CH274037A - Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von gewelltem Furnierband. - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von gewelltem Furnierband.

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CH274037A
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Schlageter Leonore
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Schlageter Leonore
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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Description


  Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von gewelltem     Furnierband.       Die Herstellung von gewellten Furnier  bahnen oder -bändern, wie sie insbesondere  für Gitterholz und bei andern holzsparenden  Leichtkonstruktionen Anwendung finden, er  folgt gewöhnlich mit Hilfe von umlaufenden  Bändern aus gelenkig verbundenen Form  teilen (Matrizen), zwischen denen die einge  legten Furniere 'Wellenform erhalten.  



  Diese bekannten Einrichtungen weisen  Mängel auf. Die die Glieder der Bänder bil  denden Formteile unterliegen starkem Ver  schleiss, weil die Trocknung der     nassen,    ver  formten     Furnierbänder    infolge der massiv  ausgebildeten Formteile     zwingt,    die Form  teile der Bänder durch lange Trockenräume  zu führen, in denen die Schmierung der  zahlreichen Gelenkstellen grösste Schwierig  keiten bereitet. Dadurch treten häufige Be  triebsstörungen auf. Ausserdem neigen die  gewellten     Furnierbänder    aus solchen Ein  richtungen dazu, sich wieder zu strecken,  weil zwischen den massiven Formteilen der  Feuchtigkeitsgehalt des Holzes nicht genü  gend     heraustrocknen    und abgesaugt werden  kann.

   Daneben verursacht die     Bewegring    der  langen und schweren Bänder einen ausser  ordentlichen Kräfteverbrauch.  



  Die Erfindung betrifft ein Verfahren, bei  dem angefeuchtetes     Furnierband    zur Wellen  formung zwischen eine Trommel und einen  um die Trommel gelegten Teil einer endlosen  Gliederkette eingeführt wird. Der grösste Teil  der Gliederkette kann während der Verfor  mung frei im Raume hängen und der z #i-    sehen     Formstäben    der Trommel und des um  diese gelegten     Gliederkettenteils    in Verfor  mung befindliche Bandteil kann zwischen.  den erwähnten Teilen so eingespannt sein,  dass seine Flächen die Stäbe abwechselnd  einseitig berühren, so dass     Troeknungsluft     überall an den gewellten Bandteil heran  kommen kann.  



  Bei der ebenfalls Gegenstand der Erfin  dung bildenden Vorrichtung zur Durchfüh  rung des erfindungsgemässen Verfahrens ist  eine Trommel, die zwischen Formstäben       Durchbrechungen    auf ihrem Umfang auf  weist, vorgesehen, weiterhin eine Gliederkette  mit zu den Stäben der Trommel parallelen       Formstäben,    die mit den Stäben der Trommel  zur Wellenformung des     Furnierbandes    zu  sammenwirken.  



  Um Wellenform aufweisendes Furnier  band fortlaufend zu erzeugen, wird zweck  mässig der     vorteilhafterweise    fast über den  ganzen Umfang der Trommel gespannte Teil  der Gliederkette, deren Formstäbe in die       Durchbrechungen    der Trommel eintreten  können und die Quersprossen der Glieder  kette bilden, in gleicher Geschwindigkeit mit.  der Trommel umlaufen gelassen. Das     Fur-          nierband    wird angefeuchtet zwischen die um  laufende Trommel und den     darübergespann-          ten        Gliederkettenteil    eingeführt.  



  Das     Furnierband    kann während der For  mung einem schnell wirkenden künstlichen       Trocknungsprozess    zwischen Trommel und  Gliederkette     unterworfen    werden, um die      Wellenform zu stabilisieren.

   Zu diesem  Zweck kann der von der Gliederkette um  spannte Teil der Trommel und dieser     Glie-          derkettenteil    mit dem     eingeklemmten        Fur-          nierbandteil    durch ein im Rahmen der Vor  richtung befestigtes Gehäuse geführt sein, in  das beispielsweise von einem     Wärmeaustau-          scher    aus Heissluft geblasen und aus dem am  Austritt des     Furnierbandes    aus Trommel  und Gliederkette die mit Feuchtigkeit ange  reicherte Heissluft wieder abgesaugt werden  kann.

