CH274023A - Brennschneidgerät. - Google Patents

Brennschneidgerät.

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CH274023A
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CH
Switzerland
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nozzle
oxygen
torch
cutting
cutting device
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Application number
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English (en)
Inventor
N V De Bataafsche Maatschappij
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Bataafsche Petroleum
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23KSOLDERING OR UNSOLDERING; WELDING; CLADDING OR PLATING BY SOLDERING OR WELDING; CUTTING BY APPLYING HEAT LOCALLY, e.g. FLAME CUTTING; WORKING BY LASER BEAM
    • B23K7/00Cutting, scarfing, or desurfacing by applying flames
    • B23K7/001Cutting, scarfing, or desurfacing by applying flames for profiling plate edges or for cutting grooves

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Gas Burners (AREA)

Description


  Brennschneidgerät.    Gegenstand der vorliegenden Erfindung  ist ein Brennschneidgerät, das, besonders ge  eignet ist, für die Herstellung von Schnitten,  die schräg zur Oberfläche des zu bearbeiten  den metallischen Werkstückes verlaufen.  



  Es ist schon bekannt, Bleche mittels einer  Heizflamme vorzuwärmen und mit einem  separaten Sauerstoffstrahl zu zerschneiden.  Wenn dieses als  Sauerstoffschneideverfahren   bekannte Verfahren zur Herstellung schräger  Schnitte     verwendet    wird, wird in der Regel  das Schneidegebläse so geführt, dass seine  Achse einen dem gewünschten Schnittwinkel  entsprechenden     Winkel    von z.

   B.     4511    ein  nimmt; für das Gebläse wird normalerweise  eine     zusammengesetzte    Düse verwendet, die  eine zentrale Öffnung für den zum Schneiden  dienenden Sauerstoff und eine die letztere  konzentrisch umgebende, ringförmige Öff  nung für das Ausströmen des die     Vorheiz-          flamme    speisenden  auf  weist, welches z. B. aus einem Kohlenwasser  stoff und Sauerstoff bestehen kann. Ein sol  ches Verfahren stellt. keine besonderen Schwie  rigkeiten, wenn die Abweichung der Achse des  Gebläses von der Vertikalrichtung zur Metall  oberfläche nicht zu gross ist, das heisst nicht  mehr als 300 beträgt.

   Dies kann der Tatsache  zugeschrieben werden, dass dann, wenn die  Vorheizflamme schräg auf das Blech gerich  tet wird, dieses Blech lokal nicht bis zu der  gewünschten, hohen Temperatur erhitzt wird,  da ein grosser Anteil .der Hitze dabei zerstreut    wird. Wenn die Vorheizflamme schräg auf das  Blech gerichtet. ist, wird der von der Flamme  bestrichene Teil der Blechoberfläche vergrö  ssert, und überdies wird der Abstand zwischen  dem Blech     und,der    Düse nicht gleichmässig sein.  sondern für verschiedene Punkte auf dem von  der Flamme bestrichenen Teil der Blechober  fläche verschieden sein, so dass ein Grossteil       dieser    der Flamme ausgesetzten Partie sieh  nicht in der Zone höchster Flammentempera  tur befindet.

   Es folgt daraus, dass .die Stelle,  an welcher das Schneiden vorgenommen wer  den soll, nicht genügend vorerhitzt ist, um  ein rasches Wegbrennen des Metalles durch  den Sauerstoffstrahl zu verbürgen.  



       Gegenstand    der vorliegenden Erfindung  ist ein Brennschneidgerät, mit welchem ebene  oder     gekrümmte    Metallbleche, hauptsächlich  Eisenbleche Lind insbesondere Bleche aus stark  kohlenstoffhaltigem Stahl in Fällen schräg  abgeschnitten werden     können,    wo dies anders  fast unmöglich wäre wegen der geforderten  starken Schräge des Schnittes.  



