CH274217A - Verfahren zur Herstellung von Schuhen und Schuh, hergestellt nach dem Verfahren. - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Schuhen und Schuh, hergestellt nach dem Verfahren.

Info

Publication number
CH274217A
CH274217A CH274217DA CH274217A CH 274217 A CH274217 A CH 274217A CH 274217D A CH274217D A CH 274217DA CH 274217 A CH274217 A CH 274217A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
strip
insole
edges
sole
seam
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
G Keferstein Charles
Original Assignee
G Keferstein Charles
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by G Keferstein Charles filed Critical G Keferstein Charles
Publication of CH274217A publication Critical patent/CH274217A/de

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A43FOOTWEAR
    • A43BCHARACTERISTIC FEATURES OF FOOTWEAR; PARTS OF FOOTWEAR
    • A43B9/00Footwear characterised by the assembling of the individual parts
    • A43B9/04Welted footwear
    • A43B9/06Welted footwear stitched or nailed through

Landscapes

  • Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)

Description


  <B>Verfahren zur Herstellung von Schuhen und Schuh,</B>     hergestellt   <B>nach dem Verfahren.</B>    Vorliegende Erfindung (Erfinder F. L.       Ayers)    bezieht sich auf ein Verfahren zur  Herstellung von Schuhen und auf einen  Schuh, hergestellt. nach dem Verfahren.  



  Das     erfindung-gemässe    Verfahren kenn  zeichnet sich durch Zusammenfügender Rän  der des     Oberteils    und einer     biegsamen    Brand  sohle sowie eines Streifens mittels einer Naht,  Einführen eines     Leistens        zwischen    Oberteil  und Brandsohle, Anbringen und Befestigen       eines    zweiten     Sohlenelementes    unter die  Aussenseite der Brandsohle.  



  Der nach dem Verfahren     hergestellte     Schuh kennzeichnet sich dadurch, dass der  selbe einen Oberteil mit nach aussen abge  bogenen     Rändern    und einen Streifen auf  weist, wobei die Ränder und der Streifen  durch eine Naht mit der Brandsohle verbun  den     wind,        und    dass eine Randpartie     des    Strei  fens mit der Aussensohle verbunden ist.  



  Nachstehend wird das Verfahren nach der  Erfindung an Hand von in der     beiliegenden     Zeichnung dargestellten     Ausführungsbeispie-          len    von     erfindungsgemäss    hergestellten     Scbu-          lien    erläutert.  



       Fig.    1 zeigt einen     Seitenaufriss    eines auf  einem Leisten     befindlichen        erfindungsgemäss          hergezz,tellten    Schuhes, bei welchem der Leisten  im Schuh ersichtlich     ist.            Fig.    2 ist ein Detail im Schnitt nach Linie  2-2 der     Fig.    1.  



       Fig.    3 ist ein Schnitt durch die Schuh  bestandteile, welche zusammengesetzt     und    auf    den Leisten gebracht werden müssen, um den  in     Fig.    2 gezeigten Zustand zu ergeben.  



       Fig.    4     zeigt    einen Schnitt nach Linie 2-2  in     Fig.    1 einer andern als in     Fig.    2 gezeig  ten Ausführung.  



       Fig.    5 ist     ein        Seitenaufriss    eines     eriin-          dungsgemäss    hergestellten Schuhes mit freiem       Zehen-    und freiem     Fersenteil.     



       F1-.    6     ist    ein     Seitenaiüriss    mit. einem Teil  schnitt eines     erfindungsgemäss        hergestellten          Schuhes    mit Keilabsatz.  



       Fig.    7 ist ein Detail im Schnitt nach Linie  9-9 von     Fig.    6.  



       Fig.    8 ist ein Schnitt einer zu     Fig.    7       varianten    Ausführung nach Linie 9-9 in       Fig.    6.  



       Fig.    9     zeigt    im Schnitt Schuhbestandteile,  welche zusammengesetzt werden müssen, um  den Schuh zu bilden, wie er in     Fig.    6 und 7  gezeigt wird.  



       Fig.    10 und 11 zeigen Detaillängsschnitte  durch den Zehenteil     eines        Schuhes    in zwei       aufeinanderfolgenden    Herstellungsstadien.  



       Fig.    12 ist eine perspektivische Ansieht  eines umgekehrten Schuhes im. Zustand von       Fig.    10.  



  In     Fig.    1 bis 4 sind die Teile des Ober  teils, nämlich das Oberleder 1 und das Fut  ter 3, sowie im Vorderteil die Spitzenkappe 2  und im Hinterteil die     Fersenkappe    durch  eine Naht 5 aneinander     und    am Randteil  eines biegsamen Sohlenelementes, der Brand  sohle 4, befestigt. Durch die gleiche Naht 5  oder eine eigene Naht wird auch ein Streifen      6 an den Rändern der genannten Teile befe  stigt.

