CH274369A - Olbrenner mit einer Düse zur Druckölzerstäubung. - Google Patents
Olbrenner mit einer Düse zur Druckölzerstäubung.Info
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F23—COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
- F23D—BURNERS
- F23D11/00—Burners using a direct spraying action of liquid droplets or vaporised liquid into the combustion space
- F23D11/24—Burners using a direct spraying action of liquid droplets or vaporised liquid into the combustion space by pressurisation of the fuel before a nozzle through which it is sprayed by a substantial pressure reduction into a space
- F23D11/26—Burners using a direct spraying action of liquid droplets or vaporised liquid into the combustion space by pressurisation of the fuel before a nozzle through which it is sprayed by a substantial pressure reduction into a space with provision for varying the rate at which the fuel is sprayed
- F23D11/28—Burners using a direct spraying action of liquid droplets or vaporised liquid into the combustion space by pressurisation of the fuel before a nozzle through which it is sprayed by a substantial pressure reduction into a space with provision for varying the rate at which the fuel is sprayed with flow-back of fuel at the burner, e.g. using by-pass
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Description
Ölbrenner mit einer Düse zur Druekölzeratäubung. Die vorliegende Erfindung betrifft einen Ölbrenner mit einer Düse zur Druckölzerstätt- bung. Bei bekannten derartigen Ölbrennern ist die Zerstäuberleistung und damit.
die Brennerleistung dadurch kontinuierlich reg21- lierbar, dass das unter Druck in einen der Austrittsöffnung der Düse vorgelagerten Drallraum gelangende Öl teilweise durch die Austrittsöffnung in den Brennraum zer stäubt und andernteils durch einen vorn Drallraum abgehenden, mittels eines Regu lierventils beherrschten Ölrücklaufkanal wie der in den Ölbehälter zurückgeführt wird,
wobei der durch das Rücklaufregulierventil freigegebene Kanalquerschnitt die Zerstäu- berleistung bestimmt.
Solche durch den Rücklauf regulierbare Brenner wurden bis heute hauptsächlich für gröliet#e Brennerleistungen von über etwa zehn Litern pro Stunde mit Erfolg angewen det. Bei verhältnismässig kleinen Leistungen, wie sie beispielsweise bei Zentr alheizungskes- seln in kleineren Wohnhäusern vorkommen, zeigten sich bei den bekannten Brennern der beschriebenen Art Schwierigkeiten, weil so wohl die ztt zerstäubende als auch die rück geführte Ölmenge so klein gewählt werden müssen, dass das Rüeklaufregizlierventil nicht mehr einwandfrei arbeiten kann.
Die Leck verluste dieses Ventils werden dann im Ver gleich zu der zu regulierenden Ölmenge zu gross, wodurch relativ grosse Leistungsschwan kungen und Betriebsstörungen auftreten. Die vorliegende Erfindung bezweckt die Beseitigung des genannten Übelstandes.
Dies wird dadurch erreicht, dass vom Ölzufüh- rungskanal eine den der Austrittsöffnung der Düse vorgelagerten Raum umgehende Ablei tung abzweigt, die vor dem Rücklaufregu- lierv entil in den Olrücklaufkanal führt, so dass zufolge Erhöhung der gesamten rück- -eführten Ölmenge auch bei geringen Zer- stäuberleistungen noch eine einwandfreie Re gulierung mittels des Rücklaufregulierventils erzielbar ist.
In der beigefügten Zeiehnung ist ein Aus führungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes halbschematisch dargestellt, und zwar zeigt: Fig. 1 einen Brenner für Druckölzerstäu- bung, teilweise im axialen Längsschnitt. Fig. \? eine Stirnansieht mit Schnitt nach der Linie II-II durch die Düse.
Der dargestellte Ölbrenner weist eine aus mvei konzentriseh ineinander angeordneten Hohlkörpern 10 und 11 bestehende Düse auf, wobei der Hohlkörper 10 den eigentlichen Düsenkopf bildet, der an der einen Stirn seite eine kleine Austrittsöffnung 1\? für das zerstäubte Öl besitzt und in einer von der gegenüberliegenden Stirnseite ausgehenden Ausnehmung 13 den innern Hohlkörper 11 beherbergt. Letzterer besitzt zwei einander diametral gegenüberliegende Längsnuten 14.
