CH274037A - Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von gewelltem Furnierband. - Google Patents
Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von gewelltem Furnierband.Info
- Publication number
- CH274037A CH274037A CH274037DA CH274037A CH 274037 A CH274037 A CH 274037A CH 274037D A CH274037D A CH 274037DA CH 274037 A CH274037 A CH 274037A
- Authority
- CH
- Switzerland
- Prior art keywords
- drum
- link chain
- veneer
- link
- dependent
- Prior art date
Links
- 238000000034 method Methods 0.000 title claims description 14
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 title claims description 6
- 238000001035 drying Methods 0.000 claims description 8
- 230000015572 biosynthetic process Effects 0.000 claims description 3
- 230000003993 interaction Effects 0.000 claims description 3
- 238000007493 shaping process Methods 0.000 claims description 2
- 230000001419 dependent effect Effects 0.000 claims 10
- 230000000087 stabilizing effect Effects 0.000 claims 1
- 238000010276 construction Methods 0.000 description 4
- 230000032258 transport Effects 0.000 description 3
- 239000002023 wood Substances 0.000 description 2
- OKTJSMMVPCPJKN-UHFFFAOYSA-N Carbon Chemical compound [C] OKTJSMMVPCPJKN-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
- 229910052799 carbon Inorganic materials 0.000 description 1
- 230000003247 decreasing effect Effects 0.000 description 1
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 1
- 239000003292 glue Substances 0.000 description 1
- 210000003041 ligament Anatomy 0.000 description 1
- 238000005461 lubrication Methods 0.000 description 1
- 238000012423 maintenance Methods 0.000 description 1
- 238000000465 moulding Methods 0.000 description 1
- 230000006641 stabilisation Effects 0.000 description 1
- 238000011105 stabilization Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B27—WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
- B27D—WORKING VENEER OR PLYWOOD
- B27D1/00—Joining wood veneer with any material; Forming articles thereby; Preparatory processing of surfaces to be joined, e.g. scoring
- B27D1/04—Joining wood veneer with any material; Forming articles thereby; Preparatory processing of surfaces to be joined, e.g. scoring to produce plywood or articles made therefrom; Plywood sheets
- B27D1/06—Manufacture of central layers; Form of central layers
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B31—MAKING ARTICLES OF PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER; WORKING PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER
- B31F—MECHANICAL WORKING OR DEFORMATION OF PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER
- B31F1/00—Mechanical deformation without removing material, e.g. in combination with laminating
- B31F1/20—Corrugating; Corrugating combined with laminating to other layers
- B31F1/24—Making webs in which the channel of each corrugation is transverse to the web feed
- B31F1/30—Tools secured to endless chains, e.g. toothed belts; combined with uniting the corrugated web to flat webs
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Manufacturing & Machinery (AREA)
- Wood Science & Technology (AREA)
- Forests & Forestry (AREA)
- Manufacture Of Wood Veneers (AREA)
Description
Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von gewelltem Furnierband. Die Herstellung von gewellten Furnier bahnen oder -bändern, wie sie insbesondere für Gitterholz und bei andern holzsparenden Leichtkonstruktionen Anwendung finden, er folgt gewöhnlich mit Hilfe von umlaufenden Bändern aus gelenkig verbundenen Form teilen (Matrizen), zwischen denen die einge legten Furniere 'Wellenform erhalten.
Diese bekannten Einrichtungen weisen Mängel auf. Die die Glieder der Bänder bil denden Formteile unterliegen starkem Ver schleiss, weil die Trocknung der nassen, ver formten Furnierbänder infolge der massiv ausgebildeten Formteile zwingt, die Form teile der Bänder durch lange Trockenräume zu führen, in denen die Schmierung der zahlreichen Gelenkstellen grösste Schwierig keiten bereitet. Dadurch treten häufige Be triebsstörungen auf. Ausserdem neigen die gewellten Furnierbänder aus solchen Ein richtungen dazu, sich wieder zu strecken, weil zwischen den massiven Formteilen der Feuchtigkeitsgehalt des Holzes nicht genü gend heraustrocknen und abgesaugt werden kann.
Daneben verursacht die Bewegring der langen und schweren Bänder einen ausser ordentlichen Kräfteverbrauch.
