CH272927A - Verfahren zur Herstellung eines halbleitenden Materials. - Google Patents

Verfahren zur Herstellung eines halbleitenden Materials.

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CH272927A
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Gloeilampenfabrieken N Philips
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Description


  Verfahren zur Herstellung eines halbleitenden Materials.    Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf  die Herstellung eines halbleitenden Materials  auf Basis einer Metallverbindung, die ein  Metallion enthält, das in mehr als einer Wer  tigkeit auftreten kann.  



  Es ist bekannt, den spezifischen Wider  stand und andere Eigenschaften solcher Ver  bindungen durch Regelung des Metalloid  gehaltes, z. B. des Sauerstoff-, Schwefel-, Halo  gengehaltes, zu beeinflussen, der von dem  stöchiometrischen Gehalt abweichend gemacht  wird. Durch Erhitzung in einer eine hinrei  chende Menge dieses     Metalloids    enthaltenden  Atmosphäre wird versucht, eine bestimmte  Abweichung in diesem stöchiometrischen Ge  halt zu bewerkstelligen. Damit Materialien  mit reproduzierbaren Eigenschaften erhalten  werden, müssen die Verhältnisse, wie Tem  peratur, Zeitdauer der Erhitzung und der  Partialdruck des Metalloids jedoch sehr genau  berücksichtigt werden.  



  In der Praxis erweist es sich als sehr  schwierig, diese     Anforderung    zu erfüllen, und  die zum Erzielen des gewünsehten     Metalloid-          gehaltes    erforderlichen Temperaturen und  Partialdrucke können ausserordentlich hohe  Werte haben, die schwer verwirklicht werden  können.  



  Eine weitere Schwierigkeit ist, dass die  ohne Abtrennung einer zweiten Phase erreich  bare Abweichung vom     stöchiometrise.hen    Ge  halt im allgemeinen gering     ist,    so dass die  Möglichkeit zur Erzielung der gewünschten  Eigenschaften beschränkt ist.    Ferner tritt der Nachteil auf, dass während  der     Verwendung    der     erwähnten,    halbleitenden  Werkstoffe, besonders bei hohen Tempera  turen, leicht eine     Änderung    der erreichten  Abweichung von der     -Stöchiometrie    und folg  lich eine     Änderung    der Eigenschaften auf  tritt.

      Gemäss der Erfindung, die den Zweck hat,  diese Nachteile zu beheben, wird ein halb  leitendes Material auf Basis einer Metallver  bindung, die ein Metallion enthält, das in  mehr als einer Wertigkeit auftreten kann,  dadurch hergestellt, dass man diesen Basis  stoff oder bei Erhitzung in     ihn    übergehende  Verbindungen mit einer Metallverbindung     mit     dem gleichen     Metalloid,    jedoch mit     einem     Metallion, dessen Wertigkeit von der des ge  nannten Metallions des     Basisstoffes    abweicht,  erhitzt, so dass ein Mischkristall entsteht,

   in  dessen Gitter die     anderwertigen        Metallionen     des zugesetzten Stoffes Gitterstellen von Me  tallionen des Basisstoffes     einnehmen    -und eine  entsprechende Anzahl von Metallionen     des     Basisstoffes dabei ihre Wertigkeit ändert.  



  Bei der Anwendung der Erfindung kann  entweder vom Basisstoff selbst oder von Ver  bindungen oder     Gemischen    von Verbindungen  ausgegangen werden, die unter den     Erhit-          zungsverhältnissen    in ihn übergehen. Anstatt       eines    Oxyds kann z. B. ein     Hydroxyd    oder  ein Karbonat verwendet werden. Dies gilt  auch für den zugesetzten Stoff. Ferner kön  nen der Basisstoff und der Zusatz mit bei      der Erhitzung indifferenten Verbindungen  gemischt sein.  



