CH273431A - Notiergerät. - Google Patents

Notiergerät.

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CH273431A
CH273431A CH273431DA CH273431A CH 273431 A CH273431 A CH 273431A CH 273431D A CH273431D A CH 273431DA CH 273431 A CH273431 A CH 273431A
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CH
Switzerland
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housing
rollers
dependent
noting device
noting
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Application number
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Inventor
Zysset Charles
Original Assignee
Zysset Charles
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B42BOOKBINDING; ALBUMS; FILES; SPECIAL PRINTED MATTER
    • B42DBOOKS; BOOK COVERS; LOOSE LEAVES; PRINTED MATTER CHARACTERISED BY IDENTIFICATION OR SECURITY FEATURES; PRINTED MATTER OF SPECIAL FORMAT OR STYLE NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; DEVICES FOR USE THEREWITH AND NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; MOVABLE-STRIP WRITING OR READING APPARATUS
    • B42D19/00Movable-strip writing or reading apparatus

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  • Storing, Repeated Paying-Out, And Re-Storing Of Elongated Articles (AREA)

Description


      Notiergerät.       Die vorliegende Erfindung betrifft ein       Notiergerät    mit einem in einem Gehäuse auf  zwei von aussen drehbaren Rollen aufgewickel  tem Papierstreifen, bei dem das Gehäuse zwei  teilig, aufklappbar ausgebildet. und in dessen  Hohlraum herausnehmbar, auf einem Ge  stell drehbar gelagert, die Rollen mit dem  Papierstreifen eingesetzt sind, wobei das Ge  häuse mittels eines Doppelgelenks durch Reib  haltung an einem Träger derart schwenkbar       befestigt    ist,     da.ss    das Gehäuse mit den Rollen  und dem     Papierstreifen    in jeder eingestell  ten Lage verbleibt.  



  Auf der beigefügten Zeichnung ist ein       Ausführungsbeispiel    des Erfindungsgegen  standes dargestellt.  



       Fig.    1 ist ein     Vertikalschnitt    und       Fig.2    teilweise eine Draufsicht und teil  weise eine Innenansicht;       Fig.3    und 4 zeigen zwei     Anwendungs-          arten    je in Seitenansicht.  



  In einem zweiteiligen Gehäuse 1,     1a    mit  zur Hauptsache rechteckiger     Grundrissform     ist ein Papierstreifen 2 auf zwei in den Sei  tenteilen eines herausnehmbaren Gestelles 3  gelagerten Rollen 4 und 5 aufgewickelt. Zwi  schen den Rollen 4 und 5 weist     das    Gestell 3  eine mit diesem verbundene, dem Papier  streifen als Unterlage dienende Platte 6 auf.

    Die Achsen der beiden Rollen 4 und 5 sind  je am einen Ende mit einem ausserhalb des    Gehäuses     liegenden    Drehgriff 7 versehen, um       durch    entsprechendes Drehen der betreffen  den Rolle den Papierstreifen nach der einen  oder andern Richtung zu bewegen und auf  der einen oder andern Rolle aufwickeln     bzw.     zwischen den Rollen     fortbewegen    und     eine     bestimmte Stelle unter das im     obern    Gehäuse  teil vorhandene Schreibfenster 8     einstellen    zu  können. Durch das     Fenster    8     erfolgen    die  Eintragungen auf den     Papierstreifen    2.

   Je  nach dem Zweck, für den das Gerät     verwen-          det    wird, können auf den Feldern 8a der bei  den Längsseiten des Fensters beliebige Be  schriftungen angebracht sein, die auf die       Eintragungen    auf dem Papierstreifen Bezug  haben. Die beiden Gehäuseteile sind an der  in bezug auf     Fig.    1 und 2 rechten     obern     Schmalseite mit     Seharnieransätzen        1b    bzw.     1c     versehen, die durch den Schenkel 9a des     bü-          gelförmigen    Lenkers 9 gelenkig miteinander  verbunden sind. Die beiden Schenkel des  Lenkers 9 sind parallel zueinander.

   Der  Schenkel     9b    ist in einem plattenförmigen Trä  ger 10 drehbar gelagert, welcher mittels  Schrauben an einer Wand zu befestigen ist.  Damit das Gehäuse 1 in der jeweiligen ein  gestellten Lage verbleibt., ist es auf dem Ge  lenkschenkel     9a    und -der Schenkel     9b    in dem  Träger 10 durch Reibhaltung     gelagert.    Zu  diesem Zweck     ist    der Schenkel     9a    hohl, mit  einem     Längsschlitz    92     versehen    und nach  aussen     selbstfedernd    ausgebildet.

   Der Trä  ger 10 ist     ebenfalls    mit einem Längs-      schlitz 10a     versehen    und einwärts selbst  federnd ausgebildet. Ausserdem kann die  Reibhaltung des     Achsenschenkels        9b    im  Träger 10 durch nicht gezeichnete Schrau  ben dem jeweiligen Bedürfnis entsprechend  eingestellt werden.

