CH272339A - Messerkopf für die Herstellung von Nuten, an Werkzeugmaschinen, deren arbeitender Teil eine geradlinige Hin- und Herbewegung ausführt. - Google Patents

Messerkopf für die Herstellung von Nuten, an Werkzeugmaschinen, deren arbeitender Teil eine geradlinige Hin- und Herbewegung ausführt.

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CH272339A
CH272339A CH272339DA CH272339A CH 272339 A CH272339 A CH 272339A CH 272339D A CH272339D A CH 272339DA CH 272339 A CH272339 A CH 272339A
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CH
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cutter head
knives
knife
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workpiece
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Nationalunternehme Skoda-Werke
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Skoda Werke Nationalunternehme
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23DPLANING; SLOTTING; SHEARING; BROACHING; SAWING; FILING; SCRAPING; LIKE OPERATIONS FOR WORKING METAL BY REMOVING MATERIAL, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23D13/00Tools or tool holders specially designed for planing or slotting machines

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Milling Processes (AREA)

Description


  Messerkopf für die Herstellung von Nuten, an Werkzeugmaschinen, deren arbeitender  Teil eine geradlinigel Hin- und Berbewegung ausführt.    Die Herstellung von Nuten, wie Schneide  nuten von Werkzeugen, beispielsweise an  Reibahlen, erfolgt bisher auf die Art, dass  jede Nut am Werkstück einzeln ausgefräst  wird, und zwar in der Regel auf einer Hori  zontalfräsmaschine entweder durch einen oder  durch zwei Fräser. Nach dem Ausfräsen der  ersten Nut wird das Werkzeug (der Fräser)  zurück in seine Ausgangslage gebracht, das  Werkstück (die Reibahle) wird durch das       Teilungsgerät    von Hand aus bis zur nächsten       auszufräsenden    Nut weitergedreht, und man       fräst    dann die weitere Nut. Auf diese Art  werden nacheinander alle Nuten z. B. einer  Reibahle gefräst.  



  Der Nachteil dieses Herstellungsverfahrens  ist einesteils die lange, für das Ausfräsen  aller Nuten notwendige Zeit, weiter das ver  hältnismässig teure Werkzeug (unterdrehte  Fräser), die Notwendigkeit eines Teilungs  gerätes und einer teuren     Fräsmaschine.    Für  die Bedienung ist ein Facharbeiter notwen  dig, und es besteht. die Gefahr .der ungleich  mässigen Teilung.  



  Es sind zwei- oder dreispindelige Fräsma  schinen für diesen .weck bekannt, durch die  gleichzeitig zwei bzw. drei Werkstücke ge  fräst werden. Dadurch wird zwar die für das  Ausfräsen eines Werkstückes notwendige Zeit  herabgesetzt, aber die übrigen Nachteile blei  ben erhalten, und zu diesen tritt ausser dem  bedeutenden Preise der mehrspindeligen Ma-    schineu noch als weiterer Nachteil die not  wendige Haltung mehrerer Fräsersätze von  genau gleichem Durchmesser hinzu.  



  Durch die vorliegende Erfindung können  diese     Nachteile    vermieden sein. Die Erfin  dung betrifft einen Messerkopf für die Her  stellung von Nuten, insbesondere Schneid  nuten von Werkzeugen, an Werkmaschinen,  deren arbeitender Teil eine geradlinige     Hin-          und    Herbewegung ausführt. Gemäss der Er  findung hat der Messerkopf eine Mehrzahl  von je zur Herstellung einer Nut am Werk  stück bestimmten Messern, die zueinander  gleichmässig radial verstellbar am Messer  kopfkörper angeordnet sind, so dass mit dem  Messerkopf gleichzeitig eine der Messerzahl  entsprechende Anzahl Nuten an einem Werk  stück mit innerhalb des Verstellbereiches der  Messer liegendem Durchmesser hergestellt  werden können.  



  Die Zeichnung betrifft ein Ausführungs  beispiel der Erfindung.  



       Fig.    1 ist die Ansicht eines Messerkopfes  zur     Herstellung    der Schneidenuten einer  Reibahle von vorn.  



       Fi-.    2 zeigt den. Messerkopf teilweise in       einer        ,Seitenansicht    und teilweise im Schnitt,  sowie einen Teil des     Schaltanschlages    der  Werkzeugmaschine,       Fig.        2a.    ein Detail. der     Fig.    2 im Schnitt  nach der Linie     A-J    in     Fig.    2.      Fig. 3 stellt eine Einzelheit einer Ausfüh  rungsvariante dar.  



