CH274358A - Elektrische Vorrichtung zum Beeinflussen von Stromkreisen. - Google Patents

Elektrische Vorrichtung zum Beeinflussen von Stromkreisen.

Info

Publication number
CH274358A
CH274358A CH274358DA CH274358A CH 274358 A CH274358 A CH 274358A CH 274358D A CH274358D A CH 274358DA CH 274358 A CH274358 A CH 274358A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
substance
devices
electrical device
contact
wire
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Martin Johner Wilhelm
Original Assignee
Martin Johner Wilhelm
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Martin Johner Wilhelm filed Critical Martin Johner Wilhelm
Publication of CH274358A publication Critical patent/CH274358A/de

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02HEMERGENCY PROTECTIVE CIRCUIT ARRANGEMENTS
    • H02H3/00Emergency protective circuit arrangements for automatic disconnection directly responsive to an undesired change from normal electric working condition with or without subsequent reconnection ; integrated protection
    • H02H3/16Emergency protective circuit arrangements for automatic disconnection directly responsive to an undesired change from normal electric working condition with or without subsequent reconnection ; integrated protection responsive to fault current to earth, frame or mass
    • H02H3/162Emergency protective circuit arrangements for automatic disconnection directly responsive to an undesired change from normal electric working condition with or without subsequent reconnection ; integrated protection responsive to fault current to earth, frame or mass for AC systems

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Emergency Protection Circuit Devices (AREA)

Description


  Elektrische Vorrichtung zum Beeinflussen von Stromkreisen.    Gegenstand der vorliegenden Erfindung  ist eine elektrische Vorrichtung zum     Beein-          n          flussen    von Stromkreisen, insbesondere uni zu  verhindern,     dass    am Netz angeschlossene     Ein-          rielitungen,    Maschinen und Apparate dauernd  unter     BerÜhrungsspannung    stehen.

   Sie ist da  durch gekennzeichnet,     dass    in ihr infolge des  Stromes in mindestens einem Stromkreis er  zeugte Wärme auf mindestens einen Stoff ein  wirkt, derart,     dass    bei einer einen Grenzwert       überstelUenden    Wärmeerzeugung pro Zeitein  heit die     Entflammung    des Stoffes eingeleitet  wird, welche, ihrerseits einen oder mehrere  weitere Stromkreise     beeinflusst.    Der Stoff  kann ein fester, flüssiger oder     ",asförmi-er     sein.

   Ein besonderes Merkmal. dieser     Vorrieh-          tung        ist,    ihre     Eigensehaft,    als     Schutzsehalt-          vorriehtung,        welehe    verhindert,     dass    am Netz  angeschlossene elektrische Einrichtungen,     31a-          sehinen        und    Apparate dauernd unter Berüh  rungsspannung stehen, verwendet werden       züi    können.

   Bei diesem Verwendungsbeispiel  kann     zum    Beispiel in die     Sehutzerdleitiin--          oder        in    die     Nulleiterverbindung    der     züi    erden  den     31etallteile    ein in der Vorrichtung     befind-          lieber,    mit einem brennbaren Stoff in Berüh  rung stehender     Sieherungsdraht    eingeschaltet  sein, wobei dieser Stoff seinerseits in     Berüh-          run-    mit mindestens einem weiteren     Siehe-          rungsdraht,

      welcher sieh in der     Stromzulei-          tinig-        züi    der zu schützenden Einrichtung,     -,Vla-          sehine    oder Apparates befindet, steht.

   Die  Einrichtung kann dabei so getroffen sein,       el            dass    bei einem Defekt und nachfolgendem       Erdschlussstroin    an der     züi    schützenden     Ein-          riehtung,        Masehine    oder Apparat sich infolge  der     thermisehen    Wirkung des von diesem  Fehlerstrom durchflossenen     Sieberungsdrahtes     der brennbare Stoff entzündet und den oder  die mit ihm in Berührung stehenden weite  ren     Sieherun,-sdrähte    zum     Durehsehmelzen     bringt.

       Dadureh    wird die zu     sehützende        elek-          trisehe    Einrichtung, Maschine oder Apparat  von der Stromzuleitung abgetrennt; das     Be-          stehenbleiben    einer Berührungsspannung ist  somit nicht möglich.    In der Zeichnung ist ein     AusführLingsbei-          spiel    des Erfindungsgegenstandes dargestellt.

