CH272732A - Behälter. - Google Patents

Behälter.

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CH272732A
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CH
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Hermet Aktiengesellschaft
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Hermet Aktiengesellschaft
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D45/00Clamping or other pressure-applying devices for securing or retaining closure members
    • B65D45/02Clamping or other pressure-applying devices for securing or retaining closure members for applying axial pressure to engage closure with sealing surface
    • B65D45/16Clips, hooks, or clamps which are removable, or which remain connected either with the closure or with the container when the container is open, e.g. C-shaped
    • B65D45/20Clips, hooks, or clamps which are removable, or which remain connected either with the closure or with the container when the container is open, e.g. C-shaped pivoted
    • B65D45/24Clips, hooks, or clamps which are removable, or which remain connected either with the closure or with the container when the container is open, e.g. C-shaped pivoted incorporating pressure-applying means, e.g. screws or toggles

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Closures For Containers (AREA)

Description


  



  Behälter.



   Gegenstand vorliegender Erfindung ist ein Behälter mit am Behälterkörper angelenktem und auf diesem aufdrückbarem Deckel.



   Behälter dieser Art gibt es schon. Sie haben meist einen Deckel aus Kunststoff. Bei diesen bekannten Behältern verläuft auch in Offenlage des Deckels der mit dem Rand des Behälterkorpers zusammenarbeitende Deckelrand längs einer ebenen Linie. Deckel aus   Knnststoff    haben   versehiedene    Nachteile. Sie sind   bruchempfindlich,    erfordern teure Presswerkzeuge und sind daher im Preis verhältnismässig hoch. Diese Nachteile behebt ein metallener Deckel, beispielsweise ein solcher aus Eisenblech.

   Verläuft aber bei solchen metallenen, also   elastiselien    Deekeln, der mit dem Rand des Behälterkörpers in Schliesslage zu  sammenarbeitende    Deckelrand in Offenlage längs einer ebenen Linie, so wölbt sich der Deckelrand in der   Sehliesslage    infolge der Elastizität und seiner Einspannung an der Anlenk-und der Schliessstelle, so dass er nicht mehr auf seinem ganzen Umfange satt am Rand des Behälterkörpers anliegt.



   Der Behälter gemäss der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, dass der mit dem Rand des Behälterkörpers in Schliesslage zusam  menarbeitende    Rand des aus   elastisehem      Ma-    terial bestehenden Deckels in Offenlage längs einer solchen unebenen Linie verläuft, dass er nach elastischer Formänderung unter der Wirkung des Schliessdruckes sich in Schliesslage auf seinem ganzen Umfang satt an den   längs einer ebenen Linie verlaufenden Rand    des Behälterkörpers anlegt.



   Beiliegende Zeichnung zeigt ausser einem Behälter ohne die   erfindungsgemä#en Merk-    male eine Ausführungsform gemäss der   Erfiii-      dung.    Darin ist
Fig.   1    ein Vertikalsehnitt eines Behälters mit einem Deckel aus elastischem Material ohne das erfindungsgemässe Merkmal in nicht geschlossener Lage, in einer um   90       gegen-    über der Anlenk-nnd Sehliessvorrichtung ge  drehten    Horizontalrichtung gesehen.



   Fig. 2 zeigt den Deckel dieses Behälters in einer zur Fig. 1 um   90     gedrehten Richtung.



   Fig. 3 ist eine der Fig. l entsprechende Ansicht des   gleichen Behalters mit    dem Deckel in Schliesslage und
Fig.   4    eine der Fig.   2    entsprechende Ansieht mit dem Deckel in   Sehliesslage.   



   Fig. 5 ist ein der Fig.   1    entsprechender Vertikalschnitt, aber nunmehr einer   Ausfüh-    rungsform der Erfindung, welche weiter noch durch die Fig. 6, 7 und 8 veransehaulieht ist, die den Fig. 2, 3 bzw. 4 entsprechen.



   Der Deckel 1 der Fig.   1    bis 4 aus Metall (z. B. Eisenblech), also aus elastischem Material, ist mittels der   Anlenkvorrichtung 2 am    Behälterkörper 3 angelenkt. Er kann also in der Zeichenebene auf-und zugeklappt werden.



