.

   Diese letzteren werden nachgiebig gegen die peripheren Gleitflächen 118 der Siebpartie gepresst, beispielsweise durch die Federn 124 oder ein Druckmedium, welches durch Kanäle in die Nute 122 geleitet wird.



  Die Leisten   123    bestehen mit Vorteil aus einem Material, das sich fiir Wassersehmierung   eig-    net. Im Ausführungsbeispiel der Fig.   1    ist die untere Kante 125 der   Diehtungsleiste    123   un-    ter einem solchen Winkel abgeschrägt, dass die Leiste infolge der Reibung auf der Fläche   118    gegen letztere verkeilt wird. Obwohl auf der Zeichnung nicht dargestellt, können Dich  tungsleisten    natürlich oben und unten am Dichtungsteil 110 in der Axialrichtung der Trommel   ahnliuli    angeordnet sein.

   Um die Abnützung auf ein Minimum zu   besehränken,    ist es ferner möglich, in der Axialrichtung zum Beispiel kleine mit Gummi überzogene Walzen anzubringen, welche so ausgebildet sind, dass sie sowohl gegen den Dichtungsteil 110 als auch die Siebpartie abschliessen.



   Zur Gewährleistung einer wirksamen Dichtung zwischen dem Stützteil 109 und dem Dichtungsteil 110 werden in den Nuten 127 des Dichtungsteils 110 die Leisten 126 beweglich vorgesehen. Diese Leisten 126 werden mit Vorteil am obern Teil (129, Fig.   1)    und den beiden Seiten (130, Fig. 3) des Dichtungsteils entlang vorgesehen. Die Nuten 127 können durch die Kanäle 128 mit einer Quelle für Druckmedium, vorzugsweise der Kammer 111, verbunden sein, wodurch die Dichtungsleisten dem in der   Kammer 111 herrschenden Druck    ausgesetzt und dadurch gegen die   Diehtungs-      flächen 129    bzw. 130 des Stützteils 109 gepresst werden.

   Natürlich ist es möglich, auch unten am Absperrschuh Dichtungsleisten anzubringen.   Doeh    sind in dem Ausführungsbeispiel auf der   Zeichnung die Kontaktflächen    131   und 132,    am   besten dureh Aufeinander-    sehleifen, so ausgebildet, dass sie aufeinander eine wirksame   Dichtung herstellen. Diese Kon-      taktflächen    sind am besten zylindrisch, wobei ihre Drechachse mit der Mitte der Drehzapfen 115 zusammenfället.



   Um die Dichtung am obern Ende des in Fig.   l gezeigten Absperrsehuhes    zu verbessern, kann man diesen Schuh so ausgestalten, dass der Stützteil mit einer zur Bewegungsrichtung des Filters senkrechten Gleitfläche 129 für einen entsprechenden Teil 126 des Dichtungsteils versehen ist und dass diese Gleitfläche wenigstens ungefähr zylindrisch gekrümmt ist, wobei die Krümmungsachse wenigstens in der Nähe der Achse des Drehzapfens 115 des Dichtungsteils gelegen ist.



   Die in Fig. l bis 3 gezeigten Gleitflächen 129 und   130    zwischen den Leisten   126    des Dichtungsteils 110 und dem Stützteil 109 und die Gleitfläche 131 zwischen den untern Teilen der   Stütz-und      Diehtungsteile    bilden eine Fuge, die eine Fläche   umsehliesst,    die der vom   Diehtungsteil    110 abgedeekten Fläche des Filterelementes   1    etwa gleich gross ist und somit die erfindungsgemässe Bedingung wohl erfüllt,   daM    die von der Fuge   umsehlossene    Fläche zum mindesten dem grössten Teil der vom Dichtungsteil abgedeckten Fläehe gleich sein soll.



   Da die Bewegung zwischen Stützteil 109 und dem Dichtungsteil 110 in der Regel klein ist, kann die Verbindung zwischen diesen Teilen so hergestellt werden, wie es Fig. 4 darstellt. Eine biegsame Platte 133 wird vermittels der Schrauben   134      flüssigkeits-oder      luft-    dicht an den Stützteil 109 und den Dichtungsteil 110 befestigt. Um zu vermeiden, dass die Schraubenköpfe   134    sich in die Platte 133 ein  sehneiden,    können dieser entlang die Bänder 135, welche beispielsweise aus Eisen bestehen können, unterlegt werden. Dadurch erhält man eine absolut luftdichte, aber trotzdem biegsame Verbindung.



   Durch die Anordnung einer Vertiefung 136 im obern Teil der Oberfläche des Dichtungsteils 110 auf der der Siebpartie zuge  kehrten    Seite und die Verbindung dieser Vertiefung mit jenem Teil des Filters 1 (zwischen dem Rakel 3 und der Aufschlämmung 5, der bereits vom Fasergut befreit und demzufolge dem atmosphärischen Druck freigelegt ist, können die letzten, noch mit Fasern bedeekten Teile, die noch unter Vakuum stehen, dem atmosphärisehen Druek ausgesetzt werden.



  Dadurch wird das Fasergut vorher gelöst und die   Abschälung    durch das Rakel 3 ist   erleich-    tert. Obwohl die Vertiefung in zellfreien Apparaten der auf der Zeichnung gezeigten Art mit einer Loehplatte 1 zur Stützung des   Drahtgeflechtes    wertvoll ist, ist diese Vertiefung in Zellenfiltern viel wichtiger, wo der Absperrschuh auf den   Innenteilen    der ver  schiedenen    grossen Zellen oder Abteilen, in welche in diesem Falle die Peripherie unterteilt ist, gleitet. Verbindet man die Vertiefung 136 mit der Quelle eines Druckmediums, kann diese Wirkung weiter verstärkt werden und das Fasergut sozusagen vom Filter weggeblasen werden.

   Zur Leitung des Druckmediums in die Vertiefung   136    wird die Röhre 137 vermittels einer flexiblen Röhre 138 mit dem Einlassstutzen der Vertiefung 136 verbunden. Bei Verwendung eines gasförmigen Druckmediums in der   Kammer 111 geniigt    es, die Vertiefung 136 mit der   Kammer 111    zu verbinden, wobei dann auf die Leitung 137, 138, 139 verzichtet werden kann.



   Falls die Flüssigkeit oder das Druckmedium in der   Kammer 111 aus    Wasser besteht, welches durch die Röhre 112 zugeführt wird, können alle Dichtungen zwischen dem Stützteil 109 und dem Dichtungsteil 110 mit relativ grossem Spiel hergestellt werden, so dass die   versehiedenen    Teile sich leicht im Ver  hältnis    zueinander bewegen können, denn der Ausfluss von Wasser aus der Kammer 111 ins Innere der Trommel wird innerhalb bestimmter Grenzen keinen schädlichen Einfluss auf die Wirkungsweise des Apparates haben. Es wird auch möglich sein, den Druck des Dichtungsteils gegen die Trommel durch ein Regulierventil in der Einlassröhre 112 hydraulisch zu kontrollieren. Dieses Ventil befindet sich mit Vorteil ausserhalb der Filtertrommel.

