CH273327A - Gerüst. - Google Patents

Gerüst.

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CH273327A
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Inventor
Emmanuel Bernheim Renatus
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Emmanuel Bernheim Renatus
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04GSCAFFOLDING; FORMS; SHUTTERING; BUILDING IMPLEMENTS OR AIDS, OR THEIR USE; HANDLING BUILDING MATERIALS ON THE SITE; REPAIRING, BREAKING-UP OR OTHER WORK ON EXISTING BUILDINGS
    • E04G7/00Connections between parts of the scaffold
    • E04G7/02Connections between parts of the scaffold with separate coupling elements
    • E04G7/26Connections between parts of the scaffold with separate coupling elements for use with specially-shaped scaffold members

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Bridges Or Land Bridges (AREA)

Description


  Gerüst.    Die folgende Erfindung hat ein Gerüst  zum Gegenstand, bestehend aus vertikalen  Pfostenelementen, Querbalken und Knoten  elementen.  



  Solche Gerüste sind bekannt. Die Erfin  dung bezweckt jedoch die Schaffung eines in  bezug auf Sicherheit überlegenen Gerüstes,  das sich rasch und einfach montieren und  abmontieren lässt und dessen Teile nach der       Abmontierung    für neue Gerüste wieder ver  wendbar sind.  



  Das Gerüst nach der Erfindung unter  scheidet sich von bekannten Gerüsten dieser  Art dadurch, dass die miteinander verbun  denen Pfostenelemente im Verbindungsele  ment senkrecht     übereinanderliegen    und dass  die Enden der Querbalken in Seitenarmen der  Knotenelemente derart     befestigt    sind, dass  jedes dieser Enden zwischen den Enden  zweier     übereinanderliegender    Pfostenele  mente liegt, so dass dieses Ende senkrecht  oberhalb der     Endfläche    des untern Pfosten  elementes abgestützt ist.  



  Die beigelegte Zeichnung zeigt beispiels  weise Ausführungsformen dreier verschie  dener Knotenelemente eines Gerüstes nach  der Erfindung und eines Auflageklotzes für  dieses Gerüst.  



       Fig.    1 ist eine perspektivische Darstel  lung eines Knotenelementes zur Verbindung       zweier    !-Profile, welche je ein Pfostenelement  bilden.  



       Fig.2    ist eine perspektivische Darstel  lung eines     Knotenelementes    zur Verbindung         zweier    gleicher Pfostenelemente mit einem       Querbalken.     



       Fig.    3 ist eine perspektivische Darstel  lung eines Knotenelementes zur     Verbindung          zweier    Pfostenelemente von verschiedenem  Querschnitt mit einem Querbalken.  



       Fig.    4 ist eine perspektivische Darstellung  eines Auflageklotzes.  



  Das in     Fig.    1 dargestellte Knoten  element 1 ist auf jeder Seite mit drei Quer  rippen 2 verstärkt. Ausserdem ist sein mitt  lerer Teil durch eine breite Querrippe 3  verstärkt, und alle Querrippen umfassen das  hülsenförmige Knotenelement 1. Diese Rip  pen sind mit dem Knotenelement aus einem  Stück hergestellt; sie könnten auch mittels  Schrauben daran befestigt sein. Dieses Kno  tenelement hat zwei gleiche Arme:     einen,     obern Arm 4 und     einen    untern Arm 5. Der  obere Arm 4 ist für ein oberes Pfostenelement  6 vorgesehen, welches durch ein einziges  !-Profil gebildet ist. Desgleichen ist der  untere Arm 5 für ein unteres Pfostenele  ment 7 vorgesehen.

   Jedes dieser Elemente     wird     mit dem     Knotenelement    mittels sechs Bolzen  8 und eines viereckigen Sperrbolzens 9 ver  bunden. Jeder     dieser    Bolzen und Sperrbolzen  durchdringt das Knotenelement und den  Steg des     !-Profils    6 bzw. 7, welches das zu  gehörige Pfostenelement     bildet,    und ist auf  der andern Seite durch eine Kronenmutter       mit    Splint oder durch eine andere Sicher  heitsverbindung (nicht gezeichnet) gesichert.

        Die in     Fig.    2 dargestellte Anordnung ist  derjenigen der     Fig.    1 ähnlich, und gleiche  Bezugsziffern werden in diesen Figuren  für     entsprechende    Teile verwendet. Das hier  dargestellte Knotenelement weist einen     seit-          lichen    Arm 10 auf; welcher dazu vorgesehen  ist, einen     Querbalken    11 aufzunehmen. Die  ser Querbalken besteht aus zwei nebenein  ander angeordneten normalen     !-Profilen,     welche tief in das     Knotenelement    hinein  ragen, so dass sie     zwischen    die Enden der  Pfostenelemente 6 und 7 zu     liegen    kommen.

    Der     Querbalken    ist im Seitenarm 10 des  Knotenelementes     mittels    sechs Bolzen 8 und  mittels zweier Sperrbolzen 9 befestigt. Der  Seitenarm 10 ist     mittels    Knotenblechen 13       mit    den Armen 4 und 5     verbunden.    Diese  Knotenbleche und der Arm 10 selbst ver  steifen das Knotenelement, so dass die breite  mittlere Rippe 3, welche in     diesem    Falle das  Knotenelement     nicht    umfassen     könnte,    durch  diese Versteifung ersetzt wird.

