CH274199A - Absauganlage für Spinnmaschinen. - Google Patents

Absauganlage für Spinnmaschinen.

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CH274199A
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CH
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suction
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machines according
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extraction system
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Inventor
Thoma Heinrich
Original Assignee
Thoma Heinrich
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Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D01NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
    • D01HSPINNING OR TWISTING
    • D01H5/00Drafting machines or arrangements ; Threading of roving into drafting machine
    • D01H5/18Drafting machines or arrangements without fallers or like pinned bars
    • D01H5/60Arrangements maintaining drafting elements free of fibre accumulations
    • D01H5/66Suction devices exclusively
    • D01H5/68Suction end-catchers

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Spinning Or Twisting Of Yarns (AREA)

Description


      Absauganlage   <B>für Spinnmaschinen.</B>    Gegenstand der Erfindung ist eine Ab  sauganlage für Spinnmaschinen zum Ab  führen des Fadenendes bei Fadenbruch, bei  welcher Saugköpfe mit Verbindungsrohren an  einen sich konisch erweiternden Sammelkanal  angeschlossen sind. Solche Anlagen sind be  kannt.  



  Die Erfindung zeichnet sich dadurch aus,  dass an allen     Umlenkstellen    des Saugluft  stromes     Umlenkstücke    zur wirbelfreien Füh  rung des Saugluftstromes eingeschaltet sind.  Die Einzelheiten der Erfindung sind im fol  genden näher beschrieben und in der Zeich  nung in einem Ausführungsbeispiel darge  stellt.

   Es zeigt       Fig.    1 einen waagrechten Schnitt durch  das Endstück einer     Absauganlage    für Spinn  maschinen,       Fig.    2 einen Saugkopf mit     Anschlussteilen     der     Fig.    1 in grösserem Massstab (Schnitt nach  Linie     11-II    der     Fig.    3),       Fig.    3 eine Ansicht in Richtung A der       Fig.    2,       Fig.    4 einen Schnitt nach Linie     IV-IV     der     Fig.    2,       Fig.    5 eine Aufsicht auf einen Stopfen,

         Fig.    6 eine Aufsicht in Richtung B der       Fig.    5.  



  In der Zeichnung ist mit 1 der Aussen  mantel eines     Sammelkanals    bezeichnet, der  zusammen mit den Innenwänden 2 zwei  Saugkanäle 3 bildet. Dieser Sammelkanal 1  erstreckt sich auf die ganze Länge der Ma  schine, wobei am andern, nicht dargestellten    Ende desselben ein Ventilator angeordnet  ist. An diesen     Sammelkanal    sind mit Verbin  dungsrohren 4 gleichgerichtete Saugköpfe 5  angeschlossen, die zusammen mit ihren An  schlussteilen     L-Stücke    bilden. An allen Um  lenkstellen des Saugluftstromes, der mit  Pfeilen angezeichnet ist, sind     Umlenkstücke     vorgesehen zur wirbelfreien Führung des  Saugluftstromes.

   Die einzelnen     Absauglei-          tungen    bis zum     Sammelkanal    bestehen aus  folgenden Teilen: einem zylindrischen, naht  los gezogenen Rohr als Saugkopf 5 mit mehre  ren     Absaugöffnungen    6, einem Verschluss  stopfen     7,-einem    Kniestück 8, einem ebenfalls  nahtlos gezogenen Verbindungsrohr 4 und  einem von der Eintrittsstelle zu seiner Mün  dung sich erweiternden     Umlenkstück    9. Wie  ersichtlich, bilden die Teile 7, 8 und 9 Um  lenkstücke, die eine günstige Umlenkung des  Saugluftstromes bewirken, um damit nach  Möglichkeit     eine    gleichmässige     laminare    Strö  mung zu erreichen.

