CH272508A - Maschine zum Reinigen von Pflanzentöpfen. - Google Patents

Maschine zum Reinigen von Pflanzentöpfen.

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Publication number
CH272508A
CH272508A CH272508DA CH272508A CH 272508 A CH272508 A CH 272508A CH 272508D A CH272508D A CH 272508DA CH 272508 A CH272508 A CH 272508A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
brush
machine according
pot
cleaning
dependent
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Application number
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English (en)
Inventor
Schroeter Fritz
Zatta Ernst
Original Assignee
Schroeter Fritz
Zatta Ernst
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Application filed by Schroeter Fritz, Zatta Ernst filed Critical Schroeter Fritz
Publication of CH272508A publication Critical patent/CH272508A/de

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01GHORTICULTURE; CULTIVATION OF VEGETABLES, FLOWERS, RICE, FRUIT, VINES, HOPS OR SEAWEED; FORESTRY; WATERING
    • A01G9/00Cultivation in receptacles, forcing-frames or greenhouses; Edging for beds, lawn or the like
    • A01G9/06Devices for cleaning flower-pots

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Cleaning In General (AREA)

Description


  



  Maschine zum Reinigen von   Pflanzentopfen.   



   Die Erfindung betrifft eine Maschine zum Reinigen von   Pflanzentopfen    und zeichnet sich dadurch aus, dass dieselbe mit mindestens einer angetriebenen Rotationsbürste für den jeweils zu reinigenden Topf ausgerüstet ist.



   Auf der Zeichnung ist beispielsweise und schematisch ein Ausführungsbeispiel nebst zwei Varianten dargestellt und in der Beschreibung erläutert.



   Fig.   1    zeigt eine Seitenansicht der Maschine im Vertikalschnitt.



   Fig. 2 ist eine Vorderansicht im Vertikalschnitt.



   Fig. 3 zeigt eine Variante der Bürstenanordnung.



   Fig. 4 zeigt eine weitere Variante der   Bür-    stenanordnung.



   Gemäss der in den Fig.   1    und 2   dargestell-    ten Ausführung ist in der Seitenwand 2 eines Behälters   1    eine   Reinigungsbürste    3 auf einer horizontalen Antriebswelle 4 gelagert. Der Behälter 1 weist einen schrägen Boden 5 (Fig.1) auf, ist durch entsprechende   Seiten-    wände 2a nach unten verlängert und mit (nicht gezeichneten) Füssen versehen. Mindestens zwei dieser Füsse können als Rollen ausgebildet sein, so   dal3    die Maschine transportabel bzw. fahrbar ist.



   Die in dem Lager 6 in der Seitenwand 2 des Behälters   1    drehbar gelagerte Bürste erhÏlt ihren Antrieb von einem auf Trägern 7 befestigten Motor 8. Als Übertragung ist beispielsweise ein Riementrieb, bestehend aus den Riemenscheiben 9 und 10 und dem Riemen 11, vorgesehen. An Stelle eines Riementriebes konnte   natürlieh    auch ein anderer Antrieb, z.   B.    durch Zahnräder, vorgesehen sein. Eine   VereinfachungdesBürstenantriebes    kann   z.    B. darin bestehen, dass die Antriebswelle 4 direkt durch die Welle eines Motors gebildet ist, so   daM    eine besondere   Ubertragung    überflüssig ist.



   Die   Beinigungsbürste    3 hat eine schwach konische Scheibenform, wobei der Winkel zur Vertikalen et. wa dem Winkel entspricht, den die konische Wandung eines   Blumentopfes zu    seiner Längsachse einnimmt.



   Vor der Bürste ist im Behälter   1    eine Füh  rungsstütze    für die zu reinigenden Töpfe vorgesehen. Die   Führnngsstütze    wird gebildet durch eine Plattform   12,    auf die der jeweils zu reinigende Topf aufgestellt wird, wie dies in Fig.   1    strichpunktiert angegeben ist. Die Plattform   12    ist in der r H¯he und Schräglage zur Biirste verstell-und feststellbar, um beim Reinigen die stets leicht variierenden Formen der Töpfe der   Reinigungsbiirste    anzupassen.