Das vordere Ende des innern Körpers 11 so wie die Bodenfläche der zylindrisehen Aus- nehmung 13 des äussern Körpers 10 sind der- art geformt, da.ss hinter der Austrittsöffnung 12 der Düse ein Drallraum 15 vorhanden ist. Derselbe ist durch Nuten 16 an der Vorder seite des innern Körpers 11 mit einem durch eine Absetzung des letzteren gebildeten Ring raum 17 verbunden, in welchen anderseits die Längsnuten 14 einmünden.
Gemäss Fig. 2 sind die Nuten 16 derart angeordnet, dass sie tangential in den Drallrauni 15 einmünden. Eine zentrale Längsbohrung 18 führt vom hintern Ende des innern Körpers 11 bis in den Drallraum 15 und ist unmittelbar vor der Einmündung in denselben verjüngt. Die Wandung des innern Hohlkörpers 11 ist durch eine von der Bohrung 7.8 in den Ring raum 17 führende Bohrung 19 durchbrochen.
Ein Rohr 20 stösst mit der einen Stirn seite an den innern Hohlkörper 11 an, so dass die Längsbohrung 18 mit dem Innern des Rohres 20 korrespondiert, während das an dere Ende des Rohres mit einem Regulier ventil 21 in Verbindung steht, das mittels eines weiteren Rohres ?\.'., an einen nicht dar gestellten Vorratsbehälter für das Brennöl angeschlossen ist.
Mit Abstand um das Rohr 20 ist eine zu diesem konzentrische Hülse 23 angeordnet, die einerends mittels Gewinde am Düsenkopf 10 befestigt, während das an dere Ende verschlossen ist und das Rohr _0 lagert. Über einen Stutzen 24a steht das In nere der Hülse ?13 mit einem Druekregulier- ventil 24 in Verbindung, welches als Drei- wegventil ausgebildet ist.
und mittels eines Rohres 25 unter Zwischenschaltung einer nicht gezeichneten Pumpe an den Vorrats behälter für das Brennöl und mittels eines Verbindungsrohres 26 an das genannte Rohr 22 angeschlossen ist.
Die Wirkungsweise des besehriebenen Öl brenners ist wie folgt: Die nielit dargestellte Ölpumpe driiekt Öl in Richtung des Pfeils 27 durch (las Rohr 25 gegen das Druekregulierventil 24,
welches je nach seiner Stellung einen mehr oder weniger grossen Anteil dieses Öls durch das Rohrstüek 6 und das Rohr 2\_' in Richtung des Pfeils <B>28</B> wieder dem Vorratsbehälter zurückführt. Der restliche Teil des geförderten Öls gelangt durch den Stutzen 24a in den Innenraum der Hülse 23, dann durch die Längsnuten 14 in den Ringraum 17 und von da zum Teil durch die Nuten 16 in den Drallraum 15,
wo wegen der tangentialen Einmündung der Nuten 16 eine starke Wirbelung entsteht. Vom Drall rauin 15 v erlässt ein Teil des Öls die Düse durch die Austrittsöffnung 12 wegen des hohen Öldruckes und der i'4 irbelung in. fei nen Tröpfchen, während der Rest durch die Bohrung 18 des innern Hohlkörpers 11 und durch das Rohr ?0 dein Regulierventil <B>21</B> zufliesst.
1e nach dein von diesem Ventil frei gegebenen Querschnitt strömt ein grösserer oder kleinerer Anteil des Öls vom Drallraum 15 über das Rohr '''? wieder in den Vorrats behälter zuriick. Durch Regulierung dieses Rüeklaufventils 21 lässt sieh die Zerstäuber- leistung und damit die Brennerleistun- kon- tinuierlieh einstellen.
Dem Rüeklaufregulierventil 21 fliesst aber nicht nur Öl vom Drallraum 15, sondern durch die Bobrun- 19 auch vom Ringraum 17 der Düse zu. Dadurch ergibt sich eine Erhöhung der rüekgefülii@ten Ölinens;
e, die so gross ist, dass die Spaltverluste des Regulier ventils 21, die ohne besonderen, Aufwand nielit unter ein gewisses -Minimum reduziert werden können, im Vergleich zur zu regulie- renden ölinenge vernaelilässigbar sind, aueli wenn die vom Drallraum 15 zurücldliessende Menge sehr gering ist..
