CH272284A - Schaltanordnung für mehrere Geräteteile an Laufbildwerfern. - Google Patents

Schaltanordnung für mehrere Geräteteile an Laufbildwerfern.

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CH272284A
CH272284A CH272284DA CH272284A CH 272284 A CH272284 A CH 272284A CH 272284D A CH272284D A CH 272284DA CH 272284 A CH272284 A CH 272284A
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Gmbh Eugen Bauer
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Gmbh Eugen Bauer
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    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B21/00Projectors or projection-type viewers; Accessories therefor
    • G03B21/14Details
    • G03B21/20Lamp housings

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  • Physics & Mathematics (AREA)
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  • Projection Apparatus (AREA)

Description


      Schaltanordnung    für mehrere Geräteteile an Laufbildwerfern.    Die Erfindung betrifft eine Schaltanord  nung für mehrere Geräteteile, z. B. die       Lampe,        den        Motor        und        andere     an Laufbildwerfern. Bei den bekannten Vor  richtungen dieser Art sind die Schaltglieder  der verschiedenen Geräteteile miteinander ge  kuppelt, damit im     Gefahrfalle    sämtliche Teile  gleichzeitig ausgeschaltet werden können.

   In  folgedessen werden aber auch sämtliche Teile  miteinander eingeschaltet, was nicht immer  erwünscht ist, und es ist auch nicht möglich,  während des Betriebes den einen oder andern       (;eräteteil    unabhängig vom andern zu schalten.  



  Dieser Mangel wird durch die erfindungs  gemässe Schaltanordnung ohne Verzicht  auf die gemeinsame Ausschaltmöglichkeit be  hoben, indem die Kupplung derart ausgebil  det ist, dass die Schaltglieder einer ersten       ('Truppe    von Geräteteilen unabhängig     voll          dellen    einer zweiten (Truppe     eile-    und     a,us-          sellaltbar    sind, solange die letzteren in der  Ausschaltstellung sind, und dass die Schall  glieder sämtlicher Gruppen     zwangläufig    mit  einander ausschaltbar sind, nachdem die  Schaltglieder sämtlicher Gruppen in     die    Ein  schaltstellung gebracht sind.  



  Ein Ausführungsbeispiel der     erfindungsge-          mässen        Schaltanordnung    ist in     der        Zeicllnlili'""     skizziert, und zwar zeigt.:       Fig.    1 die Schaltanordnung in der Aus  schaltstellung der Schaltglieder,       Fig.    2 die Schaltanordnung in der Ein  schaltstellung der Schaltglieder und in. Ver  bindung mit einem Zusatzglied und         Fig.    3 die Schaltanordnung in der Stel  lung nach     Fig.    2, jedoch mit zusätzlichen All  triebs- und Sperrgliedern.  



       Fig.    1. lässt zwei Schaltglieder I und     1I    er  kennen, von denen beispielsweise das     Sehalt-          -1lied    I zum Ein- und Ausschalten der Lampe,  eines Laufbildwerfers und das Schaltglied     II          zum    Ein- und Ausschalten des Anlassers eines  elektrischen Antriebsmotors des Laufbildwer  fers dient. Das     Schaltglied    I besteht aus einem  Hebel. 1. und einer Welle 2. An. der Welle     2,     ist ein Hebelarm 3 radial nach aussen gerich  tet., der an seinem freien Ende einen Zapfen 4  trägt.

   Das Schaltglied     II    hat übereinstim  mend mit dem Schaltglied I einen Hebel 21,  eine Welle 22, einen Hebelarm 23 und einen  Zapfen 24. Der Zapfen 4 des Schaltgliedes I  ist drehbar gelagert in einer Stange 5, die mit  ihrer untern Längsfläche 6 auf einem Stift 7  verschiebbar aufliegt. Der Stift 7 ist. im Ge  häuse 8 der Anordnung befestigt. Die Längs  fläche 6 ist bei 9 durch eine nach. oben. aus  weichende Kurvenbahn 10 unterbrochen.

   Am  rechten Ende der Stange 5 ist ein nach     unten     offener Schlitz 11 eingearbeitet, dessen Weite  dem Durchmesser des Zapfens 24 des     Sehalt-,          gliedes        II    entspricht, und dessen Abstand von  der     Anlenkstelle    des Schaltgliedes I     gleich     dem Abstand der Zapfen 4 und 24 der Schalt  glieder I und     II    ist, wenn letztere sieh in der       Ausschaltstellung    befinden. ,  In     Fig.    1.

   sind beide Schaltglieder I und     II     in der Ausschaltstellung, Die     Kuppelstange    5      liegt mit der Fläche 6 etwa in ihrer Mitte  auf dem Stift 7 auf, so dass der Zapfen 24  des Schaltgliedes     II    nicht von dem Schlitz 11  der     Kuppelstange    erfasst wird. Das Schalt  glied I kann somit nach Belieben ein- und  ausgeschaltet. werden, ohne dass das Schalt  glied     II    mitbewegt     wird.    Und es kann auch  das Schaltglied     II    für sich ein- und ausge  schaltet werden, solange das Schaltglied I in  der dargestellten Ausschaltstellung ist.  