  Für die Verstellbarkeit und   Feststellbarkeit    der   Plattform.    12 sind gemäss der dargestellten Ausführung folgende Mittel vorgesehen :
In zwei einander gegenüberliegenden SeitenwÏnden 2b des BehÏlters 1 ist in entspre  chenden    innern Ansätzen dieser Seitenwände eine abgekropfte Welle 13 schwenkbar gelagert. Der   abgekropfte    Mittelteil 13a reicht hierbei bis gegen die   Beinigungsbürste    3. An diesem Teil 13a der Welle 13 ist die Plattform durch eine Sehelle 14 schwenkbar befestigt, so dass durch Schwenken   der Welle 13, 13    und durch Schwenken der Plattform 12 an dieser Welle 13,13a die Plattform innerhalb gewisser Grenzen in eine beliebige Hohen-und Schräglage zu der Bürste 3 gebracht werden kann.



   Zur   Festeinste) llung    der Höhenlage der Welle 13,13a und damit der Plattform 12 dient ein Hebel 15, der oben aus dem Behälter herausragt und mit einem Handgriff 16 versehen ist, wÏhrend er unten an einem festen Ansatz 17 der Welle   13,    13a angelenkt ist.



  Der Hebel 15 besitzt im Abstand voneinander angeordnete Rasten 18, die mit einem am Be  hälter      1    fest angeordneten Rastengegenst ck 19 zusammenarbeiten. Um die Plattform in der H¯he einzustellen, wird der Hebel 15,16 jeweills ausgerastet und je nach Bedarf in die eine oder andere Raste 18 wieder ein  gerastet. Eine Festeinstellung    der versehiedenen Schräglagen der Plattform 12 ist nicht notwendig, wie sich aus der unten erläuterten Wirkungs- und Gebrauchsweise der Maschine ergibt.



   Um die auf die Plattform 12 aufgestellten T¯pfe selbsttätig gegen die Bürste 3   anzudrük    ken, ist noeh ein Federbügel 20 vorgesehen, der um ein an der Plattform 12 befestigtes, vertikales Stück 21 schwenkbar ist. Der   Feder-    bügel ist bestrebt, die auf die Plattform aufgesetzten und von ihm umfassten Töpfe gegen die Bürste 3 anzudr cken.



   Die   Borsten 3α    der Bürste bestehen   z veck-    mässigerweise aus   Phosphorbronze,    Kupfer oder   Chromniekelstahl.    Bei der in Fig. l gezeigten Ausführung weist die B rste am Ïu ssern Rand eine ringförmige Absetzung 22 auf, und zwar in   AnpassunganTöpfe    mit einem oben nach aussen vorstehenden Rand. Der BehÏlter weist noch zwischen der Bürste und der Plattform eine Verschalung 23 auf. Diese Verschalung   bildet zwisehen Bürste und    Plattform eine Wand in Form eines Halbzylinders, dessen   Brächen      23α    aus Fig. 2 ersichtlich sind.



  Gegen die Bürste zu weist die Verschalung eine Öffnung 24 zum freien Durchtritt des zu reinigenden Topfes an die Bürste 3 auf.



   Die Verschalung dient dazu, das von der B rste mitgenommene Schmutzwasser stets   v, ieder    in den Behälter   1    zurückzuleiten. In der Verschalung können noch   Führungsleit-    flÏchen vorgesehen sein, damit das ausge  schleuderte    Spritzwasser stets gegen den zu reinigenden Topf geleitet wird.



   Der Behälterboden 5 ist gegen die Bürste 3 zu schräg faillend angeordnet. Am untersten Tell des Behälters 1 ist im Boden 5 ein Auslaufhahn 25 vorgesehen, der ohne Drehung eines Reibers durch blosses Ziehen an einem Hebel 26 geöffnet werden kann zwecks Ablaufs des Sehmutzwassers.



