CH272775A - Aufzugtreppenanlage. - Google Patents

Aufzugtreppenanlage.

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CH272775A
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CH
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hatch
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Feldmann Ernst
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Feldmann Ernst
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04FFINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
    • E04F11/00Stairways, ramps, or like structures; Balustrades; Handrails
    • E04F11/02Stairways; Layouts thereof
    • E04F11/04Movable stairways, e.g. of loft ladders which may or may not be concealable or extensible

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Cage And Drive Apparatuses For Elevators (AREA)

Description


      Aufzugtreppenanlage.            Gegenstand    vorliegender Erfindung ist  eine     Aufzugtreppenanlage,    bei welcher die  Treppe durch Kippen aus ihrer Ruhelage  über einer Luke durch diese letztere hindurch  in die Gebrauchslage und umgekehrt ge  bracht werden kann, und mindestens ein mit  tels eines     Zugorganes    auf die Treppe wir  kendes Gegengewicht zur Erleichterung des       Zurückbringens    der Treppe in die Ruhelage  vorgesehen ist.  



  In bekannten Anlagen dieser Art sind die       Lagerböcke    für die     Aufwickelorgane    auf dem  Boden des über der Luke liegenden Raumes  befestigt. Das hat den Nachteil, dass bei der  Montage dieser Lagerböcke besondere Unter  lagen, eventuell auch Formänderungen des  Bodens oder eine Befestigung von Haltemit  teln notwendig sind, wodurch der Boden ent  weder verunstaltet oder zur Montage viel Zeit  beansprucht wird.  



  Erfindungsgemäss werden diese Übel  stände dadurch behoben,     :dass    für die Auf  wickelvorrichtung für das Zugorgan und das  Halteorgan des Gegengewichtes mindestens  ein Lagerbock vorgesehen ist, der innerhalb  der     Lukenöffnung    am Futter der Luke be  festigt ist und von seiner Befestigungsstelle  schräg von der Luke     hinwegläuft,    so dass die  Achse für die     Lagering    der     Aufwickelorgane     ausserhalb der     Lukenöffnung    und auf der  obern Seite des     Lukenrandes    liegt. Das hat  den Vorteil, dass man den Lagerbock z. B.

    am     Lukenfutter        festschrauben    kann, so dass       zeitraubende    Arbeiten auf dem     Lukenboden       vermieden sind. Auch wird durch das  schräge Weglaufen des Lagerbockes von der       Lukenöffnung    erreicht,     dass    mindestens der  "grössere Teil der     Aufwickelorgane    ausserhalb  der Lichtweite der Luke zu liegen kommt; so  dass man durch diese     Aufwickelorgane    beim  Besteigen der Treppe nicht behindert ist.  



  Beiliegende Zeichnung zeigt eine beispiels  weise     Ausführungsform    der erfindungsgemä  ssen Treppenanlage mit zwei Varianten der       Aufwickelvorrichtung.     



       Fig.    1 ist eine Seitenansicht der Treppen  anlage, mit der Luke im Schnitt und der  Treppe in der Gebrauchslage.  



       Fig.    2 ist eine Vorderansicht zu     Fig.    1.       Fig.    3 zeigt eine erste und       Fig.    4 eine zweite Ausführungsform der       Aufwickelvorrichtung.     



       Fig.    5 ist ein Schnitt durch eine beson  dere Lagerung der     Aufwickelorgane.     



  Am untern Ende der Treppe 1, die über  einen Teil ihrer Länge in den bei 2 am Rand  der Luke 3     angelenkten    Führungen 4 geführt  ist und durch die Führungen 5 mit dem bei  6 am     Lukenrand        angelenkten        Absehlussdek-          kel    7 für die Luke 3 verbunden ist, ist das       beispielsweise        aus    einem Drahtseil bestehende  Zugorgan 8 befestigt. Die Treppe 1 kann aus  ihrer Ruhelage über der Luke 3 durch diese  letztere hindurch in die Gebrauchslage und  umgekehrt gebracht werden.

   Das Zugorgan 8  verläuft in     Längsrichtung,der    Treppe, bis es  durch eine am Deckel 7 montierte Rolle 9  umgelenkt wird, um nachher über     eine    am           Lukenrand    befestigte     Umlenkrolle    10 auf die       Aufwickelscheibe    11 zu laufen. Koaxial zur  Scheibe 11 liegend und fest mit ihr verbun  den     ist    gemäss     Fig.    3 eine     Aufwickelrolle    12  für das Halteorgan 13 eines Gegengewichtes  14, welches Halteorgan 13 über zwei     Umlenk-          rollen    15 eines Ständers 16 läuft.

