CH272592A - Mundharmonika. - Google Patents

Mundharmonika.

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CH272592A
CH272592A CH272592DA CH272592A CH 272592 A CH272592 A CH 272592A CH 272592D A CH272592D A CH 272592DA CH 272592 A CH272592 A CH 272592A
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Ltd British Mouthorgans
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    • GPHYSICS
    • G10MUSICAL INSTRUMENTS; ACOUSTICS
    • G10DSTRINGED MUSICAL INSTRUMENTS; WIND MUSICAL INSTRUMENTS; ACCORDIONS OR CONCERTINAS; PERCUSSION MUSICAL INSTRUMENTS; AEOLIAN HARPS; SINGING-FLAME MUSICAL INSTRUMENTS; MUSICAL INSTRUMENTS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • G10D7/00General design of wind musical instruments
    • G10D7/12Free-reed wind instruments
    • G10D7/14Mouth-organs

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Description


  Mundharmonika.    Gegenstand vorliegender     Erfindung    ist  eine     Mundharmonika.    Sie ist.     erfindungsge-          mäss    dadurch gekennzeichnet, dass sie einen  aus einem Stück bestehenden     Harmonikakör-          per    und     wegnehmbare    Zangen aufweist. Diese  Zungen können einzeln oder in Gruppen weg  nehmbar angeordnet sein. Die Zungen können       schwalbenschwanzförmige    Enden aufweisen,  die in entsprechende Nuten des Harmonika  körpers eingreifen.  



  Die Mundharmonika kann aus     pressfähi-          gem    Material, wie Kunstharz oder andern  Kunststoffen, die im Handel als Plastikstoffe  bekannt sind, bestehen.  



  Beiliegende Zeichnung zeigt eine beispiels  weise Ausführungsform des Erfindungsgegen  standes.  



       Fig.    1     vei#anscliaulielit    eine perspektivische  Ansieht zum Teil im Schnitt.  



       Fig.        \?    ist eine perspektivische Hinteran  sicht eines     Ausschnittes    der Mundharmonika.       Fig.    3 ist. eine perspektivische Darstellung  von Zungen in der Stellung, in welcher sie in  den     llarnionikakörper    zu liegen kommen.       Fig.        -1        i#t    ein Schnitt nach der Linie     X-X     der     Fig.    1 und       Fig.    5 ein Schnitt nach der Linie     Y-Y     der     Fi-.    1.  



  In einem einteiligen     Harmonikakörper    A       (z.    B. aus Kunststoff) sind die Blaslöcher     -1,     die     Kanzellen    6, die Zungenschlitze 7 und die  Schwalbenschwänze 8 in einem Arbeitsgang  geformt, z. B.     gepresst,    worden.    Die Zungen B haben im Querschnitt       sehwalbenschwanzförmige    Enden oder Köpfe  9 bzw. 10, welche in entsprechende Nuten 8  des Körpers     .1    eingreifen.

   Wenn die in     Fig.    3  dargestellten Zungen eingebaut sind, so wer  den die Enden der im Körper     .1    vorhandenen  Zungen- oder Luftschlitze 7 durch die durch  Köpfe 9 bzw. 10 gebildeten Enden der Zun  gen     abgeschlossen,    während die Zungenblätter  zur Vibration in den Schlitzen frei sind.  



  Die Blätter der Zungen B mit den Köpfen  9 sind in bezug auf letztere so angeordnet,  dass diese Blätter mit der schmaleren Fläche  der im Querschnitt     schwalbenschwanzförmi-          gen    Köpfe 9 bündig sind, so dass die Zunge  eine Saugzunge bildet. Die Blätter der Zun  gen B mit den Köpfen 10 hingegen sind bün  dig mit der breiteren Fläche dieser Köpfe, so  dass diese Zungen     Blaszungen    bilden.

   Die       Dicke    der Zungenköpfe ist so,     dass    die Blätter  der Zungen 9, 10 in eingebautem Zustande in       solcher    Lage bezüglich der den Kammern 6  oder den Blaslöchern 4 zugekehrten Seite der  Schlitze 7     :sich    befinden können, dass sie als  Saug- oder     Blaszungen    arbeiten können, wie  dies aus     Fiä.    4 und 5 ersichtlich ist.  



  Die Zungen können an der     Vorder-    oder  Rückseite des Körpers A eingesetzt werden.  Sie können z. B. aus Kunststoff     bestehen.     



  In einer andern Ausführungsform können  die Zungen über 3/1 ihrer Länge oder mehr  testgemacht sein, so dass kleinere     Kanzellen     entstehen.      Im gezeigten Beispiel sind die Zungen B  einzeln     wegnehmbar.    Sie können aber auch  in     wegnehmbaren    Gruppen angeordnet sein.  In der dargestellten Ausführungsform ist die  Zahl der Einzelteile gegenüber bekannten  Mundharmonikas stark     reduziert.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Mundharmonika, dadurch gekennzeichnet, dass sie einen aus einem Stück bestehenden Harmonikakörper (A) und wegnehmbare Zun gen (B) aufweist. UNTERANSPRÜCHE: 1. Mundharmonika nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Zungen einzeln wegnehmbar sind. 2. Mundharmonika nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Zungen in wegnehmbaren Gruppen angeordnet sind. 3. Mundharmonika nach Patentanspruch; dadurch gekennzeichnet, dass die Zungen (B) im Querschnitt schwalbenschwanzförmige En den haben, welche in entsprechende Nuten (8) des Körpers (<B>A</B>) eingreifen. 4.
    Mundharmonika nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Zungen (B) im Querschnitt sehwalbenschwanzförmige En den haben, welche in entsprechende Nuten (8) des Körpers (.:1) eingreifen. 5. Mundharmonika nach jTnteranspruch ?, dadurch gekennzeichnet, dass die Zungen (B) im Querschnitt schwalbenschwanzförmige En den haben, welche in entsprechende Nuten (8) des Körpers (A) eingreifen. 6. Mundharmonika nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Zungen so geformt sind, dass sie die einen Enden der im Körper (A) vorgesehenen Luftschlitze (7) abschliessen. 7.
    Mundharmonika naeh Unteranspruch 1, dadurch gekennzeiehnet, dass die Zungen so geformt sind, dass sie die einen Enden der im Körper (A) vorgesehenen Luftschlitze (7) abschliessen. B. Mundharmonika nach Unteranspruch ?, dadurch gekennzeichnet, dass die Zungen so geformt sind, dass sie die einen Enden der im Körper (A) vorgesehenen Luftschlitze (7) abschliessen. 9. Mundharmonika nach Patentansprueb, dadurch gekennzeichnet, dass die Zungen aus Kunststoff bestehen. 10.
    Mundharmonika naeh Unteransprueh 1.. dadurch gekennzeiehnet, dass die Zungen aus Kunststoff bestehen. 1.l.. Miuldharmonika nach Unteranspruch?, dadurch gekennzeiehnet, dass die Zungen auc Kunststoff bestehen.
CH272592D 1948-04-23 1949-04-04 Mundharmonika. CH272592A (de)

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