  Das erfindungsgemässe Brennschneidgerät  ist dadurch gekennzeichnet,     da.ss    es eine     Bren-          nerdüse    zur Richtung eines Strahles eines  brennbaren Gasgemisches gegen eine metalli  sche     Werkstückoberfläche    und eine Schneide  düse aufweist, um einen Strahl von Sauer  stoff     gegen    die     genannte    Oberfläche in der  unmittelbaren Nachbarschaft und unter einem  Winkel von mehr als<B>300</B> zur Achse des ge  nannten Strahles der brennbaren Mischung      zu richten, wobei die Düsen so angeordnet  sind, dass die Achsen der genannten Strahlen  der     gasförmigen,

      brennbaren Mischung einer  seits und des Sauerstoffes anderseits gegen  einander versetzt sind.  



  Die beiliegende Zeichnung stellt einige bei  spielsweise Ausführungsformen der Erfin  dung dar  Fig. 1. stellt einen Aufriss und  Fig. 2 einen Grundriss eines Gebläses eines  Brennschneidgerätes mit einer äussern Düse  zum Richten eines Sauerstoffstrahles dar, wel  ches Gebläse für das Hand- oder Maschinen  schneiden geeignet ist.  



  Fig. 3 ist ein senkrechter Schnitt, durch  eine andere Ausführungsform mit einer zu  sammengesetzten Düse, welche besonders zum       maschinellen    Schneiden geeignet ist.  



  In den Fig. 1 rund 2 ist mit 1 eine Bren  nerdüse gewöhnlicher Konstruktion, wie sie       zerr    Herstellung senkrechter Schnitte verwen  det wird, bezeichnet. In diesem Falle jedoch  wird die Brennerdüse nur zum Vorheizen  verwendet und infolgedessen nicht mit Sauer  stoff für die Schneideoperation gespeist, son  dern nur mit einem Gemisch von Sauerstoff  und einem Heizgas, z. B. Propan oder     Stadt-          --as.    Das brennbare Gasgemisch wird durch  die in der Fig. 2 dargestellte Düsenöffnung  als axialer Strahl entladen.

   Eine besondere  Schneidedüse 2 mit einer     Austrittsöffnung     für den Sauerstoff, wie sie auf Fig. 2 dar  gestellt ist, ist an dem Düsenkopf der     Vorheiz-          flamme    mittels einer Klemme 3 befestigt,  welche durch eine oder mehrere Setzschrau  ben gesichert ist. In der dargestellten Aus  führungsform bildet die Achse der Schneide  düse 2 mit der Achse der Brennerdüse 1 einen  Winkel von 600 und die Achse des von der  Schneidedüse entspringenden Sauerstoff  strahles bildet. mit der Achse des von der  Brennerdüse entspringenden Strahles eben  falls einen Winkel von 600. Wie man aus  Fig. 2 ersieht, sind die Achsen zudem gegen  einander leicht versetzt.  



  Nach Anzünden     des    aus der Düse 1 aus  strömenden Brennstoffgemisches und nach    Zuführung von Sauerstoff aus der Düse '_'  wird das Gebläse so gerichtet, dass die Achse  der Düse 1 senkrecht. zur Oberfläche des zu       schneidenden    Bleches steht, und zwar in  einem solchen Abstand, dass sich diese Ober  fläche im heissesten Teile der Flamme befin  det. Das Gebläse wird     dann    von Hand oder  maschinell in der durch den Pfeil     auf    der  Fig. 2 angegebenen Richtung bewegt, das  heisst senkrecht zu den Achsen der     Flamme     und des Sauerstoffstrahles.

