CH273312A - Verfahren zur Herstellung von Formkörpern gleichmässiger Grösse und Form, bestehend aus je einem oder wenigen in einem Trägerstoff eingebetteten Pflanzensamen oder -keimen. - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Formkörpern gleichmässiger Grösse und Form, bestehend aus je einem oder wenigen in einem Trägerstoff eingebetteten Pflanzensamen oder -keimen.

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CH273312A
CH273312A CH273312DA CH273312A CH 273312 A CH273312 A CH 273312A CH 273312D A CH273312D A CH 273312DA CH 273312 A CH273312 A CH 273312A
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CH
Switzerland
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germs
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carrier
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shaking
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Ag Agricultura
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Ag Agricultura
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01CPLANTING; SOWING; FERTILISING
    • A01C1/00Apparatus, or methods of use thereof, for testing or treating seed, roots, or the like, prior to sowing or planting
    • A01C1/06Coating or dressing seed

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Soil Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Pretreatment Of Seeds And Plants (AREA)

Description


  



  Verfahren zur Herstellung von   Formkorpern gleichmässiger Grösse    und Form, bestehend aus je einem oder wenigen in einem Trägerstoff eingebetteten
Pflanzensamen oder-keimen.



   Seit langem ist man bestrebt, kleine und feinste Sämereien maschinell einzeln zu säen, da man erkannt hat, dass dadurch erhebliche Mengen an Saatgut und   Saatzuchtland    sowie Zeit und Arbeit eingespart werden und ausserdem höhere Ernteerträge zu erwarten sind.



   Es fehlt daher nicht an Vorschlägen, feine Samenkörner mit Hilfe maschineller   Einrich-      tungen    zu vereinzeln, um dadurch eine Einzelsaat in den notwendigen Pflanzabständen zu erreichen. Diese Einrichtungen erfordern umfangreiche und komplizierte Arbeitsvorgänge, zum Beispiel durch   Grössensortierung    der Samen und durch Schaffung besonderer Sämasehinen, die   dureh    Auswechslung der für die Saat erforderlichen Getriebeteile auf jede Samengrösse und-art   einrichtbar    sind.



   Es ist ferner bekannt, einzelne   Samenkör-    ner mit einer das   Korn vergr6Bernden Um-      hüllung    zu versehen oder sie in feste Form  stüeke    oder Kapseln einzufügen. Die zur Umhüllung der Samenkörner verwendete Trägermasse besteht aus Sand, Erde oder andern Stoffen, die mit Dünger und andern Pflanzennähr-und-reizstoffen vermischt sind. Die einzelnen Samenkörner müssen nach diesem Verfahren mit der Hand in die Trägermasse oder in die Kapseln eingebracht werden. Diese Methode lässt sich nur unter grossen   Schwie-    rigkeiten durchführen, wodurch ihre Wirtschaftlichkeit und praktisehe Anwendung in Frage gestellt ist. Sie hat sich daher auch nicht durchsetzen können.



   Andere bekannte Verfahren, zum Beispiel die Samenkörner mit klebenden Stoffen zu versehen und dann in einer Trommel mit Sand oder andern Stoffen zu vermengen, ermöglichen nicht, Formstüeke gleicher Grösse mit einer wahlweise bestimmbaren Zahl von Samenkörnern herzustellen.



   Gegenstand der Erfindung ist ein Verfahren zur Herstellung von Formkorpern gleichmässiger Grösse und Form, bestehend aus je einem oder wenigen in einem Trägerstoff eingebetteten Pflanzensamen   oder-keimen,    zum Beispiel von   Mohrrüben, Raps,    Mohn, von ganzen oder zertrümmerten   Rübenkernen,    welches dadurch gekennzeichnet ist, dass die Masse der Samen oder Keime mit Hilfe einer   Schüttelbewegung    in die einzelnen Samen oder Keime oder in ungefähr gleich grosse Gruppen von wenigen Samen oder Keimen aufgeteilt wird, welche hierauf in einen Trägerstoff eingebettet werden. Man kann dabei den   Träger-    stoff auf die ruhenden Samenkörner oder Keime aufbringen oder die Samenkörner oder Keime in die ruhende Trägermasse einbringen.