  Der     Erfindung    liegt der an sich bekannte  Gedanke     zugrunde,    dass die Leitfähigkeit eines  Halbleiters mit einem von der     stöchiometri-          schen        Zusammensetzung    abweichenden     Metal-          loidgehalt    auf das Vorhandensein im Kristall  gitter von Ionen verschiedener Wertigkeit  eines gleichen Metalles zurückzuführen ist,  so dass Leitungselektronen sich über diese  Ionen im Kristall bewegen können.

   Die Er  findung geht ferner von der Erkenntnis aus,  dass bei der Einstellung der Leitfähigkeit  durch Änderung des Metalloidgehaltes die  Bildung solcher Ionen verschiedener Wertig  keit mit dem Entstehen offener Stellen im  Kristallgitter oder mit aufgefüllten Zwischen  gitterstellen verbunden ist, je nachdem der  Kristall ein Über- oder ein Untermass an  Metalloid enthält und dass diese Löcher und  die     Zwischenfüllungen    die Stabilität des Kri  stallgitters beeinflussen. Bei einer zu grossen  Zahl solcher Stellen, das heisst bei einer zu  starken Abweichung vom stöchiometrischen  Verhältnis, wird das Kristallgitter unstabil  oder es wird eine zweite Phase gebildet.  



  Die Anwendung der Erfindung ermöglicht  nun, Ionen mit verschiedener Wertigkeit zu  erhalten, ohne dass Löcher oder aufgefüllte  Zwischengitterstellen entstehen müssen.  



  Dies hat den Vorteil, dass die Menge in  eine andere Wertigkeitsstufe übergehender  Ionen wesentlich grösser gemacht werden  kann als bei der oben genannten Einstellung  des Metalloidgehaltes.  



  Ein weiterer Vorteil besteht darin, dass  während der Verwendung des halbleitenden  Materials bei hoher Temperatur die Gefahr  einer Änderung der in eine andere Wertig  keitsstufe übergegangenen Ionenmenge gerin  ger ist.  



  Die     Abwesenheit    von     Löchern    oder aufge  füllten Zwischengitterstellen bedeutet, dass  - im Gegensatz zu der bekannten Herstel  lungsweise halbleitender     Werkstoffe    - das  Verhältnis zwischen der Gesamtzahl der posi  tiven Ionen und der Gesamtzahl der nega  tiven Ionen ein Verhältnis von ganzen Zah-    len bleibt, während doch ein Metallion des  Basisstoffes in verschiedenen Wertigkeiten  auftritt. Die gewünschte Stabilität ist jedoch  auch bereits in grossem Masse erreicht, wenn  das Entstehen einer Abweichung von diesem  ganzzahligen Ionenverhältnis nur teilweise  verhütet wird.  



  Die Ionenmenge, die in eine andere Wer  tigkeitsstufe übergeht und für die charakte  ristischen Eigenschaften des Halbleiters mass  gebend ist und die bisher nur sehr schwer  in reproduzierbarer Weise dosiert werden  konnte, kann sehr leicht dadurch dosiert wer  den, dass einfach die zugesetzte Stoffmenge  passend gewählt wird. Namentlich diese Do  sierung ist bedeutend weniger von den Er  hitzungsverhältnissen abhängig.  



  Zum Erzielen einer günstigen Stabilität,  auch bei einer grossen, in eine andere Wer  tigkeit übergegangenen Ionenmenge ist es er  forderlich, dass der zugesetzte Stoff mit dem  Basisstoff in einem hinreichend grossen Kon  zentrationsgebiet Mischkristalle bildet. Wenn  der Ionenradius des zugesetzten Metallions  nur um ein geringes von dem des zu erset  zenden Metallions des Basisstoffes abweicht,  wird eine sehr wesentliche     Bedingung    für  eine solche Mischkristallbildung erfüllt. Das  Metallion des Zusatzes hat daher v     orzugs-          weise    einen Radius, der nicht mehr als 20 %  abweicht. Ionen, die diese Bedingung erfül  len, können z.

