CH272267A - Verfahren zur Herstellung von Düngemitteln. - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Düngemitteln.

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CH272267A
CH272267A CH272267DA CH272267A CH 272267 A CH272267 A CH 272267A CH 272267D A CH272267D A CH 272267DA CH 272267 A CH272267 A CH 272267A
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Tagger Hans
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Mayer Ignaz
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C05FERTILISERS; MANUFACTURE THEREOF
    • C05FORGANIC FERTILISERS NOT COVERED BY SUBCLASSES C05B, C05C, e.g. FERTILISERS FROM WASTE OR REFUSE
    • C05F3/00Fertilisers from human or animal excrements, e.g. manure
    • C05F3/04Fertilisers from human or animal excrements, e.g. manure from human faecal masses
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Description


  Verfahren zur Herstellung von Düngemitteln.    Die Erfindung betrifft. ein Verfahren zur       Herstellung    von     Düngemitteln    aus     Mischun-          gen,    die Müll (Haus- und Strassenkehricht)  und Fäkalien enthalten.  



  Es sind eine ganze Reihe von Verfahren  zur Verarbeitung von Müll und Fäkalien  zu Düngemitteln bekannt. So wird z. B.  nach einem älteren Verfahren Kehricht, dem  etwas Kalk zugemischt wird, mit Fäkalien im       Verhältnis    von 1 : 3 gemischt und die Mi  schung durch etwa 10 bis 14 Tage der Selbst  gärung überlassen.

   Es ist ferner bekannt,  organische Abfälle jeder Art. unter kräftiger  Luftzufuhr zu vergären, wobei das Material  während dieser Behandlung in losem Zu  stand gehalten     wird.    Nach einem anderen       vorbeschriebenen    Verfahren werden zur     Ge-          winnung    einer Impferde Haus- und Strassen  kehricht und ähnliche Abfälle zerkleinert, ge  mischt und mit kohlensaurem Kalk und  Fäkalien vermengt, worauf man diese Mi  schung einem     Lufttrocknungs-    und     Reifungs-          verfahren    unter Durcharbeiten unterwirft,

    dann mit einer Auswahl von bodennützlichen       Edaphonbakterien    beimpft und     neuerdings     mischt. Schliesslich ist vorgeschlagen worden,  zur Herstellung eines Naturdüngers Humus  Reinkulturen besonderer     Arten    von Boden  organismus zuzusetzen, den Humus reifen  zu lassen und die Erde von dem hierdurch  erhaltenen Impfbeet, die an den der Rein  kultur entstammenden Organismen ange  reichert ist, in ein Beet von Humus zu über-    bringen,

   dessen angereicherte Erde nach der  Reifung     gemeinsam        mit        einer    Mischung von  Müll und Fäkalien     sowie    gegebenenfalls zer  kleinerten     Knochen    und /oder     Kalksteinmehl     reifen gelassen wird, wobei zwischen     Impf-          und    Mutterbeet gegebenenfalls ein oder  mehrere Zwischenbeete durch Überbringen  der angereicherten Erde vom Impfbeet auf  ein Zwischenbeet und von diesem fallweise  auf weitere Zwischenbeete, jeweils nach  durchgeführter Reifung, eingeschaltet wer  den.

   Die bisher bekannten Verfahren zur  Herstellung von     humusartigen    Düngemitteln  haben jedoch den Nachteil, dass entweder der  Aufschluss des organischen     -Nlaterials    nur sehr  unvollständig ist oder     da.ss    die Reifung des  Düngers eine sehr geraume Zeit,     meistens     6 Monate oder noch länger, in Anspruch  nimmt.  



  Ferner ist es bekannt, Düngemittel aus  organischen Abfallstoffen, Müll oder     dergl.     in der Weise herzustellen, dass man die  Ausgangsstoffe in zwei aufeinanderfolgenden  Phasen, und zwar einer anaeroben und einer       aeroben,    unter Zusatz von gesondert ge  züchteten entsprechenden Bakterienkulturen  einer Fermentation     unterwirft.    Zu diesem  Zwecke werden die Ausgangsstoffe in der  ersten Phase in geschlossenen Kammern un  ter weitgehendem Ausschluss von Sauerstoff  vergoren, während in der zweiten Phase  absatzweise in die gleichen Kammern er  wärmte und vorzugsweise ozonisierte Luft      eingeblasen wird.