  Wenn beide Schaltglieder I und     1I    in die  Einschaltstellung     (Fig.    2) gebracht sind, wird  durch die Stange 5     zwangläufig    eine Kupp  lung     zwischen    diesen Gliedern hergestellt, weil  dann die Kurvenbahn 1.0 an Stelle der nor  malen Hubbahn 6 sich über den Führungs  stift 7 geschoben, das rechte Stangenende sich  abgesenkt und mit dem Schlitz 11 den Zapfen  24 .des Schaltgliedes     II    erfasst hat     (Fig.    2).

    Nunmehr hat. jede Umschaltbewegung des  einen Schaltgliedes     zwangläufig    die entspre  chende Bewegung des andern Schaltgliedes zur  Folge, gleichgültig, von welchem der Schalt  glieder diese     Bewegung    eingeleitet wird. Im       Gefahrfalle    werden somit sämtliche Schalt  glieder gleichzeitig und gemeinsam umgestellt.  



  An Stelle     zweier    Schaltglieder I und     II     können gegebenenfalls auch noch mehr Schalt  glieder vorgesehen und in der beschriebenen  Weise, insbesondere z. B.     zusammengefasst    in  parallel oder     hintereinanderliegenden    Grup  pen,     gekuppelt    werden. In allen Fällen, in  denen es     zweckmässig    ist, auch aus der Ein  schaltstellung heraus die Schaltglieder mit  unter für sieh allein zu bewegen, kann ein  Ausheber, z.

   B. ein Schieber 12     (Fig.    2), vor  gesehen sein, mit dem vorübergehend die       Kupplung    getrennt, das heisst die Stange 5  über den Zapfen 24 des Schaltgliedes     II    her  ausgehoben werden kann. Nach Freigabe des  Schiebers 12 geht dieser durch sein Eigenge  wicht oder eine nicht dargestellte Feder wie  der in seine Ausgangsstellung     mrück,    in der  die Stange 5 mit ihrem Schlitz 11 wieder den  zugeordneten Zapfen 24 des Schaltgliedes     II     umfasst.  



  Wenn für eine     Gefahrschaltung    ein beson  derer     Filmrissschalter    13     und    ein Druckknopf-    Schalter 1.4 vorgesehen sind, kann von diesen  aus in an sich bekannter Weise mit einem  Magneten 15 eine in der Einschaltstellung in.  die     Kuppelstange    5 einrastende, durch eine  Feder 16 belastete Klinke 17 ausgehoben wer  den. Daraufhin wird unter dem Einfluss einer  Feder 18 die     Kuppelstange    nach links ge  zogen und mit ihr die Schaltglieder I und     1I     in die Ausschaltstellung     zurückgebracht.    Diese  selbsttätige Ausschaltung der Schaltglieder  behindert aber im übrigen die bereits beschrie  benen Schaltmöglichkeiten nicht.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRl_?CH Schaltvorrichtung für mehrere Geräteteile an Laufbildwerfern, mit einer Kupplung mvi- schen den Schaltgliedern dieser Teile, gekenn zeichnet durch eine derartige Ausbildung dieser Kupplung, dass die Schaltglieder einer ersten Gruppe von Geräteteilen unabhängig von denen einer zweiten Gruppe ein- und aus schaltbar sind, solange die letzteren in der Ausschaltstellung sind, und dass die Schalt glieder sämtlicher Gruppen zwangläufig mit einander ausschaltbar sind, nachdem die Schaltglieder sämtlicher Gruppen in die Ein schaltstellung gebracht sind. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Schaltanordnung nach Patentanspruch, gekennzeichnet durch eine geführte Kupp lung, welche von den Schaltgliedern der zwei ten Gruppe getrennt ist, solange ein Füh rungsorgan ausserhalb einer von der normalen Gleitbahn der -Kupplung abweichenden Kur venbahn ist. 2. Schaltanordnung nach Patentansprueli, gekennzeichnet durch eine derart geführte Kupplung, dass sie von den Schaltgliedern der zweiten Gruppe getrennt ist, solange diese Schaltglieder in der Ausschaltstellung sind. 3. Schaltanordnung nach Patentanspruch, gekennzeichnet durch einen Ausheber, mit dem vorübergehend die Kupplung von den Schaltgliedern der zweiten Gruppe in deren Einschaltstellung trennbar ist.
    4. Sehaltanordnung nach Patentanspruch, gekennzeichnet durch ein Hilfsglied (18), das die Kupplung (5) mit den zugeordneten Gruppen (I und II) von Schaltgliedern selbsttätig in die Ausgangsstellung zurück- führt, sobald eine in der Einschaltstellung der Schaltglieder eingerastete Sperre (17) von der Kupplung (5) entfernt wird.
CH272284D 1949-03-18 1949-03-18 Schaltanordnung für mehrere Geräteteile an Laufbildwerfern. CH272284A (de)

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CH272284D CH272284A (de) 1949-03-18 1949-03-18 Schaltanordnung für mehrere Geräteteile an Laufbildwerfern.

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CH (1) CH272284A (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1122367B (de) * 1958-02-18 1962-01-18 Contina Ag Laufbildkamera mit Vorwaehler und Ausloeser fuer vorgewaehlte Betriebsstellungen
DE1176473B (de) * 1962-02-27 1964-08-20 Bauer Eugen Gmbh Filmbildwerfer mit einer Schalteinrichtung zum verzoegertem Einschalten der Projektionslampe

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1122367B (de) * 1958-02-18 1962-01-18 Contina Ag Laufbildkamera mit Vorwaehler und Ausloeser fuer vorgewaehlte Betriebsstellungen
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