   Diese wird noch gefördert  durch die     Verbindung    von nahtlos gezogenen  Rohren 4 und 5, die vorteilhaft aus eloxierten  Aluminiumrohren bestehen. Diese Rohre  haben eine hervorragende dauerhafte Glätte,  so dass mit diesen bei der gezeigten Anord  nung ein Hängenbleiben des abgesaugten  Fadens ausgeschlossen ist. Ausserdem werden  die Reibungsverluste in der     Absaugleitung     herabgesetzt.  



  Die     Umlenkstücke    7, 8 und 9 besitzen eben  falls eine glatte     Innenfläche.    Zu diesem  Zweck sind vorteilhaft der Stopfen 7 und das      Kniestück 8 aus     Spritzguss    hergestellt. Dabei  sind die Teile 5, 8 und 4 derart zusammenge  setzt und in den Querschnitten so bemessen,  dass in     Saugstromrichtung    keine Drosselung  eintritt und auch an den Stossstellen keine  Stufen vorhanden sind, um ein Hängenblei  ben des Fadens zu vermeiden. Der Stopfen 7  besitzt, wie in     Fig.    2, 5 und 6 dargestellt, eine       knieförmige    Aushöhlung 10, die unterhalb des  letzten Sauglochs 6 angeordnet ist.

   Nach       Fig.    5 ist diese Aushöhlung 10 in Saugstrom  richtung konisch erweitert. Durch diese Aus  bildung des Stopfens wird ein toter Raum am  Ende des Saugrohres und damit eine Wirbel  bildung, die zu einer Verstopfung des Saug  rohres mit Fadenknäueln führen kann, ver  mieden. Wie ersichtlich, besitzt der Stopfen 7  ferner einen Ansatz 11, der zur Befestigung  der Halterung des Saugkopfes dient.  



  Einen gleichen Ansatz 12 weist das Knie  stück 8 für denselben Zweck auf. In diesem  Kniestück ist ferner, und zwar im äussern  Bogen der Innenwandung, eine Saugöffnung  13 vorgesehen. Da dieser äussere Bogenraum  des Kniestückes sonst einen toten Raum bil  den und zur Wirbelbildung Anlass geben  würde, wird durch Anordnung der Saugöff  nung 13 durch den hier eintretenden Luft  strom diese Gefahr beseitigt und die     Absaug-          wirkung    begünstigt.  



  Die Verbindungsrohre 4 sind     mit    knieför  migen Stutzen 9 an den Sammelkanal 1 an  geschlossen. Vorteilhaft bestehen diese Knie  stücke 9 aus Gummi oder einem ähnlichen  elastischen Material. Nach     Fig.    2 ist an den  Stücken 9a unten eine Rille 14 vorgesehen,  mit der sich diese Stücke in einfacher Weise  ohne Löten oder dergleichen dicht am     Sam-          melkanal    1 befestigen lassen. Diese Stücke 9a  haben ferner den Vorteil, dass sie bei 15 zu  gleich eine einfache und     wirksame    Abdich  tung gegenüber dem Verbindungsrohr 4 er  geben, ohne dass hierzu wie bisher ein beson  derer Dichtungsring erforderlich ist.  



  Bei den Kniestücken 9 ist, wie aus der  Zeichnung ersichtlich, eine starke Erweite  rung derselben nach dem Saugkanal 1 zu vor  gesehen. Hierdurch wird ein günstiges, ver-         lust-    und wirbelfreies Eintreten des aus dem  Saugkopf kommenden Saugstromes in den  Kanal 3 ermöglicht. Diese Stücke können die  in     Fig.    1 links oben bei 9 gezeigte Knieform  haben, sie können aber auch, wie in der Zeich  nung dargestellt, eine vereinfachte Form 9a  haben, durch die ebenfalls eine günstige Um  lenkung des Saugluftstromes in den     Sammel-          kanal    bei erheblicher     Querschnittserweite-          rung    erzielt wird.  



