CH271601A - Schrank mit Kassetten. - Google Patents

Schrank mit Kassetten.

Info

Publication number
CH271601A
CH271601A CH271601DA CH271601A CH 271601 A CH271601 A CH 271601A CH 271601D A CH271601D A CH 271601DA CH 271601 A CH271601 A CH 271601A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
cassettes
cabinet
cassette
trays
shelves
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Ag Bigler Spichiger Cie
Original Assignee
Bigler Spichiger & Cie Ag
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Bigler Spichiger & Cie Ag filed Critical Bigler Spichiger & Cie Ag
Publication of CH271601A publication Critical patent/CH271601A/de

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B63/00Cabinets, racks or shelf units, specially adapted for storing books, documents, forms, or the like
    • A47B63/02Cabinets, racks or shelf units, specially adapted for storing books, documents, forms, or the like specially adapted for storing drawings or the like

Landscapes

  • Drawers Of Furniture (AREA)

Description


  Schrank mit Kassetten.    Vorliegende Erfindung bezieht sich auf  einen Schrank mit Kassetten.  



  Es sind Schränke bekannt, bei denen die  Kassetten     üi    Schubladen des Schrankes ein  gestellt sind. Das Herausnehmen der Kasset  ten aus den Schubladen ist aber umständlich,  da die Kassetten nicht leicht     erfassbar    sind,  da, um den in den Schubladen vorhandenen  Raum richtig ausnützen zu können, die  Aussenabmessungen der Kassetten den Innen  abmessungen der Schublade möglichst gleich  gewählt werden, wobei dann innerhalb des       Kassettenraumes    ein Griff zum Herausheben  derselben aus der Schublade untergebracht  ist. Dieser Griff     beanspruchtseinerseits    Platz,  der für in die Kassetten einzubringende Ge  genstände, z. B. für Karten,     verlorengeht.     



  Die vorliegende Erfindung ermöglicht,  diese Nachteile zu beheben.  



  Der Schrank mit Kassetten gemäss der  Erfindung weist aus dem Schrank auszieh  bare     Tablare    und     auf    diese aufgesetzte Kas  setten auf,     weIche    Kassetten gegen horizon  tales Verschieben auf den     Tablaren    gesichert  und mit einem Griff versehen sind, mittels  welchem die     Tablare    mit den     auf    dieselben  aufgesetzten Kassetten     herausziehbar    und die  letzteren von den ausgezogenen     Tablaren        ab-          hehbar    sind.

      In der beiliegenden Zeichnung sind ein  Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegen  standes und Varianten dargestellt, und zwar  zeigt:         Fig.   <B>1</B> den Schrank im Schaubild,       Fig.    2 einen Querschnitt durch einen Teil  eines     Tablars    und einer darauf stehenden  Kassette,       Fig.   <B>3</B> eine Draufsicht auf ein Teilstück  des     Tablarvorderendes,          Fig.    4 ein     Horizontalschnitt    nach der Linie       IV-IV    in     Fig.    2 und eine     Vordereeke    des  Schrankes,

         Fig.   <B>5</B> in grösserem Massstab einen Schnitt  nach der Linie     V-V    in     Fig.    2, wiederum mit  Teilen des Schrankes,       Fig.   <B>6</B> das Vorderende einer Variante der  Kassette im senkrechten Längsschnitt und       Tei#le    des Schrankes und -die       Fig.   <B>7</B> bis<B>10</B> Detailvarianten.  



  Der in     Fig.   <B>1</B> gezeichnete Schrank<B>1</B> weist  über- und nebeneinander angeordnete, auf  Doppelauszügen ausziehbare     Tablare    2 auf,       auf    welche Kassetten<B>3,</B> z. B. für Lochkarten,  aufgesetzt sind.  



  Die     Tablare    2 sind mit Doppelauszügen 4  bekannter Ausbildung ausgestattet, was nur  in     Fig.    2 dargestellt, in den übrigen Figuren  aber weggelassen ist.. Unter jedem     Tablar    sind  an der Vorderseite des Schrankes drei horizon  tale Querleisten<B>5</B> angebracht, von welchen<B>je</B>  die oberste einen Anschlag für den vordern  Rand der     Tablare    und die beiden andern für  den     obern    Rand der Kassetten<B>3</B> bilden, wenn  die     Tablare    in den Schrank     eingesehoben    sind.

    Das Profil des     vordern        Umfa.ngrahmeils   <B>6</B> des  Kastens ist so ausgebildet,     dass    die     Tablare    2  -und die     Kassettenvorderwand    bei eingescho-           benen        Tablaren    in einem -Falz<B>7</B> dieses Rah  mens<B>6</B> liegen     (Fig.   <B>3,</B> 4).  



  Die     Tablare,    2 tragen an ihrem vordern  Rand einen     Etikettenralimen   <B>8</B> und sind mit  einer Rückwand<B>9</B> sowie Seitenwänden<B>10</B>  versehen. Die letzteren sind am vordern Ende  abgeschrägt oder abgerundet und nehmen so  in ihrer Höhe gegen die das vordere Ende der       Tablaxe    bildenden Profilstangen<B>11</B> ab.  