      Die     Zeiehnung        veransehaulicht    eine in  ,Stern geschaltete     Drehstromquielle    in Form  der     sekLindären        Wieklung    eines     Transforina-          tors.    Der     Sternpankt    dieser Stromquelle ist  mit der Erdelektrode 2 geerdet. Mit dieser  Wicklung des Transformators ist das     4-Lei-          ter-Verteilungsnetz   <B>3</B> verbunden.

   An ihm ist  die Handbohrmaschine 4 über die in einem  Gehäuse aus Isoliermaterial     befindliehen        Si-          eher-Lingsdrähte   <B>5</B> und<B>6</B> der ein Beispiel des       Erfinduingsgegenstandes    bildenden     Vorrieh-          tLing   <B>7</B> und die zweipolige     Ansehlussdose    mit       Erdungssteekerstift8        (2P+E,)    angeschlossen.

    Der     Erdungsstift   <B>8</B> der     Ansehlussdose   <B>9</B> ist       Uber    den     Sieherungsdraht   <B>1.0</B> der Einrichtung  <B>7</B> mit der     Erdelektrode   <B>11</B> verbunden. Zwi  schen den Sicherungsdrähten<B>10</B> und<B>6</B> im Ge-           häuse    der Vorrichtung<B>7</B> befindet sieh der  Sprengstoff 12<B>.</B>  



  Diese Vorrichtung funktioniert wie folgt:  Beim Auftreten eines     Gehäusesehlusses    des  Polleiters<B>13</B> in der     Handbohrmasehine    4  fliesst ein     Erdsehlussstrom    von der     Wieklung     14 der Stromquelle<B>1</B> über den Polleiter<B>13,</B>  das     31etallgehäuse    der Handbohrmaschine 4,  die     Erdungsader   <B>15</B> des     Ansehlusskabels   <B>16,</B>  den     Steekerstift   <B>8,</B> den     Sieherungsdralit   <B>10</B>  der Vorrichtung<B>7,</B> die Erdelektroden<B>11</B> Lind  <B><U>9</U></B> nach dem Sternpunkt<B>17</B> der Stromquelle<B>1</B>  zurück.

   Unter dem     Einfluss    dieses Stromes,       weleher    praktisch     mir    durch die     Erdungs-          widerstände    der Erdelektroden 2 und<B>11</B> be  grenzt ist, schmilzt der     Sieherungsdraht   <B>10</B>  durch und bringt den Sprengstoff<B>12</B> zur Ex  plosion. Sofort schmelzen die im gleichen Ge  häuse der Vorrichtung<B>7</B>     befindliehen        Siehe-          rungsdrähte   <B>5</B> und<B>6</B> durch.

   Sie unterbrechen       dadureh    die Stromzufuhr zur     Ilandbohr-          masehine    und verhindern somit ein     Bestehen-          bleiben    einer Berührungsspannung auf ihrem  Metallgehäuse.

   Bei einem     Erdungswiderstand     der     Stationserd-Lin,-    2 von 20 Ohm und der  Erdung der     Handbohrmasehine    von<B>30</B> Ohm  ergibt sieh unter Vernachlässigung der     übri-          aen          Stromkreiswiderstände    bei einer Phasen  spannung von<B>2120</B> Volt ein     Erdsehlussstroni          zn     von<B>-
EMI0002.0033  
  </B><B>A.</B> Wählt man als Nennstrom  stärke für den     Sieherun-,sdralit   <B>10</B>     zum        Bei-          .spiel   <B>0,5 A,

  </B> so kann mit einer sehr raschen       Durchsehmelzung    und somit Zündung des       Sprengstoffes    und     Durehsehmelzung    der     Si-          elierungsdrähte   <B>5</B> und<B>6</B> gerechnet werden.  