   Infolge dieser     Reibhal-          tungslagernng    des Gehäuses 1,     1a,    an dem  an einer Wand zu befestigenden Träger 10  mittels eines     Doppelgelenkes    kann das Ge  häuse weitgehend aus der     Nichtgebrauchslage     in verschiedene Gebrauchslagen eingestellt  werden, so dass es in der jeweiligen einge  stellten Lage gehalten ist, sei es in der Nicht  gebrauchslage oder in einer Gebrauchslage.  Um einen zur Eintragung der Notizen er.

         forderlichen    Schreibstift dauernd zur Hand  zu haben, ist der Achsschenkel     9a        mittels     einer     herausnehmbar    in denselben gesteck  ten     Hülsenkappe    11 geschlossen, die auf einen  in die hohle Achse     9a    ragenden Schreibstift  12 aufgesteckt ist.  



  Der Bügel kann aus einem Rohr bestehen,  von dem wenigstens ein Ende aufgeschlitzt  ist. Die Seitenteile des Gestelles können mit  federnden Zungen     3a    versehen sein, die ein  spielfreies Einsetzen des Gestelles mit den  Rollen im     Gehäuse        ermöglichen.     



  Das     beschriebene    und dargestellte Notier  gerät ist in erster Linie für den Gebrauch  bei Kraftfahrzeugen zur dauernden Kontrolle  des     Brennstoffbezuges    bestimmt. Der Träger  10 kann auf dem     Apparatbrett        (Fig.    3) oder  unter     demselben    an einem 'überhängenden  Absatz     (Fig.    4) befestigt werden, so dass das  Gehäuse bei Nichtgebrauch an der Sichtseite  des     Apparatbrettes    oder an der Unterseite  des     Apparatbrettabsatzes    anliegend, aber in  Reichweite des Fahrers gehalten ist und dann  praktisch keinen     Nutzraum    in     Anspruch     nimmt,

   aber für den Gebrauch jederzeit zur  Hand ist und in die Gebrauchslage einge  stellt werden kann.  



  Das beschriebene und dargestellte Notier  gerät kann aber auch z. B. mir laufenden  Kontrolle von     Telephongesprächen    an einer  Wand oder auf der Unterseite eines     Schreib-          oder    Zeichentisches so angebracht werden,    dass es flach an der Wand anliegt und wenig  Platz beansprucht, bzw. nicht sichtbar und  doch sofort gebrauchsbereit ist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Notiergerät mit in einem Gehäuse auf zwei von aussen drehbaren Rollen aufgewickel tem Papierstreifen, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse zweiteilig, aufklappbar ausgebildet und in dessen Hohlraum heraus nehmbar, auf einem Gestell drehbar gelagert, die Rollen mit dem Papierstreifen eingesetzt sind, wobei das Gehäuse mittels eines Dop pelgelenkes durch Reibhaltung an einem Trä ger derart schwenkbar befestigt ist, dass das Gehäuse mit den Rollen und dem Papier streifen in jeder eingestellten Lage verbleibt.
    UNTERANSPRÜCHE: 1. Notiergerät nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass das Doppelgelenk einen U-förmigen Bügel besitzt, dessen Schen kel als Schwenkachsen ausgebildet sind, von denen der eine die Scharnierachse für die Gehäuseteile bildet, die aufklappbar mitein ander verbunden sind, während der andere Schenkel in dem Träger, welcher zur Er zielung einer Reibhaltung einen Einschnitt aufweist, schwenkbar gelagert ist.
    2. Notiergerät nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der eine Schenkel des Bügels hohl, in der Längsrichtung aufgespalten und nach aussen selbstfedernd ausgebildet ist. 3. Notiergerät nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekenn zeichnet, dass der hohle Achsschenkel des Schwenkbügels offen ist und zum Einstecken eines Schreibstiftes dient..
    4. Notiergerät nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch ge kennzeichnet., dass der U-förmige Bügel aus einem Rohr besteht, das an wenigstens einem Schenkel aufgeschlitzt ist.. 5. Notiergerät nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis 4, dadurch ge kennzeichnet, dass das die Rollen tragende Gestell in den Seitenwandungen federnde Teile aufweist, die das Gestell mit den Rollen spiellos im Gehäuse halten.
    6. Notiergerät nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis 5, dadurch ge- kennzeichnet, dass wenigstens auf einer Längs seite des Fensters in dem obern Gehäuseteil ein Feld für Sachbezeichnungen angebracht ist.
CH273431D 1948-06-09 1948-06-09 Notiergerät. CH273431A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH273431T 1948-06-09

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CH273431A true CH273431A (de) 1951-02-15

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ID=4479260

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CH273431D CH273431A (de) 1948-06-09 1948-06-09 Notiergerät.

Country Status (1)

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CH (1) CH273431A (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1001158B (de) * 1955-08-06 1957-01-17 Walter Stausberg Schreibblock
EP0078341A1 (de) * 1981-10-30 1983-05-11 Kurt Thalheimer Lesegerät für einen Computerausdruckbogen
EP0208464A1 (de) * 1985-06-28 1987-01-14 Rotogen Limited Vorrichtung zur selektiven Exposition eines Teiles eines streifenförmigen Materials

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1001158B (de) * 1955-08-06 1957-01-17 Walter Stausberg Schreibblock
EP0078341A1 (de) * 1981-10-30 1983-05-11 Kurt Thalheimer Lesegerät für einen Computerausdruckbogen
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