   (Selbstverständ  lich kann auch das Gebläse feststehen und  das Blech in der     entgegengesetzten    Richtung  bewegt werden.) Der Sauerstoffstrahl folgt  der Vorheizflamme direkt hinterher und zer  schneidet das erhitzte Metall durch Oxyda  tion, wobei er einen Schnitt bildet, dessen  Winkel seiner Schräglage entspricht; nämlich  in der gezeigten Ausführungsform mit einer  Schräglage von 600 (das heisst 300 zur Blech  oberfläche), wenn der Gebläsekopf der Vor  1reizflamme senkrecht zu der Oberfläche ge  halten wird.     Wenn    ein anderer Winkel ge  wünscht wird, z. B.     -1:50,    kann das ganze Ge  bläse um einen Winkel von 150 geschwenkt  werden, da eine solche Abweichung der Bren  nerdüsenachse von der Senkrechten den  Schneideprozess gewöhnlich nicht nachteilig  beeinflusst.

    



  Die Klemme 3 kann nach Belieben durch  eine andere Klemme von ähnlicher Kon  struktion ersetzt werden, oder die Verbindung  zwischen dem Gebläsekopf der Vorheizflamme  und der Sauerstoffdüse kann. einstellbar vor  gesehen werden, z. B. durch Einführung  einer     Scharnierklemme,    um so     eitre    Winkel  einstellung zwischen dem Kopf und der Düse  zu ermöglichen.  



  Da die Menge     .des    zu     verwendenden    Sauer  stoffes von der Dicke des zu schneidenden  Bleches abhängt, wird die Düse 2 vorteilhaft  mit einem ersetzbaren     Mundstück    oder mit  einer Mehrzahl von austauschbaren -Mund  stücken versehen, so dass die Grösse der Aus  trittsöffnung bequem     variiert.    werden kann.  



  Das Gebläse gemäss der     Fig.    3 ist so ge  baut, dass man es unter verschiedenen Bedin-           sungen    verwenden kann, z. B. um Schnitte  verschiedener Sehräglage zu verwirklichen.  Dieses Gebläse kann ferner so konstruiert  sein, dass es eine grössere Anzahl von Mund  stücken mit     verschieden    grossen Austrittsöff  nungen aufweist, wie sie für das Schneiden  von Metallblechen verschiedener Dicke nötig  sind. In diesem Gebläse sind die Düse für  das die Vorheizflamme speisende Gemisch und  die Sauerstoffdüse in einem einzigen kombi  nierten Kopf vereinigt. Das Gebläse weist  einen Hauptkörper 4 mit einer zentralen Boh  rung auf, welche auf ihrer Rückseite zwecks  Verbindung mit einer Heizgas- und Sauer  stoffquelle mit einem Gewinde versehen ist.

    Der Kopf 6 ist an dem Körper durch eine  Kappenmutter 5 befestigt, und ein     rotier-          barer,    ringförmiger Kopfteil 7 ist. innerhalb  des Kopfes 6 angebracht, worin er durch  einen     ringförmigen    Flansch gehalten wird.       Der    Kopfteil 7 weist eine Bohrung auf, die  eine Verlängerung der zentralen Bohrung des  Körpers 4     darstellt    und dazu dient, einen  röhrenförmigen Vorheiz- oder Brennerdüsen  körper 9 zu halten. Der Düsenkörper 9 weist  an seinem Ende einen Kranz von Düsenöff  nungen S auf, durch welche das brennbare  Gemisch aus Sauerstoff und Heizgas gegen  das zu schneidende Werkstück ausgestossen  wird.

   Der     Düsenkörper    9 kann wunschgemäss  mit einer zentralen Bohrung     9a    versehen sein,  die sieh     rückwärts    zu einem mit Gewinde ver  sehenen Kopf fortsetzt, welcher wieder mit  einer nicht dargestellten Sauerstoffquelle ver  bunden sein kann; Sauerstoff kann so zuge  führt und gegen das Werkstück ausgelassen  werden, und zwar zentral innerhalb der     Heiz-          flamine,    wenn senkrechte Schnitte verlangt  werden. Wenn das Gebläse nur zur Herstel  lung schräger Schnitte gewünscht wird, kann  diese zentrale Bohrung-     9a    weggelassen wer  den.  



