CH274374A - Apparat zum täglichen Reinigen der Zähne. - Google Patents
Apparat zum täglichen Reinigen der Zähne.Info
- Publication number
- CH274374A CH274374A CH274374DA CH274374A CH 274374 A CH274374 A CH 274374A CH 274374D A CH274374D A CH 274374DA CH 274374 A CH274374 A CH 274374A
- Authority
- CH
- Switzerland
- Prior art keywords
- motor
- brush disk
- rotation
- shaft
- housing
- Prior art date
Links
- 238000004140 cleaning Methods 0.000 title claims description 5
- 230000001681 protective effect Effects 0.000 claims description 11
- 230000006378 damage Effects 0.000 claims description 4
- 238000004804 winding Methods 0.000 claims description 4
- 230000007246 mechanism Effects 0.000 claims description 3
- 210000000214 mouth Anatomy 0.000 claims description 3
- 238000006073 displacement reaction Methods 0.000 claims description 2
- 230000001419 dependent effect Effects 0.000 claims 4
- POIUWJQBRNEFGX-XAMSXPGMSA-N cathelicidin Chemical compound C([C@@H](C(=O)N[C@@H](CCCNC(N)=N)C(=O)N[C@@H](CCCCN)C(=O)N[C@@H](CO)C(=O)N[C@@H](CCCCN)C(=O)N[C@@H](CCC(O)=O)C(=O)N[C@@H](CCCCN)C(=O)N[C@@H]([C@@H](C)CC)C(=O)NCC(=O)N[C@@H](CCCCN)C(=O)N[C@@H](CCC(O)=O)C(=O)N[C@@H](CC=1C=CC=CC=1)C(=O)N[C@@H](CCCCN)C(=O)N[C@@H](CCCNC(N)=N)C(=O)N[C@@H]([C@@H](C)CC)C(=O)N[C@@H](C(C)C)C(=O)N[C@@H](CCC(N)=O)C(=O)N[C@@H](CCCNC(N)=N)C(=O)N[C@@H]([C@@H](C)CC)C(=O)N[C@@H](CCCCN)C(=O)N[C@@H](CC(O)=O)C(=O)N[C@@H](CC=1C=CC=CC=1)C(=O)N[C@@H](CC(C)C)C(=O)N[C@@H](CCCNC(N)=N)C(=O)N[C@@H](CC(N)=O)C(=O)N[C@@H](CC(C)C)C(=O)N[C@@H](C(C)C)C(=O)N1[C@@H](CCC1)C(=O)N[C@@H](CCCNC(N)=N)C(=O)N[C@@H]([C@@H](C)O)C(=O)N[C@@H](CCC(O)=O)C(=O)N[C@@H](CO)C(O)=O)NC(=O)[C@H](CC=1C=CC=CC=1)NC(=O)[C@H](CC(O)=O)NC(=O)CNC(=O)[C@H](CC(C)C)NC(=O)[C@@H](N)CC(C)C)C1=CC=CC=C1 POIUWJQBRNEFGX-XAMSXPGMSA-N 0.000 description 5
- 230000002441 reversible effect Effects 0.000 description 3
- 230000005611 electricity Effects 0.000 description 2
- ZOXJGFHDIHLPTG-UHFFFAOYSA-N Boron Chemical compound [B] ZOXJGFHDIHLPTG-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
- 229910052796 boron Inorganic materials 0.000 description 1
- 238000010276 construction Methods 0.000 description 1
- 210000004907 gland Anatomy 0.000 description 1
- 238000003780 insertion Methods 0.000 description 1
- 230000037431 insertion Effects 0.000 description 1
- 230000002787 reinforcement Effects 0.000 description 1
- 238000007789 sealing Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A46—BRUSHWARE
- A46B—BRUSHES
- A46B5/00—Brush bodies; Handles integral with brushware
- A46B5/0095—Removable or interchangeable brush heads
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A61—MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
- A61C—DENTISTRY; APPARATUS OR METHODS FOR ORAL OR DENTAL HYGIENE
- A61C17/00—Devices for cleaning, polishing, rinsing or drying teeth, teeth cavities or prostheses; Saliva removers; Dental appliances for receiving spittle
- A61C17/16—Power-driven cleaning or polishing devices
- A61C17/22—Power-driven cleaning or polishing devices with brushes, cushions, cups, or the like
- A61C17/24—Power-driven cleaning or polishing devices with brushes, cushions, cups, or the like rotating continuously
- A61C17/26—Power-driven cleaning or polishing devices with brushes, cushions, cups, or the like rotating continuously driven by electric motor
Landscapes
- Health & Medical Sciences (AREA)
- Dentistry (AREA)
- Epidemiology (AREA)
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Animal Behavior & Ethology (AREA)