  Der Vorteil dieser Vorrichtung nach der  Erfindung     -e-,enüber    den bisher     übliellen     Schutzmassnahmen, -wie     Sehutzerdung,        Nu]-          lun-    oder     Schutzsehaltung        mit        Berührtings-          sehLitzsehalter,    besteht im wesentlichen in fol  genden Punkten:

         Sehutzerdung:     Bei der     Sch-Litzerdung        muss    entweder der       Erdungswiderstand    der Erdelektrode<B>11</B> der       Ilandbohrmasehine    so auf den     Erdun#,#s-,vider-          stand    der Stationserdung 2 abgestimmt sein,       dass    bei einem     Erdsehluss    in der Handbohr-         inasehine    an ihrem     MetallIgehltiuse    keine     höliere          BerührungsspannLing    als<B>50</B> Volt während  <B>5</B> Sekunden bestehen bleibt,

   oder die     Erdun-s-          widerstände    der beiden     Erdun-en    2 und<B>11</B>  müssen so klein sein,     dass    die der     Handbohr-          masehine    unmittelbar     vor-esehalteten        Siehe-          rungen    sofort -unter dem     Einfluss    des auftre  tenden     Erdsehlussstronies        durehsehnielzen.     Bei     niehrphasigen        Stroniverbraueliern    kann  dann der     Ubelstand    eintreten,

       dass        nur    die  Sicherung einer Phase     durehsehmilzt,        wäli-          rend    die Sicherungen der andern vom     Erd-          sehluss    nicht betroffenen Phasen. nicht     dureli-          zuschmelzen    vermögen.

   Da der     Erdungswider-          stand    der Stationserdung- oft nicht bekannt  ist und auch eine     Messun-    des     Erdun-swider-          standes    der Erdung des     Stroniverbra-Liehers     viel Zeit und Mühe erfordert, wird in     vieleii     Fällen die     Sehtit7erdiiii#"    nicht     zuverlässi-        und          auf    die Dauer nicht     "eiiü,),eiicl    sicher sein.

         I   <B>--</B>  Ein Verkleinern der     Erdungswiderstdiide     durch Verbessern der     Erdun,-en   <B>11</B>     und   <B>2</B>     isi     oft nicht oder wenigsten" nicht für vorüber  gehende     Ansehlüsse        möglieb    oder     mit    unver  hältnismässig hohen Kosten verbunden.     Dein-          -egenüber    ist die     Vorrielltun-        -emäss    der vor  liegenden Erfindung     einfaeher,        betriebssielie-          rer    und billiger.

    



  Vorteile gegenüber der     Nullung:     Bei improvisierten -Anschlüssen an     Fas-          sungssteekdosen,    (las heisst     in    Fassungen ein  setzbare oder eingebaute Steckdosen, oder mir       gewöhnliehen    Steckdosen in     Net7en    mit     Nril-          lung,    wird oft     eineNullun-        desStroniverbrau-          ehers    unterlassen.

   Mit der     Vorriehtung        --eniiif.)     der Erfindung kann die     Nullung    des     Ver-          brauelies    leicht hergestellt werden. Es kann       zum    Beispiel an Stelle einer     Erdelektrode   <B>11</B>  auch der     INLilleiter    des Netzes als     Erdun'--    be  nützt werden. Dabei ist es aber nicht unbe  dingt nötig,     dass    im verwendeten Nulleiter bei  den     Sieherungen        ÜberbrIlekungsstöpsel        vor-          lianden    sind.

   Es können in den     Nulleiterele-          inenten    auch     SchmelzeinsHtze    vorhanden sein,  wenn ihre     Nennstromst#rke    wesentlich grösser  ist als diejenige des     Sieherungsdrahtes   <B>10</B> der  Vorrichtung<B>7.</B> Dies ist     zum    Beispiel oft der  Fall, wenn die     Handbohrmasehine    nur an eine      gewöhnliche Steckdose ohne     E'rdkontakt    oder  an eine     l,'assiiil,-,Ssteekdose    angeschlossen wird.

         31ail    kann sieh in diesen Fällen auch einer     im-          provisierteil    Erdleitung an eine     Wasserlei-          Üing    oder     so--ar    unter Umständen eines gilt       in    nasses     Erdreieh    eingetriebenen     Erdpfahls     bedienen.  



  Die Vorrichtung gemäss der Erfindung  kann auch in Fällen verwendet werden, in  denen die     Nullungsbedingungen    nach Art.<B>26</B>  der     bundesrätliehen    Verordnung über Stark  stromanlagen vom<B>7.</B> Juli<B>1933</B> nicht erfüllt  sind.  



  Vorteile gegenüber Netzen mit einer       Sehutzsehaltang    mit     Berührungssehutzsehal-          ter:     Der     Berührungssehutzsehaltex    weist einen       einpfindliehen    Mechanismus auf, welcher zum  Beispiel     Ersehütterungen    nicht auf die Dauer  ertragen kann. Aus diesem Grunde wird er  bei tragbaren -Lind fahrbaren Motoren     nur     äusserst selten verwendet. Die     Vorriehtun          naeh    der Erfindung ist aber     leieht    jedem     Ver-          braueller        vorsehaltbar.     