  Eine Sauerstoffleitung 10 ist durch ein  Gewinde mit dem Kopf 6 verbunden und  steht durch eine Bohrung 11 mit einer ring  förmigen Rinne 12 des Körpers 4 in Verbin  dung. Eine zweite ringförmige Rinne 14 des    Körpers 4 ist durch einen Kanal 13 mit. der  ersten Rinne verbunden. Der Kopfteil 7     weist     mehrere Kanäle 15, 16 usw. auf, die sich ver  tikal durch dessen hohlzylinderförmige Wand  erstrecken und einzeln in Verbindung mit der  Rinne 14 gebracht werden können. Oberhalb  der Kanäle 15 ist ein Ring 17 angebracht und  durch irgendwelche Mittel an einer Drehung  verhindert. Er weist nur eine vertikale Boh  rung auf, die in der Verlängerung des Kanals  <B>1.5</B> gezeigt ist. Durch Drehung des Kopfteils  7 kann irgendeiner der Kanäle 15, 16 usw. mit  der Leitung 10 in Verbindung gebracht wer  den.

   Auf der Unterfläche des Körpers 4 kann  eine Dichtung angebracht sein.  



  Jeder der Kanäle 15, 16 usw. steht an  seinem untern Ende mit einer geneigten       Sehneid-Düsenöffnung        15a,        16a.    usw. in Ver  bindung. Jede dieser Düsenöffnungen     15a,     16a usw. kann     bezüglich    Neigung ihrer Achse       und/oder    bezüglich ihrem Querschnitt ver  schieden ausgebildet sein. So weist. die auf der  Zeichnung dargestellte Öffnung 15a eine Nei  gung von     450    gegen die Mittellinie des Düsen  körpers 9 auf, während die Öffnung 16a unter  einem. andern Winkel, z. B. unter 600 ange  ordnet ist.

   Andere Düsenöffnungen können  noch andere Neigungen besitzen, oder aber  sie können in den gleichen Winkeln wie die  Öffnungen 15a und     16a    angeordnet sein, aber  einen andern, z. B. kleineren Querschnitt be  sitzen zum Schneiden von Blechen von ver  schiedener, z. B. kleinerer Dicke. So bildet  der Kopfteil 7 einen     revolverkopfähnlichen     Körper mit einer Mehrzahl von verschiedenen  Schneidedüsen.  



  Wenn eine andere Düsenöffnung als die  Öffnung     15a    verwendet werden soll, wird die  Mutter 5 gelockert und der Kopfteil 7 gegen  über dem Ring 17 und dem Körper 4 gedreht  bis der geeignete Kanal sich in der Verlänge  rung der Bohrung im Ring 17 befindet und  mit Sauerstoff versorgt werden kann, wobei       -,ich    dann alle andern Kanäle ausser Verbin  dung mit der Sauerstoffquelle befinden. Auf  diese Weise ist es möglich, denjenigen Kanal.  zu öffnen, der in Hinsicht auf die Dicke des      Bleches und die Grösse .des Schnittwinkels ge  wünscht Wird.  



  Die Düsenöffnungen     15a,        16a    usw. sind  gegenüber der Achse der Vorheizflamme in  der vorher für die Fig. 1 und 2 beschriebenen  Weise versetzt; mit andern Worten heisst das,  dass die Öffnungen 15a, 16a usw. tangential  zu einem um die Vorheizflamme beschriebenen       Kreis    angeordnet sind. Wenn in einem gege  benen Moment nur einer dieser Kanäle mit  Sauerstoff     versorgt    wird, folgt daraus, dass  nun die Beziehung zwischen der     Vorheiz-          flamme    und dem     Sauerstoffstrahl    die gleiche  ist wie für die Fig. 1 und 2.

   Der Kopfteil 7  ist zwecks Erhöhung der Verständlichkeit der  Fig. 3 so geschnitten, dass die beiden Düsen  öffnungen in ihrer ganzen Länge sichtbar  sind.  