   Die   Wirklmgs-und      Gebrauchsweise    der in den Fig. l und 2 dargestellten Maschine ergibt sich ohne weiteres aus der Zeichnung.



   Der zu reinigende Blumentopf wird, wie    in Fig. l angedeutet, auf die Plattform 1@ ?    gestellt, und zwar zwischen den Federbügel 20 und die B rste 3. Dann wird entsprechend der   Topfgrosse    die Plattform je nach Bedarf nach unten oder oben verstellt und mittels des Hebels 15, 16 fixiert. Dann wird der Topf von Hand gegen die Bürste gedrückt, wobei   xweeks Anpassung der Konizitäten    des Topfes einerseits und der B rste anderseits die Plattform   12 um den abgekröpften Teil 13s    der Welle 13 geschwenkt wird. Beim Anpressen des Topfes gegen die Bürste wird der Topf langsam entgegengesetzt zur   Drehrichtung    der Bürste gedreht, bis er am ganzen Umfang gereinigt ist.



   Bei den Varianten nach den Fig. 3 und   4    handelt es sich um Anordnungen der B rste bzw. Bürsten, die nicht nur die   Aussenreini-    gung von Topfen, sondern auch die Innenreinigung gestatten. Gemäss Fig. 3 ist eine Bürste 27 in einer Plattform 28 drehbar gelagert, indem ihre vertikale Antriebswelle 29 diese Plattform 28 durchsetzt und ihren   An-    trieb beispielsweise direkt von einem vertikal angeordneten Motor erhält. Natürlich kann die ganze Anordnung auch um 90  gedreht in einem Waschbehälter untergebraeht sein. Die Burste 27 hat eine Konizität, die wenigstens annähernd der Konizität eines zu reinigenden Topfes 30 entspricht.

   Dieser Topf 30 kann, wie ausgezogen dargestellt, zwecks Innenreinigung direkt über die Bürste 27 gestülpt werden oder auchùwie die strichpunktierte Stellung   zeigt-zwecks Aussenreinigung auf    der Plattform   28 gegen die Bürste 27 angedrückt    werden.



   Beim Beispiel nach Fig. 4 sind zwei B rsten 31 und   32    in ähnlicher Anordnung wie in Fig. 3 vorgesellen, die z. B. durch einen Riementrieb 33,34,35 über die elle 36 der B rste   32    angetrieben werden. Zwecks   Aussenreiniymg    eines Topfes 37 wird dieser einfach zwischen die Bürsten 31 und   32 gehal-    ten. Zur   Innenreinigung    wird der Topf 37  ber eine der beiden Bürsten 31 oder 32 ge  stiilpt.   