   In diesem Falle kann man auf die Federn 116 ganz oder teilweise verzichten.



   Wenn der Absperrschuh in die Filtratsflüssigkeit 6 eingetaucht ist, wird dadurch die Dichtung im untern Teil   gewöhnlieh    genügen.



  Doeh kann manchmal unten Luft eindringen.



  Um dem entgegenzuwirken, besonders wenn der Spiegel des Filtrates nahe beim Unterteil des Absperrschuhes oder darunter liegt, kann durch perforierte Rohre 140 Wasser eingespritzt werden, welches durch Rohre 141 unter Druck entweder von aussen oder im vorkommenden Falle aus Kammer 111   gelie-    fert wird. Die Perforationen sollten so disponiert werden, dass das eingespritzte Wasser an die Stelle gebracht wird, wo die Luft eintritt.



   Oft geschieht es, dass die grossen   Filter-    trommeln nicht genau rund sind, sondern mehr oder weniger unregelmässige Form haben. Zur wenigstens teilweisen Elimination dieser Unregelmässigkeit können die mittleren Teile des Dichtungsteils 110 gemäss eines Ausführungsbeispiels der vorliegenden Erfindung flexibel oder elastisch gewählt werden.



  So kann der Dichtungsteil 110 einen seitlich und wenigstens an einem der Enden (insbesondere der hintern Enden in der Bewegungsrichtung des Filters) geschlossenen, gegen den Stützteil abgedichteten Rahmen aufweisen, der eine biegsame Bespannung, z. B. Gummi oder dünnes Stahlblech, trägt. In einer weiteren Variante ist der biegsame Dichtungsteil an seinem Umfang direkt mit dem Stützteil 109 verbunden und kann dann gegen den Filter nachgiebig bewegt werden. Er übt seine Dichtungsfunktion aus, indem er gegen die abzusperrende Fläche anstösst.



   Der Stützteil 109 soll durch die Verbin  dungsfüsse    113 an einer stillstehenden Unterlage befestigt werden. Dies hindert aber nicht, den Stützteil und somit den ganzen Absperrschuh um eine zu der beim Absperrschuh mittleren Bewegungsrichtung des Filters parallele Achse drehbar zu montieren. Hierdurch kann eine gewisse   Schiefigkeit    der Filtertrommel wenigstens teilweise beseitigt werden. Dies kann auch dadurch erreicht werden, dass nur der Dichtungsteil 110 in genannter Weise drehbar montiert wird.



   Es ist ferner   möglieh,    gemäss einem weiteren Ausführungsbeispiel dieser Erfindung, die   Wirklmg    solch einer   Schiefigkeit    dadurch zu mässigen, dass man den Dichtungsteil   110    aus zwei Teilen konstruiert, nämlich aus einem   vordern    und einem hintern Teil in der Bewe  gwngsrichtung    des Filters gerechnet, welche um eine zu der genannten Bewegungsrichtung parallele Achse gegeneinanderbewegt werden können. Diese Teile können dabei entlang von Fläehen gleiten, welche in einer Ebene durch die Drehachse der Trommel bzw. in einer zur Spiebpartie und deren Bewegungsrichtung senkrechten Ebene liegen.



   Ein anderes Ausführungsbeispiel der Erfindung wird in Fig. 5 bis 8 gezeigt. Während im oben beschriebenen Beispiel die Hauptelemente des Absperrschuhes unten vermittels der Zapfen 115 drehbar aneinander befestigt waren, ist der Dichtungsteil des letzteren Ausführungsbeispiels, und zwar vermittels eines Armes 143 bzw. 154, mit dem Stützteil 109 verbunden, welcher Arm mit Vorteil einen Zwischenpunkt   142    des Teils 110 mit einem Punkt 145 auf dem Stützteil verbindet, welcher mehr oder weniger am Ende, mit Vorteil am obern, des Absperrschuhes liegt. Der Dichtungsteil 110 auf Fig. 5 ist durch den Bolzen 142 drehbar auf dem Arm 143 befestigt, und das andere Ende des Armes 143 ist durch den Bolzen 145 ebenfalls drehbar auf einem Träger 144 auf dem Stützteil 109 montiert.

   Durch diese Befestigungsweise ist der Dichtungsteil 110 gegen die Siebpartie   1    beweglich, dies nicht nur in einer Richtung um den Bolzen 142, sondern auf seiner ganzen Länge. Natürlich kann statt dessen ein Zwischenpunkt des festen Teils 109 mit dem untern oder obern Ende des Teils 110 verbunden werden.



   In dieser in Fig. 5 bis 7 illustrierten Ausführungsform wird die Fuge zwischen den Stütz-und   Dichtungsteilen    durch die Gleit  fläehen    zwischen den ringsum vorgesehenen Leisten 126 und dem Stützteil 109 gebildet, und die von dieser Fuge   umsehlossene    Fläche ist auch in diesem Falle der vom Dichtungsteil 110 abgedeekten Fläche etwa gleich gross.



   Ersetzt man die Bolzen 142 und 145 durch die Kugeln 146 bzw. 147   (Fig.    8), wird der Dichtungsteil 110 in allen Richtungen beweglich. Die Kugeln 146 und 147 sind in den sphärischen Lagern 148 und 149 gelagert, welche die sphärisehen Schalen 150 und 151 tragen, die vermittels der Schrauben 152 und 153 auf den Lagern befestigt sind. Mit Vorteil werden zwei solche Verbindungen an unge  fähr    gleicher Stelle wie die Arme   143    vorgesehen.



   Bei Verwendung von Wasser innerhalb des Absperrschuhes kann im obern Teil des Absperrschuhes Wasser entweichen und das getrocknete Fasergut netzen. Zu dessen Schutz ist ein Schild 121 am obern Ende des   Dieh-    tungsteils 110 vorgesehen, der am besten durch entsprechende Ausbildung des obern Endes dieses Teils geformt wird.



   Abgesehen von der für dieses   Ausfüh-    rungsbeispiel kennzeichnenden Art der drehbaren Befestigung können die   versehiedenen    im Zusammenhang mit der Beschreibung des Beispiels gemäss Fig.   1    bis 4 gezeigten Einzelheiten auch auf das vorliegende Ausführungsbeispiel übertragen werden. So können die verschiedenen Dichtungsleisten 123 und 126 vorgesehen werden. Ebenfalls können die Rollen 117 sowohl oben als auch unten angewendet werden.



   In jedem Ausführungsbeispiel kann die Kammer 111 in freier Verbindung mit dem Raum zwischen dem Dichtungsteil 110 und dem Filterelement   1    stehen, vorausgesetzt, dass in der Kammer 111 atmosphäriseher Druck herrscht.



   Fig. 9 bis 23 zeigen einige Ausführungsbeispiele, deren Dichtungsteil ein umlaufendes Organ umfasst, das solch eine Drehbewegung ausführen kann, dass es zusammen mit der wandernden Siebpartie   sieh    über die Abnahmezone bewegen kann.