   Die erforderliche Wärme kann auch  elektrisch durch Strahlungsheizkörper oder       Hochfrequenzheizkörper    im Gehäuse erzeugt  und die feuchte Luft abgesaugt werden.  



  Die Trommel     weist    vorteilhaft auf ihrem  Umfang gleichmässig verteilte, zur Dreh  aelise der Trommel parallel gerichtete, nach  aussen der gewünschten Wellenkrümmung  entsprechend gerundete Formstäbe auf, in  deren Abstände voneinander Formstäbe der  Gliederkette, die gleiche oder ähnliche Form  aufweisen können, eingreifen können. Die  Trommel kann unmittelbar aus diesen Stäben       bzw.        Formstäben    und     zwei    Seitenwänden ge  baut sein.  



  Die Formstäbe der Gliederkette sind die  Quersprossen der Kette und können zu den  die Kettenlaschen verbindenden Gelenk  bolzen parallel gerichtet sein. Diese Form  stäbe der Kette wirken zweckmässig mit. den  jenigen der Trommel so zusammen, wenn  Leitrollen die Gliederkette in Eingriff mit  der Trommel führen, dass zwischen die Form  stäbe der Trommel und der Gliederkette ein  geführtes     Furnierband    zwischen ihnen ein  gespannt wird und die Wellenform erhält.  



  Ein Ausführungsbeispiel der erfindungs  gemässen Vorrichtung ist in der Zeichnung  dargestellt, an Hand dessen     iin    folgenden  auch das erfindungsgemässe Verfahren     bei-          spielsweise        erläutert    ist.  



  Es zeigen:       Fig.    1 eine Vorrichtung im Seitenruss in  schematischer Darstellung, zur     Herstellung     aus einem gewellten und einem ebenen Fur  nier bestehender Elemente für Tischler  platten,         Fig.    ? den     Einlauf    für das zu     wellende          Furnierband    in die     Verformungseinrichtung,     in     schematiselier    Darstellung und     grösserem     Massstab,       Fig.    3 einen Teil der     (Tliederkette    dieser  Einrichtung im Zusammenwirken mit Form  stäben der Trommel, in Seitenansicht und  grösserem Massstab,

         Fig.    4 einen Schnitt nach Linie     IV-IV     der     Fig.    3 und       Fig.    5 einen Schnitt nach Linie     V-V     der     Fig.    4.  



  In den     Fig.    1 und     \?    ist die Trommel mit  1 und die Gliederkette mit 5 bezeichnet. Die  Trommel 1 weist an ihrem Umfang gleich  mässig verteilte, zu ihrer Drehachse parallel  gerichtete Formstäbe     \?    auf     (vgl.        Fig.    3), die  den Trommelmantel     darstellen,    und     finit    zwei  nicht gezeichneten Seitenteilen der Trommel  verbunden sind. Zwischen je     zwei    Stäben ist  somit eine     Durchbreehung    am Trommel  umfang gebildet.

   Der Abstand dieser Stäbe  entspricht, der Länge einer Welle des     zii          wellenden        Furnierbandes.    Um die Trommel 1  ist mittels Leitrollen 3 und 4 sowie 23 und  24 eine endlos ausgebildete Gliederkette 5 ge  führt, wobei der zwischen den Rollen 3 und 4  hängende Kettenteil die Trommel auf nahezu  ihrem ganzen Umfang umspannt und von  den beiden Rollen mit der Trommel in Ein  griff gebracht wird.

   Die Trommel 1. läuft in  diesem Teil. der Gliederkette 5 mit diesem in  gleicher Geschwindigkeit     um,    indem die     Leit-          rollen    3 und 4, wie in     Fig.    1 mit Pfeilen dar  gestellt, in nicht gezeichneter Weise angetrie  ben werden und die Gliederkette 5 parallele       Formstäbe    6 als Quersprossen aufweist, die  beim     Eingriff        spmmetriseh    in die     Durchbre-          ehungen    zwischen den     ztt    den Formstäben  der Kette parallelen Stäben 2 der Trommel  eingreifen und die Trommel mitnehmen.