   B. in der Liste von Ionen  radien nach Goldschmidt auf Seite 2582 bis  2584 von     Ch.        Hodgman:        Handbook    of     Che-          mistry        and        Physies,        29th        edition,    1945, ge  funden werden.  



  Als Beispiele von Metallverbindungen, bei  denen durch den Zusatz eines Metallions mit.  einem wenig abweichenden Radius ein Metal  lion des Basisstoffes in eine andere     Wertigkeit     gezwungen werden kann, können Verbindun  gen mit einer Steinsalz-,     Perowskit-,        Spinell-,          Wolframit-,        Rutil-,        Olivin-,        Natriumvanadat-          struktur    genannt werden, das heisst Verbin  dungen, deren Atomkonfiguration einer die  ser Strukturen entspricht.  



  Beispiele von Verbindungen mit einer       Steinsalzstruktur    sind unter anderen:     Ni0,         Co0, MnS. Diesen Verbindungen wird vor  zugsweise Li2O bzw. Li2S zugesetzt. Die Ra  dien von Ni2+, Co2+, Mn2+ sind 0,78, 0,82  bzw. 0,91. A. Der Radius von Li+ ist 0,78 A.  



  Beispiele mit einer Perowskitstruktur sind  unter andern: CaTi03, SrTi03, BaTi03. Da  bei wird z. B. ein Zusatz von La203 verwen  det, so dass     Mischkristalle    entstehen, bei  denen La3+ Gitterstellen von Ca2+, Sr2+ und  Ba2+ einnimmt und ein Teil der Ti4+-Ionen  in eine     niedrigere    Wertigkeitsstufe überge  gangen ist. Die Radien von Ca2+, Sr 2+ und  Ba2+ sind 1,06, 1,27 bzw. 1,43 A, der von  La3+, ist 1,22 A.  



  Beispiele mit einer Spinellstruktur sind  unter andern: Mg2TiO4 und Co304. Dem  ersteren kann z. B. A1203 oder Cr203 zuge  setzt werden, so dass ein Mischkristall ent  steht, bei dem A13+ bzw. Cr3+ sieh an     Mg2+-          Stellen    befinden und ein Teil der Ti4+-Ionen  eine niedrigere Wertigkeit angenommen hat.  Der Radius von Mg3+ ist 0,78 A, der von  A13+ und Cr3+ 0,57 bzw. 0,64 A. Co304 kann  mit Li20 zusammengesintert werden. Der  Radius von Co2+ ist 0,82, der von Li+ 0,78 A.  Ein Beispiel mit. einer Wolframitstruktur  ist MgW04, dem Cr203 zugesetzt wird, so  dass ein Mischkristall entsteht, in dem Cr3+  an Mg2+-Stellen vorhanden und ein Teil der  W6+-Ionen in eine niedrigere Wertigkeits  stufe gezwungen ist. Der Radius von Mg2+  ist 0,78, der von Cr3+ ist 0,64 A.  



  Beispiele mit einer Rutilstruktur sind un  ter andern: SnO2 und Ti02 Sn02 und auch  7r02, das eine nur wenig abweichende, sei  es auel monokline Struktur aufweist, wer  den z. B. mit Sb2O3 gesintert. Die Radien von  Sn4+ und Zr4+ sind 0,71 bzw. 0,89 A,  der von Sb5+ ist 0,62 A. TiO2 wird z. B. mit  Ta205 gesintert.  



  Ein Beispiel einer Olivinstruktur ist  Ni2Si04, dem Li20 zugesetzt wird, so dass ein  Misehkristall entsteht, in dem Li+ an     Ni2+-          Stellen    vorhanden und Ni2+ in eine höhere  Wertigkeitsstufe übergegangen ist.  



  Natriumvanadat, NaVO3, kann mit Ca0  oder Sr0 Mischkristalle ergeben, in denen    Ca2+ oder Sr2+ an Na+- Stellen vorhanden  und V5+-Ione in eine niedrigere Wertigkeits  stufe übergegangen sind.  



