CH273080A - Mittel zum Entrosten von metallischen Gegenständen. - Google Patents

Mittel zum Entrosten von metallischen Gegenständen.

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CH273080A
CH273080A CH273080DA CH273080A CH 273080 A CH273080 A CH 273080A CH 273080D A CH273080D A CH 273080DA CH 273080 A CH273080 A CH 273080A
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metallic objects
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phosphoric acid
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paste
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Co H Santi
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Santi & Co H
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C23COATING METALLIC MATERIAL; COATING MATERIAL WITH METALLIC MATERIAL; CHEMICAL SURFACE TREATMENT; DIFFUSION TREATMENT OF METALLIC MATERIAL; COATING BY VACUUM EVAPORATION, BY SPUTTERING, BY ION IMPLANTATION OR BY CHEMICAL VAPOUR DEPOSITION, IN GENERAL; INHIBITING CORROSION OF METALLIC MATERIAL OR INCRUSTATION IN GENERAL
    • C23GCLEANING OR DE-GREASING OF METALLIC MATERIAL BY CHEMICAL METHODS OTHER THAN ELECTROLYSIS
    • C23G1/00Cleaning or pickling metallic material with solutions or molten salts
    • C23G1/02Cleaning or pickling metallic material with solutions or molten salts with acid solutions
    • C23G1/025Cleaning or pickling metallic material with solutions or molten salts with acid solutions acidic pickling pastes

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Description


  Mittel zum Entrosten von metallischen Gegenständen.    Vorliegende     Erfindung        betrifft        ein        Mittel     zum     Entrosten    von     metallischen    Gegen  ständen, das dadurch gekennzeichnet ist,  dass es Phosphorsäure und .Wasser enthält.  



  Es hat sich     nämlich    gezeigt, dass Phos  phorsäure sich dazu besonders gut eignet,  weil ihr weitere Zusätze zugefügt werden  können, welche das Entrostungsverfahren  günstig beeinflussen.  



  Die     Anwendung    des     Mittels    kann auf       verschiedene        Arten    erfolgen.     Ein        Verfahren     besteht     darin,    dass man die zu entrostenden  Gegenstände in ein Bad     bringt,    welches z. B.  5 bis 40     Gewichtsprozent        60 /oige        technische          Phosphorsäure    und 95 bis 60 Gewichtspro  zent Wasser enthält und die Gegenstände  einer elektrolytischen     Behandlung    unter  wirft, indem man sie an     die    Kathode an  schliesst.  



  Um ein     Einwirken    der Säure auf das  Metall selbst nach     Möglichkeit    zu verhindern,  werden dem Bad     zweckmässigerweise    Zusätze  beigefügt; als solche kommen     hauptsächlich     handelsübliches Natriumsulfat oder     Oxal-          säure    in Betracht. Ferner     kann.    dem Bad  Borax zugesetzt werden, welches gleichzeitig       als    Schmutz lösendes     Mittel    dienen     kann.     



  Um das Nachrosten der     behandelten     Gegenstände zu     verhindern,    müssen dem  Bad     nachwirkende    Zusätze beigegeben wer  den; als solche kommen in Betracht Phos  phorsalze, insbesondere     Natriumphosphat,     und ferner Chromsäure.    <I>Beispiel 1:</I>  Es werden  100 kg 60     %ige    technische Phosphorsäure  <B>150</B> kg Wasser  2 kg Natriumsulfat     handelsüblich     4 kg     Natriumphosphat     2 kg Borax  zu einem Bad gemischt, und die zu behan  delnden Gegenstände werden     in    diesem Bad       elektrolytisch    behandelt.  



  Wenn     die        Anwendung    eines elektroly  tischen Verfahrens wegen der Grösse oder     Art     der Gegenstände nicht möglich     ist,    wird     der-          Gegenstand.    mit einer Phosphorsäure enthal  tenden Paste     überstrichen.    Da die     die    Ent  rostung     beschleunigende        elektrolytische    Wir  kung hier fehlt, müssen der Paste beschleu  nigende Zusätze beigefügt werden.  



  Zur Herstellung der Paste werden 5 bis  50 Gewichtsprozent technische Phosphor  säure 60     %ig    mit 75 bis 30 Gewichtsprozent  Wasser und 3 bis 10 Gewichtsprozent Schwe  felsäure     techn.        conc.    gemischt, wobei die  letztere als Beschleuniger für     die    Entrostung       dient.    Zur fertigen Mischung von insgesamt  50 bis 80 Gewichtsprozent werden Füllstoffe  im     Gesamtbetrage    von 50 bis 20 Gewichts  prozent zugesetzt, und zwar vorzugsweise       Bentonit,        Kieselgur,    Schwerspat und     Kaolin.     Diese Füllstoffe haben den Zweck,

   die flüs  sige Mischung     in        Pastenform    überzuführen,  damit     diese    auf die Gegenstände aufge  bracht werden kann. Nach erfolgter Ein-           wirkung    der Paste     wird    diese abge  waschen. Ein     Nachrosten    ist daher nicht zu  befürchten; nötigenfalls kann aber der Paste  auch ein entsprechender Zusatz beigegeben  werden, beispielsweise in Form von Phos  phorsalzen oder Chromsäure.  



       Beispiel   <I>2:</I>  Es werden  30 kg 60     %ige    technische Phosphorsäure  35 kg Wasser   3 kg Schwefelsäure     techn.        conc.     



  gemischt, etwa 10 Minuten     umgerührt    und  der     Mischung    32 kg     Füllstoffe    in Form von  Kaolin,     Kieselgur    und     Bentonit    zugefügt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Mittel zum Entrosten von metallischen Gegenständen, dadurch gekennzeichnet, dass es Phosphorsäure und Wasser enthält. UNTERANSPRÜCHE 1. Mittel nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass es Natriumphosphat ent hält. 2., Mittel nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass es Borax enthält. 3. Mittel nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass es Natriumsulfat ent hält. 4. Mittel nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass es Schwefelsäure enthält.
    5. Mittel nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass es Füllstoffe enthält, welche ihm eine pastenförmige Konsistenz verleihen. 6. Mittel nach Patentanspruch und Unter anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass es als Füllstoff Kieselgur enthält. 7. Mittel nach Patentanspruch und Unter anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass es als Füllstoff Bentonit enthält.
CH273080D 1949-04-02 1949-04-02 Mittel zum Entrosten von metallischen Gegenständen. CH273080A (de)

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CH273080D CH273080A (de) 1949-04-02 1949-04-02 Mittel zum Entrosten von metallischen Gegenständen.

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1073826B (de) * 1960-01-21 Ferro-Chemie Dr. Erich Kussmann K.G., Empelde (Hann.) Mittel zur KaItentzunderung von Metalloberflächen
DE1102522B (de) * 1952-05-03 1961-03-16 Felix Ritter Von Rueling Heissspritzverfahren zur chemischen Behandlung von Oberflaechen
DE1191657B (de) * 1953-03-05 1965-04-22 Manfred Freud Dit Jean Herbert Entzunderungspaste fuer Eisen, Gusseisen und Stahl

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DE1073826B (de) * 1960-01-21 Ferro-Chemie Dr. Erich Kussmann K.G., Empelde (Hann.) Mittel zur KaItentzunderung von Metalloberflächen
DE1102522B (de) * 1952-05-03 1961-03-16 Felix Ritter Von Rueling Heissspritzverfahren zur chemischen Behandlung von Oberflaechen
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