- General Health & Medical Sciences (AREA)
- Public Health (AREA)
- Veterinary Medicine (AREA)
- Brushes (AREA)
Description
Apparat zum täglichen Reinigen der Zähne. Es ist bekannt, die Zähne durch die An wendung'von rotierenden Bürstenseheiben zu reinigen. Solehe Einrichtungen sind aber nur für die Zahnärzte bestimmt, da die Manipulation mit ihnen Faehkenntnisse verlangt, um keine Verletzungen der Mundhöhle zu verursachen. Der erfindungsgemässe Apparat beseitigt die Möglichkeit irgendwelcher Verletzungen und ist mit Rücksicht auf die wirklich ein fache Manipulation für das tägliche Reinigen der Zähne sehr geeignet. Das Wesen der Er findung beruht darin, da# die Biirstenseheibe herausnellmbar in einer Schutzkappe angeordnet ist, welche den grösseren Teil des Umfanges der Bürstenscheibe umfasst, wodurch die Möglichkeit der Verletzungen der Mund- höhle beseitigt wird. In der Zeichnung sind einige Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes dargestellt, und zwar zeigt : Fig. 1 einen Axialsehnitt dureh den abnehmbaren, mit der Schutzkappe versehenen Ansatz des Apparates mit eingelegter Bürsi enscheibe, Fig. 2 einen Axialschnitt durch das Mo- torgehäuse eines Apparates mit einem An triebselektromotor, Fig. 3 den Ansatz von oben gesehen, Fig. 4 einen vergrösserten Axialsehnitt durch beide Enden des Ansatzes, Fig. 5 einen vergrösserten Axialsehnitt durch die Lagerung der Motorwelle im Gehäuse, Fig. 6 die Gesamtansicht eines Apparates mit nicht reversiblem elektromotorischem Antrieb und Fig. 7 die Gesamtansieht eines Apparates, bei dem an Stelle eines Elektromotors ein Federmotor Verwendung findet. Der Antriebselektromotor 1 ist fest im CTehäuse 2 eingebaut, welches durch einen I) eckel 3 geschlossen wird. In diesem Deckel 3 sind Druckknöpfe 4 und 5 für die Umkeh rung des Motors l angeordnet. Ausserdem ist eine zentrische Bohrung in ihm vorgesehen, dureh welche die Zuleitung 7 dicht hindurch- geführt ist. Die Abdichtung der Zuleitungseinführung erfolgt dabei durch eine elastische Hülle 6. Auf der entgegengesetzten Seite ist die Welle 10 des Motors 1 mit einer gleieh achsigen Einlage 8 verbunden, die drehbar im (ehäuse 2 gelagert ist. Durch diese mit einem Sicherungsring 9 versehene Einlage 8 ist eine elektrisch nichtleitende, mechanische Verbin dung des Motors l mit einer in die Einlage 8 einsteekbaren Welle 12 gegeben. Das Ende dieser Welle 12 ist als Vierkant 13 ausgebil- det, weleher in eine entsprechende Vertiefung 11 der Einlage 8 eingeschoben wird. Die abgesehrägten Flächen 1. des Vierkantes 13 erleiehtern dabei das Einschieben. Durch diese Ausführung wird das ganze Antriebsaggre gat, welches in Fig. 2 veranschaulicht ist, wasserdicht gemacht. Die Bürstenscheibe 23 besteht aus Bor stenbündeln, welche in eine Nabe 22 einge setzt sind. Diese Nabe besitzt eine vierkantige Bohrung, in welche ein am andern Ende der Welle 12 ausgebildeter Vierkant 21 einge schoben wird. Die Bürstenscheibe 23 (die ziemlich klein ist) ist in einer Schutzkappe 18 angeordnet, welche den grosseren Teil des Umfanges der Bürstenscheibe 23 umfa#t (siehe Fig. 3). Die Ausnehmung 24, durch welche die Bürstenseheibe 23 nach aussen ragt, besitzt solehe Dimensionen, dass sie das Herausnehmen und Wiedereinsetzen der Bürstenscheibe 23 in die Schutzkappe 18 ermöglieht. Infolgedessen können die Schutzkappe 18 und der Ansatz 15 als Einheit ausgebildet werden, in welche auch die Welle 12 ausnehmbar