  Fig. 4 zeigt einen Teil eines dem Messer  kopf in Fig. 1 und 2 ähnlichen Kopfes im  Schnitt, in grösserem Massstab, und  Fig. 5 einen Querschnitt zu Fig. 4.  



  Im Kopfkörper .des Messerkopfes gemäss  Fig. 1, 2 sind Messer 2 angeordnet, deren  Anzahl der verlangten Nutenanzahl der zu  bearbeitenden Reibahle entspricht. Die ein  zelnen Messer 2 sind in gegen die Messer  kopfachse gerichteten Nuten des Kopfkör  pers genau radial verschiebbar geführt, wobei  jedes Messer an seinem aussen liegenden     hin-          tern    Ende eine Öffnung besitzt, in welche  ein zylindrischer Zapfen 3 eingesetzt ist, um  welchen das Messer 2 in durch die Nutabmes  sungen bestimmten Grenzen ausschwenken  kann. Der Zapfen 3 selbst ist an beiden  Enden abgeflacht und mit .diesen Enden im  Spalt zwischen dem Gehäuse 1 und einem  diesem zugeordneten Abschlussring 4 des  Kopfkörpers in Längsrichtung der     mit    ver  schiebbar genau geführt. Am Gehäuse 1 ist.

    für jedes Messer eine Flachfeder 5 befestigt,  welche in einen Messereinschnitt eingreifend  das Bestreben hat, das Messer in Richtung. von  der Kopfachse weg zu verschieben, so dass die  Messer 2 mit einer Abschrägung 2' an ihrem  hintern Ende dauernd der kegelförmigen Ab  schrägung 6' einer Verstellmutter 6 anliegen.  Die Verstellmutter 6 ist mit Gewinde 6" auf  das Gehäuse 1 aufgeschraubt. Die     Abschrä-          gong    2' ist so angeordnet, dass sie ein Aus  schwenken des Messers aus der jeweiligen  Arbeitslage von der .durch einen Pfeil be  zeichneten .Sitzfläche am Gehäuse 1 weg in  die strichliniert gezeichnete Lage (Fug. 4) um  den Zapfen 3 erlaubt, was ein Entfernen der  Messerschneide von der Messerkopfachse be  wirkt.

   Durch Verschrauben der Verstell  mutter 6 in     Richtung    gegen den Ring 4 hin  erhalten die Messer 2 eine zwangläufige ra  diale     Bewegung    gegen die Achse des Messer  kopfes hin.     Wenn,die    Mutter 6 vom Ring 4  weg bewegt wird, so bewegen sich die Messer  durch die Wirkung der Flachfedern längs .der  sich axial entfernenden Abschrägung 6' der    Verstellmutter nach aussen und entfernen  sich von der Achse des Kopfes.  



  Der automatischen Bewegung der Ver  stellmutter in Richtung gegen den Ring 4  hin, d. h. zum sukzessiven Vorschub der mit  tels der Mutter auf den Durchmesser des  Werkstückes eingestellten Messer, dient ein  Hebel 7, welcher zentral und drehbar auf  dem Messerkopfkörper zwischen seinem Ge  häuse 1 und seinem hintern Teil 12 zum Ein  spannen des Messerkopfes auf der nicht ge  zeichneten Werkzeugmaschine gelagert ist,  dessen einer Arm einen Federbolzen 8 auf  weist, über den er mit einer Zahnung der  Verstellmutter zusammenarbeitet.

   Der Teil 12  ist am Gehäuse 1 angeschraubt und ist mit  einem Arm 9 versehen, in welchem sich eine  Stellschraube     9a    befindet, welche im Sinne  des Zuges einer Feder 11 zwischen dem  Arm 9 und dem andern Arm des Hebels 7  einen Anschlag für diesen Hebelarm bildet  und eine Einstellung der Vorspannung der  Feder 11 erlaubt.  



  Wie     Fig.    3 zeigt, kann eine     Ausnehmung        v     in den Messern 2 bei ihrer Schneide vorge  sehen sein, die es erlauben, die Messerschnei  den nahe an die     Messerkopfachse    zu verschie  ben, um mit dem Messerkopf     ZVerkstücke    bis  zu kleinsten Durchmessern bearbeiten zu  können. Der Kopf könnte natürlich, statt wie  gezeichnet mit gleichmässig, auch mit un  gleichmässig verteilten Messernuten ausge  führt sein.  