Die Bohrung <B>19</B> dient zur Ableitung eines Teils des geförderten Öls unter Uni-ehun- des der Austrittsöffnung der Düse vorgelagerten Drallraumes 15, und sie stört daher dein Zer:Stänbervor--an-_- in kei ner Weise.
Der besehriebene Brenner kann für sehr kleine Brennerleistunren ein ,eriehtet sein, wenn der Querselinitt der zur \ Ableitung die nenden Durehbreeliung < genügend gross < ge macht ist. Trotzdem wird immer noch eine einwandfreie und kontinuierliche _Regelung der Brennerleistun- mittels des Rücklauf regulierventils mö-lieli sein.
Selbstverstündlieh können gegebenenfalls auch mehrere Bobrungen zur Ableitung von gefördertem Druehöl unter Umgehung des der Austrittsöffnung der Düse vorgelagerten Raumes vorhanden sein, wobei diese Ablei tung an, irgendeiner beliebigen Stelle zwi- schen dem ölzuführungskanal und dein Öl- rüeklaufkanal angeordnet sein kann, voraus gesetzt,
dass sie vor dem Rüeklaufregulier- ventil in den R.üel;laufkanal einmündet. Beim dargestellten Beispiel ist. die Ableitung in der Düse selbst, und zwar im vordern Teil der selben, angeordnet.
Claims (1)
- <B>PATENTANSPRUCH:</B> Ölbrenner mit einer Düse zur Druekölzer- stäubnng, wobei die Zerstäuberleistung durch Regulierung eines in einem Ölrfieklaufkanal angeordneten Ventils kontinuierlich verän derbar ist, weleher Kanal von einem der Aus trittsöffnung der Düse vorgelagerten Raum abgebt, dadurch gekennzeichnet,dass vom Öl- zuführungskanal eine diesen Raum um- aeliende Ableitung abzweigt, die vor dem Rüeklaitfregulierventil. in den Ölrücklauf- kanal führt, so dass zufolge Erhöhung der gesamten rückgeführten Ölmenge auch bei geringen Zerstäuberleistungen noch eine ein wandfreie Regulierung mittels des Rücklauf regul.ierventils erzielbar ist.UNTERANSPRÜCHE: 1. Ölbrenner nach Patentanspruch, da- dureh gekennzeichnet, dass die Ableitung nach einem im Ölzuführungskanal angeord neten Öldruckregulierventil von diesem Ka nal. zum ölrücklaufkanal abzweigt. 2. Ölbrenner nach Patentansprueh, da durch gekennzeichnet, dass die Ableitung in der Düse selbst angeordnet ist.3. Ölbrenner nach Patentanspruch und Unteranspi#neh 2, mit einer aus zwei konzen trisch ineinander angeordneten Hohlkörpern bestehenden Düse, dadurch gekennzeichnet, dass die Wandung des innern Hohlkörpers mindestens eine Durchbrechung aufweist, die als vom Ölzuführungskanal zum Ölrüeklauf- kanal führende Ableitung dient..
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH274369T | 1950-03-09 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
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| CH274369A true CH274369A (de) | 1951-03-31 |
Family
ID=4479721
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH274369D CH274369A (de) | 1950-03-09 | 1950-03-09 | Olbrenner mit einer Düse zur Druckölzerstäubung. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH274369A (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1222195B (de) * | 1958-02-10 | 1966-08-04 | W Oertli A G Ing | OElbrenner mit steuerbarem OElumlauf und einer Druckzerstaeuberduese |
| DE1229224B (de) * | 1957-08-27 | 1966-11-24 | Internat Comb Holdings Ltd | Regeleinrichtung fuer eine Verbrennungsanlage |
-
1950
- 1950-03-09 CH CH274369D patent/CH274369A/de unknown
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1229224B (de) * | 1957-08-27 | 1966-11-24 | Internat Comb Holdings Ltd | Regeleinrichtung fuer eine Verbrennungsanlage |
| DE1222195B (de) * | 1958-02-10 | 1966-08-04 | W Oertli A G Ing | OElbrenner mit steuerbarem OElumlauf und einer Druckzerstaeuberduese |
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