  Es wird bemerkt, dass die infolge des Zu  satzes bewirkte Verbesserung der Leitfähig  keit für verschiedene Fälle     wesentlich    ver  schieden sein kann. Es kann jedoch auf ex  perimentellem Wege sehr einfach festgesetzt  werden, in welchem Masse die erfindungsge  mässe Mischkristallbildung eine nennenswerte  Änderung der Leitfähigkeit ergibt.  



  Die Atmosphäre, in der die Erhitzung  des Basisstoffes und des Zusatzes durchge  führt wird, wird vorzugsweise derart gewählt,  dass sie die angestrebte     Wertigkeitsänderung     des Metallions des Basisstoffes weitgehend er  möglicht. Bei einer Metallsauerstoffverbin  dung, bei der ein Metallion in eine niedrigere  Wertigkeitsstufe übergeht, z. B. CaTi03, wird  z. B. eine etwas reduzierende Atmosphäre ver  wendet. Geht das Metallion in eine höhere  Wertigkeitsstufe über, wie z. B. bei Ni0, so  wird eine etwas oxydierende Atmosphäre ver  wendet.

      Beispiel 1:       Ein    während zwei     Stunden    unter Benzol  in     einer        Kugelmühle    gemahlenes Gemisch aus  126 g CoC03 und 3,34 g Li2,C03 wird wäh  rend zwei Stunden auf 500 C in Luft er  hitzt, in einer Form gepresst     und    darauf wäh  rend zwei Stunden in Luft auf 1200 C ge  sintert.

   Das entstandene Material, das eine       Steinsalzstruktur        aufweist,    enthält. entspre  chend der     zagesetzten        Li-Menge    0,091 Äqui  valent dreiwertiges Co je     Mol.    Es hat einen       spezifischen    Widerstand von 400     Ohm.cm    bei  22 C und von 0,80     Ohm.cm    bei 200  C. Der  Temperaturkoeffizient des Widerstandes ist  bei Zimmertemperatur 6,5 % je Grad.

   Das  Material kann in Luft     -während    einer unbe  schränkten Zeitdauer auf Temperaturen bis  1200 C     erhitzt    werden, ohne dass sich seine       elektrischen        Eigenschaften    ändern.         Beispiel   <I>2:</I>  Ein während vier Stunden unter     Alkohol     in einer     Kugelmühle    gemahlenes Gemisch aus      146,1 g SrC03, 79,9 g TiO2 (Anatas) und  1,62 g La203 wird gepresst, während einer  Stunde auf 1100  C in Luft und darauf wäh  rend drei Stunden auf 1250  C in einer Atmo  sphäre von reinem Stickstoff gesintert.

   In  dem entstandenen, eine Perowskitstruktur auf  weisenden Mischkristall befinden sich     La3+-          Ionen    an Sr2+-,Stellen, wobei ein Teil  der Ti4+-Ionen in eine niedrigere Wer  tigkeitsstufe übergegangen ist. Es wird  bemerkt, dass diese Wertigkeitsänderung  nicht auftritt, wenn die Sinterung in  Luft anstatt in Stickstoff erfolgt. Das er  haltene Material hat einen spezifischen Wi  derstand von 1,7 Ohm.cm. Der Temperatur  koeffizient des Widerstandes ist 0,2% je  Grad bei Zimmertemperatur. Ein Gemisch  von SrCO3 Lind Ti02, ohne einen Lanthan  zusatz und in gleicher Weise behandelt, er  gibt reines SrTi03, das einen spezifischen Wi  derstand von 1.4X107 Ohm.cm hat.

      Beispiel 3:    Ein während vier Stunden unter Alkohol  in einer     Kugelmühle    gemahlenes Gemisch aus  146,9 g SnO2 Lind 8,08 g 8b205 wird ge  presst und darauf während     zwei    Stunden auf  1300  C in Luft erhitzt. Während ein unter  gleichen     Verhältnissen,    jedoch ohne einen Zu  satz, erhaltenes Sn02-Material, das in diesem  Falle bereits     etwas        reduziert    ist, einen spe  zifischen Widerstand von 1,5X104 Ohm.cm  hat, beträgt dieser Widerstand für den  Mischkristall 1,8 Ohm.cm.