  Zum Arbeiten mit. dem beschriebenen  Messerkopf wird z. B. der am sich hin- und  herbewegenden Maschinenteil befestigte Mes  serkopf über das gleichachsig zum Messer  kopf ortsfest angeordnete Werkstück, also  beispielsweise eine Reibahle, bewegt. Dabei  nimmt jedes Messer bei der Vorwärtsbewe  gung einen Span am Werkstück ab, dessen  Stärke durch ,die Schraube 9 eingestellt wer  den kann. Bei der     Rückwärtsbewegung    des  Messerkopfes kippen die Messer     \?    um ihre  Lagerzapfen 3, so dass sie am Werkstück glei  ten, und sobald sie mit dem Werkstück nicht  mehr in Berührung sind, kehren sie durch  die Wirkung der Flachfedern 5 schnell in die      arbeitsbereite Lage zurück.

   Der federbe  lastete Arm des Hebels 7 läuft bei dieser  Rückwärtsbewegung des Kopfes auf die  schräge Fläche eines am Maschinengestell  ortsfesten Anschlages 10 auf, wodurch der  Hebel 7 auf dem Messerkopfkörper sich um  einen bestimmten Winkel verdreht, wobei  der Federbolzen 8, der in die Zähne der Ver  stellmutter 6 eingreift, gleichzeitig diese Mut  ter verdreht. Dadurch wird die Mutter in  Richtung des Ringes J auf dem Gehäuse 1 be  wegt, und durch ihre innere Absehräa lng 6'       schiebt    sie alle Messer 2 gleichzeitig um einen       entsprechenden    Betrag gegen die Achse des  Kopfes vor.

   Wird nun der Messerkopf wieder       in)        Arbeitsgang    über das Werkstück bewegt,  so verlässt der Arm des Hebels 7 den An  schlag 10 und der Hebel wird durch die Fe  der 11 in seine     Ursprungslage    gebracht, wobei  der Federbolzen 8 über die Zahnung der Ver  stellmutter 6 gleitet, bis der federbelastete       Hebelarm    wieder auf die Stellschraube 9 auf  trifft. Die Messer 2 nehmen einen neuen Span  ab und der ganze Vorgang wiederholt sieh im  weiteren, bis die Nuten im Werkstück .die ver  langte Form und Tiefe haben. Jedes Messer  arbeitet also am Werkstück eine Nut heraus,  und alle Nuten werden gleichzeitig her  gestellt.  



  Nach     dem    Zurückschieben des Messer  kopfes vom Werkstück und Ausschalten des  Federbolzens 8 wird die Verstellmutter 6  durch Drehen von Hand in ihre Ursprungs  lage zurückgebracht. Es könnte dies auch  automatisch erfolgen, z. B. durch Auslösung  einer bei der Drehung der Mutter für den  sukzessiven Vorschub der Messer sich span  nenden Feder.  



  Mit dein beschriebenen Messerkopf kann  nach den Erfahrungen, die gesammelt wur  den, mit Rücksicht auf die gleichzeitige  Herausarbeitung aller Nuten am Werkstück  die für die Bearbeitung notwendige Zeit auf  bei grösseren Werkstückdurchmessern bis  auf der     ursprünglichen    Zeit herabgesetzt  werden. Die verhältnismässig teuren Fräser  der bekannten     Einrichtungen    sind durch lies.  ser relativ einfacher Form ersetzt. Die Not-    wendigkeit eines Teilungsgerätes fällt dahin,  wenn für die gewünschte Nutenzahl ein eine  entsprechende Anzahl Messer aufweisender  Messerkopf zur Verfügung steht. Die Nutung  mittels dieses Messerkopfes kann auf jeder       Werkzeugmaschine    mit einem geradlinig sich  hin- und herbewegenden Arbeitsteil durch  geführt werden, wie z.

   B. auf einer Kurbel  oder Exzenterpresse. Für die Bedienung ge  nügt dabei eine angelernte Kraft. Durch die  Bearbeitung mit diesem Kopf wird auch eine  bessere Oberflächengüte der Nuten erzielt, als  dies bei dem normalen Fräsen der Fall ist.  Der radiale, mittels der     Versstellmutter    be  herrschte Verstellbereich der Messer kann so  torgesehen sein, dass mit einer und derselben  Grösse des Kopfes man unter der Voraus  setzung einer gleichen herauszuarbeitenden  Nutenzahl Werkstücke wie Reibahlen in  Durchmesserunterschieden von 5 bis 8 mm  bearbeiten kann.  