  Der Deckel 1 besitzt einen Schliesshaken   4,    der mit einem Schliessbügel 5 des Behälters auf bekannte Weise zum Anpressen des  Deckels 1 an den Rand   6    des-Behälterkörpers zusammenarbeitet. Fig.   3 zeigt,    wie in Schliesslage des Deckels I der Bügel 5 im Haken 4 eingehängt ist und den Deckel nach unten zieht. Dieser Deckel   1    nun weist das erfindungsgemässe Merkmal nicht auf, denn sein Rand 7, der auf den Rand 6 des Körpers 3 mittels der Schliessvorrichtung 4, 5 angepresst werden soll, verläuft, wie die Fig.   l    und 2 veranschaulichen, in Offenlage des Deckels längs einer ebenen Linie.

   Wird nun der Deckel   1    durch die Schliessvorrichtung 4, 5 an den Behälterkorper 3 angepresst, so biegt sich der Rand 7 zwischen der   Anlenk-    vorrichtung 2 und der Schliessvorrichtung 4, 5, und zwar zu beiden Seiten dieser   Vorrichtun-    gen so, dass er sich, wie Fig. 3 zeigt, nach oben wölbt. Das rührt davon her, dass der Deckel   l    elastisch ist und an der Stelle der   Anlenk-    und   SehlieRvorriehtlmgen    eingespannt ist.



  Seine Elastizität biegt also den Rand 7 nach oben um, wie dies eine von unten auf einen an seinen beiden Enden eingespannten Balken wirkende Kraft tut. Die Randpartie der Fig. 4, welche den Deckel in Richtung auf die Sehliessvorriehtung 4, 5 hin darstellt, wird durch die Schliesskraft der Vorrichtung 4, 5 nach unten durchgebogen. Die diametral dazu liegende Randpartie wird von der Anlenkvorrichtung ebenfalls nach unten gebogen. In Schliesslage hat also der Rand 7 zwei diametral einander gegenüberliegende Teile, die nach oben, und zwei einander diametral gegenüberliegende Teile, die nach unten durehgebogen sind. Der Rand 7 verläuft also in Sehliesslage längs einer unebenen Linie und kann sich infolgedessen nicht iiber seinen ganzen Umfang auf dem längs einer ebenen Linie verlaufenden Rand 6 des Behälterkorpers 3 satt anlegen.

   Der Deckel hält also nicht über seinen ganzen Umfang dicht.



   Dieser Nachteil wird dureh einen Deekel gemäss Fig. 5 bis 8 behoben. Auch in diesen Figuren ist der elastische Deckel.1', der zum Beispiel aus Eisen-oder anderem Metallblech bestehen kann, wiederum mittels einer Anlenkvorrichtung   2    am Behälterkörper 3 angelenkt. Auch hier besteht die   Schliessvorrioh-    tung aus einem Haken 4'des Deckels und einem Bügel 5 des Behälterkörpers 3. Nun ist aber der Rand   7'des Deekels 1'in    der
Offenlage des letzteren zwischen den   Vorrieli-    tungen 2 und 4', 5 auf zwei zueinander diametralen Seiten nach unten gebogen. Die Durchbiegung des Randes 7'ist in   der Zeieh-    nung stark übertrieben dargestellt.

   Sie ist in Wirklichkeit wesentlich kleiner.   GemäR    der
Fig. 6 hat aber der Deckel in seiner Offenlage ausserdem zwischen den nach unten gewölbten Krümmungen der Fig. 5 auch noch nach oben gekrümmte Wölbungen (in Fig. 6 liegen sie hintereinander), deren Kulminationspunkt mindestens angenähert im Bereiche der   Anlenkvorriehtung    2 bzw. der
Schliessvorrichtung 4', 5 liegt.



   Auch die in Fig. 6 gezeigte Wölbung ist gegenüber der Wirklichkeit stark übertrieben.



   Wie insbesondere Fig. 5 zeigt, besteht der Haken 4'mit dem Deckel   F aus einem Stück    und bildet einen im Bereiche des Kulminationspunktes der einen der Krümmungen ge  mä#    Fig. 6 seitlich über den   Deekelrand    hervorstehenden Lappen, der umgebogen und auf den Boden 8'der Nut 9' umgelegt und dort   verlotet    oder verschweisst ist.