   Das umlaufende Organ kann ein elastisches oder federndes endloses Band 7 sein, z. B. aus Gummi oder dünnem Stahlblech. Der Stützteil und das Band sind so ausgebildet und so angeordnet, dass, wenn einer zwischen diesen Teilen gebildeten, flüssigkeitsdiehten Kammer 111 ein Druckmedium durch die Leitung 21 zugeführt wird, der in der Kammer herrschende Druck das Band 7 gegen die Siebpartie 1   drüekt,    wodurch alle Offnungen im gelochten Teil der Siebpartie wirksam verschlossen werden. Im Ausführungsbeispiel der Fig. 9 bis 11 wird das Band 7 gegen die Gleitfläehen 22 auf dem Stützteil 14 und gegen die Siebpartie gepresst.

   Um die Reibung auf   Gleitfläehe    22 auf ein Minimum zu reduzieren, können in diese Flache Nuten (ähnlich wie Nuten 28 in Fig. 11) gezogen werden und mit dem   Druekmedium    der Kammer 111 durch Kanäle im Material des Stützteils verbunden werden. Sobald das Band gegen die Siebpartie   1    gepresst wird, bewegt es sich mit dieser Siebpartie. Um eine sichere Anpressung auf  rechtzuerhalten,    sollte das Band auch in dichter Verbindung mit den Gleitfläehen 22 gehalten werden. Um das Band aus Ruhelage in diese Schliesslage zu bringen und beizubehalten, kann eine Vorrichtung geschaffen werden, welche das Band in ungefähr richtiger Lage festhält, z.

   B. eine Stange oder eine perforierte Röhre nahe der obern Gleitfläche 22, damit die vielleicht durch diese   Bohre    in die Kammer 111 eingelassene Druekfliissigkeit das Band in die genannte Schliesslage heranpresst.



   Zur Gewährleistung einer   sieheren    Wirkungsweise des Bandes innerhalb des Absperr  sehuhes    kann es so eingeriehtet werden, dass es über wenigstens eine (am obern Ende angebrachte) Führungsrolle, aber vorzugsweise über zwei Führungswalzen 8 und 9 und eine Spannwalze 10 läuft, welche entweder direkt im Stützteil oder in den Armen 11, 12 bzw.



  13 auf Drehzapfen   versehiebbar    angeordnet sind. Diese Arme sind ihrerseits drehbar auf den Bolzen 15, 16 bzw. 17 angeordnet, die am Stützteil angebracht sind. Die Führungswalzen 8 und 9, die auf den Armen angeordnet sind, können vermittels der Federn 18 und 19 gegen die Siebpartie gepresst werden. Die Spannrolle 10 wird mit Vorteil durch die Feder 20 gegen den hintern Teil des Bandes gepresst, so dass sie das Band spannt. Die Federn sind mit Vorteil so angeordnet, dass sie von aussen eingestellt werden können. Bei dieser auf Fig. 9 veranschaulichten   Ausführlmgs-    form ist der Stützteil am besten so angeordnet, dass er an dem auf der Führungswalze anliegenden Teil des Bandes fliissigkeitsdicht anliegt.



   Zu der durch den festen Teil   14 und    dem die Siebpartie berührenden Teil des endlosen Bandes gebildeten Kammer führt die Leitung 21, durch welche die Kammer mit der Quelle eines Druckmediums verbunden werden kann.



  Der in dieser Kammer herrschende Druck muss höher sein als derjenige ausserhalb der Siebpartie, damit so zwischen dem Band und der Siebpartie vollkommene Berührung ge  währleistet    wird. Um zu verhindern, dass das Druckmedium in die Trommel rinnt, ist das Band 7 so ausgebildet, dass es gegen die Axialfläehen 22 und die   peripherischen    Flächen 23 des festen Teils dichtet und somit die Druckkammer flüssigkeitsdicht macht. Bei Verwendung einer Flüssigkeit als Druckmedium, z.   B.    von Wasser, lässt sich eine wirkungsvolle Was  sersehmierung    der Dichtungsflächen errei  chen.    Es ist dann vorzuziehen, das Band beim   Rüeklauf    stets nass zu halten.

   Geringes   Ein-    dringen von Wasser aus der Druckkammer in die Trommel beeinträchtigt die Funktion des Filters nicht, denn das Vakuum der Trommel wird dadurch nicht wesentlich beeinflusst.



   Nach dem in den Fig. 9 und 10   dargestell-    ten Ausführungsbeispiel wird die Fuge zwi  schen    den   Stütz-und      Diehtungsteilen    bei den   waagreehten    Gleitflächen 22 und den   lotrech-    ten Gleitfläehen 23 gebildet, wobei der ganze, gegen das Filterelement   1    angepresste Teil des Bandes 7 der vom Dichtungsteil abgedeekten Flache entspricht.



   Manchmal ist die Trommel unregelmässig, z. B. infolge   versehiedener      Exzentrizitat    der Querschnitte an   versehiedenen    Stellen entlang der Achse. Um auch in diesem Fall   wirkungs-    volle Dichtung zu gewährleisten, bleibt ein Teil des Bandes 7 auf eine Länge 24 zwischen den Dichtungsflächen des Stützteils und der Siebpartie (vgl. Fläche 23 um Rille 28 und die Fläche um Rille 27, Fig. 11) ohne Unterlage. Das auf Fig. 12 gezeigte Ausführungsbeispiel, wo die Dichtungsfläehe 23 des   Stütz-    teils 14 im rechten Winkel zur Siebpartie steht, gestattet grössere radiale Bewegung des Bandes in bezug auf den Stützteil.

   In diesem Falle wird auch das Band selbst mit Vorteil im rechten Winkel zu der Siebpartie mit Dich  tungsflächen    versehen, wobei seine Ränder vorzugsweise   verdict    sind. Damit die Walzen 8 und 9 den durch die unregelmässige Siebpartie   bedingten Bewegungen folgen können, kön-    nen die Arme 11 nnd] 12 mit derartigen La  gern    25 für die Zapfen 26 der Walzen ausgestattet sein, deren Lagerflächen in der   Längsriehtung      gekrümmt, z.    B. kreisförmig wie bei sog.   sphärisehen    Lagern, sind.



   Indem man die   peripherisehen    Diehtungs  fläehen    23 des Stützteils 14 oder den undurehlässigen Rand der Siebpartie oder beide mit   peripherisehen    Rillen 27 bzw.   28    versieht, die durch Kanäle mit dem Vakuum im Innern der Trommel verbunden sind, kann verhindert werden, dass eingedrungenes Wasser das Fil  tergut 4 erreieht.    Den gleiehen Effekt erreieht man an der obern axialen   Diehtungsfläche    22. wenn die letztere mit einer ähnlichen Nute versehen wird.

   Es ist auch   möglieh,    in der Nähe der   Diehtungsf lachen    22 und 23   zwi-      schen    diesen Fläehen und der Siebpartie Rakel   vorznsehen,    damit aus der   Druckkam-    mer eingedrungenes Wasser das Fasergut nicht benetzt.