   Zwecks     Hintanhaltung          einer    unerwünschten     Azidität    werden den  Ausgangsstoffen     erforderlichenfalls    alkalische  Stoffe, wie     Kalk,        basische    Schlacken,     Kal-          ziumphosphat    oder     dergl.    zugesetzt.

      Die vorliegende Erfindung gestattet, in  verhältnismässig kurzer Zeit     einen        weitge-          hendst    aufgeschlossenen organischen     Dünger     aus Müll (Haus- und Strassenkehricht) und  Fäkalien zu gewinnen und bietet ferner die  Möglichkeit, ein     Dimgemittel    mit einem  hohen Gehalt an wurzellöslicher Phosphor  säure zu erhalten.

      Das Verfahren gemäss der     Erfindung    zur  Herstellung von Düngemitteln aus Mischun  gen, die     Fäkalien    und Müll (Haus- und  Strassenkehricht) und     gegebenenfalls    Zusätze       mineralischer        Stoffe    enthalten, ist dadurch  gekennzeichnet, dass man die feuchte Masse  zunächst in     Stapeln    der     Selbsterhitzung    über  lässt, worauf man bei     Absinken    der Tempe  ratur diese zeitweise durch Einblasen von  Luft wieder steigert und diese zeitweise Be  handlung mit     Luft    bis zur Ausreifung des  Düngers fortsetzt.

   Bei der Selbsterhitzung  (Selbstgärung) der     adsorptiv    mit Feuchtig  keit mehr oder     minder    gesättigten,     ziemlich     porösen Masse, die zu     Beginn    z. B. etwa 40  bis 60% Wasser enthält, findet sehr bald  eine Steigerung der Temperatur auf etwa  50 bis 60  C statt.

   Die     Innentemperatur     der Stapel hält sich ungefähr durch 14 Tage  auf dieser Höhe, worauf durch Abnahme der       aeroben    Bakterientätigkeit die Temperatur  im Innern der Stapel zu     sinken        beginnt.    Nun  mehr     wird    im Rahmen des Verfahrens gemäss  der     Erfindung    durch     zeitweiliges    Einblasen  bzw.     Einpressen    von atmosphärischer     Luft,     z. B. vermittels in die Stapel     einstechbarer     Rohre mit Düsenenden, die Temperatur von  Zeit zu Zeit wieder erhöht.

   Nach der Anlauf  periode     findet    also in dieser Weise     ein    wieder  holtes     Absinken    der Temperatur, gefolgt von  einer neuerlichen Temperaturerhöhung unter  der     Einwirkung        zugeführter    Frischluft statt,  wodurch der     Reifeprozess    sehr     erheblich    be-         schleunigt    und gefördert     wird.    Der Reife  prozess ist beendet sobald der charakteri  stische Erdgeruch, durch Entwicklung des       Actinomyces        Odorrifer    verursacht, verstärkt  auftritt.

   Die Gesamtdauer der Düngerberei  tung bis zur vollen Reife     (Stickstoff        Kohleir-          stoff-Verhältnis    etwa<B>1:10)</B> nimmt im allge  meinen nicht viel mehr als 4 bis 8 Wochen       in    Anspruch, so dass im Vergleich mit be  kannten     Reifungsverfahren    eine erhebliche  Zeitersparnis erzielt wird. Der nach dem  Verfahren gemäss der Erfindung gewonnene  Dünger enthält eine natürliche Auswahl der  von Natur aus in den verwendeten Ausgangs  stoffen vorhandenen Mikroorganismen in  ausreichender Zahl.

   Die Verwendung von       Reinkulturen    von Bakterien zwecks Impfung  oder Vermehrung in Mutter- oder Impfbeeten  ist bei dem Verfahren gemäss der Erfindung       unnötig,    wodurch auch der Arbeitsaufwand  verringert ist.    Nach einer bevorzugten Ausführungs  form werden der Mischung vor ihrer Selbst  erhitzung mineralische Rohphosphate in Pul  verform zugesetzt. Es hat sich bei wieder  holten Versuchen gezeigt, dass im Zuge der       geschilderten    Behandlung die Rohphosphate  zu einem sehr erheblichen Teil in wurzel  lösliche     (zitronensäurelösliche)    Phosphorver  bindungen übergeführt werden. Die Menge  der zugesetzten Phosphate kann in weiten  Grenzen     variieren,    z.