   Man kann den Trägerstoffen ausserdem z. B. Stoffe beimischen, die Infusorien und Kleinlebewesen, zum Beispiel   Erdflohe und      Kleinpilze,    abwehren, die   Keimfähigkeit    der Samen oder Keime jedoch nicht beeinträehtigen und während der Lagerung und noch eine gewisse Zeit nach der Aussaat. wirksam sind. Auch die Entwicklung der Samen oder Keime nach der Aussaat fördernde Mineralien und Spurenelemente aller Art, zum Beispiel Metalle, können in die Trägermasse einge  braeht    werden.



   Als Trägerstoffe kommen zum Beispiel Sand oder Erde in Betracht. Zur Erzielung einer bestimmten Härte der Formkörper sowie zur   Vermeidilng    eines zu starken Schrumpfens dieser Trägerstoffe durch Eintrocknung können die Erhärtung hindernde oder fördernde Stoffe, zum Beispiel zur Begrenzung der Er  härtung    schwer verdunstende Stoffe, wie Öle, oder zur Erhöhung der Härte wasserlösliche Klebestoffe, wie Pektine oder Dextrine, beigemischt werden.



   Die Samen oder Keime können auch mit mehreren Schichten umhüllt werden. Besondere Massnahmen zur Erzielung einer bestimmten   Flirte    können in diesem Fall zum Beispiel auf die äusserste Schicht beschränkt werden.



   Es können der Trägermasse zur Sortenkennzeichmmg der Samen auch unschädliche Farbstoffe beigemischt oder den Körpern für jede Samen-oder Keimart charakteristische Formen gegeben werden.



   Die Einbettung der Samen oder Keime in den Trägerstoff kann zum Beispiel in der Weise bewerkstelligt werden, dass man die Samen oder Keime oder die Gruppen derselben in gleichmässigen Abständen in einen runden oder eckigen Strang des Trägerstoffes einbringt, zum Beispiel durch Einschiessen oder Eindrücken, worauf der Strang entspre  chend unterteilt    wird, zum Beispiel durch Schneiden oder Stanzen.

   Die Masse der Samenkörner oder Keime wird beispielsweise durch Sehütteln zuerst auf einem Gefälle und dann auf mindestens einem an dieses Gefälle anschliessenden, zum Gefälle vorzugsweise   querlaufenden    und gegebenenfalls mit kleinen Vertiefungen versehenen Transportband aufgeteilt, worauf die einzelnen Samen oder Keime oder die Gruppen derselben auf einem ruhig laufenden Transportmittel, vorzugsweise einem Transportband, der Trägermasse, das heisst einer   Umhüllungsvorrichtung    zugeführt werden. Werden mehrere   geschüttelte    oder ruhig laufende Transportbänder verwendet, so sind die Bänder zweckmässig stufenförmig hintereinander angeordnet und laufen von oben nach unten mit steigender   Geschwindig-    keit um.

   Hierdurch werden die Samenkörner beim übergang von dem einen auf das andere Band durch die zunehmende Geschwindigkeit auseinandergezogen.



   Man kann ferner die Masse der Samenkorner oder Keime vor der Aufteilung durch Schütteln mit geringen Mengen von Staub aus einem ferromagnetischen Metall metallisieren, zum Beispiel in einer rotierenden Trommel und gegebenenfalls unter Verwen  dung    von den   Metallstaub    verteilenden und   aufwalzenden,    vorzugsweise kugelförmigen Körpern, und anschliessend mit metallfreien Samenkörner oder ähnlieh grossen,   nichtme-    tallischen Fremdk¯rpern mischen und dieses Gemisch der Schüttelvorrichtung zuführen.



  Zur Erzielung einer gleichmϯigen Verteilung des   Metallstaubes    auf den Samen oder Keimen kann der Metallstaub zum Beispiel mit Erdstaub gemischt werden. In der   Schüttelvor-    riehtung können dann die in der   Mischnng    vorhandenen metallisierten Samenkörner oder Keime mit Hilfe von im   Schüttelrhythmus    ge  steuerten    Magneten unter gleichzeitiger Aus  scheidung    der nicht metallisierten Körper festgehalten und so der Wirkungsgrad der   Sehüttelvorrichtung    erhöht werden.