Die Erfindung betrifft ein Verfahren, bei dem angefeuchtetes Furnierband zur Wellen formung zwischen eine Trommel und einen um die Trommel gelegten Teil einer endlosen Gliederkette eingeführt wird. Der grösste Teil der Gliederkette kann während der Verfor mung frei im Raume hängen und der z #i- sehen Formstäben der Trommel und des um diese gelegten Gliederkettenteils in Verfor mung befindliche Bandteil kann zwischen. den erwähnten Teilen so eingespannt sein, dass seine Flächen die Stäbe abwechselnd einseitig berühren, so dass Troeknungsluft überall an den gewellten Bandteil heran kommen kann.
Bei der ebenfalls Gegenstand der Erfin dung bildenden Vorrichtung zur Durchfüh rung des erfindungsgemässen Verfahrens ist eine Trommel, die zwischen Formstäben Durchbrechungen auf ihrem Umfang auf weist, vorgesehen, weiterhin eine Gliederkette mit zu den Stäben der Trommel parallelen Formstäben, die mit den Stäben der Trommel zur Wellenformung des Furnierbandes zu sammenwirken.
Um Wellenform aufweisendes Furnier band fortlaufend zu erzeugen, wird zweck mässig der vorteilhafterweise fast über den ganzen Umfang der Trommel gespannte Teil der Gliederkette, deren Formstäbe in die Durchbrechungen der Trommel eintreten können und die Quersprossen der Glieder kette bilden, in gleicher Geschwindigkeit mit. der Trommel umlaufen gelassen. Das Fur- nierband wird angefeuchtet zwischen die um laufende Trommel und den darübergespann- ten Gliederkettenteil eingeführt.
Das Furnierband kann während der For mung einem schnell wirkenden künstlichen Trocknungsprozess zwischen Trommel und Gliederkette unterworfen werden, um die Wellenform zu stabilisieren.
Zu diesem Zweck kann der von der Gliederkette um spannte Teil der Trommel und dieser Glie- derkettenteil mit dem eingeklemmten Fur- nierbandteil durch ein im Rahmen der Vor richtung befestigtes Gehäuse geführt sein, in das beispielsweise von einem Wärmeaustau- scher aus Heissluft geblasen und aus dem am Austritt des Furnierbandes aus Trommel und Gliederkette die mit Feuchtigkeit ange reicherte Heissluft wieder abgesaugt werden kann.
Die erforderliche Wärme kann auch elektrisch durch Strahlungsheizkörper oder Hochfrequenzheizkörper im Gehäuse erzeugt und die feuchte Luft abgesaugt werden.
Die Trommel weist vorteilhaft auf ihrem Umfang gleichmässig verteilte, zur Dreh aelise der Trommel parallel gerichtete, nach aussen der gewünschten Wellenkrümmung entsprechend gerundete Formstäbe auf, in deren Abstände voneinander Formstäbe der Gliederkette, die gleiche oder ähnliche Form aufweisen können, eingreifen können. Die Trommel kann unmittelbar aus diesen Stäben bzw. Formstäben und zwei Seitenwänden ge baut sein.
Die Formstäbe der Gliederkette sind die Quersprossen der Kette und können zu den die Kettenlaschen verbindenden Gelenk bolzen parallel gerichtet sein. Diese Form stäbe der Kette wirken zweckmässig mit. den jenigen der Trommel so zusammen, wenn Leitrollen die Gliederkette in Eingriff mit der Trommel führen, dass zwischen die Form stäbe der Trommel und der Gliederkette ein geführtes Furnierband zwischen ihnen ein gespannt wird und die Wellenform erhält.
Ein Ausführungsbeispiel der erfindungs gemässen Vorrichtung ist in der Zeichnung dargestellt, an Hand dessen iin folgenden auch das erfindungsgemässe Verfahren bei- spielsweise erläutert ist.