   Nachdem diese Teile zusammengenäht       worden    sind, wird ein Leisten 8 zwischen die  Oberteile und .die Brandsohle 4 eingeführt,  worauf ein zweites Sohlenelement, das eine  Zwischensohle oder eine Aussensohle 10 sein  kann, an der Aussenseite der Brandsohle 4  angebracht und entweder mittels einer durch  den Streifen gehenden Naht oder mittels  Klebstoff befestigt wird.  



  In     Fio,.    ?     erstreckt.    sich die Brandsohle 4  über die Naht. 5 hinaus     Lund    der überstehende  Rand     wird    über eine Füllung, beispielsweise  eine dünne Schicht 9 aus     plastischem    Kork  rnaterial, nach innen eingebogen. Die Unter  seite dieses eingebogenen Randes der Brand  sohle 4 stellt eine den Klebstoff besser auf  nehmende Oberfläche dar, als es die     Füllung     9 wäre, ganz besonders, wenn diese Brand  sohle 4     aus    einem Gewebe besteht.

   Wenn die       Aussensohle    durch Klebstoff befestigt wird,  ist es ferner wünschbar, den Klebstoff nicht  nur auf den Streifen, sondern auch innerhalb  desselben und der Naht, welche die Oberteile  und die Brandsohle verbindet,     anzubringen,     so dass die Aussensohle 10 auf einem breiteren  Streifen mit dem Oberteil verbunden ist, was  durch den umgebogenen Rand .der     Brand.-          sohl.e    4 begünstigt wird.

   Wo der Streifen mit  der Sohle durch eine Naht verbunden ist,     wel     ehe dicht neben seiner Kante verläuft, sollte  die Aussensohle auch noch geklebt werden,  da die     Befestigung    .des Streifens durch diese  Naht zu unsicher     ist,    um Gewähr zu .geben,       da.ss    die Naht     zur    Befestigung der Aussen  sohle diese mit Sicherheit in der richtigen  Lage hält.

   Mit Vorteil     ist    der Leisten so ge  formt,     :d.ass    sich der Schuhoberteil über den  Streifen wölbt, so dass nach dem Kanten  schneiden der Sohle     die    Aussenfläche des  Oberteils senkrecht. über .der Sohlenkante       iieot,    wie dies durch die     piuiltierte    Linie x  in     @Fig.    2 .dargestellt ist..     Indem    die Ränder  der Oberteile nach aussen gebogen werden,  und mit ihrer Innenfläche auf der Oberfläche  der     Aussensohle    10 liegen, wird das saubere       Aussehen    eines Rahmenschuhes ohne eine  übermässig grosse Sohle erreicht.

      Wo breitere Ränder     o e%vünseht    werden  und wo der Streifen 6 mit einer seiner Sei  tenflächen angenäht wird,     kann    auch die  Aussensohle mit Stichen 7, wie in     Fig.    4 'e  zeichnet., befestigt werden.  



  In manchen Fällen mag es     wünschbar     >:ein,     zehen-    oder     fersenfreie    Schuhe zu haben,  wobei .diese so gebildet werden, wie     Fig.    5  zeigt. Wenn gewünscht, wird keine Zehen  kappe oder     Fersenversteifun,        verwendet,     doch kann die Konstruktion im übrigen so  sein,     wie    sie in den     vorbesehriebenen    Figuren       gezeigt    wurde.

   In den     Fil-.    6, 7 und 8 wird  das Verfahren in seiner Anwendung auf einen       Sehrah        mit    Keilabsatz     gezeigt.    In     .diesem    Fall  wird an dem Oberteil ein breiter Streifen 20,  welcher .die     Korksohle        ? _        umfasst,    wie     Fig.    9       zeigt,    mit seinem Rande gegen die Oberfläche  des nach aussen     -ewendeterr    Randes des  Oberleders 1 angenäht..

