CH272125A - Fächereinlage. - Google Patents
Fächereinlage.Info
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- CH272125A CH272125A CH272125DA CH272125A CH 272125 A CH272125 A CH 272125A CH 272125D A CH272125D A CH 272125DA CH 272125 A CH272125 A CH 272125A
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- strip
- width
- fan insert
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- strips
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Links
- 238000004806 packaging method and process Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65D—CONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
- B65D5/00—Rigid or semi-rigid containers of polygonal cross-section, e.g. boxes, cartons or trays, formed by folding or erecting one or more blanks made of paper
- B65D5/42—Details of containers or of foldable or erectable container blanks
- B65D5/44—Integral, inserted or attached portions forming internal or external fittings
- B65D5/48—Partitions
- B65D5/48024—Partitions inserted
- B65D5/48026—Squaring or like elements, e.g. honeycomb element, i.e. at least four not aligned compartments
- B65D5/48038—Strips crossing each other
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Cartons (AREA)
Description
Fächereinlage.
(regenstancl der vorliegenden Erfindung ist eine Fächereinlage, wie sie zum Einsatz in Schachteln, zwecks getrennter Verpackung von Gegenständen, Verwendung finden kann.
Die Kartonstreifen der bisher üblichen Fächereinlagen weisen im allgemeinen Schlitze von konstanter Breite auf, die sieh knapp über die Streifenmitte hinaus erstrecken. Dies kann jedoch beim Gebrauch der Einlage zu unerwünschtem Lösen und Auseinanderfallen der einzelnen Streifen führen, wobei das damit verbundene, häufige Zusammenstecken die Lebensdauer der Fächereinlage erheblich verkürzen kann.
Zur Vermeidung dieser Nachteile ist erfindungsgemäss eine Fächereinlage vorgesehen, die zwei rechtwinklig ineinandersteckhare Sätze Kartonstreifen aufweist, wobei jeder Streifen eines Satzes mit einer gleichen Anzahl gleichmässig über die Streifenlänge verteilter Schlitze versehen ist, die durch einen über die Alitte der Streifenbreite hinausgehen- den Schnitt verlängert sind, das Ganze derart, dass die Sehlitzhreite grösser und die Scbuittbreite geringer ist als die Streifendicke.
Die Tiefe der Schlitze ist dabei zweckmässig um einen Bruchteil der Streifenbreite geringer als die halbe Streifenbreite, wobei die Schnitte um einen grösseren Bruchteil über die nIitte der Streifenbreite hinausgehen kön- nen.
An Hand der beiliegenden Zeichnung soll ein Ausführungsbeispiel des Erfindung gegenstandes näher erläutert werden; es zeigt:
Fig. 1 eine Oberansicht einer Fächereinlage für 100er-I > ackung in Gebrauchsstellung,
Fig. 2 eine Ansicht eines einzelnen Streifens,
Fig. 3 eine perspektivische Ansicht eines Teils der Fächereinlage gemäss Fig. 1,
Fig. 4 eine Seitenansicht derselben in zusammengeklappter Stellung und
Fig. 5 eine Ansicht in Richtung des Pfeils A in Fig. 4.
Die gezeichnete Fächereinlage für 100er Packung besitzt zwei Sätze zu je neun Kartonstreifen 1, von denen jeder Streifen auf einer Längsseite mit neun Schlitzen 2 versehen ist, die nicht ganz bis zur Streifenmitte reichen und deren gegenseitiger Abstand (bis Mitte Schlitz gemessen) ein Zehntel der Streifenlänge beträgt. Die Schlitzbreite a (Fig. 2) ist in bezug auf die Streifendicke b (Fig. 1) derart gewählt, dass in zusammengesetztem Zustand der Fächereinlage die Streifen 1 ohne zu klemmen in die Schlitze 2 passen. Als Verlängerung dieser Schlitze 2 sind über die Strei fenmitte hinausgehende Schnitte 3 (Fig. 2) vorgesehen, deren Breite c geringer ist als die Streifendicke b.
In bezug auf die Längsmittellinie der Streifen 1 sind diese Schnitte 3 unsymmetrisch angeordnet, das heisst sie ragen bezüglich dieser Mittellinie um einen kleinen Betrag weiter in die ungesehlitzte Seite des Streifens 1 als in die gesehlitzte Seite, z. B. um 1 oder 2 mm, je nach der Streifenbreite.
Gemäss Fig. 1 und 3 können die beiden Sätze Kartonstreifen mit gegeneinanderge kehrten Schlitzen, reehtwinklig zueinander zusammengesteckt werden. Dabei kommen die Schnitte 3 der entsprechenden Streifen 1 miteinander derart in Eingriff, dass zufolge der verhältnismässigen Enge der Schnitte 3 ein Lösen der einzelnen Streifen voneinander nur unter einem gewissen Kraftaufwand möglich ist, was einen genügend festen Zusammenhalt der Fächereinlage gewährleistet.
Um beim Zusammenstecken ein besseres Ineinandergleiten der Streifen 1 zu erreichen, sind die Schlitze 2 an ihren innern Enden stetig verjüngt, so dass sie ohne Absetzung in die engeren Schnitte 3 übergehen.
Die Fächereinlage lässt sich überdies auf einfache Weise zu einem flachen, verhältnismässig wenig Raum beanspruchenden Paket zusammenklappen (Fig. 4 und 5), wobei auch in diesem Zustand die Verbindung der Streifen untereinander einwandfrei erhalten bleibt.
Die Anzahl Streifen der beiden Sätze kann auch verschieden gewählt sein, und ebenso kann die Länge der Streifen bei jedem Satz eine andere sein. Auf diese Weise kann die Anzahl sowie die Form der in Gebrauehslage zwischen den Streifen gebildeten Fächer beliebig gewählt werden.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Fächereinlage, die zwei rechtwinldig ineinandersteekbare Sätze Kartonstreifen aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Streifen eines Satzes mit einer gleichen Anzahl gleieh- mässig über die Streifeulänge verteilter Schlitze versehen ist, die durch einen über die Mitte der Streifenbreite hinausgehenden Schnitt verlängert sind, das Ganze derart, dass die Schlitzbreite grösser und die Schnittbreite geringer ist als die Streifendicke.UNTERANSPRi ; GHE : 1. Fächereinlage nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Tiefe der Schlitze um einen Bruchteil der Streifenbreite geringer ist als die halbe Streifenbreite und dass die Schnitte um einen grösseren Bruchteil iiber die Mitte der Streifenbreite hinausgehen.2. Fächereinlage nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Sätze gleich viele Kartonstreifen aufweisen.3. Fächereinlage nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Streifen der beiden Sätze gleich viele Schlitze aufweisen.4. Fächereinlage nach Patentansprueh, dadurch gekennzeichnet, dass die Schlitze an ihrem innern Ende stetig verjüngt sind, so dass sie ohne Absetzung in die engeren Schnitte übergehen.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH272125T | 1949-05-19 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH272125A true CH272125A (de) | 1950-11-30 |
Family
ID=4478567
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH272125D CH272125A (de) | 1949-05-19 | 1949-05-19 | Fächereinlage. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH272125A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0901968A1 (de) * | 1997-09-09 | 1999-03-17 | Safepack Ltd | Zwischenlage für Verpackungsbehälter |
-
1949
- 1949-05-19 CH CH272125D patent/CH272125A/de unknown
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0901968A1 (de) * | 1997-09-09 | 1999-03-17 | Safepack Ltd | Zwischenlage für Verpackungsbehälter |
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