   Obwohl der Druck im   Zwischenraum zwi-      schen    der untern Diehtungsfläehe 22 und der Siebpartie als ungefähr gleich demjenigen ausserhalb des Filters, das heisst   als atmosphä-      riseber    Druck, betrachtet werden kann, weil die Siebpartie hier von Fasergut frei ist, kann der Druck aber an dieser Stelle vergrössert werden, indem man aus der Druckkammer oder anderswoher ein Druckmedium zu diesem Raum führt, um einem   sehädliehen      Ausbau-    chen des Bandes entgegenzuwirken. Eine solche Anordnung ist bei der obern Diehtungsfläche 22 unpraktisch, da dadurch das Fasergut bespritzt würde.

   Doch ist ein spezieller druck an der   Au#enfläche    des Bandes hier nicht notwendig, da das Band den obern Rand des festen Teils verlässt, während es den   un-    tern Rand erreicht.



   Obschon dies in der Zeinchnung nicht dargestellt wird, kann der Absperrschuh an einer stehenden Welle oder an Zapfen im Innern  (Mitte) der Trommel direkt oder über eine   Stützvorriehtung    befestigt werden. Dadureh ist es sogar während des Laufes   möglieh,    durch blosses Drehen der Welle oder des Zapfens die Abnahmestelle des Filters zu regulielen oder zu bewegen. Die Zuführleitung 21 für das   Druekmedium    ist am besten durch diese Welle oder diesen Zapfen mit der Aussenseite der Trommel verbunden.



   Unter den Vorteilen dieses Ausfiihrungsbeispiels darf seine einfaehe Konstruktion betont werden. Alle Dichtungen zwischen Band und Filter werden ohne spezielle Einriehtungen geschaffen. Die Walzenzapfen können in   Pressstoffhülsen    (Kunstharz) gelagert sein, und die Abnützung dieser Hülsen ist bedeutungslos.



   Fig. 13 bis 19 zeigen ein anderes   Ausfüh-    rungsbeispiel dieser Erfindung. Die von 1 bis 21 numerierten Teile sind grundsätzlieh wie im Zusammenhang mit dem obigen   Ausfüh-    rungsbeispiel beschrieben angeordnet und arbeiten ebenso. Die wenigstens   flüssigkeits-    dichte Kammer 111 ist hier aber innerhalb der durch das Band 7 gebildeten Offnung angeordnet und in peripheriseher Richtung der Trommel durch die Führungswalzen 8 und 9 begrenzt. Der   rüekkehrende    Teil des Bandes passiert deshalb ausserhalb der Druckkammer.



   In radialer Richtung der Trommel wird die Druckkammer durch den Wandteil 29 des Stützteils 14 begrenzt. Dieser Wandteil ist in   peripherischer    Richtung gegen die rotierenden Führungswalzen 8 und 9 dicht. Die Dichtung kann auf   versehiedene    Arten vorgenommen werden, z. B. vermittels eines Leder-oder   Gummibandes    oder eines ahnliehen flexiblen Gebildes, das (wie 57 in   Fig. 93)    an der Innenseite des Wandteils 29 so befestigt ist, dass es durch das Druckmedium in der Druckkammer gegen die Walzen gepresst wird. In dem auf der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiel ist aber der Wandteil   29    sowohl oben als auch unten mit einer Nute 30 versehen, in die die Dichtungsleiste 31 eingesetzt ist.

   Die Nuten 30 sind durch die Öffnungen   32    mit dem Druekmedium in der Druckkammer verbunden, wodurch die Leisten nachgiebig gegen die Walzen 8 und 9 gepresst werden, so dass die Walzen sich gegen die Siebpartie und davon weg bewegen können, ohne die Dichtung in  Frage zu stellen. Die Leisten 31 können durch Federn gegen die Walzen gepresst werden. Die Dichtungsvorrichtung kann irgendwo an den vom Bande freien Teilen der Führungswalzen anliegen. Die Hebelarme 11 und 12 können aber mit Vorteil am Stützteil befestigt werden, und zwar so, dass in radialer Richtung der Walzen während ihrer Bewegung gegen die Siebpartie oder davon weg eine kleinstmögliche Bewegung gegen die Dichtung 30 und 31 erreicht wird.



   Die Dichtung zwischen der Druckkammer und dem Trommelinnern an der Tangente zwischen Walzen und Band wird erlangt, indem man die Walzen zum Beispiel durch Federn oder Gewichte gegen die Innenseite des Bandes   preRt.    Die Bewegung wird dann durch die Siebpartie begrenzt.



   In der Axialrichtung der Trommel wird die Druckkammer durch die Seitenwände 33 (Fig. 15) des Stützteils 14 und der Dichtungsleiste 34 (vgl. auch Fig.   13),    welche nachgiebig gegen die Siebpartie in Dichtung mit diesen Seitenwänden 33 beweglich ist und von den Endflächen 35 der Walzen 8 und 9 begrenzt. Die   Diehtungsleisten    34 sind vermittels der Arme 37 (vgl. Fig.   13),    die durch den Zapfen 36 auf den Leisten 34 und durch Zapfen 39 auf den Stützen 38 drehbar befestigt sind, den Stützen angelenkt. Durch diese Anordnung ist die Leiste 34 nachgiebig gegen die Siebpartie beweglich.

   Zur Gewährleistung einer guten Dichtung zwischen den Walzen 8 und 9 und den Dichtungsleisten 34 auch im Falle einer unregelmässigen Form der Siebpartie, das heisst infolge einer gewissen   Exzen-      trizität    zwischen den Querschnitten der Trom  melenden,    in welchem Falle die Endflächen 35 der Walzen 8 und 9 sich nicht parallel zu den Seitenwänden 33 bewegen, wird zwischen diesen Endflächen 35 und der Dichtungsleiste   34    eine elastische Packung oder Platte 40, z. B. aus Gummi, vorgesehen. Um eine solche Bewegung zu ermöglichen, müssen die Stützen der Walzen 8 und 9 entsprechend ausgebildet sein. In Fig. 16 wird eine Art der Durchführung einer solchen unabhängigen Bewegung der Walzenenden dargestellt.

   In diesem   Ausführungsbei-    spiel besteht die Walze 8, 9 aus einem auf der stillstehenden Welle 42 über Lagern 66 montierten, beweglichen Zylinder. Die Arme 11 und 12 werden mit zur Axialrichtung der Trommel senkrecht angeordneten Zapfen ausgerüstet, welche in die Öffnungen der Hiilsen 41 passen, die ihrerseits an den stillstehenden Wellen 42 der Walzen befestigt sind. Allgemein sind also die Achszapfen der Führnngswalzen in Teilen 41 der Arme gelagert, die im Ver  hältnis    zu den im Stützteil 14 gelagerten Teilen der Arme um eine zu den Achszapfen senkrechte Achse drehbar sind. Im Falle einer Bewegung der Walzenenden in der Radialrichtung der Trommel bewegen sich nun diese Walzenenden etwas um diese Zapfen der Arme 11 und 12.