   Von  den beiden Rollen 23, 24 wird der nicht mit  der Trommel umlaufende übrige Teil der  Kette geführt, so dass er ungespannt ausser  halb des um die Trommel gespannten Teils  hängt. Die Stäbe 6 der Gliederkette 5 sind  zu den     Gelenkbolzen    8 der in zwei seitlichen  Reihen angeordneten Gliederlaschen 7 (Fug. 3           biss    5)     parallel    und in Zwischengliedern  zwischen den Laschenreihen befestigt, die  auf den Gelenkbolzen 8 der Gliederlaschen 7  drehbar     gelan-ert    sind.

   Das Mass des Abstan  des der Stäbe 6 oder die Teilung T     (Fig.3)     ist bei gestreckter Gliederkette 5 gleich dem  Mass des Abstandes der Stäbe 2 auf der  Trommel  Zweck des Zusammenwirkens der Stäbe 2  der Trommel 1 mit den Stäben 6 der Glieder  kette 5 ist, in kontinuierlicher Arbeitsweise  die     @Vellenform    von     Furnierband    10 gemäss       Fig.    1 und 2 zu erzeugen. Das     angefeuchtete          Furnierband    10 wird zwischen Trommel  umfang und     (diederkette    5 eingeführt, dort  wo die Gliederkette 5 mit ihren Stäben 6 über  die Leitrolle 3 in den Einflussbereich der  Stäbe 2 der Trommel t geführt wird (Fug. 2).

    Mit der Umlenkung der Gliederkette 5 um  die Leitrolle 3 (bzw. 4, 23 und 24) vergrössert  sich das Mass des     Abstandes    der Stäbe 6 von  einander, das heisst es wird grösser als die       Teilung   <I>T</I> bzw. als die gleiche Teilung<I>T</I> des  Abstandes der Gelenkbolzen B. Beim Eingriff  der Kette mit der Trommel hat sich der Ab  stand der Stäbe 6 des die Trommel umspan  nenden Kettenteils entsprechend dem Durch  messer des Eingriffskreises verkleinert, wäh  rend der Abstand der Gelenkbolzen 8 gleich  bleibt. Die Geschwindigkeit am Durchmesser       dT    der Rolle 3 ist jedoch gleich derjenigen  am Durchmesser     DT    der Trommel.

   Diese  mechanische Zusammenwirken erfordert die  beschriebene, in     Fig.    3-5 dargestellte Kon  struktion der Gliederkette 5. Die Konstruk  tion gewährleistet den gleichen Winkel  abstand der Stäbe 6 des die Trommel um  spannenden Teils der Gliederkette 5 während  des Eingriffes in die     Durchbreehungen    der  Trommel 1 wie der Trommelstäbe und damit  die Erzeugung einer Wellenform des Furnier  bandes 10 mit Teilung T und für alle Wellen  gleichbleibendem     Höhenmass    der     Wellung    A  (Fug. 3).

   Dies geschieht bei einwandfreier  Umlenkung der Gliederkette 5 über die Leit  rollen 3, 4, 23 und 24 und ohne zusätzliche  Beanspruchung derselben beim Einlauf     (Leit-          rolle    3) und Auslauf (Leitrolle 4), da die    Zwischenglieder 9 mit den in ihnen befestig  ten Stäben 6, da sie lose auf den Bolzen 8  aufsitzen, sich auf diesen drehen.  



  Es sind übereinander angeordnete Trans  portbänder 11 und 12 vorgesehen, die das zu  wellende     Furnierband    10 für das Einlaufen  zwischen Trommel und Gliederkette konti  nuierlich zuführen (Fug. 1). Das obere Trans  portband 12 läuft über die vor und unter der       vordern        Umlenkwalze    des untern Transport  bandes angeordnete Leitwalze 13, damit das       zwischen    den     übereinanderliegenden    Trans  portbändern herangebrachte     Furnierband    10  sicher zwischen die Stäbe 6 und 2 geführt  wird.  