  Bei der Herstellung von Nuten in Werk  stücken mit. einem kleinen Durchmesser wird  mit Vorteil, wie beschrieben, der Messerkopf  am sich     hin-    und herbewegenden Maschinen  teil befestigt, z. B. in einem Pressehammer,  und gegenüber dem ortsfest eingespannten  Werkstück bewegt. Bei der Bearbeitung von  Werkstücken mit grösserem Durchmesser  wird mit Rücksicht auf die grösseren Ge  wichte vorteilhaft der Messerkopf stillstehend  angeordnet, und es bewegt sich dann das z. B.  in einem Pressehammer eingespannte Werk  stück durch den Messerkopf.  



  Der Messerkopf, in Verbindung mit einer       Werkzeugmaschine,    deren arbeitender Teil  eine geradlinige Hin- und Herbewegung aus  führt, kann zur Verwendung auf dem Ge  biete der Nutenherstellung, z. B. zur Herstel  lung genuteter Wellen oder auch der     Zahn-          ]ticken.    von Zahnrädern ausgebildet sein.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: 1-Iesserkopf für die Herstellung von Nu ten, insbesondere Schneidenoten von Werk- zeu; en, anei hzeugmaschinen, deren arbei tender Teil eine geradlinige Hin- und Her bewegung ausführt, gekennzeichnet durch eine Mehrzahl. von je zur Herstellung einer Nut am Werkstück bestimmten Messern, die zueinander gleichmässig radial verstellbar am Messerkopfkörper angeordnet sind,
    so dass mit dem Messerkopf gleichzeitig eine der Messerzahl entsprechende Anzahl Nuten an einem Werkstück mit innerhalb des Verstell bereiches der Messer liegendem Durchmesser hergestellt werden können. UNTERANSPRÜCHE: 1. Messerkopf nach dem Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Messer um Zapfen schwenkbar in gegen die Messerkopf.- achse gerichteten Nuten des Messerkopfkör pers gelagert und die Zapfen in Längsrich tung dieser Nuten verschiebbar im Körper an geordnet sind. 2.
    Messerkopf nach dem Patentanspruch und dem Unteranspruch 1, dadurch gekenn zeichnet, dass die Zapfen an beiden Enden abgeflacht und mit diesen Enden in einem Spalt zwischen einem Gehäuse und einem die sem zugeordneten Abschlussring des Messer kopfkörpers geführt sind. 3. Messerkopf nach dem Patentanspruch und .den Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Messer unter Feder druck an einer kegelförmigen Abschrägung einer auf dem Gehäuse angeordneten Ver stellmutter anliegen, so dass mittels der Ver stellmutter die Messer radial zur und von der Messerkopfachse weg verschoben werden kön nen und die Messer aus der jeweiligen Ar beitslage ausschwenken können, 4.
    Messerkopf nach dem Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass .die Messer bei ihren Schneiden Ausnehmungen aufweisen, zum Zwecke, die Messerschneiden bis annähernd an die Messerkopfachse bewegen zu können, um den Messerkopf für ein Arbeiten auf ent sprechend kleinen Durchmessern geeignet zu machen. 5. Messerkopf nach dem Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass am Messerkopfkörper ein Hebel drehbar gelagert ist, dessen einer Arm über einen Federbolzen mit einer Zahnung der Verstellmutter in einer Drehrichtung des Hebels in Wirkungsverbindung steht, das Ganze so, dass durch Hin- und Herbewegung des Hebels die Messer zur fortschreitenden Spanabhebung am Werkstück vorgeschoben werden. 6.
    Messerkopf nach dem Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der andere Arm des He bels unter Federwirkung einem Anschlag an liegt und mit einem in der Bahn des Hebels, die dieser bei der geradlinigen Bewegung des am arbeitenden Teil der Maschine angeord neten Messerkopfes beim Bearbeiten des Werkstückes ausführt, liegenden ortsfesten Anschlag mit Schrägfläche zusammenarbeitet, das Ganze so,
    dass jeweils bei der Rücklauf- beweguing des Messerkopfes der Hebelarm auf der Anschlagschrägfläche aufläuft und dadurch automatisch eine Drehung der Ver- stellmutter für den Vorschub der Messer zuir fortschreitenden Spanabliebung am Werk stück bewirkt.
CH272339D 1948-01-23 1948-12-30 Messerkopf für die Herstellung von Nuten, an Werkzeugmaschinen, deren arbeitender Teil eine geradlinige Hin- und Herbewegung ausführt. CH272339A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3018700A (en) * 1959-09-15 1962-01-30 United States Steel Corp Peeling apparatus and method

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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US3018700A (en) * 1959-09-15 1962-01-30 United States Steel Corp Peeling apparatus and method

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