Es zeigen: Fig. 1 eine Vorrichtung im Seitenruss in schematischer Darstellung, zur Herstellung aus einem gewellten und einem ebenen Fur nier bestehender Elemente für Tischler platten, Fig. ? den Einlauf für das zu wellende Furnierband in die Verformungseinrichtung, in schematiselier Darstellung und grösserem Massstab, Fig. 3 einen Teil der (Tliederkette dieser Einrichtung im Zusammenwirken mit Form stäben der Trommel, in Seitenansicht und grösserem Massstab,
Fig. 4 einen Schnitt nach Linie IV-IV der Fig. 3 und Fig. 5 einen Schnitt nach Linie V-V der Fig. 4.
In den Fig. 1 und \? ist die Trommel mit 1 und die Gliederkette mit 5 bezeichnet. Die Trommel 1 weist an ihrem Umfang gleich mässig verteilte, zu ihrer Drehachse parallel gerichtete Formstäbe \? auf (vgl. Fig. 3), die den Trommelmantel darstellen, und finit zwei nicht gezeichneten Seitenteilen der Trommel verbunden sind. Zwischen je zwei Stäben ist somit eine Durchbreehung am Trommel umfang gebildet.
Der Abstand dieser Stäbe entspricht, der Länge einer Welle des zii wellenden Furnierbandes. Um die Trommel 1 ist mittels Leitrollen 3 und 4 sowie 23 und 24 eine endlos ausgebildete Gliederkette 5 ge führt, wobei der zwischen den Rollen 3 und 4 hängende Kettenteil die Trommel auf nahezu ihrem ganzen Umfang umspannt und von den beiden Rollen mit der Trommel in Ein griff gebracht wird.
Die Trommel 1. läuft in diesem Teil. der Gliederkette 5 mit diesem in gleicher Geschwindigkeit um, indem die Leit- rollen 3 und 4, wie in Fig. 1 mit Pfeilen dar gestellt, in nicht gezeichneter Weise angetrie ben werden und die Gliederkette 5 parallele Formstäbe 6 als Quersprossen aufweist, die beim Eingriff spmmetriseh in die Durchbre- ehungen zwischen den ztt den Formstäben der Kette parallelen Stäben 2 der Trommel eingreifen und die Trommel mitnehmen.
Von den beiden Rollen 23, 24 wird der nicht mit der Trommel umlaufende übrige Teil der Kette geführt, so dass er ungespannt ausser halb des um die Trommel gespannten Teils hängt. Die Stäbe 6 der Gliederkette 5 sind zu den Gelenkbolzen 8 der in zwei seitlichen Reihen angeordneten Gliederlaschen 7 (Fug. 3 biss 5) parallel und in Zwischengliedern zwischen den Laschenreihen befestigt, die auf den Gelenkbolzen 8 der Gliederlaschen 7 drehbar gelan-ert sind.
Das Mass des Abstan des der Stäbe 6 oder die Teilung T (Fig.3) ist bei gestreckter Gliederkette 5 gleich dem Mass des Abstandes der Stäbe 2 auf der Trommel Zweck des Zusammenwirkens der Stäbe 2 der Trommel 1 mit den Stäben 6 der Glieder kette 5 ist, in kontinuierlicher Arbeitsweise die @Vellenform von Furnierband 10 gemäss Fig. 1 und 2 zu erzeugen. Das angefeuchtete Furnierband 10 wird zwischen Trommel umfang und (diederkette 5 eingeführt, dort wo die Gliederkette 5 mit ihren Stäben 6 über die Leitrolle 3 in den Einflussbereich der Stäbe 2 der Trommel t geführt wird (Fug. 2).
Mit der Umlenkung der Gliederkette 5 um die Leitrolle 3 (bzw. 4, 23 und 24) vergrössert sich das Mass des Abstandes der Stäbe 6 von einander, das heisst es wird grösser als die Teilung <I>T</I> bzw. als die gleiche Teilung<I>T</I> des Abstandes der Gelenkbolzen B. Beim Eingriff der Kette mit der Trommel hat sich der Ab stand der Stäbe 6 des die Trommel umspan nenden Kettenteils entsprechend dem Durch messer des Eingriffskreises verkleinert, wäh rend der Abstand der Gelenkbolzen 8 gleich bleibt. Die Geschwindigkeit am Durchmesser dT der Rolle 3 ist jedoch gleich derjenigen am Durchmesser DT der Trommel.