  Es ist ein zusätzliches Walzenpaar 14, 15  (Fug. 1) zwischen dem Austritt des Furnier  bandes 10 aus den Transportbändern 11, 12       und    der Eingriffsstelle der Stäbe 6 der Glie  derkette in die     Durehbrechungen    zwischen  den Stäben 2 der Trommel angeordnet,       dessen        Walzen    eine Verzahnung in der ganzen  Breite der Trommel 1 aufweisen und eine       Vorwellung    des zwischen ihnen durchlaufen  den     Furnierbandes    10 in die zu erzeugende  Wellenform besorgen.

   Dieses Walzenpaar 14,  15 dient zugleich zur sicheren Zuführung des       Furnierbandes    zwischen umlaufenden     Glie-          derkettenteil    und Trommel und ist insbeson  dere auch dazu zweckmässig, um     dass    vordere  und hintere Ende des     Furnierbandes    10, die,  nachdem sie jeweils die Transportbänder 11,  12 verlassen haben, frei, das heisst     ungeführt     sind,

   für den     Verformungsvorgang    zwischen  Trommel 1 und Gliederkette 5 zu erfassen  und ein Verklemmen des     Anfanges    wie des  Endes des     Furnierbandes    10 beim aufeinan  derfolgenden Verarbeiten von     Furnierbän-          dern    10 zu vermeiden.  



  Es könnte .auch mehr als ein solches  Walzenpaar vorgesehen sein.  



  Durch entsprechende Einstellung der  gleichen Umlaufgeschwindigkeit der Trommel  1 und der Gliederkette 5 hat man es in  der Hand, die     Durchlaufgeschwindigkeit    des       Furnierbandes    zwischen Trommel und     Glie-          derkettenteil    einzustellen, um dem     Verfor-          mungsvorgang    eine genügende Zeitspanne      zu geben, um die Wellenform des jeweils zwi  schen Trommel- und     Gliederkettenformstäben     in Wellenform gespannten Teils des Furnier  bandes 10 sich stabilisieren zu lassen.

   Um  diesen     Vorgang    zu beschleunigen, ist eine       Troeknungseinrichtung    in einem Gehäuse,  das mit den Linien 25 und 26     (Fig.    1) an  gedeutet ist, beispielsweise in Zone 1.8, vor  gesehen, durch deren Wirkung die Wellen  form des     Furnierbandes    10 rascher stabili  siert wird.

   Das zu wellende     Furnierband    wird  in feuchtem oder nassem Zustand in die Ma  schine eingeführt und in der erzeugten  Wellenform künstlich in der Zone 18     getroek-          net.    Das Gehäuse ist unter den beiden Leit  rollen 3, 4 angeordnet; der von den beiden  Rollen getragene     Gliederkettenteil    läuft mit       c?em    Trommelmantel in dein Gehäuse um.

   Das       Gehiiuse    ist zum Einblasen von     Heissluft    in       die    Zone 18     aus-ebildet.    Die offene Bauweise  der     Iromme'_        i,\    die     mir    aus ihren Stäben 2       und    den     .:

  "-ei    Seitenteilen gebildet ist, sowie       die        c'ureh    die     vorgesehenen    Formstäbe offene  Ba     u@-eise    der Gliederkette 5     beschleunigen          'e==        ^i oeläi@un-s-    und     Stabilisierungsvorgang     ':ei dem zwischen den Stäben gespannten Teil  des     Furnierbandes    10. Dadurch wird die Lei  tungsfähigkeit der     Verformungseinricht.uing     sowie diejenige etwa weiter anschliessender  Maschinen zur Fertigung der Tischlerplat  ten, für die das gewellte     Furnierband    als  Mittellage verwendet, wird, gesteigert.

