CH272907A - Schmiervorrichtung. - Google Patents

Schmiervorrichtung.

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CH272907A
CH272907A CH272907DA CH272907A CH 272907 A CH272907 A CH 272907A CH 272907D A CH272907D A CH 272907DA CH 272907 A CH272907 A CH 272907A
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CH
Switzerland
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porous body
lubricating device
wick
outflow
lubricant
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English (en)
Inventor
Limited Rotax
Original Assignee
Rotax Ltd
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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16NLUBRICATING
    • F16N7/00Arrangements for supplying oil or unspecified lubricant from a stationary reservoir or the equivalent in or on the machine or member to be lubricated
    • F16N7/12Arrangements for supplying oil or unspecified lubricant from a stationary reservoir or the equivalent in or on the machine or member to be lubricated with feed by capillary action, e.g. by wicks

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Closures For Containers (AREA)

Description


  Schmiervorrichtung.    Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist  eine Schmiervorrichtung, um der drehbaren       Noeke    eines Unterbrechers in einer elektri  schen Zündvorrichtung oder irgendeinem sich  drehenden Teil eines Mechanismus Schmier  mittel zuzuführen.  



  Die Schmiervorrichtung gemäss der     Erfin-          dung    besitzt einen     Schmiermittelbehälter,    der  am einen Ende einen Ausfluss     -Lind    innerhalb  des Behälters einen starren porösen Körper  hat, wobei ein filzartiges Polster zwischen dem  erwähnten Ende und dem porösen Körper  vorgesehen ist und sich ein Docht .durch den  Ausfluss erstreckt.  



  Auf der beiliegenden Zeichnung ist       Fig.1    eine     Seitenansicht        im    Schnitt nach  Linie 1-1 in     Fig.    2 und       Fig.    2 ein Schnitt nach Linie     2-2    in     Fig.1,     beide eine Ausführungsform der     Erfindung     darstellend.  



       Fig.    3 ist eine Seitenansicht im Schnitt, die  eine andere     Ausführungsform    darstellt.  



  Die in     Fig.    1 und 2 dargestellte Vorrich  tung     umfasst    einen     zylindrischen        Schmiermit-          telbehälter.a,    der aus Metall besteht und mit  einem     Fenster        b    mit Schauglas b' versehen ist,  das aus Glas oder einem andern durchschei  nenden Material besteht. Als andere     Ausfüb-          rungsform    kann der     Gehäuseteil    ganz oder  teilweise aus     durchscheinendem    Material her  gestellt sein.

   Am einen Ende des Behälters     ist     ein     Lufteinlass    vorgesehen, der aus     einem     Schaft. c     besteht,    der sich von einem Deckel d    .in den Behälter hinein erstreckt, wobei die  Länge des Schaftes derart ist, dass er für den  Fall eines     Umkippens    des Behälters dazu die  nen kann, mit dem angrenzenden Teil des  Behälters eine Tasche zu bilden, um das  Schmiermittel zurückzuhalten. Am andern  Ende des Behälters ist ein Ausfluss angebracht,  der aus einem nach aussen ragenden Rohr e  besteht.

   Anschliessend an das     Ausflussende     des Behälters liegt ein dünnes     Polster    f aus  Filz oder dergleichen absorbierendem Mate  rial,     und    in Berührung mit der Innenseite die  ses Polsters ist ein starrer poröser Körper g  angebracht, der mit Vorteil aus einem     .Stück          gesintertem    Metall,     zum    Beispiel Bronze, be  steht.

   Der erwähnte Körper     kann    an seiner  Peripherie (wie gezeigt) dicht am Behälter  anliegen, oder er kann mit einem kleineren  Durchmesser     als    der Behälter hergestellt     sein,     in welchem Falle der ringförmige     Zwischen-          raum    durch     eine        dünne    Schicht absorbieren  den     Materials        ausgefüllt    werden kann.  



  Zudem     führt    durch das     Ausflussrohr    e ein  Docht     ?i,    der vom oben     erwähnten        Polster    aus  geht und über das     Ausflussrohr    vorragt, wobei  man sich vorzustellen hat, dass das äussere  Ende dieses Dochtes gegen die     Nocke    oder  einen andern sich drehenden Körper, der ge  schmiert werden soll, anliegt. Der Docht kann  (statt wie dargestellt)     bürstenähnliche    Form  haben und aus einem Büschel Borsten bestehen.  



  Im Gebrauch wird jener     Raiun    des     Behälr          ters,    der     zwischen    der Oberseite des porösen      Körpers g     und    dem     innern    Ende des Luftein  lasses c     liegt,    durch ein     flüssiges    Schmiermit  tel i ausgefüllt,     und    .dieses wird durch<B>Ab-</B>  sorption durch den porösen Körper und das  absorbierende Polster dem Docht zugeführt.  



  Um ein Verschieben des porösen Körpers g  aus seiner richtigen     Stellung    zu verhindern,  ist     zwischen    dem Körper     und    dem Deckel d  ein     Festhalteorgan    ans Blech angebracht, das  aus Seitenteilen j besteht, welche von einer  Platte k ausgehen.  