   Als Magnete werden vorzugsweise punktal wirkende Elektromagnete oder permanente Magnete verwendet, deren Kraftlinien beispielsweise durch gesteuerte Bleiblenden   periodisch un-      terbrochen    werden. Statt die Samenkörner zu metallisieren, können diese auch mit   ähn-    lich grossen metallischen Fremdkörpern gemischt md so der Schüttelvorrichtung zugef hrt werden, in der die metallischen Fremdkörper mit Hilfe von gesteuerten Magneten aus der Mischung entfernt werden, so dass die Samenkörner oder Keime in aufgelockertem Verband   zurüekbleiben.   



   Die Samenkörner oder Keime können auf der Fläche, auf weleher die Aufteilung statt gefunden hat, mit der Trägermasse vereinigt werden. Sie können aber auch zum Beispiel mittels mit magnetischer Haftung (im Falle von metallisierten Samen oder Keimen) arbeitenden Transportmitteln, vorzugsweise einem Transportband, einzeln einer Umhüllungsvorrichtung zugeführt werden, wobei die Samenorner oder Keime selbst beispielsweise über Photozellen den Arbeitsrhythmus der   Umhül-    lungsvorrichtung steuern und damit selbsttätig ungleiche Abstände zwischen den einzelnen Körnern ausgleichen können.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : Verfahren zur Herstellung von Formkör- pern gleichmässiger Grösse und Form, bestehend aus je einem oder wenigen in einem Trägerstoff eingebetteten Pflanzensamen oder -keimen, dadurch gekennzeichnet, dass die Masse der Samen oder Keime mit Hilfe einer Schüttelbewegung in die einzelnen Samen oder Keime oder in ungefähr gleich grosse Gruppen von Samen oder Keimen aufgeteilt wird, welche hierauf in einen Trägerstoff eingebettet werden.
    UNTERANSPRÜCHE : 1. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Trägermasse Infusorien und Kleinlebewesen abwehrende Stoffe beigemischt werden, die den Samen und seine Keimfähigkeit nicht beeinträchtigen und während der Lagerung und noch eine gewisse Zeit nach der Aussaat wirksam sind.
    2. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Trägermasse mindestens ein die Entwicklung der Samen oder Keime nach der Aussaat förderndes Mineral und mindestens ein Spurenelement bei- gemischt'werden.
    3. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Trägermasse aus einem Gemisch eines durch Trocknen erhärtenden Stoffes mit einer kleinen Menge eines die Härte beeinflussenden und das Schrumpfen herabsetzenden Stoffes besteht.
    4. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, daB eine mindestens aus zwei Schichten bestehende Umhüllung erzeugt wird.
    5. Verfahren nach Unteranspruch 4, da clurch gekennzeichnet, dass sich die äusserste Schicht von der oder den innern dadurch un terscheidet, dass sie einen die Härte beeinflussenden Stoff enthält.
    6. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass zur Sortenkennzeichnung der Samen oder Keime der Träger- masse unschädliche Farbstoffe beigemischt werden.
    7. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass zur Sortenkenn zeiehnung der Samen oder Keime den Fremdkörpern eine charakteristische Form gegeben wird.
    8. Verfahren nach Patentansprueh, dadurch gekennzeichnet, dass man mehrere Samen oder Keime bzw. mehrere Gruppen von solchen in gleichmässigen Abständen in einen aus dem Trägerstoff bestehenden Formkorper einbettet und hierauf diesen Formkorper un- terteilt.
    9. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass man die Masse der Samen oder Keime durch Schütteln zuerst auf einem Gefälle und anschliessend auf mindestens einem mit kleinen Vertiefungen versehenen Transportband aufteilt und hierauf auf einem ruhig laufenden Transportmittel einer Vorrichtung zuführt, in welcher die Einbettung in die Trägermasse erfolgt.
    10. Verfahren nach Unteransprueh 9, dadurch gekennzeichnet, dass das auf das Gefälle folgende Transportband quer zu diesem verläuft.