   Die Befesti  gung des obern und des untern Pfosten  elementes im Knotenelement     wird        einzig     durch sechs Bolzen 8 hergestellt; der Sperr  bolzen 9     wird    hier nicht verwendet. Das       Knotenelement    der     Fig.    2 ist massiv, d. h.  die Pfostenelemente 6 und 7     liegen    gegen  Böden der entsprechenden Arme des Knoten  elementes an, wobei der     Balken    11 gegen     die-          Seitenwand    des Knotenelementes stösst und  zwischen den zwei Böden dieses Elementes  liegt.

   Diese Böden, welche je den entsprechen  den Arm von den -andern trennen, könnten  auch vom Knotenelement abnehmbare Teile  sein, was vorzugsweise der Fall ist bei Kno  tenelementen, wie z. B. denjenigen der     Fig.    1,  welche nur zwei Pfostenelemente miteinan  der verbinden. Solche abnehmbare Böden  können vorzugsweise die Form eines     Pyra-          midenstumpfes    mit parallelen Grundflächen  aufweisen: Sie werden dann     in    die zugehöri  gen Arme des Knotenelementes, gegen die       Mitte    desselben,     eingeklemmt.     



  Das in     Fig.    3 dargestellte Knotenelement  ist     demjenigen    der     Fig.    2     ähnlich,    mit dem       Unterschied,    dass sein unterer Arm 5' zur    Aufnahme eines untern Pfostenelementes 7'  grösseren Querschnittes vorgesehen ist.  



  Der in     Fig.    4 dargestellte, aus Stahl be  stehende Auflageklotz 14 ist zur Aufnahme  des Fussendes eines Pfostenelementes vorge  sehen. Er hat im     wesentlichen    die Form einer  Schachtel 16 mit verbreitetem Boden 15.  Der     Querschnitt    der nach oben     offenen     Schachtel 16 entspricht den Abmessungen  eines     I-Profils,    und     vier    Bolzen 8 sind vorge  sehen zur Befestigung eines solchen Profils in  dieser Schachtel 16.  



  Das Gerüst kann ebenfalls Knotenele  mente aufweisen, welche zwei oder mehr       Querbalken    mit zwei     übereinanderliegenden     Pfostenelementen verbinden.  



  Zur Aufnahme von Gewindebolzen be  stimmte Löcher der Querbalken können in  die, Querrichtung dieser Balken länglich sein,  damit die in diese Löcher angebrachten Bol  zen von der Last des Gerüstes entlastet sind  und damit diese Last unmittelbar durch       aufeinanderliegende    Flächen der     Querbalken     und der Knotenelemente aufgenommen     wird.     Die Löcher der Pfostenelemente können       ihrerseits    in der Längsrichtung dieser Ele  mente     länglich    sein, damit diese Löcher und  die in ihnen angebrachten Bolzen von der  Last des Gerüstes entlastet sind, welche durch       aufeinanderliegende    Flächen der Pfosten  elemente und der Knotenelemente unmittel  bar aufgenommen wird.  



  Aus den beschriebenen Elementen kann  ein äusserst tragfähiges und sicheres Gerüst  in kurzer Zeit zusammengestellt werden. Ein  solches Gerüst bietet die denkbar grösste  Sicherheit, weil die Querbalken mit ihren  Enden zwischen den Enden zweier überein  anderliegender Pfostenelemente liegen, so  dass diese Enden senkrecht oberhalb der       Endflächen    der untern Pfostenelemente ab  gestützt sind, wobei     sämtliche    Enden in     sehr     kräftige Knotenelemente mit ausreichenden       Mitteln    befestigt sind. Diese Sicherheit     wird     dadurch noch erhöht, dass jeder     Querbalken     aus zwei     nebeneinanderliegenden    Elementen      besteht.

   Diese Elemente werden sinnreich  miteinander verbunden, z. B. durch Schwei  ssen oder durch Zusammenschrauben oder  durch Nieten. Sie können auch voneinander  unabhängig sein und nur in den Knoten  elementen gemeinsame Auflagepunkte ha  ben, so dass das eine dieser Profile nur im  Falle des Bruches oder der Überlastung des  andern die volle Last aufnimmt und auf  diese Weise eine erhöhte Sicherheit bietet.  Auf den Querbalken des Gerüstes werden die  Böden angebracht, auf welchen Arbeiter sich  bewegen sollen.

   Die     gewöhnlichen    Bretter  böden können vorzugsweise durch geriffelte  Metallplatten genügender Stärke ersetzt wer  den, welche auf Zwischenträgern ruhen, und  Sicherheitsgeländer können leicht angebracht  werden, indem man     Stahldrahtschutznetze     um je vier vertikale Pfostenelemente fünf  bis sechsmal umwickelt. Solche Netze sollen  jede Absturzgefahr     ausschalten.    Das be  schriebene Gerüst wird     vorzugsweise    mittels  Metallprofilen verstrebt. Diese diagonalen       Verstrebungenikönnen    mit den     Querbalken     oder mit den Pfostenelementen in der Nähe  der Knotenelemente mittels Bolzen befestigt  werden.