  Das Gebläse gemäss der Fig. 3 wird wie  vorher beschrieben verwendet. Durch geeig  nete Anordnung des Gebläses in einer nicht  dargestellten Schneidmaschine kann mit dem  so gebildeten Brennschneidgerät die     Bewe-          gung    des Gebläses und des Werkstückes in  bezug aufeinander wieder eingestellt werden,  derart, dass die Relativbewegung des Gebläses       und    des Bleches senkrecht zu den Mittellinien  des Vorheizstrahles und des Sauerstoffstrah  les verläuft; dabei ist die Richtung der Be  wegung eine solche, dass der Sauerstoffstrahl  nur über einen solchen Teil der Blechober  fläche hinwegstreicht, der vorher durch die  Flamme vorgeheizt worden ist.  



  Es wurde gefunden, dass, wenn man ein  Heizgas wie Propan verwendet, welches, eine  tiefe Flammentemperatur im Vergleich zu  Acetylen aufweist, Eisenblech leicht in einer  Schräglage grösser als     301),    ja bis zur Schräg  lage von 700 geschnitten werden kann. Es ist  wesentlich zu bemerken, dass -das Gerät zum  Schneiden von Röhren und andern gekrümm  ten Gegenständen gleich geeignet ist wie zum  Schneiden von flachen Eisenblechen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Brennschneidgerät, dadurch gekennzeich net, dass es eine Brennerdüse zur Richtung eines Strahles eines brennbaren Gasgemisches gegen eine metallische Werkstückoberfläche und eine Schneidedüse aufweist, um einen Strahl von Sauerstoff gegen die genannte Oberfläche in der unmittelbaren Nachbar schaft und unter einem Winkel von mehr als 300 zur Achse des. genannten Strahles der brennbaren Mischung zu richten, wobei die Düsen so angeordnet sind, dass die Achsen der genannten Strahlen der gasförmigen, brenn baren Mischung einerseits und des Sauer stoffes anderseits gegeneinander versetzt sind. <B>UNTERANSPRÜCHE:</B> 1.
    Brennschneidgerät gemäss Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass eine Schneidedüse mittels einer Klemme an der Brennerdüse befestigt ist. 2. Brennschneidgerät gemäss Patentan spruch und Unteranspruch 1, dadurch ge- kennzeichnet, dass die Klemme einstellbar an geordnet ist, so dass die Schräglage der Schneidedüse in bezug auf die Brennerdüse eingestellt werden kann. 3.
    Brennschneidgerät gemäss Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass eine zen trale Brennerdüse von einem ringförmigen Kopfteil umgeben ist, der eine Vielzahl von gegen den Raum auf der Vorderseite der Brennerdüse führenden Öffnungen aufweist, welche so angeordnet sind, dass sie den das Schneiden bewirkenden Sauerstoffstrahl in einer zur Achse des Strahles von brennbarer Gasmischung geneigten und gegen diese ver setzten Richtung austreten lassen, wobei die Öffnungen verschiedene Ausbildung haben, und dass Mittel vorgesehen sind, um den Sauerstoff wahlweise durch eine einzige dieser Öffnungen zuführen zu können.
    4. Brennschneidgerät gemäss Patentan spruch und Unteransprtieh 3, dadurch ge kennzeichnet, da.ss der ringförmige Kopfteil in bezug auf die übrigen Teile des Gebläses rotierbar angeordnet ist, und dass der Sauer stoff wahlweise durch eine einzige Öffnung des Kopfteils zugeführt werden kann, je nach der Drehposition des Kopfteils in bezug auf den Hauptkörper. Brennschneidgerät gemäss Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass es Mittel zur Bewegung des Gebläses in einer Rich tung aufweist, die senkrecht auf den Achsen der Strahlen des brennbaren Gasgemisches einerseits und des Sauerstoffes anderseits steht.
CH274023D 1948-01-28 1949-01-28 Brennschneidgerät. CH274023A (de)

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CH274023D CH274023A (de) 1948-01-28 1949-01-28 Brennschneidgerät.

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