   Wie     Fig.    2  zeigt, ist an jedem Längsholm 17 der Treppe       1.    ein Zugorgan 8 befestigt. Es sind auch  zwei Gegengewichte     14'-zur    Erleichterung des       Zurückbringens    der Treppe in die Ruhelage  und zwei Halteorgane 13 vorhanden, welch  letztere über je eine der Scheiben 12 der       Fig.    3 laufen.  



  Die Lagerböcke 18 der     Fig.    3 sind gabel  förmig, wobei sich je ein Scheibenpaar 11,  12 zwischen den beiden Gabelarmen befindet.  Diese Gabelböcke 18- haben Befestigungs  platten 19, die an zwei einander gegenüber  liegenden Partien des     Lukenfutters    20 fest  geschraubt sind. Da. diese Platten 19 mit  einer ihrer Kanten 21 am Futter 20 anliegen       (Fig.    1), sind sie gegen eine Verdrehung zu       sätzlich    gesichert.

   Der übrige Teil jedes La  gerbockes 18 verläuft von der     Befestigungs-          platte    19 schräg nach oben von der     Luke    3  weg, so dass die Achse 32 für die Lagerung  der Scheiben 12 und 11 ausserhalb der Luken  öffnung und auf der     obern    Seite des     Luken-          randes    liegt. Man erkennt aus     Fig.    1, dass  selbst die grössere Scheibe 11 fast ganz ausser  halb des Bereiches der Lichtweite der Luke 3  liegt, so dass sie also bei der Benützung der  Treppe nicht hinderlich ist.  



       Fig.    4 zeigt eine Ausführungsform der       Aufwickelvorrichtung,    bei der zwar die La  gerböcke 23 die in     Fig.    1 gezeigte Seiten  ansicht haben, also auch wieder von der Luke  schräg weg verlaufen und mittels Befesti  gungsplatten 19 an gegenüberliegenden Par  tien des Futters 20 festgeschraubt sind. Die  Lagerböcke 23 sind aber nicht mehr gabel  förmig, und an Stelle der Scheiben 12 tritt  ein sich fast über die ganze     Lukenbreite     erstreckende Walze 24, zu deren beiden Sei  ten die     Aufwickelscheiben    11 für die Zug  organe 8 koaxial liegen     und    mit der     Walze     24 fest verbunden sind.

   Diese Anordnung    hat nicht nur den Vorteil, dass man an Stelle  von zwei Halteorganen 13 und zwei Gegen  gewichten 14 nur noch ein Organ 13 und ein  Gegengewicht 14 benötigt, sondern die Länge  der Walze ergibt auch die Möglichkeit, das  Gegengewicht bei der Montage in Längs  richtung der Walze 24 an die örtlichen Ver  hältnisse anzupassen. Man     kann    also z. B.  Teilen des Daches des Gebäudes bei der Mon  tage des Gegengewichtes     ausweichen.     



  In den in der Zeichnung dargestellten  Beispielen sind zwei Zugorgane 8 und  Gegengewichte vorgesehen. Das ist     z-#eckmä-          ssig    bei schwereren Ausführungen, insbeson  dere im Falle von langen Treppen. Bei leich  teren Ausführungen wird aber ein einziges       Zugorgan    8 und Gegengewicht 14 genügen.  In diesem Falle fällt dann in     Fig.    3 einer  der Lagerböcke 18 mit den zugehörigen  Scheiben 11 und 12 weg     und    im Falle der       Fig.    4 wird nur noch auf einer Seite der  Walze 24 eine Scheibe 11 benötigt.  



  Anstatt einer Walze 24 und mindestens  einer Scheibe 11 könnte man mindestens eine  Scheibe 11 und eine axial     einstellbare,    in der  Zeichnung nicht dargestellte     Aufwickel-          scheibe    für das Halteorgan 13 verwenden,  wobei dann beide Scheiben auf einer in den  beiden Lagerböcken 23 abgestützten Welle  montiert wären.     Zwecks    Anpassung der Lage  des Gegengewichtes an die örtlichen Verhält  nisse kann man dann die     Aufwickelscheibe     für das Halteorgan 13 bei der Montage längs  der Welle einstellen und     hierauf    befestigen.  



  In     Fig.    5 ist eine besonders günstige La  gerung für die     Aufwickelorgane    11, 12 bzw.  11, 24 auf den Lagerböcken 18 bzw. 23 ge  zeigt. Diese Lagerungsart bedarf keiner  Schmierung, somit also keiner besonderen  Wartung. Die Walze 24 (an ihre Stelle  könnte eine Scheibe 12 treten), auf welche  die Scheibe 11 zwecks fester Verbindung  aufgezogen ist, hat eine axiale Bohrung 25.  In diese     Bohrung    25 ist eine mit einem  Flansch 26 versehene Lagerbüchse 27 einge  setzt. Der     Plansch    26 ist an der Scheibe 11  festgeschraubt.