   Das  hinter der     Leitrolle        4-    austretende gewellte       Furnierband    wird bei der gezeichneten Vor  richtung unmittelbar weiterverarbeitet. Dies  geschieht. gemäss     Fig.    1 durch seine Verbin  dung mit einem ebenfalls durch Transport  bänder 27, 28, die oberhalb dem Ablauf der  Gliederkette von der Trommel und somit des       Austrittes    des gewellten Bandes 10 aus der       Verformungseinriehtung    angeordnet sind,       herangeführten        gestreckten    Furnier 16 zu  einem Plattenelement     1.7,

      wobei die     Verbin-          duung        vermittels    Leim oder sonstiger Be  festigungsmittel erfolgen kann. Die beschrie  bene     Verformungseinrichtung    weist sehr ein  fache Bauart auf. Die Trommel 1, die von  dem umspannenden Kettenteil getragen wird,    bedarf keiner Wartung und der jeweils im  Gehäuse mit der     Trocknungszone    18 arbei  tende     Gliederkettenteil    unterliegt theoretisch  keiner reibenden     Bewegung.    Bei der Umlen  kung der Gliederkette 5 über die Leitrollen  3, 4, 23 und 24 befindet. sich die Kette ausser  halb der     Wärmeeinwirkung,    und die Glieder  bzw.

