CH273912A - Satz von Aufhängeeinrichtungen, insbesondere zum Gebrauch in einem Mottensack. - Google Patents

Satz von Aufhängeeinrichtungen, insbesondere zum Gebrauch in einem Mottensack.

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CH273912A
CH273912A CH273912DA CH273912A CH 273912 A CH273912 A CH 273912A CH 273912D A CH273912D A CH 273912DA CH 273912 A CH273912 A CH 273912A
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CH
Switzerland
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loops
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button
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buttons
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Inventor
Kovacs Josef
Original Assignee
Kovacs Josef
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Publication date
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47GHOUSEHOLD OR TABLE EQUIPMENT
    • A47G25/00Household implements used in connection with wearing apparel; Dress, hat or umbrella holders
    • A47G25/54Dust- or moth-proof garment bags, e.g. with suit hangers

Landscapes

  • Holders For Apparel And Elements Relating To Apparel (AREA)

Description


  Satz von     Aufbängeeinrichtungen,    insbesondere zum Gebrauch in einem Mottensack.    Gegenstand vorliegender Erfindung ist ein  Satz von     Aufllängeeinrichtiulgen,    insbeson  dere zum Gebrauch in einem Mottensack,  welcher dadurch     gekennzeichnet    ist, dass  jede Aufhängeeinrichtung     mindestens    eine  Schlaufe und     mindestens    einen Knopf auf  weist,

   wobei zum Herstellen der lösbaren     Ver-          bindung-    benachbarter Aufhängeeinrichtungen  mindestens ein Knopf der einen Aufhänge  einrichtung durch eine Schlaufe einer     benach-          harten    Aufhängeeinrichtung     hindurehgesteckt     ist.  



  In der Zeichnung ist. eine beispielsweise  Ausführungsform des     Erfindungsgegenstan-          des    in Ansicht dargestellt.  



  Mit 1 ist. ein erster Kleiderbügel bezeich  net. In der Mitte seiner     Oberseite    ist. eine  Schnur     befestigt.,    welche zu verschiedenen,  eine     Sehlaufenreihe    bildenden,     hintereinan-          derliegenden    Schlaufen 2 geknüpft. ist. Am  Ende dieser     Schlaufenreihe    ist ein Holzknopf  3 befestigt., während an der Stelle 4 vermittels  weiterer Schnüre 5 drei weitere Holzknöpfe 6  angebunden sind. Die beiden Enden des Klei  derbügels 1 sind durchbohrt, wobei in diesen  Bohrungen 7 vermittels Schnüren 8 zwei wei  tere Knöpfe 9 befestigt sind. Ein letzter       Holzknopf    10 ist schliesslich in der Mitte der  Unterseite des Kleiderbügels 1 angebracht.

    Eine     f\berwurfleiste    11, welche zum Zwecke  der besseren Befestigung von über diese     Leiste     zu legenden Kleidungsstücken mit einer Be  festigungsschnur 12 versehen ist, trägt an    ihren Enden auf der Oberseite zwei Schnur  schlaufen 13 und auf ihrer     Unterseite    zwei  Holzknöpfe 14.

   Durch die Schlaufen 13 sind  die Knöpfe 9 des Kleiderbügels 1 hindurch  gesteckt, wodurch eine lösbare Verbindung  zwischen dem Kleiderbügel 1 und der Über  wurfleiste 11 hergestellt     ist.    In gleicher Weise  ist an dem Kleiderbügel 1 ein     zweiter    Kleider  bügel 15 angehängt, indem hier der Knopf  10 des     Kleiderbügels    1 durch die Schlaufe  16 des     Kleiderbügels    2 durchgesteckt ist.

   Der  Kleiderbügel 15 ist     seinerseits    an seinen En  den mit Holzknöpfen 9' versehen, welche  durch die Schlaufen 17 einer weiteren     Über-          wurfleiste    18 hindurchgesteckt sind, während  auf die gleiche Weise diese     Überwurfleiste    18  vermittels ihrer Knöpfe 19 und den Schlau  fen 20 mit. der Leiste 21 einer der     Unter-          bringuung    kleinerer Kleidungsstücke dienen  den Tasche 22 verbunden ist.