  Statt den beiden     Sieherungsdrähten   <B>5</B> und  <B>f,</B> kann bei     Anschluss    an eine einzige Phase  nur ein einziger Draht für den einen Pollei  ter vorhanden sein. Bei drei- oder     7welphasi-          g#en    zu schützenden Objekten können auch<B>je</B>  nach der Leiterzahl drei oder vier     bzw.    bei       zweipliasigen    Objekten zwei oder drei     Siehe-          rungsdrähte    vorhanden sein.

   In     Vorriehtun-          gen    für     Gleiehstromnetze    können<B>je</B> nach der  Leiterzahl ein oder mehrere     Sieherungsdrähte     <B>5</B> und<B>6</B> vorgesehen sein. An Stelle eines ein  zigen     Siellerungsdralites    für eine Erdleitung  können auch mehrere     Sieherungsdräbte    für  mehrere Erdleitungen vorhanden sein.

   Statt  Sprengstoff 1.2 kann für die     Durehsehmel-          zung    der     Sieherungsdrähte   <B>5</B> und<B>6</B> auch ein  anderer flüssiger, fester oder gasförmiger und  brennbarer Stoff oder ein     Stoffgemiseh        vor-          lianden    sein.  



  Die den Erfindungsgegenstand bildende       Vorriehtuna    kann ganz allgemein auch zum  Steuern, Reg     lieren,    Ein-, Aus- und     Umsehal-          u          fen    des eigenen oder anderer Stromkreise die  nen. Durch die Vorrichtung<B>7</B> kann zum Bei-    spiel die Aufhebung einer mindestens     teilwei-          seil    Parallel- oder     Seriesehaltun-    voll     elekti-i-          n     .sehen Objekten oder einer     i-;berbi,üekun-#    voll  Stromkreisteilen bewirkt werden.  



  Statt einem oder mehrerer     Sielierung        -          P          drähte    zur Auslösung der     Entflammun--          (Verbrennung    oder Explosion) des     brenil-          baren    Stoffes können auch     Funkenstreeken     vorhanden sein.

   Ihre Speisung kann von  einem Transformator aus erfolgen, welcher       prim,ärseitig    in die Erdleitung des zu     sehüt-          zenden    Objektes einzuschalten ist und     se-          kundärseitig    eine genügend hohe Spannung  erzeugt,     dass    die     Funkenstreeken    bei einem       Erdschlussstrom    in der Erdleitung     anspre-          eh    en,

    Der Vorrichtung<B>7</B> können bei der An  wendung derselben auch     Sieherungsgeräte    in  Form     thermiseher    oder anderer     Überstrom-          sehalter        vorgesehaltet    werden, welche bei  einer kleineren Stromstärke ansprechen als  die     Sieherungsdrähte   <B>5</B> und<B>6.</B> Auf diese  Weise kann verhindert werden,

       dass    bei  einem Überstrom in der Zuleitung zu dem  zu schützenden Objekt ohne     Erdsehluss    die  erfindungsgemässe     Vorriehtung        ansprieht    und  wieder ersetzt werden     muss.    Ein solcher       Überstromschutz    in der Zuleitung     züi    dem  zu schützenden     Stromverbraueher    verhindert  auch ein     Bestehenbleiben    von     allfälli,--en          IC.urzsehlussflammbogen    zwischen den     Siehe-          rungsdrähten   <B>5</B> und<B>6</B> der Vorrichtung<B>7.</B>

Claims (1)