   Die Auflageklötze sind vor     allem     dann zu verwenden, wenn die Auflagefläche  des Gerüstes nicht fest genug ist, so dass die  Verteilung der Last auf eine grössere Fläche  zweckmässig ist, um Absenkungen des Ge  rüstes oder eines Teils desselben zu vermei  den. Die Füsse des Gerüstes können z. B.       mittels    Profileisen miteinander verbunden  und mittels diagonalen Bandeisen verstrebt  werden.  



  Das ganze Gerüst ist aus äusserst robusten  Einzelteilen zusammengestellt, so dass jeder  dieser Teile nach     Abmontierung    eines Ge  rüstes für neue Gerüste unbegrenzt wieder  verwendbar ist. Dank der in     Fig.    3 darge  stellten Knotenelemente oder ähnlicher Ele  mente kann man die Stärke der Pfosten  elemente von Etage zu Etage des Gerüstes  sinnreich abstufen. Ein solches Gerüst könnte  z. B. Pfostenelemente von 2,5m Länge auf  weisen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Gerüst, bestehend aus vertikalen Pfosten elementen, Querbalken und Knotenelemen ten, dadurch gekennzeichnet, dass die mit einander verbundenen Pfostenelemente im Knotenelement senkrecht übereinanderliegen und dass die Enden der Querbalken in Seiten armen der Knotenelemente derart befestigt sind, dass jedes dieser Enden zwischen den Enden zweier übereinanderliegender Pfosten elemente liegt, so dass dieses Ende senkrecht oberhalb der Endfläche des untern Pfosten elementes abgestützt ist. UNTERANSPRÜCHE: 1.
    Gerüst nach Patentanspruch,. dadurch gekennzeichnet, dass die Pfostenelemente und die Querbalken aus metallenen Normalpro filen bestehen. . 2. Gerüst nach Patentanspruch und Un teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Querbalken aus zwei nebeneinander liegenden Normalprofilen besteht. 3. Gerüst nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Pfostenelemente und die Querbalken aus metallenen I-Profilen bestehen. 4. Gerüst nach Patentanspruch und Un teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die verwendeten Normalprofile Stahlprofile sind. 5.
    Gerüst nach Patentanspruch, gekenn zeichnet durch am Fussende der- untersten Pfostenelemente angebrachte Auflageklötze. 6. Gerüst nach Patentanspruch und Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Auflageklötze aus Stahl bestehen. 7. Gerüst nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Enden der Pfosten elemente und der Querbalken Löcher auf weisen, mittels welcher sie durch Gewinde bolzen in den entsprechende Löcher aufwei- sendenArmen der Knotenelemente befestigt sind. B.
    Gerüst nach Patentanspruch und Unteranspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass jedes Knotenelement an jedem seiner Arme mehrere Paare von Löchern aufweist und dass jedes der besagten Enden ebenfalls mehrere Löcher für mehrere Gewindebolzen aufweist. 9. Gerüst nach Patentanspruch und Unteransprüchen 7 und 8, dadurch gekenn zeichnet, dass mindestens eines dieser Löcher jedes Armes und jedes Endes viereckig aus gebildet ist und für einen Sperrbolzen mit viereckigem Schaft vorgesehen ist. 10.
    Gerüst nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Arm der Knoten elemente von mindestens einer Verstärkungs rippe umfasst ist. 11. Gerüst nach Patentanspruch und Unteranspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass@ die Verstärkungsrippen mittels Schrau ben auf den Armen befestigt sind. 12.
    Gerüst nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass jeder derjenigen Arme der Knotenelemente, welche zur Aufnahme der Pfostenelemente vorgesehen sind, einen ihn von den andern Armen trennenden Boden aufweist, so dass die Last des Gerüstes vom obern Element auf das untere Element mit tels dieser Böden durch das Knotenelement übertragen wird. 13. Gerüst nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass es mindestens ein Kno tenelement mit mindestens zwei Seitenarmen aufweist. 14.
    Gerüst nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass es Pfostenelemente ver schiedener Querschnitte und Knotenelemente aufweist, deren oberer Arm für Pfostenele mente kleineren Querschnittes und deren unterer Arm für Pfostenelemente grösseren Querschnittes vorgesehen sind. 15. Gerüst nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Knotenele mente mit mindestens einem Seitenarm für einen Querbalken Knotenversteifungen dieses Armes aufweisen.
CH273327D 1949-02-19 1949-02-19 Gerüst. CH273327A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN107806242A (zh) * 2017-09-22 2018-03-16 中建八局第二建设有限公司 一种建筑用高强度脚手架连接件

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN107806242A (zh) * 2017-09-22 2018-03-16 中建八局第二建设有限公司 一种建筑用高强度脚手架连接件
CN107806242B (zh) * 2017-09-22 2023-06-16 中建八局第二建设有限公司 一种建筑用高强度脚手架连接件

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