   Die wie in     Fig.    6     aus     einem Korkkeil 21 und einer     hor'ik-sohle        ?''    be  stehende     Zwischensohle,    deren Teile mit Vor  teil an ihrer abgeschrägten Verbindungsstelle  zusammengefügt     sind,    kann auf die Unter  seite der Brandsohle 4     gesetzt    werden,     worauf     der Streifen 20 über die Aussenränder des  Oberteils und der Brandsohle 4, sowie über  die Korksohle     '?1?    und den Korkkeil 21, wie       irr        Fig.    7 gezeigt,     herabgezogen    wird,

   wobei  der Rand .des Streifens 20 unter die Kork  sohle 22 eingebogen und an die     Unterseite          derselben    angeklebt wird. Darauf wird eine       Aussennohl.e    25 auf .die Sohle 22 und den Keil  21 und auf den nach einwärts gebogenen  Rand     20a    des diese     unigebenden    Streifens<B>20</B>  aufgesetzt. Bei dieser Konstruktion     umfasst     und bedeckt der Streifen 20 die Aussenränder  der Brandsohle 4 und des Oberteils sowie die  Aussenseiten der Korksohle 22 und .des     Keil,.     21. Indem die     Ränder    des Oberteils nach aus  wärts gezogen werden, lässt sich der Effekt.

         einer        eingestochenen    Naht ohne übermässiges  Vorstehen der zusammengesetzten Sohle er  reichen, wobei die Aussenkante dieser Sohle  innerhalb     des,        Umrisses    des Oberteils bleibt.  so     dass    sieh dieser etwas über den Sohlenrand  wölbt.

        In     Fig.    8 wird eine weitere     Ausführungs-          form    ohne Verwendung einer Korksohle     \? _          gezeigt.    Ein Streifen 200, ähnlich wie der  Streifen 20 zur     Umfassung    der Korksohle     2\'     in     Fig-.    9, aber schmäler als dieser, wird, wie  in     Fi,#-.    9 ersichtlich, an den Oberteil und  die     Brand-#ohle    genäht     -Lind    dann abwärts und       eimwäi-ts        -ebogen,

      so dass er die     Ränder    des       Oberteils        und\        der    Brandsohle     umgibt.    Dann  wird er auf die Unterseite der Brandsohle 4  geklebt, so     .dass    er - wie in     Fi:g.    8 - einen  dekorativen Wulst bildet. Er kann von jeder  beliebigen Farbe sein. Dann wird eine Aussen  sohle     ?5        -e;-en    diesen     eingebogenen    Rand und  die     Brand#ohle    geklebt, wobei der Rand der  Aussensohle 25     ;@rundsätzlieh    mit der Aussen  seite des Wulstes bündig ist.

   Diese     Konstruk-          tic isait    verleiht dem Schuh ein gefälliges       knapprandiges    Aussehen     und    verdeckt. die       Ränder    des Oberteils     Lind    der     Brandsohle          und    die Naht, mit. welcher sie aneinander     be-          festig-t    sind.  



  In manchen Fällen, in denen der Spitzen  teil des     Sehulies    genau a.11 .die Form des       Leistens        angepasst    werden soll, kann eine       aridere        Ausführung        zur    Anwendung kommen,  bei     welcher    .diese Spitzenteile, die sich genau       aii    den Leisten     aiipas#en    müssen, vor dem       1:üiführen    desselben nicht, am Rande der  Brandsohle 4 befestigt werden.

   Diese Teile  Haben eine für das Einleisten bestimmte     Ma-          lerialzu-abe,    wie in     Fig.    12     gezeigt,    wo die       äusserste    Spitze 30 des     Oberteils    1     -estreckt          gezeigt    wird, damit     die#er    Teil des Oberteils  11,     naeliclein.    der Leisten     eingeführt    ist, einge  bogen oder an den Leisten gepresst werden  kann,

   wie in     Fig.    11 und 1.2     gezeigt.    Darauf  hin werden diese Teile des Oberteils     atieh    an       (ler    Brandsohle     d-    befestigt.. In     Fi.g.    10, 11       1111d    7 2 ist. diese     -Materialzugabe    nur im Spit  zenteil vorgesehen;

   doch ist. es natürlich klar,       dass    eine solche überall dort am Rande des  Oberteils belassen werden kann, wo es wünsch  bar ist, den Oberteil durch     Einbiegen    oder  Formen in genaue     übereinstimniung,    mit dein       -.eisten        zii    bringen.

   Es     mag    als wünschbar       betrachtet    werden, wo das Einbiegen oder  Formen der Spitzenpartie nicht, vor Odem Zu-         sammenfügen        de-,    Oberteils mit der Brand  sohle geschehen ist., die Zehenpartie     einzu-          biejen,    bevor die Zwischensohle oder Aussen  sohle angesetzt ist, jedoch nachdem .der  Leisten eingeführt wurde.