   Laschen machen beim Ein- und Austritt  ans dem Gehäuse     mir    entsprechend dem Um  leitungskreisbogen kleine Gleitwege auf den  Bolzen. Die Gliederkette 5 bedarf auf ihrem  Weg zwischen den Leitrollen 23 und 24 in  ihrem     Rüeklauf    keiner Führung und ist dort  leicht zu     selimieren,    denn sie hängt frei  durch.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH I Verfahren zur Herstellung von gewelltem Furnierband, dadurch gekennzeichnet, dass angefeuchtetes Furnierband zwischen eine Trommel mit parallelen Formstäben am Um fang und einen um die Trommel gelegten Teil einer endlosen Gliederkette mit. Form stäben als Quersprossen, die zu den Form stäben der Trommel parallel liegen, einge führt, dort in Wellenform gespannt und dann in der gewellten Form zur Stabilisie rung der Form getrocknet wird. UNTERANSPRÜCHE: 1.
    Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass zur Erzeugung der Wellenform des Furnierbandes der über den Umfang der Trommel sich spannende Teil der endlosen Gliederkette gemeinsam mit der Trommel umlaufen gelassen wird. 2. Verfahren nach Patentanspruch I und Unteransprueh 1, dadurch gekennzeielinet, dass Furinerband zwischen die umlaufende Trommel und den uni. diese sich spannenden Teil der Gliederkette kontinuierlich ein geführt wird, so dass beim gemeinsamen Um lauf gewelltes Furnierband kontinuierlich die Gliederkette und Trommel verlässt. 3.
    Verfahren nach Patentanspruch I und Unteransprüehen 1 und 2, dadurch gekenn zeichnet, dass zwischen Gliederkette und Trommel gespanntes Furnierband einer künst lichen Trocknung unterworfen wird.
    PATENTANSPRUCH 1I Vorrichtung- zur Ausübun:;, des Verfah rens nach Patentanspruch I, gekennzeichnet durch die Ausbildung einer Trommel mit Durehbrecliungen auf ihrem Umfang zwi- ssehen Formstäben, mit. denen zu denjenigen der Trommel parallele Formstäbe einer Glie derkette zur Wellenformung des Furnier bandes zu sammemvirken. UNTERANSPRi; CIIE 4.
    Vorrichtung mach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass Trommel und Gliederkette zum gemeinsam miteinander Umlaufen der zusammenwirkenden Teile aus gebildet sind. 5. Vorrichtung nach Patentanspruch II, dadureli gekennzeichnet, dass zum Zusammen- wirken von Trommel und Gliederkette die Durchbrechungen auf dein Umfang der Trommel zwischen Formstäben gebildet sind, die in gleichem. Abstand voneinander ain Trommelumfang angeordnet sind und zur Drehaelise der Trommel parallel liegen.
    6. Vorrielitung riaeh Patentansprrleli TI und Unteranspruch 5, dadureli gekennzeich net, dass die Formstäbe den Trommelmantel bilden und mit zwei Seitenteilen der Trommel verbunden sind. 7. Vorrichtung nach Patentanspruch 1I, dadurch gekennzeichnet, dass die Formstäbe der Gliederkette als deren Quersprossen zri den Gelenkbolzen der beiderseitigen Laschen reihen der Gliederkette parallel gerichtet sind.
    B. Vorrielitung nach Patentanspruch 1I und Unteransprrieh 7, cla.dureh gekennzeich net, class .diese Formstäbe der Gliederkette ihrerseits an Zwischengliedern zwischen den Gliederlaschen der Gliederkette befestigt sind, welche Zwischenglieder auf den Gelenk bolzen der Laschen der Gliederkette drehbar gelagert sind. Vorrichtung nach Patentanspruch II und Unteransprüchen 4--8, dadurch gekenn- zeichnet, dass die Formstäbe der Glieder kette beim Umlaufen der Gliederkette mit der Trommel zwischen die Formstäbe der Trommel eingreifen. 10.
    Vorrichtung nach Patentanspruch II und Unteransprüchen 4-9, dadurch gekenn zeichnet, dass Leitrollen die Gliederkette führen und mit der Trommel in Eingriff bringen, wobei der die Trommel umspan nende Gliederkettenteil, in dem die Trommel mit ihm umläuft, z,#v isehen zwei dieser Leit- rollen hängt. und der nicht mit der Trommel umlaufende Teil der Gliederkette über die weiteren Leitrollen geführt und ungespannt ausserhalb des um die Trommel gespannten Teils liegt. 11.
    Vorrichtung nach Patentanspruch II und Unteransprüchen 4. und 7, dadurch ge kennzeichnet, dass die Formstäbe der Glieder kette bei deren Umlaufen mit der Trommel sv mmetrisch in .die Durchbrechungen des Trommelumfanges zwischen den Formstäben der Trommel eingreifen, zum Zwecke der Wellenformung des zwischen Trommel und diese umspannendem G.liederkettenteil ein laufenden Furnierbandteils, wobei die Form stäbe der Gliederkette auf Zwischengliedern befestigt sind,
    die zwischen den Glieder laschen auf den Gelenkbolzen der Kette gela gert sind, so dass der Abstand der Formstäbe der Gliederkette beim Eingriff in die Trom mel kleiner als der Abstand der (lelenkbolzen der Gliederlaschen wird. 12. Vorrichtung nach Patentanspruch Il und Unteransprüchen 4, 7 und 11, dadurch gekennzeichnet, dass zum Zwecke des Zu führens für das Einlaufen von Furnierband zwischen umlaufende Gliederkette und Trom mel Transportbänder angeordnet sind. 13.
    Vorrichtung nach Patentanspruch 1I und Unteransprüchen 4, 7, 11 und 12, da durch gekennzeichnet, dass mindestens ein Walzenpaar zur sicheren Einführung von Furnierband zwischen umlaufende Glieder kette und Trommel bezüglich der Richtung seines Einlaufes vor dem Ineinandergreifen von Trommel und Kette, und der Heranführ- richtung des Furnierbandes hinter den Transportbändern vorhanden ist. 14.
    Vorrichtung nach Patentanspruch II und Unteransprüchen 4, 7 und 11 bis 13, da durch gekennzeichnet, dass das Walzenpaar eine Verzahnung aufweist, um eine Vorwel.- lung des durchlaufenden Furnierbandes für die nachfolgende Wellenformung zu erzeugen. 15.
    Vorrichtung nach Patentanspruch II und Unteransprüchen 4-10, dadurch ge kennzeichnet, dass der mit der Trommel um laufende Gliederkettenteil unter den .diesen Gliederkettenteil tragenden und mit der Trommel in Eingriff bringenden Leitrollen in einem Gehäuse läuft, in dem :Mittel. zur künstlichen Trocknung von zwischen Glieder kette und Trommel gespanntem und geform tem Furnierband, zum Zwecke der Stabili- sierunu der Wellenform, wirken. 16. Vorrichtung nach Patentanspruch 1I und Unteransprüchen 4 und 5. 17.
    Vorrichtung nach Patentansprueb 1I und Unteransprüchen 4-6. -
CH274037D 1947-12-17 1947-12-17 Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von gewelltem Furnierband. CH274037A (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2015149942A1 (en) * 2014-04-02 2015-10-08 Wood Innovations Ltd. Method of manufacturing a corrugated wood element, a corrugated wood element and its uses
US11208806B2 (en) 2016-02-22 2021-12-28 Wood Innovations Ltd. Lightweight construction board containing wave-like elements

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