CH273575A - Faltschachtel. - Google Patents
Faltschachtel.Info
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65D—CONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
- B65D5/00—Rigid or semi-rigid containers of polygonal cross-section, e.g. boxes, cartons or trays, formed by folding or erecting one or more blanks made of paper
- B65D5/36—Rigid or semi-rigid containers of polygonal cross-section, e.g. boxes, cartons or trays, formed by folding or erecting one or more blanks made of paper specially constructed to allow collapsing and re-erecting without disengagement of side or bottom connections
- B65D5/3607—Rigid or semi-rigid containers of polygonal cross-section, e.g. boxes, cartons or trays, formed by folding or erecting one or more blanks made of paper specially constructed to allow collapsing and re-erecting without disengagement of side or bottom connections formed by folding or erecting a single blank
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Description
Faltschachtel.
Es sind bereits Faltschachteln bekannt, bei welchen Boden, Deckel und Seitenwände aus einem einzigen Stück bestehen, wobei die Faitschachtel durch Aufklappen der Seitenwände und durch Einstecken bestimmter Teile in entsprechende Schlitze gebrauchsfer- tig gemacht werden muss. Diese hauptsächlich als Verpackung für Confiseriewaren bestimmten Faltschachteln haben den Nachteil, dass die zum Einstecken bestimmten Teile, wie Lappen, Nasen und dergleichen und die Schlitze selbst komplizierte Form besitzen müssen, damit die ineinandergesteckten Teile eine haltbare Verbindung ergeben, und ferner, dass die Schlitze ausgestanzt werden müssen.
Die herstellung der Grundform der Faltschachtel ist daher nicht einfach; die Beseitigang der ausgestanzten Teile bedarf oft manueller Nachhilfe; ausserdem ist das Gebrauchsfertigmachen der Schachteln zeitraubend und unbequem, da die Einstecklappen gut eingesteckt werden müssen, wenn die Schachtel nicht auseinanderfallen soll.
Diese Nachteile können bei der Schachtel gemäss vorliegender Erfindung behoben werden. Die erfindungsgemässe Schachtel zeichnet sich dadurch aus, dass ihr Zuschnitt im ausgebreiteten Zustand aus einem rechtecki- gen Stück besteht, welches an zwei einander gegellüberliegelldell Seiten je einen mit: einer Rille angeschlossenen, streifenförmigen Lappen aufweist, welcher ins Schachtelinnere umgeklappt und, an einer zugehörigen Sei tenwand befestigt, ; je drei anstossende Seiten- wände des Boden- resp. Deckelteils in ihrer aufgeklappten Stellung festhält.
In der beiliegenden Zeichnung ist ein Aus- führungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes dargestellt, und es zeigen:
Fig. 1 den Zuschnitt der Schachtel in aus gebreitetem Zustand,
Fig. 2 die Schachtel im gefalteten Zustand,
Fig. 3 die gebrauchsfertige Schachtel.
Der Zuschnitt der Schachtel besteht (Fig. 1) aus einem einzigen Kartonteil, welcher den Boden 1, den Deckel 2, zwischen diesen eine Seitenwand 3, die an den Boden 1 anseh]iessenden Seitenwände 4 und 5, die an den Deckel 2 anschliessenden Seitenwände 6 und 7 und die an den Boden- und Deckelteil anschliessenden Lappen 8 und 9 aufweist.
Die in den Ecken zweier benachbarter Seitenwände 4, 5 bzw. 6, 7 vorhandenen Eckstücke 12 bzw. 13 sind mit einer Diagonalrillung versehen, so dass sie beim Aufklappen der Seitenwände an diese angelegt werden können. Die Seitenwände 4 und 6 sind voneinander getrennt, so dass an den Seitenwände den 4 die Quadratstücke 10 sieh befinden.
Diese können aber anch ganz oder teilweise weggeschnitten werden.
An den freien Enden tragell der Bodenund Deckelteil je einen streifenförmigen Lappen 8 bzw. 9, welcher um eine Rille umgelegt werden kann, so dass er auf oder an die Seitenwand 5 bzw. 7 zu liegen kommt,
In Fig. 2 ist die Faltschachtel in zusammengefaltetem Zustand dargestellt, nämlich so, wie sie vor der Ingebrauchnahme aufbewahrt wird.
Die Seitenwände 4 und 6 sind auf den Boden 1 resp. den Deckel 2 gelegt und werden in dieser Lage durch die über sie geklappten Lappen 8 bzw. 9 gehalten, wobei diese letzteren mit ihrer entsprechenden Seitenwand 5 bzw. 7 verbunden, z. B. punktförmig zusammengeheftet, verklebt oder in Schlitze eingesteckt sind.
Die Faltschachtel kann nun aus diesem Zustand sehr einfach zu einer fertigen Schachtel (Fig. 3) umgebildet werden, nämlich indem man die beiden Seitenwände 4 des Bodenteils aufklappt, wodurch die quadratischen Eckteile 12 sich unter den Lappen 8 schieben und dort festgehalten werden. Der gleiche Vorgang spielt sich beim Deckelteil ab, indem man die Seitenwände 6 aufklappt, so dass sich die quadratischen Eckteile 13 unter den Lappen 9 schieben.
Die zwischen den Seitenwänden 4 und 6 sich befindenden Quadratteile 10 werden ins Schachtelinnere auf die Rille 11 gedreht und bilden dort einen Teil der Schachtelwand und kommen später bei geschlossener Schachtel vor die Seitenwand 3 zu liegen.
Die Schachtel wird dadurch geschlossent dass man den Deckelteil über den Bodenteil stülpt, wobei die Seitenwand 3 sich um die Rille 11 aufklappt.
Die beschriebene Faltschachtel hat den grossen Vorteil der einfachen Herstellung ohne komplizierten Herstellungsvorgang und der einfachen Umbildnng in eine gebrauehsfertige Faltschachtel; sie ist auch billig in ihrer Anfertigung.
PATENTANSPEITCMH : Faltsehaehtel, bei welcher Boden, Deckel und Seitenwände zusammen aus einem Stück bestehen, dadurch gekennzeichnet, dass ihr Zuschnitt in ausgebreitetem Zustand aus einem rechteckigen Stück besteht, welches an zwei einander gegenüberliegenden Seiten je einen mit einer Rille angeschlossenen, strei fenförmigen Lappen aufweist, welcher ins Sehaehtelinnere umgeklappt und, an seiner zugehörigen Seitenwand befestigt, je drei an stossende Seitenwände des Boden- resp. Dekkelteils in ihrer aufgeklappten Stellung festhält.
Claims (1)
- UNTERANSPRUCH: Faltschachtel nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass zwei einander ge- genüberliegende Seitenwände mit den anschliessenden quadratischen Eckteilen gegen- einander auf den Boden bzw. Deckel umgoe- legt sind und dass die streifenförmigen Lappen über diese umgeklappten Teile geklappt und an ihrer zugehörigen Seitenwand zwisehen den umgeklappten Teilen befestigt sind, so dass beim Aufklappen der einander gegen überliegenden Seitenwände die freien Kanten der quadratisehen Eckteile unter die streifenförmigen Lappen geschoben werden wodurch die Faltschachtel in ihrer Form gehalten wird.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH273575T | 1949-07-12 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH273575A true CH273575A (de) | 1951-02-15 |
Family
ID=4479314
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH273575D CH273575A (de) | 1949-07-12 | 1949-07-12 | Faltschachtel. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH273575A (de) |
-
1949
- 1949-07-12 CH CH273575D patent/CH273575A/de unknown
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