   Wie bereits erwähnt, hat geringes Eindringen von Wasser aus der Druckkammer ins Innere der Trommel keinen schädlichen Einfluss. Es ist deshalb möglich, zwischen der auf der Walze befestigten Endfläche 35 und einem mit der Welle 42 stillstehenden Ring 44, der so ausgebildet ist, dass er mit dieser Endfläche 35 zusammenwirkt, eine   Labvrinthdichtung    43 auszubilden. Dadurch wird Abnützung an den Enden 35 der Walzen 8 und 9 vermieden, und die   Abnüt-    zung der Packung 40 wird eliminiert, da diese zwischen zwei im Verhältnis zueinander stillstehenden Teilen dichtet, abgesehen von der kleinen Bewegung gegeneinander und voneinander, wenn die Walzen in der Radialrichtung der Trommel verschieden laufen. Die Packung kann sogar an den Teilen   34    und 44 befestigt werden.

   Dann wird die Elastizität der   Pak-    kung die Bewegung dieser Teile im   Verhält-    nis zueinander aufnehmen. Wenn die Walze durch   Kugel-oder Rollenlager    66 auf der stillstehenden Welle 42 montiert ist, kann die Labyrinthdichtung 43 ein ganz geringes Spiel haben. Durch die Dichtungsvorrichtung 45 ausserhalb des Kugellagers 66 wird das letztere gegen eindringendes Wasser geschützt, das in den Endteil der Walze dringen kann.



  Natürlich kann das Lager 66 auf übliche Weise in Stützen montiert sein.



   Die Flache, die zum mindesten dem grössten Teil der vom Band 7 abgedeckten Fläche des   Filterelementes 1. gleich gross sein    soll, wird in diesem Falle durch die Fuge zwischen den Walzen 8, 9 und den Leisten 31 (Fig. 13) sowie zwischen dem Band 7 und den Leisten 34   (Fig.      15)      umsehlossen.   



   Im Ausfiihrungsbeispiel der Fig. 9 bis   12    und dem im folgenden zu   besehreibenden    und in Fig. 20 bis 23 gezeigten, wird der ganze   Druekunterschied    vom   Stützteil 14 aufgenom-       men. Im Ansführungsbeispiel gemäss Fig. 13    bis 15 wird aber auf die Führungswalzen   8    und 9 ein gewisser Druck ausgeübt, der durch die Federn 18 und 19 auf den Stützteil übertragen wird.

   Der Federdruck wird vorteilhaft so eingestellt, dass er etwas   grö#er    als der in der entgegengesetzten Richtung auf die Walzen 8 und 9 wirkende Druck ist, den das Druckmedium in der Druckkammer hervorruft, so dass zwischen dem Band und der Walze in peripheriseher Richtung der Trommel auf der Seite gegen die Siebpartie Dichtung hergestellt wird.   



   Sollte aber, vielleicht infolge äusserer Lauf-    bedingungen, das Vakuum im Trommelinnern abnehmen, wird die Walze stärker gegen das Band gepresst. Infolge der Tatsaehe, dass die    fraglichen Teile mit der gleichen Geschwindig-    keit laufen und praktisch kein abnützendes Gleiten vorkommt, wird der zunehmende Druck wenig   sehaaden.    Die Druckveränderung gegen das Band kann aber vermieden werden, wenn die Führungswalzen, wie in Fig. 17 und 18 gezeigt, über den Zapfen 47 und 48 und einem dazwischenligenden Arm in einem gegen die Walze abgedichteten und sie in der   Längsrichtung umfassenden,    z. B.   U-förmigen      Ilalter      46,    drehbar befestigt sind.

   Seinerseits ist der Halter auf den Zapfen 48 drehbar auf dem Stützteil befestigt. Wenn man diese Zapfen in peripherischer Richtung der Trommel so weit voneinander anordnet, dass die totalen, auf die dem   Druckmedium    der Druckkammer   111      ausgesetzten Flächen    (des Halters bzw. der Walze) wirksamen Drücke auf beiden Seiten des (als Auflagerungsachse eines zweigelenkigen lebels dienenden) Zapfens48 gleich werden, wird der Halter bzw. die darin drehbar befestigten Walzen 8 oder 9   unabhän-    gig von den Veränderungen des Vakuums im Trommelinnern ins Gleichgewicht kommen.



  Dies kann   auch    so   ausgedrückt werden, dass    die für eine in der Kammer 111 befindliche Drckflüssigkeit exponierten Oberflächen der Führungswalze und des Halters 46 derart um die   Auflagerungsacbse 48    des Halters verteilt sind, dass die resultierenden Drücke beiderseits dieser Achse ungefähr gleich sind. Durch Vergrösserung der der Druckkammer ausgesetzten Flache des Halters im Verhältnis   zu    der der Walze, erhält man einen konstanten Druck der Walze auf das Band. Auf die Federn 18 und 19 kann in diesem Falle e verzichtet werden.



   Fig. 19 zeigt ein weiteres Beispiel der drehharen Befestigung der Walze auf dem   Stütz-    teil. Die Hülsen 41 (Fig.   16)    der Walzen 8 und 9 sind drehbar in den Armen 49 ange  braeht,    die ihrerseits über die Zapfen 50 auf dem Stützteil 1 4 angebracht sind. Sowohl die Zylinderfläche als auch die Enden der Walzen 8 oder 9 sind gegen den Stützteil dieht.



  Vorstehende Hebel auf den Armen 49 wirken über die Stangen   52 und    die Zapfen 53 mit den Kolben oder Platten 51 zusammen, die in Öffnungen des Stützteils 14 knapp beweglich sind. Dadurch wird die individuelle   unab-    hängige Bewegung der beiden Walzenenden gegen die Siebpartie so vollkommen, dass die Walze den Unregelmässigkeiten der Trommel glatt folgt.



   Unter den Vorteilen des mit Bezug auf Fig.   @13 bis 19 beschriebenen Ausführungsbei-    spiels mag die sehr geringe Abnützung des Bandes   erwähnt werden.    Dies hat seinen Grund darin, dass das Band nicht gegen stehende Flächen presst. Die Seitenleisten 34 werden zwar auf der Zeichnung in enger Berührung mit den Bandenden gezeigt, doeh ist dies zum Absperren ganz und gar nicht notwendig,   wenig-    stens nicht im Raume zwischen den Walzen und nicht einmal an den Walzen, wenn diese an den Enden mit Flanschen versehen sind.



  Alle Dichtungsteile zwischen den beweglichen und festen Teilen können einigermassen überdimensioniert sein und sind darüber hinaus billig und leicht zu ersetzen. 



   Ein drittes Ausführungsbeispiel wird in Fig. 20 bis 23 gezeigt. Die mit 1 bis 21 bezeichneten Teile sind gleich angeordnet, wie dies im Zusammenhang mit früheren Ausführungsbeispielen in bezug auf gleich numerierte Teile beschrieben wurde, und arbeiten auf dieselbe Weise. Die flüssigkeitsdichte Druckkammer liegt auch in diesem Falle in der durch die Teile des Bandes 7 gebildeten Öffnung. Die an den Enden des Absperr  sehuhes    befindlichen Dichtungsleisten 54 eines Wandteils 65 des Stützteils sind aber im Ge  gensatz    zu den Leisten 31 des vorherigen Ausführungsbeispiels nicht in Kontakt mit den Walzen 8 und 9 gebracht, sondern der Absperrschuh ist statt dessen so ausgebildet worden, dass die Leisten 54 direkt gegen die Innenfläehe des Bandes   7, und    zwar nahe bei den Walzen 8 und 9, dichten.