  Beim in den     Fig.   <B>1</B> bis<B>5</B> gezeichneten Bei  spiel sind     auf    den     Tablaren    2 nebeneinander  zwei Kassetten<B>3</B> aufgestellt, wobei die beiden  ,durch eine     Mittelripp-e    12 des     Tablars    vonein  ander getrennt sind. Auch an der Vorderwand  der Kassetten ist ein     Etikettenrahmen   <B>13</B> an  gebracht     (Fig.   <B>1)</B> sowie ein Griff 14     z-Lun    Her  ausziehender     Tablare    und zum Herausheben  der Kassetten. In der Rückwand der Kasset  ten ist ein Griffloch<B>15</B> angebracht.  



  Nach     Fig.   <B>5</B> greift ein Teil des obern Ran  des der     Proffisebiene   <B>11</B> in eine     Aussparang     längs des     -Lmtem,    Randes der Kassette.     Auf     diese Weise liegt diese in einer Vertiefung des       Tablars    und ist     auf    demselben durch den  obern Rand der Schiene<B>11</B> bei horizontalem  Zug gegen Verschieben auf dem     Tahlar    ge  sichert.

   Die Tiefe dieser Vertiefung ist beim  Ausführungsbeispiel nach     Fig.   <B>1</B> bis<B>5</B> und  den     Varlanten    gemäss     Fig.   <B>6, 7</B> grösser als der  .Abstand des obern Randes der Seitenwand der  Kassette von der untern Fläche der untersten  der     darüberliegenden,        aneinanderliegenden     Querleisten<B>5.</B> Dadurch wird erreicht,     dass          die,erwähnte    Sicherung der Kassette aufrecht  erhalten bleibt, selbst bei einem schräg nach  oben gerichteten     Zug    auf die Kassette, bis  diese mit dem     Tablar    voll aus dem Kasten  herausgezogen ist.

   Am     hüitern    Ende des     Ta-          blars    ist für jede Kassette eine -nach oben vor  springende Nase<B>16</B> vorgesehen, welche in eine       Ausnehmung    des     Kassettenbodens    hineinragt       und        soebenfalls    ein Verschieben des     Tablaxs     auf der Kassette verhindert.  



  Diese Nasen können auch allein die Siche  rung der Kassette gegen Verschiebung auf  dem     Tablar    bilden, wie     beün        A-Lisführ-Lmgs-          beispiel    nach den     Fig.   <B>7</B> und<B>8,</B> wo der Profil  stab     11    am vordern Ende der     Tablare    nicht    über den untern Rand der Kassetten vor  springt.  



  Bei der     Ausführungsform    nach     Fig.   <B>5</B> ist  die     Vorderwand    der Kassette doppelwandig  ausgeführt, damit deren Innenseite glatt ist  und den profilierten Versteifungsrand am  Umfang der Vorderwand innen abdeckt.  



  Diese Vorderwand kann aber nach den       Fig.   <B>6</B> bis<B>9</B> auch     einf    ach sein,     und    der zum  Herausziehen der     Tablare    und zum Anheben  der Kassetten dienende Griff<B>17</B> an den letz  teren wird durch eine     UmbiegLuig    des obern  Randes der Vorderwand der Kassette gebildet.  



  Wenn die Kassetten mit den     Tablaxen    in  den Kasten     eingesehoben    sind, schliessen ihre  Vorderwände zusammen mit dem vordern  Rand der     Tablare    den Schrank auf der Seite  ab, auf welche die     Tabl-are    mit den Kassetten       ausziehbax    sind     (Fig.   <B>1).</B>  



  Es könnten auch nahe dem vordern Ende  der     Tablare    Nasen<B>16</B> an denselben     angebraicht     sein. Statt zwei, könnten auch drei oder mehr  Kassetten nebeneinander auf den     Tablaren     angebracht werden, bei entsprechender Breite  der     Tablare    und des Kastens.  



       Fig.   <B>10</B> zeigt eine Variante von     Tablar    und  Kassette, bei der am Vorderende der     Tablare     2 eine Wand 21 angebracht ist und die Kas  sette<B>3</B> an ihrer Vorderwand<B>18</B> einen Griff<B>19</B>  aufweist, welcher über den obern Rand der  Wand 21     hinwegragt    und so das Herausziehen  des     Tablars    aus dem Schrank und das Heraus  heben der     Ka,-""sette    aus dem ausgezogenen       Tablar    gestattet.

   Dabei beansprucht dieser  Griff<B>19</B> keinerlei Platz innerhalb des     Kasset-          tenraumes.    Ein besonderer Griff 20 an der  Vorderwand des     Tablara    kann ebenfalls zum  Herausziehen des     Tahlars    verwendet werden.  



  Bei der Variante     naieh        Fig.   <B>10</B> bilden die  Vorderwände     all-er        Tablare,    in den Schrank  eingeschoben,     Jen        Abschluss    auf der Seite  desselben, nach welcher die     Tablare    ausziehbar  sind.