Diese mechanische Zusammenwirken erfordert die beschriebene, in Fig. 3-5 dargestellte Kon struktion der Gliederkette 5. Die Konstruk tion gewährleistet den gleichen Winkel abstand der Stäbe 6 des die Trommel um spannenden Teils der Gliederkette 5 während des Eingriffes in die Durchbreehungen der Trommel 1 wie der Trommelstäbe und damit die Erzeugung einer Wellenform des Furnier bandes 10 mit Teilung T und für alle Wellen gleichbleibendem Höhenmass der Wellung A (Fug. 3).
Dies geschieht bei einwandfreier Umlenkung der Gliederkette 5 über die Leit rollen 3, 4, 23 und 24 und ohne zusätzliche Beanspruchung derselben beim Einlauf (Leit- rolle 3) und Auslauf (Leitrolle 4), da die Zwischenglieder 9 mit den in ihnen befestig ten Stäben 6, da sie lose auf den Bolzen 8 aufsitzen, sich auf diesen drehen.
Es sind übereinander angeordnete Trans portbänder 11 und 12 vorgesehen, die das zu wellende Furnierband 10 für das Einlaufen zwischen Trommel und Gliederkette konti nuierlich zuführen (Fug. 1). Das obere Trans portband 12 läuft über die vor und unter der vordern Umlenkwalze des untern Transport bandes angeordnete Leitwalze 13, damit das zwischen den übereinanderliegenden Trans portbändern herangebrachte Furnierband 10 sicher zwischen die Stäbe 6 und 2 geführt wird.
Es ist ein zusätzliches Walzenpaar 14, 15 (Fug. 1) zwischen dem Austritt des Furnier bandes 10 aus den Transportbändern 11, 12 und der Eingriffsstelle der Stäbe 6 der Glie derkette in die Durehbrechungen zwischen den Stäben 2 der Trommel angeordnet, dessen Walzen eine Verzahnung in der ganzen Breite der Trommel 1 aufweisen und eine Vorwellung des zwischen ihnen durchlaufen den Furnierbandes 10 in die zu erzeugende Wellenform besorgen.
Dieses Walzenpaar 14, 15 dient zugleich zur sicheren Zuführung des Furnierbandes zwischen umlaufenden Glie- derkettenteil und Trommel und ist insbeson dere auch dazu zweckmässig, um dass vordere und hintere Ende des Furnierbandes 10, die, nachdem sie jeweils die Transportbänder 11, 12 verlassen haben, frei, das heisst ungeführt sind,
für den Verformungsvorgang zwischen Trommel 1 und Gliederkette 5 zu erfassen und ein Verklemmen des Anfanges wie des Endes des Furnierbandes 10 beim aufeinan derfolgenden Verarbeiten von Furnierbän- dern 10 zu vermeiden.
Es könnte .auch mehr als ein solches Walzenpaar vorgesehen sein.
Durch entsprechende Einstellung der gleichen Umlaufgeschwindigkeit der Trommel 1 und der Gliederkette 5 hat man es in der Hand, die Durchlaufgeschwindigkeit des Furnierbandes zwischen Trommel und Glie- derkettenteil einzustellen, um dem Verfor- mungsvorgang eine genügende Zeitspanne zu geben, um die Wellenform des jeweils zwi schen Trommel- und Gliederkettenformstäben in Wellenform gespannten Teils des Furnier bandes 10 sich stabilisieren zu lassen.
Um diesen Vorgang zu beschleunigen, ist eine Troeknungseinrichtung in einem Gehäuse, das mit den Linien 25 und 26 (Fig. 1) an gedeutet ist, beispielsweise in Zone 1.8, vor gesehen, durch deren Wirkung die Wellen form des Furnierbandes 10 rascher stabili siert wird.
Das zu wellende Furnierband wird in feuchtem oder nassem Zustand in die Ma schine eingeführt und in der erzeugten Wellenform künstlich in der Zone 18 getroek- net. Das Gehäuse ist unter den beiden Leit rollen 3, 4 angeordnet; der von den beiden Rollen getragene Gliederkettenteil läuft mit c?em Trommelmantel in dein Gehäuse um.