eingelegt ist. Nach dem Herausnehmen dieser Welle ist eine leiehte Auswechslung der Bürstenscheibe 23 möglieh in der Form, dass diese ganz einfach durch die Ausnehmung 24 in die Schutzkappe 18 eingesteekt wird und sodann die Welle 12 nach oben zurückgeschoben wird. Der Vierkant 21 tritt dabei durch die Nabe 22 hindurch, wodurch die Lage der Biirstenscheibe 23 ge- sichert ist. In der @estellten Ausführungs- form ist das obere Ende der Welle 12 zu einem zylindrisehen Zapfen 20 ausgebildet, welcher die zweite Lagerung der Welle in der Verstärkung 19 der Schuzkappe 18 ergibt. Der Ansatz 15 besitzt an seinem untern Ende ein Muttergewinde 16, durch welches er mit dem am Gehäuse 2 vorgesehenen Gewinde 17 verschraubt wird. Bei diesem Aufschrauben tritt auch der untere Vierkant 13 der Welle 1@ in die entspreehende Vertie- fung 11 der Einlage 8 ein, wodureh die mechanische Verbindung der Bürstenseheibe 23 mit dem Elektromotor 1 hergestellt ist und der Motor in Bewegung gesetzt werden kann. Die umlaufende Bürstenseheibe 23 wird dann derart an die Zähne angelegt, dass die Dreh- riehtung mit dem Verlauf der Zähnespalten übereinstimmt. Auf diese Weise kann man selbstverständlich nur eine Gruppe von Zähnen reinigen ; für die andere Gruppe ist es notig, die Drehrichtung der Bürstenscheibe 23 umzukehren. Bei der Ausführung gemäss Fig. 2 wird diese Umkehrung der Drehrichtung der Bürstenscheibe durch eine Umkeh- rung der Laufrichtung des Elektromotors 1 mittels eines der beiden Druckknöpfe 4 oder 5 durchgeführt. Eine andere, sehr einfache Anordnung für die Umkehrung der Drehriehtung der Bürstenscheibe 23 ist in Fig. 6 veranschan- licht. Am Gehäuse 2'sind das Gewinde 17 sowie die Einlage 8 an beiden Seiten des Ge lieuses vorgesehen, und die Stromzuführung G' erfolgt von der Seite her. Ist die Umkehr der Drehrichtung der Bürstenseheibe 23 erwünscht, dann wird der Ansatz 15 ganz einfach von der einen Seite des Gehäuses 2' abgeschraubt und auf die andere Seite (Position 15') aufgeschraubt. Es können aber auch Fälle vorkommen, in welche kein Strom zur Verfügung steht, oder gewisse Umstände gegeben sind (z. B. feuchte Badezimmer), bei welchen der Ge brauch von Strom gefährlich sein kann. In diesen Fällen verwendet man anstatt eines Elektromotors einen Federmotor, der von Gland aus leicht aufgezogen werden kann und wasserdicht im Gehäuse 2'gelagert ist (siehe Fig. 7). Für das Aufziehen des Federmotors kann dabei der drehbare Versehluss 3'verwendet werden. Auf dem Gehäuse 2'ist weiter ein Druckknopf 4'vorgesehen, der nicht nur für die Festlegung des Federmotors beim Aufziehen dient, sondern auch gestattet, durch seine Umstellung mach links oder rechts (in der Pfeilriehtung bzw. B) den Federmotor in der einen oder andern Drehrich tung je naeh der gewünschten Drehriehtung der Bürstenscheibe laufen zu lassen. Mit Rücksicht darauf, dass der Ansatz 15 sehr häufig herabgenommen und wieder aufgesehraubt wird, kann man zum Zweeke des Aufziehens des Federmotors den Teil, auf welchem das Gewinde 17 angeordnet ist und auf welchem der Ansatz 15 aufgesehraubt wird, aueh direkt mit dem Aufziehmechanismus des Federmotors verbinden, so dass nach dem Aufsehrauben des Ansatzes 15 durch einfaches Weiterdrehen desselben in der gleichen Richtung das Aufziehen des Federmotors durchgeführt wird. Für die Drehrichtungsumkehr, gegebenenfalls auch für die Festlegung des Federmotors, kann man dabei entweder den oben erwähnten Druckknopf 4' oder eine andere