   Die Nut 9' dient zur Aufnahme von Dichtungsmaterial,   z.    B. eines   Gummiringes.    Im Bereiche des    Kulminationspunktes der ändern Krümmung      gemma3    Fig. 6 hat der Deckel einen über den Deckelrand seitlich hervorstehenden Lappen 10', der ebenfalls mit dem   Deekel l'aus einem      Stüek    besteht und zur Formung einer Öse 11' umgebogen ist. Der Lappen bildet somit einen   Seharnierlappen    als Teil der   Anlenkvorrieh-    tung 2.



   Wird nun der in Fig. 5 und 6 dargestellte Deckel 1' in die Schliesslage   gemä.      Fig. 7    und 8 gebracht, in welcher der Bügel 5 den Lappen 4'nach unten zieht, so werden die in Fig. 5 und 6 dargestellten Wölbungen durch den Schliessdruck entgegen der Wirkung der Elastizität des Deekelmaterials in ihrer Form verändert, bis sich der Rand   7'    über den ganzen Umfang des längs einer ebenen Linie laufenden Randes 6 des Behäl- 1 terkörpers 3 satt an diesen anlegt. Man hat somit Gewähr für einen dieliten Abschluss.



   Klappt man den Bügel 5 hoeh, das heisst hebt man den   Sehliessdruck    der Vorrichtung 4', 5 auf, so nimmt der Rand 7'infolge der Elastizität des Deckelmaterials wiederum die Form der Fig.   5 und    6 an.



   Anstatt den Behälterkorper und damit den Deckel im   Grundriss    rund zu maehen, kann man ihm auch eckigen Querschnitt geben. Der Behälterkorper 3 selbst braucht nicht aus elastischem Material zu bestehen, sondern kann z. B. auch aus Kunststoff, Holz und   derglei-    ehen hergestellt sein.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : Behälter mit an den Behälterkörper an gelenktem und auf diesem aufdrückbarem Deckel, dadurch gekennzeichnet, dass der mit @ dem Rand des Behälterkörpers in Schliess- lage zusammenarbeitende Rand des aus elastischem Material bestehenden Deckels in Offenlage längs einer solchen unebenen Linie verläuft, dass er nach elastischer Formände- rung unter der Wirkung des Schliessdruckes sich in Schliesslage auf seinem ganzen Umfange satt an den längs einer ebenen Linie verlaufenden Rand des Behälterkörpers anlegt.
    UNTERANSPRÜCHE : 1. Behälter nach Patentanspruch, mit einer der Anlenkvorrichtung des Deckels am Behälter gegenüberliegenden Sehliessvorriehtung, dadurch gekennzeichnet, dass der Rand des metallenen Deckels in Offenlage des letzteren zu beiden Seiten zwischen der Anlenkvorriell- tung und der Schliessvorrichtung je eine nach unten gekrümmte Wölbung aufweist, welche Wölbungen einander mindestens angenähert diametral gegenüberliegen, und weiter zwei je zwischen diesen Wölbungen liegende, nach oben gekrümmte Wölbungen hat, deren Kul minationspunkte mindestens angenähert im Bereiche der Anlenkvorrichtung bzw. der Schlie#vorrichtung liegen.
    2. Behälter nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Deckel. einen zur Anlenkvorrichtung gehörenden und einen zur Sehliessvorrichtung Lappen aufweist, von welchen je einer im Bereiche des Kulminationspunktes je einer der nach oben gekrümmten Wölbungen seitlich über den Deekelrand hervorsteht.
    3. Behälter nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Lappen der Anlenk- vorrichtung einen Scharnierlappen und der Lappen der Schliessvorriehtung einen Schliess- haken bildet.
    4. Behälter naeh Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Lappen mit dem metallenen Deckel aus einem Stüek bestehen.
    5. Behälter nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Lappen mit dem metallenen Deckel aus einem Stück bestehen.
    6. Behälter nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Unterseite des Deckelrandes eine Nut zur Aufnahme von Dich- tungsmaterial aufweist.
CH272732D 1950-02-28 1950-02-28 Behälter. CH272732A (de)

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN110770139A (zh) * 2017-04-24 2020-02-07 斯派集团有限公司 具有封闭装置的瓶子

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN110770139A (zh) * 2017-04-24 2020-02-07 斯派集团有限公司 具有封闭装置的瓶子
US11305918B2 (en) 2017-04-24 2022-04-19 Spi Group S.À.R.L Bottle with closure means

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