   Dadurch wird Dichtung gegen die zylindrische Flache und das Walzenende vermieden. Um die   Abnüt-    zung des Bandes zu verringern, können die Dichtungsleisten durch Walzen von kleinem Durchmesser ersetzt werden, die in Berührung mit dem Band stehen und gegen den Stützteil gepresst werden. Zusammen mit der Seitenwand 56 des Stützteils 14 begrenzen die Dich  tungs-Seitenleisten    55 die Ausdehnung der Druckkammer in der Axialrichtung der Trommel. Die Leisten 55 sind nachgiebig gegen die Innenfläche der Trommel beweglich, gleich wie die Dichtungsleisten 34 des vorherigen Beispiels. In Fig. 23 wird ein anderes Beispiel der Dichtung in der Axialrichtung gezeigt.



  Ein flexibles   Dichtungsband    57, z. B. aus Leder oder Gummi, ist hier an der Seitenwand 56 des Stützteils 14 befestigt und wird durch das Druckmedium gegen das Band 7 bzw. gegen ausserhalb des Bandes vorgesehene Gleitflächen gepresst.



   Die Fugen zwischen dem Band 7 und einerseits den Leisten 54   (Fig.      20) und    anderseits den Seitenleisten 55 (Fig. 22) bzw. den   Dichtungsbändern    57 (Fig. 23) umsehliessen eine Fläche, die praktisch ebenso gross ist wie die vom Band 7 abgedeckte Fläche des Filterelementes   1.   



   Unter den Vorteilen der soeben beschriebenen Ausführungsform mag die einfache Durchführung der Dichtung betont werden.



   Da für die betrachtete Funktion des Absperrschuhes eine Dichtung nur am Umfang des berührenden Teils des Absperrschuhes notwendig ist, kann das nach einer Ausführung der Erfindung zu verwendende Band durch einen relativ schmalen Riemen auf beiden Seiten der Walzen ersetzt werden. Diese können dann zwischen den Riemen mit einer passenden Dichtung, wie z. B. einem Überzug aus Gummi, versehen sein, der mit der Siebpartie in Kontakt steht. Da der Dichtungsteil nun gegen die Siebpartie offen ist, muss in der im   Absperrsehuh    gebildeten Druckkammer ein dampfförmiges Druckmedium verwendet werden. Um die zwischen den Riemen und der Siebpartie benötigte Dichtung herzustellen, muss jeder Riemen entlang seiner Innenfläehe zwischen den Rollen mit einer   Druckvorrich-    tung versehen sein.

   Zu diesem Zweeke können Büchsen verwendet werden, welche in den Wänden gegenüber den Riemen Schlitze aufweisen und Einlassöffnungen für ein   gasför-    miges oder flüssiges Druckmedium besitzen, welches durch diese   Sehlitze    auf die Riemen wirkt.



   Natürlich ist es in gewissem Ausmasse möglich, die   versehiedenen    im Zusammenhang mit den verschiedenen Beispielen beschriebenen Dichtungsmittel zu kombinieren. Wo nur geringe gegenseitige Bewegungen zwischen den gegeneinander abzudichtenden Teilen vorkommen, können die Dichtungsorgane an diesen Teilen befestigt werden. Die Elastizität des   Dichtungsmittels    macht dann eine Bewegung möglich.



   Die Erfindung ist nun mit Bezugnahme auf einige   versehiedene    Ausführungsbeispiele beschrieben worden, doch ist es selbstverständlich, dass sie nicht auf diese allein beschränkt ist. Zu versehiedenen Kombinationen der Ausführungsbeispiele können auch ganz andere Ausführungsarten in Frage kommen. So   kön-    nen zwei oder mehrere   Absperrschuhe    der vorliegenden Art hintereinander angeordnet und mit einem gemeinsamen Gehäuse versehen werden, das mit der Siebpartie flüssigkeitsdicht ist. Darüber hinaus können eine oder mehrere der beschriebenen Walzen durch eine besondere Anordnung getrieben werden, z. B. durch Ketten oder Riemen, die von der Welle im Zentrum der Trommel getrieben sind.

   Ist die Trommel für   Innenzuführung    konstruiert und der Absperrschuh deshalb auf der Aussenseite angebracht, kann der Antrieb der Walzen natürlich leicht geschehen. In Verwendung mit Zellenfiltern, worin sich die Zellen an einem oder an beiden Enden der Trommel offnen, wird der Absperrschuh über eine entsprechende Anzahl solcher   Zellenoffnungen    am Ende oder an den Enden der Trommel placiert.