Vorrichtung verwenden, bei welcher durch die axiale Versehiebung des schon aufgeschraubten Ansatzes 15 nicht nur die Aufhebung der Festlegung, sondern auch das Einstellen der erwünschten Drehrichtung durchgeführt werden kann. Das bedeutet, dass der Teil, auf welchem der Ansatz 15 aufge sehraubt ist, axial versehiebbar ausgeführt wird. So entspricht zum Beispiel dessen Mittellage der Festlegung, dessen Grenzlagen hingegen dem Lauf des Federmotors in der einen oder andern Drehrichtung. Bei dieser Vorrichtung fällt selbstverständlieh der Druekknopf 4'sowie auch seine versehiebbare Abdichtung 6'weg. Die nötigen Mechanismen für die Festlegung und Drehrichtungsumkehr sowie auch der Federmotor selbst sind als bekannte und übliche Konstruktionen nicht dargestellt. Der ganze Apparat ist sehr einfaeh, und die Dichtung gegen Feuchtigkeit verursacht keine Schwierigkeiten. Nach dem Reinigen der Zähne wird die Welle 12 und auch die Bür stenscheibe 23 herausgenommen, der Ansatz 15 ist ganz frei. Alle diese Bestandteile können gut gereinigt, gegebenenfalls auch steri- liert werden. Deshalb ist der Apparat sehr hygieniseh, zumal zufolge des geringen Preises der Biirstenscheibe 23 ein häufiges Auswechseln derselben möglieh ist.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH : Apparat zum tägliehen Reinigen der Zähne, bestehend aus einer motorisch ange triebenen Bürstenscheibe, dadureh gekenn- zeichnet, dass die Biirstenscheibe herausnehm- bar in einer Schutzkappe angeordnet ist, welche den grosseren Teil des Umfanges der Bürstenscheibe umfasst, wodurch die Mög lichkeit der Verletzungen der Mundhohle e beseitigt wird.UNTERANSPRÜCHE : 1. Apparat naeh Patentansprueh, dadureh gekennzeichnet, dass die Schutzkappe (18) mit einer Ausnehmung (24) versehen ist, durch welche die Bürstenscheibe (23) nach aussen ragt, wobei diese Ausnehmung (24) solehe Dimensionen besitzt, dass sie das Herausnehmen und das Wiedereinsetzen der Bür stenseheibe (23) in die Schutzkappe (18) ermöglicht.2. Apparat nach Patentanspruch und Un- teransprueh l, dadurch gekennzeichnet, dass die Sehutzkappe (18) eine Einheit mit einem Ansatz (15) bildet, in welehem die Antriebswelle (12) derart gelagert ist, dass nach dem Herausziehen der letzteren die Auswechslung der Bürstenseheibe (23) ermöglicht wird.3. Apparat naeh Patentansprueh und Un teransprüehen 1 und 2, dadurch gekennzeich- net, dass der Ansatz (15) am Gehäuse (2) des Antriebsmotors (1) derart losbar be festigt ist, dass hiedurch die mechanische Verbindung der Bürstenscheibenantriebswelle (12) mit der Welle (10) des Antriebsmotors (1) hergestellt ist.4. Apparat nach Patentanspruch und Un- teransprüehen 1 bis 3, dadureh gekennzeich- net, dass zwischen der Bürstenseheiben- antriebswell. (12) und der Motorwelle (10) eine elektrisch nichtleitende Einlage (8) angebracht ist, welche im Motorgehäuse (2) drehbar gelagert ist und eine Vertiefung (11) aufweist, in welche das untere Ende (13) der Bürstenscheibenantriebswelle (12) einge- schoben ist.5. Apparat naeh Patentansprueh und Un teransprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeieh- net, dass an dem Motorgehäuse (2) Druck- knopfe (4, 5) für die Umkehr der Drehrich- tung des Antriebsmotors (1) angeordnet sind.6. Apparat nach Patentanspruch und Un- teransprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeich- net, dass die Welle des Antriebsmotors (1) und die entsprechenden elektriseh nichtleiten- den Einlagen (8) an beiden Seiten