Claims (1)

  1. PATEN T AN SPRU CHE I. Verfahren zur Herstellung eines Schi- lies, gekennzeichnet durch Zusammenfügen der Ränder des, Oberteils und einer biegsamen Brandsohle sowie eines Streifens mittels einer Naht, Einführen eines Leistens zwischen Oberteil und Brandsohle, Anbringen und Be festigen eines nveiten Sohlenelementes unter die Aussenseite der Brandsohle. II. Schuh, hergestellt nach dem Verfahren llemäss Patentanspruch I,
    dadurch gekenn- seiehnet, da1; .derselbe einen Oberteil mit nach aussen abgebogenen Rändern und einen Streifen aufweist, wobei die Ränder und der Streifen durch eine Naht mit der Brandsohle @ erbunden sind, und da.ss eine Randpartie des Streifens mit der Aussensohle verbunden ist. UNTERANSPRLTCHE 1.
    Verfahren nach Patentanspruch I, ge kennzeichnet. durch Zusammemiähen der Rän der des Oberteils, eines Streifens und einer Brandsohle, welche über die Verbindungs naht hinausragt, Einführen eines Leistens zwischen Oberteil und Brandsohle, Anbringen einer Zwischensohle auf die Brandsohle, Um biegen und Einwärtsbieuen des Streifens über den Rand der Zwischensohle und An kleben desselben auf die Aussenseite der Zwi schensohle, sowie Ankleben einer Aussensohle auf die Aussenseite des eingebogenen Teils des .Streifens und clie Zwischensohle.
    \?. Verfahren nach Patentaiv,prueh I, ge- kennzeichnet .durch Ankleben einer Aussen sohle auf die Aussenseite der Brandsohle und Zusaininennä.hen der Aussensohle und der Ränder des Streifens. 3. Verfahren nach Patentanspruch I, ge kennzeichnet durch Umbiegen des Streifens über .die Ränder des Oberteils und den über die Naht vorstehenden Rand der Brandsohle, Befestigen der Streifenränder an der Aussen- Seite der Brandsohle und Anbringen einer Aussensohle an der Aussenseite .der Brandsohle und den Rändern es Streifens. 4.
    Schuh nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass er einen Streifen auf- weist, der an den Rändern des Schuhoberteils befestigt ist und diese überdeckend nach unten gebogen auf der Oberseite der Aussen sohle befestigt ist..
CH274217D 1946-02-21 1946-02-21 Verfahren zur Herstellung von Schuhen und Schuh, hergestellt nach dem Verfahren. CH274217A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH274217T 1946-02-21

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH274217A true CH274217A (de) 1951-03-31

Family

ID=4479644

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH274217D CH274217A (de) 1946-02-21 1946-02-21 Verfahren zur Herstellung von Schuhen und Schuh, hergestellt nach dem Verfahren.

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH274217A (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69615274T2 (de) Verfahren zum Herstellen eines Schuhs und durch dieses Verfahren hergestellter Schuh
DE2260364A1 (de) Holzschuh
DE3223853A1 (de) Innensohlenanordnung sowie hiermit ausgestatteter schuh
EP0211425A2 (de) Brandsohlenloser Schuh
DE3781600T2 (de) Innenschuh fuer schischuhe.
EP0284638A1 (de) Wasserdichter Schuh
DE60128074T2 (de) Verfahren zum Herstellen eines Schuhs
AT396545B (de) Verfahren zum herstellen von schuhwerk
DE8219614U1 (de) Spritzform zum Herstellen eines Schuhs
CH274217A (de) Verfahren zur Herstellung von Schuhen und Schuh, hergestellt nach dem Verfahren.
DE60311880T2 (de) Verfahren zum herstellen von schuhen
AT341373B (de) Verfahren und vorrichtung zur herstellung von schuhen
DE828073C (de) Verfahren zum Herstellen von Schuhen
DE892727C (de) Verfahren zur Herstellung von flexiblem Schuhwerk
DE68903052T2 (de) Verfahren zum herstellen eines schuhs mit angespritzter sohle und durch dieses verfahren hergestellter schuh.
DE2630389A1 (de) Verfahren zum herstellen von verleisteten, mit verstaerkungseinlagen versehenen sicherheitsschuhen sowie ein erzeugnis zur verwendung bei der herstellung solcher schuhe
DE2725622A1 (de) Schuh mit nach aussen gerichtetem naehrand einstueckig mit der sohle
AT115741B (de) Brandsohle oder Wendesohle für Schuhwerk und Vorrichtung zur Herstellung derselben.
AT154951B (de) Verfahren zur Herstellung von Schuhen.
DE8704898U1 (de) Wasserdichter Schuh
DE665175C (de) Schuh
CH270240A (de) Verfahren zur Herstellung von Schuhen und Schuh, hergestellt nach dem Verfahren.
DE842458C (de) Biegsamer Schuh mit rohrartigem Schuhoberteil und Verfahren zu seiner Herstellung
AT11188B (de) Rahmenschuhwerk.
DE645141C (de) Verfahren zur Herstellung von Schuhwerk