   Obwohl die Erfindung besonders im 2 mit Filtertrommeln, die in eine   i'aserauisehlämmung eingetaucht    sind, beschrieben wurde, ist es selbstverständlieh,   daiS    die Erfindung ebensogut aueh mit andern Typen von Maschinen verwendet werden kann, die   aufgeschlämmte    feste Teile durch   \\'irkullg    eines Druckunterschiedes zwischen den gegenüberligenden Seiten eines gelochten Elementes auf diesem Elemente ausscheiden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : Absperrschuh an einem kontinuierlichen beweglichen Filter zur Aufnahme von in einer Fiüssigkeit aufgeschlämmten festen Teilchen auf die eine Seite einer Siebpartie des Filters unter Abgabe der Fliissigkeit auf die andere Seite, die Filtratseite, durch einen Druckunterschied zwischen den beiden Seiten der Siebpartie, dadurch gekennzeichnet, dass der Absperrschuh zwei Teile aufweist, von denen der eine, der Stützteil, im Verhältnis zur Siebpartie verschiebbar, jedoch in der gewünsch- ten Stelle unversehieblich feststellbar ist und gegen den genannten Druekunterschied un- nachgiebig ist, und der andere, der Dichtungsteil, gegen die Siebpartie nachgiebig und im Verhältnis zum Stützteil beweglich ist,
    wobei beide Teile Teile einer von der Filtratseite abgegrenzten, zum mindesten annähernd flüs- sigkeitsdichten Kammer bilden und die von der Fuge zwischen den beiden Teilen um schlossene Fläche zum mindesten dem grössten Teil der vom Dichtungsteil abgedeckten l1tlä- che gleich ist.
    UNTERANSPBÜCHE : 1. Absperrsehuh nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen dem Dichtungsteil (110 bzw. 7) und dem Stützteil (109, 14, 29 bzw. 65) eine mit einer Einlassleitung (112 bzw. 21) versehene Kammer (111) gebildet ist.
    2. Absperrschuh nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Dichtungsteil (110) um eine mit der Siebpartie parallel zu ihrer Bewegungsrichtung senkrecht angeordnete Achse (115) drehbar ist.
    3. Absperrschuh nach Patentanspruch und Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Achse 115 am vordern Ende des Stützteils, in der Bewegungsrichtung des Filters gerechnet, befestigt ist.
    4. Absperrschuh nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen dem Dichtungsteil (110) und dem Stützteil (109) ein eine naehgiebige Bewegung des Diehtungsteils gestattendes Mittel angeordnet ist.
    5. Absperrschuh nach Patentanspruch und Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen dem Dichtungsteil und dem Stützteil wenigstens eine Feder angeordnet ist.
    6. Absperrschuh nach Patentanspruch und Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass Mittel (112) zur hervorrufung von einem hydraulischen Druck in der Kaminer (Hl) angeordnet sind.
    7. Absperrschuh naeh Patentanspruch, dadurch gekennzeiclinet, dass der Diehtungs- teil (110) mit auf Gleitfläehen (118) des Filters zu gleitenden Gleitorganen versehen ist.
    8. Absperrschuh nach Patentanspruch und Unteranspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Gleitorgane am hintern Ende, in der Bewegungsrichtung des Filters gerechnet, vorgesehen sind.
    9. Absperrschuh nach Patentanspruch und Unteranspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass jedes Gleitorgan aus einer auf einen Zapfen (119) gelagerten Rolle (117) besteht.
    10. Absperrschuh nach Patentanspruch und Unteranspriiehen 7 und 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Zapfen (119) in einem Teil (120) des Dichtungsteils (110) derart drehbar gelagert ist, dass die Drehungsachse der Rolle (117) zu der des Zapfens exzen trisch ist.
    11. Absperrschuh nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Dichtung zwischen den im Verhältnis zueinander beweglichen Teilen durch in Nuten (112 bzw.
    127) eingelegte, nachgiebig bewegliche Dichtungsleisten (123 bzw. 126) bewirkt wird.
    12. Absperrschuh nach Patentanspruch und Unteransprueh 11, dadurch gekennzeich- net, dass die Dichtungsleisten (123) um im Dichtungsteil gelagerte Zapfen drehbar sind.
    13. Absperrschuh nach Patentanspruch und Unteransprüehen 11 und 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Zapfen am hintern Ende des Dichtungsteils, in der Bewegungsrichtung des Filters gerechnet, angeordnet sind.
    14. Absperrschuh nach Patentanspruch und Unteranspruch 11, dadurch gekennzeich- net, dass die Dichtungsleisten durch eine in der Nute vorgesehene Feder (124) nachgiebig gehalten sind.
    15. Absperrsehuh nach Patentanspruch und Unteranspruch 11, dadurch gekennzeich- net, dass in der Nute unter der Diehtungs- leiste Kanäle (128) münden, die mit einer Quelle für Druckmedium in Verbindung stehen.
    16. Absperrschuh nach Patentanspruch und Unteransprüchen 11 und 15, dadurch gekennzeichnet, dass die Kanäle mit der Kammer (111) in Verbindung stehen.
    17. Absperrsehuh nach Patentanspruch und Unteransprüchen 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Stützteil mit einer zur Bewegungsrichtung des Filters senkrechten Gleitfläche (129) für einen entsprechenden Teil (126) des Dichtungsteils versehen ist und dass diese Gleitfläehe wenigstens unge fähr zylindrisch gekrümmt ist, wobei die Krümmungsaehse wenigstens in der Nähe der Achse (115) des Dichtungsteils gelegen ist.
    18. Absperrschuh nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Dichtungsteil (110) und der Stützteil (109) durch in beiden diesen Teilen befestigte biegsame Platten (133) miteinander beweglich verbunden sind.
    19. Absperrschuh naeh Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass an einer vor der Abnahmestelle (3) gelegenen Partie (136) die äussere Seite des Dichtungsteils mit der Kammer (111) kommuniziert.
    20. Absperrschuh nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeich- net, dass in der Einlassleitung (112 bzw. 21) ein Regulierventil vorgesehen ist.
    21. Absperrschuh nach Patentanspruch, gekennzeichnet durch eine längs dem vordern Ende des Dichtungsteils, in der Bewegungsrichtung des Filters gerechnet, vorgesehene, mit Offnungen versehene Druckfliissigkeitsleitung (140).
    22. Absperrschuh nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Diehtungs- teil einen seitlich und wenigstens an einem der Enden geschlossenen, gegen den Stützteil (109) abgedichteten Rahmen aufweist, der eine biegsame Bespannung trägt.
    23. Absperrsehuh nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Dichtungsteil biegsam imd am Umfang des Stützteils befestigt ist.
    24. Absperrschuh nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass er um eine ai der beim Absperrschuh mittleren Bewegungsrichtung des Filters parallele Achse drehbar ist.
    25. Absperrschuh nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Dichtungsteil um eine zu der beim Absperrschuh mittleren Bewegungsrichtung des Filters parallele Achse drehbar ist.
    26. Absperrschuh nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Diehtungsteil in einem vordern und einem hintern Teil, in der Bewegungsrichtung des Filters gerech- net, durch eine gegen die Siebpartie und die Bewegungsrichtung dieser Siebpartie senk reehte Ebene unterteilt ist, welche Teile im Verhältnis zueinander drehbar sind.
    27. Absperrschuh nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Dichtungsteil (110) unter Vermittlung von wenigstens einem an ihm und im Stützteil gelagerten Arm (143, 154) mit dem Stützteil verbunden ist.
    28. Absperrsehuh nach Patentanspruch und Unteranspruch 27, dadurch gekennzeich- net, dass der Arm (154) in sphärisehen Ladern gelagert ist.