   B. zwischen 5 und 200/       /01     
EMI0002.0060     
  
    <I>Ausführungsbeispiel:</I>
<tb>  Mischung: <SEP> Auf <SEP> eine <SEP> Korngrösse <SEP> von
<tb>  30 <SEP> mm <SEP> gesiebter <SEP> Müll <SEP> (Haus- <SEP> und
<tb>  Strassenkehricht) <SEP> <B>70-/,</B>
<tb>  Fäkalien <SEP> 15
<tb>  Mineralische <SEP> Rohphosphate <SEP> 15%
<tb>  Wassergehalt <SEP> der <SEP> Rohmischung <SEP> 48%
<tb>  Raumgewicht <SEP> je <SEP> m3 <SEP> 945 <SEP> kg       Diese gut durchgemischte Rohmasse wird  auf Stapeln in 2 m Breite und 1,5 m Höhe  in beliebiger Menge regengeschützt aufge  schüttet.

      
EMI0003.0001     
  
    <I>Te ape-raturverlauf</I> <SEP> und <SEP> <I>Luftzufuhr:</I>
<tb>  1. <SEP> Tag <SEP> 28  <SEP> C' <SEP> 24. <SEP> Tag <SEP> 45  <SEP> C <SEP> Frischluftzufuhr <SEP> je <SEP> m3
<tb>  . <SEP> Tag <SEP> 33  <SEP> C <SEP> Stapelmasse <SEP> 5 <SEP> m3 <SEP> Luft
<tb>  3. <SEP> Tag <SEP> 38  <SEP> C" <SEP> ?:

   <SEP> . <SEP> Tag <SEP> 46  <SEP> C
<tb>  4. <SEP> Tag <SEP> 43' <SEP> C <SEP> 26. <SEP> Tag <SEP> 46' <SEP> C
<tb>  5. <SEP> Tag <SEP> 46  <SEP> <B>C</B> <SEP> 27. <SEP> Tag <SEP> 51  <SEP> C
<tb>  6. <SEP> Tag <SEP> 51 C.' <SEP> :.29. <SEP> Tag <SEP> 50  <SEP> C
<tb>  B. <SEP> Tag <SEP> 50  <SEP> C' <SEP> 30. <SEP> Tag <SEP> 49  <SEP> C
<tb>  9. <SEP> Tag <SEP> 50  <SEP> <B>C</B> <SEP> 32. <SEP> Tag <SEP> 48  <SEP> C'.
<tb>  <B>10.</B> <SEP> Tag <SEP> 51  <SEP> C', <SEP> 33. <SEP> Tag <SEP> 49  <SEP> C
<tb>  11. <SEP> Tag <SEP> 52  <SEP> C <SEP> 34. <SEP> Tag <SEP> 48  <SEP> C
<tb>  1.2. <SEP> Tag <SEP> 52  <SEP> C <SEP> 35. <SEP> Tag <SEP> 46  <SEP> C
<tb>  13. <SEP> Tag <SEP> 54  <SEP> C <SEP> 37. <SEP> Tag <SEP> 38  <SEP> C_' <SEP> Entnahme <SEP> einer <SEP> Probe <SEP> zur
<tb>  15. <SEP> Tag <SEP> 53  <SEP> <B>C</B> <SEP> Analysierung <SEP> (Erdgeruch)
<tb>  16.

   <SEP> Tag <SEP> 55  <SEP> C <SEP> Frischluftzufuhr <SEP> je <SEP> rn3
<tb>  17. <SEP> Tag <SEP> 56  <SEP> <B>C</B> <SEP> Stapelmasse <SEP> 5 <SEP> m3 <SEP> Luft.
<tb>  18. <SEP> Tag <SEP> 50  <SEP> C <SEP> 38. <SEP> Tag <SEP> 35  <SEP> C
<tb>  19. <SEP> Tag <SEP> 49  <SEP> C <SEP> 39. <SEP> Tag <SEP> 34  <SEP> <B>C</B>
<tb>  20. <SEP> Tag <SEP> 47  <SEP> <B>'</B> <SEP> 40. <SEP> Tag <SEP> 32  <SEP> C
<tb>  22. <SEP> Tag <SEP> 47' <SEP> <B>C</B> <SEP> 41. <SEP> Tag <SEP> <B>19"</B> <SEP> C
<tb>  23. <SEP> Tag <SEP> 45  <SEP> C.' <SEP> 42. <SEP> Tag <SEP> 18  <SEP> C <SEP> Lufttemperatur       Der in dieser Weise voll ausgereifte Dün  ger kann nunmehr der Verwendung zuge  führt werden.