  Bei der in     Fig.3    dargestellten Ausfüh  rungsform wird ein hohler zylindrischer Ge  häuseteil     a    aus Blech oder anderem Material  verwendet. Am einen Ende ist der erwähnte  Teil mit einem Ausfluss e versehen, der aus  einem von diesem Ende ausgehenden Rohr  bestehen kann.     Das    andere Ende     wird.    durch  eine durchlöcherte Platte oder ein Gewebe m  abgeschlossen und bleibt so mit der Aussen  luft verbunden.

   In Berührung mit der Innen  fläche der     Ausflussseite    des Gehäuseteils ist ein  Polster f aus Filz oder anderem geeignetem  Material angebracht, und der übrige Raum des  Gehäuses wird durch einen Körper g aus po  rösem Material, wie gesintertem Metall, aus  gefüllt, der mit Schmiermittel getränkt ,ist  und dessen     Rauminhalt    genügend gross ist,  dass er zur     Aufspeicherung    der für einen be  stimmten Zweck benötigten Schmiermittel  menge reicht.  



  In dem porösen Körper g ist eine Bohrung  angebracht zur Aufnahme eines Dochtes h,  welcher die Bohrung ausfüllt     und    sieh     dLirch     das Polster f und das     Ausflussrohr    e hindurch  erstreckt; diese Anordnung ist zweckmässig,  wenn die Länge des porösen Stückes grösser  ist als sein Durchmesser.

   Wenn es dagegen  günstiger ist, ein kürzeres poröses Stück mit  einem entsprechend grösseren Durchmesser zu  verwenden, werden ein oder mehrere Löcher  an verschiedenen Stellen des Stückes ange  bracht zusätzlich zu einem Loch in der Achse  des     Ausflussrohres.    Das zusätzliche Loch oder  die Löcher werden je mit einem Docht     7z    ver  sehen; der auf der einen Seite beim Polster f  endigt und der den Zweck hat, Schmiermittel  vom porösen Körper dem Polster zuzuführen.    Beide der oben beschriebenen Vorrichtun  gen können so eingerichtet sein, dass sie an  einem     feststehenden    Teil o in der Nähe des  Teils, der geschmiert werden soll, angebracht.

    werden können, so dass das vorstehende Ende       des        Ausflussdochtes    mit dem zu     schmierenden     Teil in Berührung kommt.  



  Wenn die Vorrichtung gemäss     Fig.    1     und    2  ausgeführt     wird,    , kann der Schmiermittel  behälter     regelmässig    mit Schmiermittel nach  gefüllt werden. Bei der in     Fig.3        gezeigten     Konstruktion wird der poröse Körper entwe  der entfernt und durch einen neuen ersetzt,  oder er wird zur     Weiterverwendung    nach  gefüllt, wenn das darin enthaltene Schmier  mittel aufgebraucht worden ist.  



  Durch     diese        Erfinduing    können Schmier  vorrichtungen für die oben erwähnten Zwecke  in sehr einfacher und wirksamer Form vor  gesehen werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Schmiervorrichtung, gekennzeichnet durch einen Schmiermittelbehälter, der am einen Ende einen Ausfluss und innerhalb des Behäl ters einen starren porösen Körper hat, wobei ein. filzartiges Polster zwischen dem erwähn ten Ende und dem porösen Körper vorgesehen ist und sich ein Docht durch den Ausfluss erstreckt. UNTERANSPRÜCHE: 1. Schmiervorrichtung gemäss Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass der starre poröse Körper in der Nähe des Aus flusses angeordnet ist. 2.
    Schmiervorrichtung gemäss Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass der starre poröse Körper in Berührung steht mit dem Polster und sich bis zum andern Ende des Gehäuses erstreckt und dass sich ein Docht durch den porösen Körper, das Polster und den Ausfluss erstreckt. 3. Schmiervorrichtung gemäss Unteran spruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der poröse Körper mit einer Mehrzahl von Löchern versehen ist und dass jedes Loch von einem Docht. durchsetzt ist, wovon sich ein Docht durch das Polster und den Ausfluss erstreckt. Schmiervorrichtung gemäss Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass das dem Ausfluss gegenüberliegende Ende mit der äussern Atmosphäre in Verbindung steht. 5.
    Schmiervorrichtung gemäss Unteran- sprucli 1, dadurch gekennzeichnet, dass das dein Ausfluss gegenüberliegende Ende mit einem nach innen ragenden Lufteintrittrohr versehen ist, das beim Umkippen der Vorrich tung ein Ausfliessen des freien Schmiermittels verhindert.
CH272907D 1948-04-13 1949-04-01 Schmiervorrichtung. CH272907A (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
GB272907X 1948-04-13
GB251048X 1948-10-25
GB170349X 1949-03-17

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CH272907A true CH272907A (de) 1951-01-15

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ID=27257445

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CH272907D CH272907A (de) 1948-04-13 1949-04-01 Schmiervorrichtung.

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CH (1) CH272907A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0180986A3 (de) * 1984-11-07 1987-11-11 Kurt M. Dipl.-Ing. Selk Vorrichtung zur Dosierung von Zusatzstoffen

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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EP0180986A3 (de) * 1984-11-07 1987-11-11 Kurt M. Dipl.-Ing. Selk Vorrichtung zur Dosierung von Zusatzstoffen

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