    11. Verfahren nach Unteranspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass mehrere geschüt- telte Transportbänder verwendet werden, welche stufenartig hintereinander angeordnet sind und von oben nach unten mit steigender Geschwindigkeit umlaufen, so dass die Samen corner beim Übergang von dem einen auf das andere Band durch die zunehmende Geschwin- digkeit auseinandergezogen werden.
    12. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass ein Teil der Sa menkörner oder Keime mit geringen Mengen von Staub aus einem ferromagnetischen Me- tall metallisiert und anschliessend mit metallfreien Samenkörnern oder Keimen vermischt wird, worauf das Gemisch der Schüttelvor- riehtung zugeführt wird, worin die Auftei- lung durch Einwirkung von Magneten gefordert wird.
    13. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Samen oder Keime mit geringen Mengen von Staub aus einem ferromagnetischen Metall metallisiert und anschliessend mit ähnlich grossen nicht- metallischen Fremdkörpern gemischt werden, worauf das Gemisch der Sch ttelvorrichtung zugefuhrt wird, worin die Aufteilung durch Einwirkung von Magneten gefördert wird.
    14. Verfahren nach Unteranspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass zur Erzielmg einer gleichmässigen Verteilung des Metallstaubes auf den Samen oder Keimen der Metallstaub mit Erdstaub gemischt wird.
    15. Verfahren nach Unteranspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass zur Erzielung einer gleichmässigen Verteilung des Metallstaubes auf den Samen oder Keimen der Metallstaub mit Erdstaub gemischt wird.
    16. Verfahren nach Unteranspruch 14, da- dureh gekennzeichnet, dass in der Schiittel vorriehtung die Aufteilung durch Einwirkung von punktal wirkenden Magneten gefördert wird, deren Kraftlinien durch im Schüttelrhythmus gesteuerte Bleiblenden unterbro- chen werden, derart, dass die metallisierten von den nichtmetallischen Körpern ausgeschieden werden.
    17. Verfahren nach Unteransprueh 15, dadurch gekennzeichnet, dass in der Schüttel- vorrichtung die Aufteilung durch Einwirkung von punktal wirkenden Magneten gefördert wird, deren Kraftlinien durch im Sehüttel- rhythmus gesteuerte Bleiblenden unterbrochen werden, derart, dass die metallisierten von den niehtmetallisehen Körpern ausge schieden werden.
    18. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Samenkörner oder Keime mit ähnlich grossen magnetisierbaren Fremdkörpern gemischt werden und da¯ die metallischen Fremdkörper in der Sch ttelvorrichtung mit Hilfe von Magneten aus der Mischung entfernt werden, so dass die Samenkörner oder Keime in aufgelockertem Verband zuriickbleiben.
    19. Verfahren nach Unteranspruch 18, dadurch gekennzeichnet, dass die Samenkörner oder Keime auf der Flache, auf welcher die Aufteilung vorgenommen wurde, mit der Trägermasse vereinigt werden.
    20. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Samenkörner oder Keime mit Staub aus einem ferromagne- tischen Metall metallisiert werden und dass sie mit mindestens einem mit magnetischer Haftung arbeitenden Transportmittel einer Vorrichtung zugeführt werden, worin die Einbettung in die Trägermasse erfolgt.
    21. Verfahren nach Unteranspruch 20, dadurch gekennzeichnet, dass die der Umhül- lungsvorrichtung zugeführten Samenkörner oder Keime selbst ber Photozellen den Ar beitsrhythmus der Umhüllungsvorrichtung steuern.
CH273312D 1949-07-14 1949-07-14 Verfahren zur Herstellung von Formkörpern gleichmässiger Grösse und Form, bestehend aus je einem oder wenigen in einem Trägerstoff eingebetteten Pflanzensamen oder -keimen. CH273312A (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2453587A1 (fr) * 1979-04-11 1980-11-07 Saat & Erntetechnik Gmbh Procede de preparation d'une semence granulee ou incrustee, enrobee
EP0080999A1 (de) * 1981-11-30 1983-06-15 Sarea A.G. Umhüllen von Saatgut

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2453587A1 (fr) * 1979-04-11 1980-11-07 Saat & Erntetechnik Gmbh Procede de preparation d'une semence granulee ou incrustee, enrobee
EP0080999A1 (de) * 1981-11-30 1983-06-15 Sarea A.G. Umhüllen von Saatgut

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