  Die dargestellte Ausbildung der Sauglei  tung, insbesondere die Anordnung der Um  lenkstücke an den     Umlenkstellen    des Saug  luftstromes, hat den Vorteil, dass die Saug  wirkung erheblich vergrössert wird. Bei einer  gegebenen Saugleistung des Ventilators wird  die Saugwirkung an den Saugköpfen, vor  allem an den vom Ventilator weit entfernt  liegenden, am Ende der Maschine wesentlich  verstärkt; anderseits kann hierdurch die  Saugleistung des Ventilators vermindert bzw.  ein Ventilator mit geringerer Leistung ge  wählt werden.    Ergänzend sei noch bemerkt, dass die An  sätze 11 und 12 an Stopfen 7 und Kniestück 8  nicht nur zur Befestigung der Halterung 16  zu dienen brauchen.

   Durch die Ansätze 11  und 12 wird ferner die Halterung 16 in klei  nem Abstand gehalten, so dass ablaufendes Öl  nicht mehr wie früher auf das Saugrohr lau  fen und die nächstliegenden Saugöffnungen 6  und 13 verstopfen kann.  



  Die dargestellte Anlage ist eine Verbesse  rung und weitere Ausbildung einer bekannten       Absauganlage.    Bisher waren die     Uförmigen,     sich konisch erweiternden Saugteile aus ge  falzten, verzinnten Blechrohren hergestellt,  wobei die Rohrstücke     rechtwinklig        aufein-          anderstiessen.    Ebenso waren die     Anschluss-          stücke    im rechten Winkel in den Sammel  kanal eingesetzt. Bei dieser Ausführung ergab  sich des öfteren noch ein Hängenbleiben des  abgesaugten Fadenknäuels, was insbesondere  auf das unmittelbare, rechtwinklige Zusam  menstossen der Rohrstücke, scharfe Kanten  und tote Winkel zurückzuführen ist.

   Ausser  dem hat sich gezeigt, dass bei dieser bekann-           ten    Bauart noch eine Minderung der Sauglei  stung durch turbulente Strömung und Wir  belverluste eintritt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Absauganlage für Spinnmaschinen zum Abführen des Fadenendes bei Fadenbruch, bei welcher Saugköpfe mit Verbindungs rohren an einen sich konisch erweiternden Sammelkanal angeschlossen sind, dadurch gekennzeichnet, dass an allen Umlenkstellen des SaugluftstromesUmlenkstücke zur wirbel freien Führung des Saugluftstromes einge schaltet sind. UNTERANSPRÜCHE 1. Absauganlage für Spinnmaschinen nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Querschnitte der Umlenkstücke am Sammelkanal von der Eintrittsstelle zu der Mündung der Umlenkstücke zunehmen.
    2. Absauganlage für Spinnmaschinen nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeich net, dass die Umlenkstücke am Sammelkanal aus Gummi bestehen und eine umlaufende Rille zum Befestigen am Sammelkanal auf weisen. 3. Absauganlage für Spinnmaschinen nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Saugköpfe sowie die Verbindungs rohre aus nahtlos gezogenen eloxierten Alu miniumrohren bestehen.
    4. Absauganlage für Spinnmaschinen nach Patentanspruch, dadurch gekennzeich net, dass die aus Spritzguss bestehenden Knie stücke am Saugkopf einen Ansatz zur Befe stigung der Halterung des Saugkopfes und eine im äussern Bogen der Innenwandung des Kniestückes mündende Saugöffnung aufwei sen. Absauganlage für Spinnmaschinen nach Patentanspruch, dadurch gekennzeich net, dass zum Verschluss der einen Saugkopf enden je ein Stopfen vorgesehen ist, der eine knieförmige Aushöhlung unterhalb des letzten Saugloches und einen Ansatz für die Befesti gung der Halterung des Saugkopfes aufweist.
CH274199D 1949-07-01 1949-07-01 Absauganlage für Spinnmaschinen. CH274199A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2890563A (en) * 1955-08-31 1959-06-16 Seress George Pneumatic spinning frame cleaner

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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