Das Gehiiuse ist zum Einblasen von Heissluft in die Zone 18 aus-ebildet. Die offene Bauweise der Iromme'_ i,\ die mir aus ihren Stäben 2 und den .:
"-ei Seitenteilen gebildet ist, sowie die c'ureh die vorgesehenen Formstäbe offene Ba u@-eise der Gliederkette 5 beschleunigen 'e== ^i oeläi@un-s- und Stabilisierungsvorgang ':ei dem zwischen den Stäben gespannten Teil des Furnierbandes 10. Dadurch wird die Lei tungsfähigkeit der Verformungseinricht.uing sowie diejenige etwa weiter anschliessender Maschinen zur Fertigung der Tischlerplat ten, für die das gewellte Furnierband als Mittellage verwendet, wird, gesteigert.
Das hinter der Leitrolle 4- austretende gewellte Furnierband wird bei der gezeichneten Vor richtung unmittelbar weiterverarbeitet. Dies geschieht. gemäss Fig. 1 durch seine Verbin dung mit einem ebenfalls durch Transport bänder 27, 28, die oberhalb dem Ablauf der Gliederkette von der Trommel und somit des Austrittes des gewellten Bandes 10 aus der Verformungseinriehtung angeordnet sind, herangeführten gestreckten Furnier 16 zu einem Plattenelement 1.7,
wobei die Verbin- duung vermittels Leim oder sonstiger Be festigungsmittel erfolgen kann. Die beschrie bene Verformungseinrichtung weist sehr ein fache Bauart auf. Die Trommel 1, die von dem umspannenden Kettenteil getragen wird, bedarf keiner Wartung und der jeweils im Gehäuse mit der Trocknungszone 18 arbei tende Gliederkettenteil unterliegt theoretisch keiner reibenden Bewegung. Bei der Umlen kung der Gliederkette 5 über die Leitrollen 3, 4, 23 und 24 befindet. sich die Kette ausser halb der Wärmeeinwirkung, und die Glieder bzw.
Laschen machen beim Ein- und Austritt ans dem Gehäuse mir entsprechend dem Um leitungskreisbogen kleine Gleitwege auf den Bolzen. Die Gliederkette 5 bedarf auf ihrem Weg zwischen den Leitrollen 23 und 24 in ihrem Rüeklauf keiner Führung und ist dort leicht zu selimieren, denn sie hängt frei durch.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH I Verfahren zur Herstellung von gewelltem Furnierband, dadurch gekennzeichnet, dass angefeuchtetes Furnierband zwischen eine Trommel mit parallelen Formstäben am Um fang und einen um die Trommel gelegten Teil einer endlosen Gliederkette mit. Form stäben als Quersprossen, die zu den Form stäben der Trommel parallel liegen, einge führt, dort in Wellenform gespannt und dann in der gewellten Form zur Stabilisie rung der Form getrocknet wird. UNTERANSPRÜCHE: 1.Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass zur Erzeugung der Wellenform des Furnierbandes der über den Umfang der Trommel sich spannende Teil der endlosen Gliederkette gemeinsam mit der Trommel umlaufen gelassen wird. 2. Verfahren nach Patentanspruch I und Unteransprueh 1, dadurch gekennzeielinet, dass Furinerband zwischen die umlaufende Trommel und den uni. diese sich spannenden Teil der Gliederkette kontinuierlich ein geführt wird, so dass beim gemeinsamen Um lauf gewelltes Furnierband kontinuierlich die Gliederkette und Trommel verlässt. 3.Verfahren nach Patentanspruch I und Unteransprüehen 1 und 2, dadurch gekenn zeichnet, dass zwischen Gliederkette und Trommel gespanntes Furnierband einer künst lichen Trocknung unterworfen wird.PATENTANSPRUCH 1I Vorrichtung- zur Ausübun:;, des Verfah rens nach Patentanspruch I, gekennzeichnet durch die Ausbildung einer Trommel mit Durehbrecliungen auf ihrem Umfang zwi- ssehen Formstäben, mit. denen zu denjenigen der Trommel parallele Formstäbe einer Glie derkette zur Wellenformung des Furnier bandes zu sammemvirken. UNTERANSPRi; CIIE 4.Vorrichtung mach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass Trommel und Gliederkette zum gemeinsam miteinander Umlaufen der zusammenwirkenden Teile aus gebildet sind. 5. Vorrichtung