   Der Knopf 23  der Leiste 21     kann    dazu dienen,     beispiels-          weise    einen Kleiderbügel von der     Form    des  Kleiderbügels 1 an diesen Knopf anzuhängen.  Die Länge des Satzes kann demnach je nach  der Menge der unterzubringenden     Kleidungs-          stiicke    und dem zur Verfügung stehenden  Raume beliebig verlängert werden.

   Die  Knöpfe 6 dienen dazu, mit den Schlaufen  weiterer Kleiderbügel verbunden     zu    werden,  sei es mit einer der Schlaufe 16 entsprechen  den Schlaufe eines     Kleiderbügels    vom Type  des Kleiderbügels 11 oder     beispielsweise    mit  der Schlaufe 23 eines Kinderkleiderbügels 24.

        Der oberste Knopf 2     ist    dazu     bestimmt.,    tun  eine     Trageinrichtung    25     gelegt    und durch  eine der Schlaufen 2 der     Schlaufenreihe    hin  durchgesteckt zu werden, zum Zwecke, den  Satz von     Aufhängevorrichtungen    an einer       Trageinrichtung        zu    befestigen.  



  Die Ausbildung der     einzelnen    Tragein  richtungen, die entweder Kleiderbügel,     Über-          wurfleisten    oder Taschen sein können, erlaubt,  je nach     Wunseh    und Bedarf eine beliebige  Anzahl solcher Aufhängevorrichtungen zu  einem Satz zu verbinden, welcher geeignet ist,  in einem einzigen     Mottensack    aufbewahrt zu  werden.

   Gegenüber den bisher     bekannten     Einrichtungen     wird    dadurch die Möglichkeit  gegeben,     beispielsweise    die Kleidungsstücke  einer ganzen Familie in einem einzigen Mot  tensack zu verstauen, was einmal den Vorteil  hat, eine kleinere Anzahl von     Mottensäcken     zu benötigen, und was weiter die Übersicht  lichkeit erleichtert.

   Die Wahl von Knöpfen  und Schlingen als     Verbindungsorgane    bietet  weiter Gewähr dafür, dass beim vertikalen  Verschieben des Satzes von Aufhängevorrich  tungen innerhalb eines     Mottensackes    dieser  letzte nicht beschädigt wird, wie     dies    bei  spielsweise bei der     '\N"ahl    von Haken der Fall  wäre.  



  Des weiteren gestattet der Satz von     Auf-          hängeeinriehtiuigen,    auf jegliche Metallteile  zu verzichten und damit alle mechanischen  Beschädigungen und solche, die durch das  Rosten der Metallteile     hervorgerufen    werden  könnten, auszuschliessen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Satz von Aufhängeeinrichtungen, insbe sondere zum Gebrauch in einem Mott.ensaek, dadurch gekennzeichnet, dass jede Aufhänge einrichtung mindestens eine Schlaufe und mindestens einen Knopf aufweist, wobei zum Herstellen der lösbaren Verbindung benach barter Aufhängeeinrichtungen mindestens ein Knopf der einen Aufhängeeinrichtung durch eine Schlaufe einer benachbarten Aufhänge einrichtung hindurchgesteckt ist. UN TERAI\ SPRÜ CHE 1.
    Satz von Aufhängeeinrichtungen nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die oberste Aufhängeeinrichtung auf ihrer Oberseite Schlaufen, welche eine Schlaufen reihe bilden, sowie eine Mehrzahl von Knöp fen aufweist, wobei am Ende der Schlaufen reihe ein Knopf befestigt ist.. 2. Satz von Aufhängeeinrichtungen nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass mindestem eine Aufhängeeinrichtung als Kleiderbügel ausgebildet ist. 3. Satz von Aufhängeeinrichtungen nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens eine Aufhängeeinrichtung als L berwurfleiste ausgebildet ist. 4.
    Satz von Aufhängeeinrichtungen nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet., dass mindestens eine Aufhängeeinrichtung als Tasche ausgebildet ist. 5. Satz von Aufhängeeinrichtungen nach Unteransprüchen 2 bis 4.
CH273912D 1950-04-04 1950-04-04 Satz von Aufhängeeinrichtungen, insbesondere zum Gebrauch in einem Mottensack. CH273912A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2972419A (en) * 1960-02-25 1961-02-21 Zelen Eli Clothes valet

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2972419A (en) * 1960-02-25 1961-02-21 Zelen Eli Clothes valet

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