  1. <B>PATENTANSPRUCH:</B> Elektrische Vorrichtung zurn. Beeinflas- ZD sen von Stromkreisen, insbesondere um züi verhindern, dass am Netz angeschlossene Ein- riehtung,en,Masehinen undApparate dauernd unter Berührungsspannung stehen, dadurch gekennzeichnet, dass in ihr infolge des Stro mes in mindestens einem Stromkreis erzeugte Wärme auf mindestens einen Stoff einwirkt, derart,
    dass bei einer einen Grrenzwert über- steiuenden Wärmeerzeugung pro Zeiteinheit n L, die Entflanimung des Stoffes eingeleitet wird, welche ihrerseits einen oder mehrere weitere Stromkreise beeinflusst, UNTERANSPRÜCIIE:
    <B>1.</B> Elektrische Vorrichtung nach dem Pa tentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass sie zum Verhindern von dauernden Berüh rungsspannungen an Einrichtungen, Maschi nen und Apparaten einen in eine geerdete Leitung einzuschaltenden, mit mindestens einem brennbaren Stoff in Berührung ste- benden Sicherungsdraht besitzt und dass die ser Stoff mit mindestens einem weiteren Si- eheruingsdraht in Berührung steht, welcher irt die Stromzuleitung mi der zu sellützenden Einriehtun-'-,
    Maschine oder Apparat einzu schalten ist. 2. Elektrische Vorrichtung nach dem Pa- teiltansprueh, dadurch gekennzeiehnet, dass sie zum Verhindern von dauernden Berüb- rungsspannungen an Einriehtungen, Ma- sehinen und Apparaten einen in eine ge erdete Leitung einzusehaltenden Transfor- niator besitzt, dessen Sekundärwieklung mit Funkenstreeken verbunden ist,
    welche bei einem Erdsehluss am züi sehützenden Objekt einen brennbaren Stoff zur Entflanimun- bringen, wobei durch die eingeleitete Ver brennung mindesLens ein in die Stroinzulei- tung zum Objekt einzusehaltender Siehe- rungsdraht zum Durehsehmelzen gebracht und dadurch die Stromzufuhr zum Objekt unterbrochen wird.
CH274358D 1951-02-28 1951-02-28 Elektrische Vorrichtung zum Beeinflussen von Stromkreisen. CH274358A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH274358T 1951-02-28

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH274358A true CH274358A (de) 1951-03-31

Family

ID=4479717

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH274358D CH274358A (de) 1951-02-28 1951-02-28 Elektrische Vorrichtung zum Beeinflussen von Stromkreisen.

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH274358A (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE19960804B4 (de) Verfahren und Apparat für das Testen eines Leitungskreisunterbrechers für Leitungsstörungen mit Lichtbogenbildung
DE69727093T2 (de) Schutzsystem für einen Dreiphasenverteiltransformator mit einer durch ein dielektrisches Fluidum unterstützten Isolierung
EP0061652A1 (de) Überspannungsschutzvorrichtung für elektrische Hausinstallationsanlagen
DE1140634B (de) Sicherheitsschalter zum Schutze gegen elektrische Kriechstroeme
DE3151864C2 (de) Schutzeinrichtung für Schweißstromquellen mit einem Schweißstromkreis
EP0024585B1 (de) Schutzisolierter Netzanschluss mit Überspannungsableitern
DE1965784U (de) Elektrische steckdose mit fehlerstromschutz.
JPH0630525A (ja) 電子機器の三相交流給電装置
EP0261606A2 (de) Schutzschaltungsanordnung
EP0173018A1 (de) Elektrische Installationsanlage mit Überspannungsschutz
CH274358A (de) Elektrische Vorrichtung zum Beeinflussen von Stromkreisen.
DE3539421C2 (de)
DE2852317C2 (de)
DE730733C (de) Einrichtung zum selbsttaetigen Abschalten von elektrischen Anlagen beim Auftreten von Isolationsfehlern
EP0173017B1 (de) Elektrische Installationsanlage mit Überspannungsschutz
DE613688C (de) Anordnung an elektrischen Anlagen mit einer geerdeten oder genullten Schutzleitung
DE937718C (de) Beruehrungsschutzschaltung fuer unmittelbar durch einen Transformator gespeiste Anlagen
DE361029C (de) Einrichtung zum Schutz elektrischer Anlagen gegen UEberspannungen
DE492765C (de) Einrichtung zur selbsttaetigen Erdung von Wechselstromleitungen beim Aufreten von UEberstrom
RU2024150C1 (ru) Устройство для защиты от дуговых перенапряжений в сети с изолированной нейтралью
DE2652234A1 (de) Elektrisches installationsnetz mit einer schutzschaltung gegen ueberspannungen
DE2544515C3 (de) Einrichtung zum Heizelement-Stumpfschweißen
DE866865C (de) Impulsgeber fuer Elektroweidezaungeraete mit automatischer Ausschaltung des zu schuetzenden Unterbrecherstromkreises
DE734968C (de) Schutzschaltung gegen Beruehrungsspannung
DE953721C (de) Anordnung zum Schutze der Kontakte von mechanischen Stromrichtern