nach Patentanspruch II, dadureli gekennzeichnet, dass zum Zusammen- wirken von Trommel und Gliederkette die Durchbrechungen auf dein Umfang der Trommel zwischen Formstäben gebildet sind, die in gleichem. Abstand voneinander ain Trommelumfang angeordnet sind und zur Drehaelise der Trommel parallel liegen.6. Vorrielitung riaeh Patentansprrleli TI und Unteranspruch 5, dadureli gekennzeich net, dass die Formstäbe den Trommelmantel bilden und mit zwei Seitenteilen der Trommel verbunden sind. 7. Vorrichtung nach Patentanspruch 1I, dadurch gekennzeichnet, dass die Formstäbe der Gliederkette als deren Quersprossen zri den Gelenkbolzen der beiderseitigen Laschen reihen der Gliederkette parallel gerichtet sind.B. Vorrielitung nach Patentanspruch 1I und Unteransprrieh 7, cla.dureh gekennzeich net, class .diese Formstäbe der Gliederkette ihrerseits an Zwischengliedern zwischen den Gliederlaschen der Gliederkette befestigt sind, welche Zwischenglieder auf den Gelenk bolzen der Laschen der Gliederkette drehbar gelagert sind. Vorrichtung nach Patentanspruch II und Unteransprüchen 4--8, dadurch gekenn- zeichnet, dass die Formstäbe der Glieder kette beim Umlaufen der Gliederkette mit der Trommel zwischen die Formstäbe der Trommel eingreifen. 10.Vorrichtung nach Patentanspruch II und Unteransprüchen 4-9, dadurch gekenn zeichnet, dass Leitrollen die Gliederkette führen und mit der Trommel in Eingriff bringen, wobei der die Trommel umspan nende Gliederkettenteil, in dem die Trommel mit ihm umläuft, z,#v isehen zwei dieser Leit- rollen hängt. und der nicht mit der Trommel umlaufende Teil der Gliederkette über die weiteren Leitrollen geführt und ungespannt ausserhalb des um die Trommel gespannten Teils liegt. 11.Vorrichtung nach Patentanspruch II und Unteransprüchen 4. und 7, dadurch ge kennzeichnet, dass die Formstäbe der Glieder kette bei deren Umlaufen mit der Trommel sv mmetrisch in .die Durchbrechungen des Trommelumfanges zwischen den Formstäben der Trommel eingreifen, zum Zwecke der Wellenformung des zwischen Trommel und diese umspannendem G.liederkettenteil ein laufenden Furnierbandteils, wobei die Form stäbe der Gliederkette auf Zwischengliedern befestigt sind,die zwischen den Glieder laschen auf den Gelenkbolzen der Kette gela gert sind, so dass der Abstand der Formstäbe der Gliederkette beim Eingriff in die Trom mel kleiner als der Abstand der (lelenkbolzen der Gliederlaschen wird. 12. Vorrichtung nach Patentanspruch Il und Unteransprüchen 4, 7 und 11, dadurch gekennzeichnet, dass zum Zwecke des Zu führens für das Einlaufen von Furnierband zwischen umlaufende Gliederkette und Trom mel Transportbänder angeordnet sind. 13.Vorrichtung nach Patentanspruch 1I und Unteransprüchen 4, 7, 11 und 12, da durch gekennzeichnet, dass mindestens ein Walzenpaar zur sicheren Einführung von Furnierband zwischen umlaufende Glieder kette und Trommel bezüglich der Richtung seines Einlaufes vor dem Ineinandergreifen von Trommel und Kette, und der Heranführ- richtung des Furnierbandes hinter den Transportbändern vorhanden ist. 14.Vorrichtung nach Patentanspruch II und Unteransprüchen 4, 7 und 11 bis 13, da durch gekennzeichnet, dass das Walzenpaar eine Verzahnung aufweist, um eine Vorwel.- lung des durchlaufenden Furnierbandes für die nachfolgende Wellenformung zu erzeugen. 15.Vorrichtung nach Patentanspruch II und Unteransprüchen 4-10, dadurch ge kennzeichnet, dass der mit der Trommel um laufende Gliederkettenteil unter den .diesen Gliederkettenteil tragenden und mit der Trommel in Eingriff bringenden Leitrollen in einem Gehäuse läuft, in dem :Mittel. zur künstlichen Trocknung von zwischen Glieder kette und Trommel gespanntem und geform tem Furnierband, zum Zwecke der Stabili- sierunu der Wellenform, wirken. 16. Vorrichtung nach Patentanspruch 1I und Unteransprüchen 4 und 5. 17.Vorrichtung nach Patentansprueb 1I und Unteransprüchen 4-6. -