   Die Lagerbüchse 27 hat eine  zylindrische Bohrung 28, die in eine Spitze      29     ausläuft.    Die in den Lagerbock 23 (es  könnte auch ein Arm eines Lagerbockes 18  sein) verstellbar und mittels der Gegen  mutter 31 feststellbar eingeschraubte Lager  achse 32 hat an ihrem freien Ende eine  Spitze 33, die mit der Spitze 29 der Lager  büchse 27 zwecks möglichst reibungsfreier       Aufhäng-Ling    der     Aufwickelorgane    11, 24  zusammenarbeitet. Der auf die Spitze 33  unmittelbar folgende     zylindrische    Teil der  Lagerachse 32 liegt mit etwas Spiel im zy  lindrischen Teil der Bohrung der Lager  büchse 27. Unter normalen Umständen trägt  dieser zylindrische Teil die     Aufwiekelorgane     nicht.

   Wenn aber aus irgendwelchen Gründen  der Lagerbock 23 sieh bewegt, so dass die Be  rührung der Spitzen 29 und 33 vorüber  gehend unterbrochen wird, so wird das Ge  wicht der     Aufwiekelorgane    und der auf sie  ausgeübte Zug von diesem zylindrischen Teil  der Lagerachse 32 aufgenommen. Die Lage  rung am nicht gezeigten Ende der Walze 24  wird     zweckmässigerweise    genau gleich ausge  führt, eventuell ohne     Verstellbarkeit    der  Lagerachse 32.

   Die in     Fig.    ' 5 dargestellte  Lagerung kann auch in dem weiter oben  erwähnten Beispiel mit einer Welle verwen  det werden, auf welcher mindestens eine  Scheibe 11 und eine axial einstellbare     Auf-          wiekelscheibe    für das Halteorgan 13 mon  tiert sind.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Aufztigtreppenanlage, bei welcher die Treppe durch Kippen aus ihrer Ruhelage über einer Luke durch diese letztere hindurch in die Gebrauchslage und umgekehrt ge bracht werden kann, und mindestens ein mit tels eines Zugorganes auf die Treppe wir kendes Gegengewicht zur Erleichterung des Zurückbringens der Treppe in die Ruhelage vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet, dass für die Aufwickelvorriehtung für das Zug organ und das Halteorgan des Gegen gewichtes mindestens ein Lagerbock vorge sehen ist,
    der innerhalb der Lukenöffnung am Futter der Luke befestigt ist und von seiner Befestigungsstelle schräg von der Luke weg verläuft, so dass die Achse für die Lagerung der Aufwiekelorgane ausserhalb der Luken öffnung und auf der obern Seite des Luken randes liegt. UNTERANSPRÜCHE: 1. Aufzugtreppenanlage nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Aufwiekelorgane mittels Spitzen im Lager bock drehbar gelagert sind. 2. Aufzugtreppenanlage nach Unteran spruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Spitzen axial einstellbar sind.
    3. Aufzugtreppenanlage nach Unteran spruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Spitzen das freie Ende von Lagerachsen bil den, deren unmittelbar auf die Spitzen fol gende zylindrische Teil in einer zylindrischen Bohrung der Aufwickelorgane liegt. 4. Aufzugtreppenanlage nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass der La gerbock gabelförmig ist. 5. Aufzugtreppenanlage nach Patentan spruch, gekennzeichnet :durch zwei Lager böcke, die an zwei einander gegenüberlie genden Partien'des Lukenfutters,befestigt sind.
    6. Aufzugtreppenanlage nach Unteran spruch 5, dadurch gekennzeichnet, da.ss die in den beiden Lagerböcken gelagerten Auf wickelorgane aus einer Walze zur Aufwick lung des Halteorganes für das Gegen gewicht und mindestens einer mit der Walze festverbundenen Aufwickelscheibe für das Zugorgan bestehen. 7. Aufzugtreppenanlage nach Unteran spruch 6, mit einem Gegengewicht und zwei Zugorganen, dadurch gekennzeichnet, dass an beiden Enden der Walze je eine Auf wickelscheibe für die Zugorgane vorgesehen ist.
    B. Aufzugtreppenanlage nach Unteran spruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Aufwiekelorgane aus mindestens einer Scheibe für das Zugorgan und einer axial einstell baren Scheibe für das Halteorgan des Gegen gewichtes bestehen, die beide auf einer in den Lagerböcken gelagerten Welle montiert sind.
CH272775D 1949-04-25 1949-04-25 Aufzugtreppenanlage. CH272775A (de)

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