    29. Absperrschuh nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Dichtungsteil ein umlaufendes Organ umfasst, das so angeordnet ist, dass es der Siebpartie über deren Abnahmezone mitfolgt.
    30. Absperrsehuh nach Patentanspruch und Unteranspruch 29, dadurch gekennzeichnet, dass das umlaufende Organ aus einem endlosen Band (7) besteht.
    31. Absperrsehuh na. eh Patentanspruch und Unteransprüchen 29 und 30, dadurch gekennzeichnet, dass das endlose Band aus Gummi besteht.
    32. Absperrschuh nach Patentanspruch und Unteransprüchen 29 und 30, dadurch gekennzeichnet, dass das endlose Band aus Stahl besteht.
    33. Absperrschuh nach Patentanspruch und Unteranspriiehen 29 und 30, dadurch gekennzeichnet, dass das endlose Band (7) über wenigstens eine Führungswalze (8, 9) läuft.
    34. Absperrschuh nach Patentanspruch und Unteransprüchen 29, 30 und 33, dadurch gekennzeichnet, dass die Führungswalzen im Stützteil verschiebbar gelagert sind.
    35. Absperrschuh naeh Patentansprueh und Unteransprüchen 29, 30, 33 und 34, dadurch gekennzeichnet, dass die Führungswalzen (8, 9) in Armen (11 bzw. 12) gelagert sind, die ihrerseits im Stützteil gelagert sind.
    36. Absperrschuh nach Patentanspruch und Unteransprüchen 29, 30, 33, 34 und 35, dadurch gekennzeichnet, dass die Arme (11, 12) unter Federdruck stehen.
    37. Absperrschuh nach Patentanspruch und Unteranspriiehen 29, 30 und 33, dadurch gekennzeichnet, dass der Stützteil an dem auf der Führungswalze anliegenden Teil des Bandes flüssigkeitsdieht anliegt (Fig. 9).
    38. Absperrschuh nach Patentanspruch und Unteransprüchen 29 und 30, dadurch gekennzeichnet, dal3 über die Siebpartie hinaus- ragende Teile der Bandränder derart angeordnet sind, dass sie über in der Bewegungsrichtung des Filters verlaufenden Dichtungsflächen des Stützteils gleiten, dass zwischen der Siebpartie und den genannten dichtungsflächen sich ein Teil (24, Fig. 11) des Bandes befindet, der ohne Unterlage ist.
    39. Absperrschuh nach Patentanspruch und Unteransprüchen 29 und 30, dadurch gekennzeichnet, dass das Band so angeordnet ist, da# es mit seinen Endfläehen gegen senkrecht zur Siebpartie stehende Diehtungsflä- chen des Stützteils dichtend gleitet.
    40. Absperrschuh nach Patentanspruch und Unteranspriiehen 29 und 30, dadurch gekennzeichnet, dass das Band verdickte Ränder aufweist.
    41. Absperrsehuh nach Patentanspruch und Unteransprüehen 29, 30 und 33, dadurch gekennzeichnet, dass die Achszapfen (26) der Führungswalze in Lagern, deren Lagerflä- ehen (25) in der Längsriehtung gekrümmt sind, gelagert sind.
    42. Absperrschuh nach Patentanspruch und Unteransprüchen 29 und 30, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens eine der Oberfläehen, wogegen das Band dichtend gleiten soll, mit einer in der Bewegungsrichtung des Filters verlaufenden Rille (27, 28) versehen ist, die mit einer Vakuumkammer in Verbindung steht.
    43. Absperrschuh nach Patentanspruch und Ilnteranspriichen 29, 30 und 33, dadurch gekennzeichnet,dassdereine'Wandteil (29) des Stützteils flüssigkeitsdieht an einem vom Band nicht belegten Teil der Führungswalze anliegt (Fig. 13).
    44. Absperrschuh nach Patentanspruch und Unteransprüehen 1, 29, 30 und 33, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen dem Stützteil (33, Fig. 15 und 16) und dem Filter (2) eine Diehtlmgsleiste (34) angeordnet ist und dass zwischen dieser und der Endfläche (35) der Führungswalze (8, 9) eine nachgie- bige Packung (40) angeordnet ist.
    45.'Absperrschuh nach Patentanspruch und Unteranspriiehen 29, 30, 33, 34 udn 35, dadurch gekennzeichnet, dass die Achszapfen der Führungswalze in Teilen (41) der Arme (11, 12) gelagert sind, die im Verhältnis zu den im Stützteil (14) gelagerten Teilen-der Arme um eine m den Achszapfen senkrechte Achse drehbar sind.
    46. Absperrschuh nach Patentanspruch und Unteransprüchen 29, 30 und 33, dadurch gekennzeichnet, dass die umlaufende Endfläche (35) der Führungswalze gegen einen mit der stillstehenden Welle (42) der Füh rungswalze stillstehenden äussern Teil (44) abgedichtet ist.
    47. Absperrschuh nach Patentanspruch und Unteransprüehen 29, 30, 33 und 46, dadurch gekennzeichnet, dass die Endfläche gegen den äussern Teil durch eine Labyrinthdiehtung (43) abgedichtet ist.
    48. Absperrsehuh nach Patentanspruch und Unteransprüchen 29, 30, 33, 44 und 46, dadurch gekennzeichnet, dass die naehgiebige Dichtung (40) an wenigstens einem der durch sie abgedichteten Teile, dem äussern Teil (44) und der Dichtungsleiste (34) befestigt ist.
    49. Absperrsehuh nach Patentanspruch und Unteranspriiehen 29, 30 und 33, dadureh gekennzeichnet, dass die Führungsrolle in einem sie in der Längsrichtung umfassenden Halter (46) gelagert ist, das seinerseits im Stützteil (48) gelagert ist.
    50. Absperrschuh nach Patentanspruch und Unteranspriiehen 29, 30, 33, 43 und 49, dadurch gekennzeichnet, dass die für eine in der Kammer (111) befindliche Druckflüssig- keit exponierten Oberflächen der Führungs- walze und cles Ealters (46) derart um die Auflagerungsachse (48) des Halters verteilt sind, dass die resultierenden Drücke beiderseits dieser Achse ungefähr gleich sind.
    51. Absperrschuh nach Patentanspruch und Unteransprüchen 29, 30, 33, 43 und 49, dadurch gekennzeichnet, dass die für eine in der Kammer (111) befindliche Druckflüssigkeit exponierten Oberfläehen der Führungs- rolle und des Halters (46) derart um die Auf- lagerungsachse (48) des Halters verteilt sind, dass der wirksame Druck auf der Halterseite der Auflagerungsaehse (48) grö#er ist als der auf der gegenüberstehenden Seite.
    52. Absperrschuh nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1, 29, 30 und 33, dadurch gekennzeichnet, dass die Führungswalze in Armen (49) gelagert ist, die ihrerseits im Stützteil gelagert sind und mit im Stützteil angeordneten, dem in der Kammer (111) befindliehen Druckmedium ausgesetzten Kolben (51) in Verbindung stehen.
    53. Absperrschuh nach Patentanspruch und Unteransprüehen 1, 29, 30 und 33, dadurch gekennzeichnet, dass der eine Wandteil (65) des Stützteils an einem Teil des Bandes, das an der Siebpartie anliegt, fklüssigkeitsdicht anliegt (Fig. 20).
    54. Absperrschuh nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass zur Bewirkung von Flüssigkeitsdichtigkeit der Kammer (111) an abzudiclitenden Stellen (56) biegsame, in die Kammer umgebogene Bänder (57) an dem Stützteil befestigt sind (Fig. 23).
    55. Absperrschuh naeh Patentanspruch und Unteranspruch 54, dadurch gekennzeichnet, dass diejenigen biegsamen, umgebogenen Bänder, die am Stützteil in der Bewegungsrichtung des Filters verlaufen, gegen ausserhalb des Dichtungsteils vorgesehene Gleitflä- chen (118) des Filters anpressen.
    56. Absperrschuh nach Patentanspruch und Unteranspruch 29, gekennzeichnet durch zwei an je einer Seite des Dichtungsteils angeordnete, über Führungsrollen laufende Riemen, die gegen den Stützteil abgediehtet sind.
CH271378D 1942-01-12 1946-08-14 Absperrschuh an kontinuierlichen beweglichen Filtern. CH271378A (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE953767C (de) * 1952-10-30 1956-12-06 Krauss Maffei Imp G M B H & Co Mit Unterdruck arbeitende Rundsiebentwaesserungsmaschine
DE1154336B (de) * 1957-12-23 1963-09-12 Improved Machinery Inc Rundsieb fuer Papiermaschinen

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DE953767C (de) * 1952-10-30 1956-12-06 Krauss Maffei Imp G M B H & Co Mit Unterdruck arbeitende Rundsiebentwaesserungsmaschine
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