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH274037T | 1947-12-17 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH274037A true CH274037A (de) | 1951-03-15 |
Family
ID=4479550
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH274037D CH274037A (de) | 1947-12-17 | 1947-12-17 | Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von gewelltem Furnierband. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH274037A (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2015149942A1 (en) * | 2014-04-02 | 2015-10-08 | Wood Innovations Ltd. | Method of manufacturing a corrugated wood element, a corrugated wood element and its uses |
| US11208806B2 (en) | 2016-02-22 | 2021-12-28 | Wood Innovations Ltd. | Lightweight construction board containing wave-like elements |
-
1947
- 1947-12-17 CH CH274037D patent/CH274037A/de unknown
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2015149942A1 (en) * | 2014-04-02 | 2015-10-08 | Wood Innovations Ltd. | Method of manufacturing a corrugated wood element, a corrugated wood element and its uses |
| US11208806B2 (en) | 2016-02-22 | 2021-12-28 | Wood Innovations Ltd. | Lightweight construction board containing wave-like elements |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2644309C2 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Behandeln von textilen Warenbahnen | |
| DE1296347B (de) | Maschine zum kontinuierlichen wellenfoermigen Verformen von Bahnen aus thermoplastischem Kunststoff | |
| CH616055A5 (de) | ||
| DE2161713A1 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum kontinuierlichen Knautschen von bahnförmigem Flachgut | |
| DE3840264A1 (de) | Verfahren und einrichtung zum trocknen von lochziegelrohlingen | |
| CH274037A (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von gewelltem Furnierband. | |
| DE866462C (de) | Verfahren und Vorrichtung zum kontinuierlichen Pressen, Trocknen und Formen von Material der verschiedensten Art | |
| DE2051425A1 (de) | Zugvorrichtung und Verfahren zum Ziehen nassen Stoffes | |
| DE2146554C3 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum LangroUen und/oder Langwirken von Teigstucken Fr. Winkler KG, Spezialfabrik für Bäckereimaschinen und Backöfen, 7730 Villingen | |
| DE4424461A1 (de) | Vorrichtung zum Extrudieren von eßbarem Teig | |
| EP0107002B1 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Schrumpffreimachen von schlauchförmigem Textilgut | |
| DE2336518B2 (de) | Vorrichtung zum behandeln von webketten | |
| DE2263932C3 (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Teigbahnen aus ziehfähigen, insbesondere kleberreichen Teigen, beispielsweise zur Herstellung von Strudelteig | |
| EP1419870A1 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Entfernen von im Inneren eines Folienschlauches, hergestellt nach dem NMMO-Verfahren, sich ansammelnden NMMO-Wasser-Gemisches | |
| DE3915516C2 (de) | ||
| DE2555929C3 (de) | Vorrichtung zum Herstellen dünner Teigschichten | |
| DE2324336A1 (de) | Vorrichtung zum kontinuierlichen, gesteuerten waermeschrumpfen von kammzugbaendern | |
| DE1729213A1 (de) | Furniertrockenanlage | |
| DE2900523A1 (de) | Pressfiltervorrichtung | |
| DE7326379U (de) | Vorrichtung zum behandeln von webketten | |
| AT109273B (de) | Verfahren und Maschine zum Vorreinigen von Flachs, Hanf u. dgl. | |
| DE366606C (de) | Vorrichtung zum Strecken und Trocknen von schlauchfoermigen Geweben | |
| AT283235B (de) | Vorrichtung zum Wirken, Stoßen und Formen von Teig | |
| DE611481C (de) | Maschine zum Brechen und Schwingen von Bastfasergut | |
| DE136031C (de) |