   Mittels der dargestellten und beschriebenen Maschine können somit Pflanzen-bzw. Blu  mentöpfe    handelsüblicher Art serienweise rasch und einfaeh gereinigt werden. Bei   Aussenreinigung    können die Töpfe mit der eingesetzten Pflanze gereinigt werden. Die Maschine eignet sich besonders f r grössere und   mittlere Gärtnereien, Blumengeschäfte    usw.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : Maschine zum Reinigen von Pflanzentop- fen, dadurch gekennzeichnet, da¯ dieselbe mit mindestens einer angetriebenen Rotations- b rste f r den jeweils zu reinigenden Topf ausgerüstet ist.
    UNTERANSPRÜCHE : 1. Maschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass eine Führungsstütze vorgesehen ist, derart, dass der auf die Stütze aufgesetzte Topf durch die Stütze in die Rei nigungslage zu der B rste heranführbar ist.
    2. Maschine nach Patentansprueh und Unteranspruch l, dadurch gekennzeichnet, dal3 die Führungsstütze in der H¯he und Sehräglage zu der Bürste verstellbar ist, derart, dass auf der gleichen Maschine Topfe ver schiedener Dimensionen und Konizität gerei- nigt werden k¯nnen.
    3. Maschine nach Patentanspruch und Unteransprueh 1, dadurch gekennzeichnet, dass mit der Führungsstütze eine Federung verbunden ist, die zum Anpressen des auf die Stütze aufgesetzten Topfes gegen die Bürste bestimmt ist.
    4. Maschine nach Patentanspruch und Unteranspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass die motorangetriebene B rste eine konische ReiningungsflÏche aufweist und mit v liegender Axe an der Innenwand eines Reinigungsbehälters drehbar gelagert ist, während die Führungsstütze durch eine Plattform gebildet ist, auf die der Topf mit seinem Boden aufzustellen ist, und die so su der Bürste beweglich angeordnet ist-, daR die konisehe Wandung des Topfes mit der konischen Fläche der Bürste lÏngs der Mantellinie in Berührung gebracht werden kann.
    5. Maschine nach Patentanspruch und Unteransprüehen 1 und 4, dadurch gekennzeichnet, dass die als Führungsstütze bestimmte Plattform am Steg eines Bügels schwenkbar gelagert ist, der selbst durch schwenkbare Lagerung im Behälter hohenverstellbar und durch einenen Handhebel mit Stufenrasten in verschiedenen Hohenstellungen feststellbar ist.
    6. Maschine nach Patentanspruch und Unteransprüchen I bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die mit der F hrungsst tze verbundene Federung aus einem Federbügel besteht, der den auf die Führungsstütze aufgesetzten Topf am Umfang erfasst und ihn gegen die Bürste drüekt.
    7. Maschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet,dassdieBürsteteilweise von @ Verschalung mit Leitflächen umgeben ist, derart, dass das durch Fliehkraft von der Bürste weggeschleuderte Beinigungswasser ge- gen den Topf und von da in den Reinigungs behälter zurüekgeleitet wird.
    8. Maschine nach Patentanspruch und Unteransprüehen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Reinigungsbehälter einen gegen die Bürste zu schräg nach unten verlaufenden Boden mit Ablaufhahn aufweist.
    9. Maschine nach Patentanspruch uns l nteransprüehen 1 und 4, dadurch gekenn- zeichnet, dass die B rste am äussern Rand eine ringförmige Absetzung aufweist, zum Zwecke, sich an n T¯pfe mit einem oben nach aussen vorstehenden Rand anzupassen.
    10. Maschine naeh Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Bürste wenigstens annähernd die Stellung und die konisehe Form eines umgestülpten Topfes aufweist und deren Antriebswelle eine ortsfeste Plattform durchsetzt, das Ganze derart, dass der Topf auf der Plattform f r seine Aussenreinigung gegen die Bürste angedrückt oder zweeks Innenreinigung über die Bürste gestülpt werden kann.
    11. Maschine nach Patentanspruchund Unteranspruch 10, gekennzeichnet durch zwei nebeneinander angeordnete Rotationsbürsten, gegen die der zu reinigende Topf andrückbar ist.
    12. Maschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Borsten der Bürste aus Kupfer bestehen.
    13. Maschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Borsten der Bürste aus Phosphorbronze bestehen.
    14. Maschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Borsten der Bürste aus Chromnickelstahl bestehen.
    15. Maschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die angetriebene Bürste unmittelbar auf der Welle des An triebsmotors sitzt.
    16. Maschine nach. Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Reinigungs- bürste mit dem Behälter und dem B rstenmotorantrieb zusammen auf einem transportablen Gestell montiert sind.
    17. Maschine nach Patentansprueh und Unteranspruch 16, dadurch gekennzeichnet, dass das Geste'l ein Fahrgestell ist.
CH272508D 1948-12-23 1948-12-23 Maschine zum Reinigen von Pflanzentöpfen. CH272508A (de)

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CH272508D CH272508A (de) 1948-12-23 1948-12-23 Maschine zum Reinigen von Pflanzentöpfen.

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2802955A1 (de) * 1978-01-24 1979-07-26 Wolfgang Schneider Topfpflanzenwaschmaschine

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2802955A1 (de) * 1978-01-24 1979-07-26 Wolfgang Schneider Topfpflanzenwaschmaschine

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