      Eine typische Analyse des fertigen Dün  gers ist beispielsweise folgende  Das durch Siebe mit 14 mm Maschen  weite gesiebte Fertigprodukt hat eine Was  serkapazität von     9511/    und ein Raumgewicht  je     m3    von<B>720</B> kg.  
EMI0003.0004     
  
    <I>Analyse:</I>
<tb>  Wassergehalt <SEP> <B>28,20/,</B>
<tb>  Organische <SEP> Substanz <SEP> 20,4%
<tb>  Humus <SEP> 12,2%
<tb>  Humus <SEP> colorim. <SEP> 0-1
<tb>  Kohlenstoff <SEP> <B>-"10/</B> <SEP> ;ö
<tb>  Gesamt-Stickstoff <SEP> <B>0,760'</B>
<tb>  Ammoniak-Stickstoff <SEP> <B>0,130'/</B>
<tb>  Stickstoff:

   <SEP> Kohlenstoff <SEP> 1:9,3
<tb>  Kaliumoxyd <SEP> <B>0,50A)</B>
<tb>  Gesamt-Phosphorsäure <SEP> 0 <SEP>  , <SEP> ü
<tb>  Zitronenlösliche <SEP> Phosphorsäure <SEP> 4,10/
<tb>  Wasserlösliche <SEP> Phosphorsäure <SEP> Spuren
<tb>  Kalziumoxyd <SEP> 1. <SEP> 2, <SEP> 2 <SEP>  ";
<tb>  Magnesiumoxvd <SEP> 1,5 .ö     
EMI0003.0005     
  
    Gesamt-SO, <SEP> 3,55
<tb>  Wasserlösl. <SEP> S04 <SEP> 1,6%
<tb>  Wasserlösliche <SEP> Chloride <SEP> 0,28%
<tb>  Eisen- <SEP> und <SEP> AI-Oxyd <SEP> 8,6%
<tb>  Säureunlösliche <SEP> Bestandteile <SEP> 42,3%

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Verfahren zur Herstellung von Dünge mitteln aus Mischungen, die Fäkalien und Müll (Haus- und Strassenkehricht) enthalten, wobei während der Fermentation des Dün gers diesem zeitweise Luft zugeführt wird, dadurch gekennzeichnet, dass man die feuchte Masse zunächst in Stapeln der Selbster hitzung überlässt, worauf man bei Absinken der Temperatur diese zeitweise durch Ein blasen von Luft wieder steigert und diese zeitweise Behandlung mit Luft bis zur Aus reifung des Düngers fortsetzt. UNTERANSPRÜCHE 1. Verfahren nach dem Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass Mischungen von Fäkalien mit. Müll und mineralischen Stoffen der Behandlung unterworfen werden. 2.
    Verfahren nach dem Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeich net, dass die Mischung mineralische Phos phate in Pulverform enthält. 3. Verfahren nach dem Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass man von einer Mischung mit einem Wassergehalt von 40 bis 60% ausgeht.
CH272267D 1948-02-23 1949-02-17 Verfahren zur Herstellung von Düngemitteln. CH272267A (de)

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1255678B (de) * 1963-11-22 1967-12-07 Maschb Ruckstuhl & Co Verfahren zur Umwandlung von Muell in Kompost-Duengemittel unter Beimischung von Klaerschlamm
DE1300957B (de) * 1962-02-16 1969-08-14 Emmet Geb Prinzessin V Schoenb Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Kompost aus organischen Abfallprodukten
DE1592726B1 (de) * 1965-06-30 1971-01-07 Felix Prat Verfahren und Vorrichtung zur beschleunigten Kompostierung von Haushaltsabfaellen

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