Claims (1)

  1. <B>PATENTANSPRUCH:</B> Sehrank mit Kassetten, dadurcli gekenn zeichnet, dass derselbe aus dem Schrank aus- ziehba,re Tablare und auf diese aufgesetzte Kassetten aufweist, welche Kassetten gegen horizontales Verschieben auf den Tablaren ge sichert und mit einem Griff versehen sind,
    mittels welchem die Tablare mit den auf die- .selben aufgesetzten Kassetten herausziehbar und die letzteren von den ausgezogenen Ta- blaren abhebbar sind. <B>UNTERANSPRÜCHE:</B> <B>1.</B> Schrank nach Patentansprueh, dadurch gekennzeichnet, dass die Tablare für jede Kas sette eine Vertiefung zur Aufnahme des un- tErn Teils- der Kassette aufweisen. 2.
    Schrank na#eh Unteran.-prueh <B>1,</B> dadurch gekennzeichnet, dass an der Rückwand der Kassette ein Traggriff vorgesehen ist. <B>3.</B> Schrank nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens am hintern Ende der Tablare eine nach, oben vorsprin gende Nase und am Kassettenboden eine Aus- nehmung zur Aufnahme der Nase vorgesehen ist. 4.
    Schrank nach Unteransprueh <B>3,</B> dadurch gekennzeichnet, dass Lmter jedem Tablar an der offenen Schrankvorderseite Querleisten angeordnet sind, die Anschläge für den vor- dern Rand der Tablare und für den obern Rand der Kassetten bilden und das Anheben der Kassette vom Tablar bei in den Schrank eingeschobenen Tablaren verhindern.
    <B>5.</B> Schrank nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Abstand der Ober kante der Seitenwände der Kassette von der Unterseite der nächsten darüberliegenden Querleiste geringer ist als die Tiefe der Ver tiefung im Tablar. <B>6.</B> Schrank nach Unteranspruch<B>1,</B> dadurch gekennzeichnet, dass die Vorderwände aller Kassetten in ihrer Gesamtheit, zusammen mit den vordern Rändern der in den Schrank ein geschobenen Tablare, den Schrank an der Seite, nach welcher die Tablare ausziehbar sind, abschliessen.
    <B>7.</B> Schrank nach Unteranspruch<B>1,</B> dadurch gekennzeichnet, dass die Tablare an ihrem vordern Ende eine Wand aufweisen, tüber deren Oberkante hinweg ein an den Kassetten angebrachter Griff ragt, der zum Ausziehen ,der Tahlare und zuin Abheben der Kassetten von den Tablaxen bestimmt ist.
CH271601D 1948-10-28 1948-10-28 Schrank mit Kassetten. CH271601A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH271601T 1948-10-28

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH271601A true CH271601A (de) 1950-11-15

Family

ID=4478289

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH271601D CH271601A (de) 1948-10-28 1948-10-28 Schrank mit Kassetten.

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH271601A (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2431462C2 (de) Unterteilungsorgan für Schubkästen
DE202015105784U1 (de) Regal mit einfacher Verbindungstechnik
DE10237138A1 (de) Absteller für ein Kältegerät
DE19924969A1 (de) Schrank mit Sockel und Auszügen, insbesondere für Küchenmöbel
DE718965C (de) Schubkastenfuehrung
EP0035595A2 (de) Vorrichtung zur lösbaren Befestigung eines aus einem Gestell ausziehbaren Trägers
DE3108696C2 (de) Längsmagazin
DE2816999B2 (de) Verkaufsständer, insbesondere für -Trockenbatterien
DE650182C (de) In der Hoehe verstellbare Auszuege in Schraenken, Regalen u. dgl.
DE726448C (de) Vorrichtung zum Einsetzen und Verstellen von Zwischenboeden in Aktenschraenken u. dgl.
DE932579C (de) Aus einem Kasten ausziehbarer Moebelteil, insbesondere Aufwaschtisch
DE841209C (de) Lebensmittelbehaelter
DE600418C (de) Kugellaufschienenfuehrung fuer Schubladen
DE651627C (de) In der Hoehe verstellbare Auszuege in Schraenken, Regalen u. dgl.
DE595496C (de) Zerlegbare Kiste mit auswechselbaren Eckstuetzen und Kistenbrettern
AT263266B (de) Lade für Möbel, insbesondere Küchenmöbel
AT230053B (de) Schrank
DE212020000640U1 (de) Möbelrahmenstruktur
DE7106563U (de) Beistellschrank
DE1809753C3 (de) Schrank mit teleskopartig ausziehbaren Schubfächern
DE690355C (de) Ausziehtisch
AT298721B (de) Aufhängevorrichtung
DE459625C (de) Aus einzelnen, herausziehbare Kartenladen aufnehmenden offenen Kaesten zusammengesetzter Schrank
DE1993662U (de) Schrank, insbesondere wandschrank.
CH189277A (de) Einrichtung an einem Kinoschaukasten zur Befestigung der Bilder.