CH273037A - Verschlussvorrichtung an Streubehältern hygroskopischen Inhaltes. - Google Patents

Verschlussvorrichtung an Streubehältern hygroskopischen Inhaltes.

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CH273037A
CH273037A CH273037DA CH273037A CH 273037 A CH273037 A CH 273037A CH 273037D A CH273037D A CH 273037DA CH 273037 A CH273037 A CH 273037A
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CH
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Huber Friedrich
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Huber Friedrich
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    • A—HUMAN NECESSITIES
    • A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47G—HOUSEHOLD OR TABLE EQUIPMENT
    • A47G19/00—Table service
    • A47G19/24—Shakers for salt, pepper, sugar, or the like

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Closures For Containers (AREA)

Description


      Verschlu & vorrichtung    an Streubehältern hygroskopischen Inhaltes.    Die bisher üblichen, meist auf schraub  baren oder durch     Bajonettverschluss        festleg-          baren    Deckel für Salz- und andere     Gewürz-          streubehälter    sind für das     Ausstreuen    des       Behälterinhaltes    in der Regel mit einer An  zahl Löcher versehen. Durch die letzteren  findet die in der Luft enthaltene Feuchtig  keit Eingang zum Behälterinnern und wird  von dem     dort    untergebrachten Streugewürz  wie Salz, Pfeffer und dergleichen absorbiert.

    Dies hat zur Folge, dass die Löcher beim  Ausstreuen des feuchten     Inhalts        verstopft     werden, so dass sie nur noch durch besondere  Werkzeuge (adeln, spitze Taschenmesser  usw.) wieder freigemacht werden können.  Sehr oft werden auch nach Abschrauben des  Deckels die Löcher mit dem Mund durch  geblasen.  



  Diese Missstände beseitigt die Erfindung  in einfacher Weise     durch    Aufsetzen eines  zweiten mit die Streulöcher r einhaltenden  Dornen ausgestatteten     Stülpdeckels,    der bei  Nichtgebrauch des Streubehälters den mit den  Streulöchern versehenen Schraubdeckel ab  schliesst und vor dem Streuen     vorteilhaft     leicht abgenommen werden kann.  



  Auf der Zeichnung ist als Ausführungs  beispiel ein     Salzstreubehälter    dargestellt.- Es  zeigt:       Fig.    1 eine Ansicht teils geschnitten),       Fig.    2 einen Querschnitt durch den Stülp  deckel nach     A-B    der       Fig.    3, welche eine     1J        nter    ansieht zu     Fig.    2  in Richtung des Pfeils in     Fig.    2 darstellt.         Fig.    4 bis 6 zeigen eine Variante im       Querschnitt    und in Ansicht von oben ohne       Stülpdeekel        und    diesen von unten gesehen.  



  Auf den mit Streulöchern     ca    versehenen  Schraubdeckel b     des    Gefässes c wird ein  zweiter z. B. aus Kunstharz oder Metall be  stehender Deckel d aufgestülpt, der mit den  Löchern a entsprechenden Dornen e ausge  stattet ist. Diese dringen     beim    Aufstülpen in  die Löcher     a    ein. Durch den dichtschlie  ssenden     Stülpdeckel        wird    der Gefässinhalt  luftdicht abgeschlossen.

   Dies hat zur Folge,  dass der Gefässinhalt hygroskopisch nicht  mehr beeinflusst werden     kann,\anderseits    las  sen die Löcher .des Schraubdeckels nach Ab  nahme des     Stülpdeckels    den Gefässinhalt  durch ihre vollen Lochquerschnitte austreten.  



  Die     Fig.    4, 5 und 6 lassen erkennen, dass  der     aufschraubbare    Deckel b mit einem seit  lichen, von oben nach     unten    vorspringenden       -\Vulst    f und der die Abdichtung vermittelnde       Stülpdeckel    d, welcher mit einer Rippe g für  seine bequemere     Festhaltung        ausgestattet    ist,  mit einer entsprechenden     Ausnehmung        h    ver  sehen ist.

   Diese Ausführung bringt den Vor  teil, dass der     Stülpdeckel    beim Aufsetzen auf  den Schraubdeckel eine Drehlage einnehmen  muss, bei der -die Dorne e ohne zeitraubendes  Suchen und Probieren in die     Streulöcher    ein  dringen. Dieser Vorgang wird dadurch noch  erleichtert, dass die Rippe g infolge ihrer mit  der     Ausnehmung        h    ,gleichlaufenden Richtung  genaue Anhaltspunkte über die beim Auf-      setzen nicht ohne weiteres sichtbare     Ausneh-          inung    A bietet.

Claims (1)

  1. <B>PATENTANSPRUCH:</B> Verschlussvorrichtung an Streubehältern fivgroskopischen Inhalts, dadurch gekenn- zeichnet, .dass der Schraubdeckel (b) des Ge fässes (c) durch einen mit Dornen (e) zum Reinhalten der Streulöcher (a) dicht schlie ssenden Stülpdeckel (d) bedeckt ist.
    UNTTIRANSPR'CH Versehlussvorrichtung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass der* Schraubdeckel an seinem Rande einen Wulst <I>(f)</I> und der Stülpdeckel <I>(d)</I> eine entspre chende, seine Drehlage auf dem Streudeckel fixierende Ausnehmung (h) enthält.
CH273037D 1949-04-23 1949-04-23 Verschlussvorrichtung an Streubehältern hygroskopischen Inhaltes. CH273037A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE922013C (de) * 1949-05-04 1955-01-07 Max Hahn Streuer fuer Salz, Zucker u. dgl.

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE922013C (de) * 1949-05-04 1955-01-07 Max Hahn Streuer fuer Salz, Zucker u. dgl.

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