      Beispiel 4:    Ein während vier Stunden unter     Alkohol     in einer Kugelmühle gemahlenes Gemisch aus  36,29 g Mg0, 231,9g WOB und 7,6 b Cr203  wird gepresst und darauf während drei Stun  den auf 1000  C in einer 20 % Wasserstoff  enthaltenden Stickstoffatmosphäre erhitzt.       Während    ein unter gleichen Verhältnissen  hergestelltes, chromfreies Wolframit einen  spezifischen Widerstand von höher als 10G  Ohm.cm hat, beträgt dieser Widerstand für  den Mischkristall 400 Ohm.cm. Der Tem-    peraturkoeffizient des Widerstandes beträgt  3,5 % je Grad bei Zimmertemperatur.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Verfahren zur Herstellung eines halblei tenden Materials auf Basis einer Metallver bindung, die ein Metallion enthält, das in mehr als einer Wertigkeit auftreten kann, da durch gekennzeichnet, dass man diesen Basis stoff oder bei Erhitzung in ihn übergehende Verbindungen mit einer Metallverbindung mit dem gleichen Metalloid, jedoch mit einem Metallion, dessen Wertigkeit von der des ge nannten Metallions des Basisstoffes abweicht, erhitzt, so dass ein Mischkristall entsteht, in dessen Gitter die anderwertigen Metallionen des zugesetzten Stoffes Gitterstellen von Me tallionen des Basisstoffes einnehmen und eine entsprechende Anzahl von Metallionen des Basisstoffes dabei ihre Wertigkeit ändert.
    UNTERANSPRÜCHE: 1. Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Radius des Metallions des zugesetzten Stoffes um nicht mehr als 20 % von dem des zu ersetzenden Metallions des Basisstoffes abweicht. 2.
    Verfahren nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass die Erhitzung in einer Atmosphäre durchgeführt wird, welche die Wertigkeitsänderung der Metallionen des Basisstoffes ermöglicht, 3. Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass eine Metallverbin dung mit Steinsalzstruktur mit einer Lithium- verbindung erhitzt wird. 4. Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass eine Metallverbin dung mit Perowskitstruktur mit der Verbin dung mit einem Metallion abweichender Wertigkeit erhitzt wird. 5.
    Verfahren nach Unteranspruch 4, da durch gekennzeichnet, dass ein Erdalkali- titanat mit Lanthanoxyd erhitzt wird. 6. Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass eine j#-letallverbin- dung mit Spinellstraktur zusammen mit der Verbindung mit einem Metallion abweichen der Wertigkeit erhitzt wird. 7. Verfahren nach Unteranspruch 6, da durch gekennzeichnet, dass Kobaltozyd (Co304) mit Lithiumoxyd erhitzt wird. 8.
    Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass eine Metallverbin dung mit Wolframitstruktur zusammen mit der Verbindung mit einem Metallion abwei chender Wertigkeit erhitzt wird. 9. Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass Zinnoxyd (Sn02) zusammen mit der Verbindung mit einem Metallion abweichender Wertigkeit erhitzt wird. 10. Verfahren nach Unteranspruch 9, da durch gekennzeichnet, dass Zinnoxyd (Sn02) mit Antimonoxyd (Sb,0,) erhitzt wird.
CH272927D 1946-08-23 1947-08-21 Verfahren zur Herstellung eines halbleitenden Materials. CH272927A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1042080B (de) * 1954-06-26 1958-10-30 Philips Nv Gesinterter, elektrischer Widerstand

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE1042080B (de) * 1954-06-26 1958-10-30 Philips Nv Gesinterter, elektrischer Widerstand

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