des Motorgehäuses (2') vorgesehen sind, an welchen der Ansatz (15) abwechslungsweise befestigt werden kann, wodurch die Umkehr der Drehriehtung der Bürstenscheibe (23) ohne eine Umkehr der Laufrichtung des Antriebsmotors (1) erzielt wird.7. Apparat nach Patentanspruch und Un teransprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeich- net, dass als Antriebsmotor ein Federmotor vorgesehen ist, der wasserdicht im Gehäuse (2') gelagert ist.8. Apparat nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 3 und 7, dadurch gekennzeichnet, dass an dem Motorgehäuse (2') ein drehbarer Verschlu# (3') für das Aufziehen des Federmotors angeordnet ist.9. Apparat nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 3 und 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Aufziehmechanismus des Federmotors mit dem Teil für das Befestigen des Ansatzes (15) derart gekuppelt ist, da# nach dem Aufsehrauben des Ansatzes (15) dureh Weiterdrehung desselben das Aufziehen des Federmotors durchgeführt wird.10. Apparat nach Patentanspruch und Unteransprüehen 1 bis 3 und 7, dadurch gekennzeichnet, dass der zur Befestigung des Ansatzes (15) dienende Teil versehiebbar an- geordnet ist, derart, da# durch diese Verschiebung die Festlegung des Federmotors und auch die Drehrichtungsumkehr erzielt wird.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH274374T | 1949-06-27 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH274374A true CH274374A (de) | 1951-03-31 |
Family
ID=4479724
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH274374D CH274374A (de) | 1949-06-27 | 1949-06-27 | Apparat zum täglichen Reinigen der Zähne. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH274374A (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2805433A (en) * | 1954-06-24 | 1957-09-10 | Ingle Ray Maxwell | Electric spreading, shining, polishing, and cutting brush |
| US3216034A (en) * | 1964-04-14 | 1965-11-09 | Clyde C Johnson | Personal grooming tool |
| US3220039A (en) * | 1963-07-30 | 1965-11-30 | Dayton | Motor-driven tooth brush |
-
1949
- 1949-06-27 CH CH274374D patent/CH274374A/de unknown
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2805433A (en) * | 1954-06-24 | 1957-09-10 | Ingle Ray Maxwell | Electric spreading, shining, polishing, and cutting brush |
| US3220039A (en) * | 1963-07-30 | 1965-11-30 | Dayton | Motor-driven tooth brush |
| US3216034A (en) * | 1964-04-14 | 1965-11-09 | Clyde C Johnson | Personal grooming tool |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| WO2004071244A3 (de) | Elektromotorischer linearantrieb | |
| DE2826008C2 (de) | Schalter zur Betätigung einer elektrischen Zahnbürste | |
| DE8515726U1 (de) | Gerät zur Erzeugung von farbigem polarisiertem Licht | |
| DE202021100497U1 (de) | Reinigungswerkzeug | |
| DE882725C (de) | Vorrichtung zur Zugbetaetigung von Drehschaltern | |
| DE19509134A1 (de) | Statorbefestigung für einen Spaltrohrmotor | |
| DE704385C (de) | Sicherheitsgashahn | |
| DE450869C (de) | Zum mechanischen Antrieb geeignete Ausfeilvorrichtung fuer Zahnwurzelkanaele | |
| DE2007130A1 (de) | Antriebsvorrichtung für Schiebefenster, Schiebedächer und dergleichen von Kraftfahrzeugen | |
| DE628190C (de) | Auf den Rand eines Waschbeckens, einer Badewanne u. dgl. aufzubringendes Gehaeuse zur Aufnahme einer leicht herausnehmbar eingesetzten Handkurbel fuer das Getriebe des Beckenablaufventilkoerpers | |
| DE356566C (de) | Freilaufnabe mit Ruecktrittbremse | |
| AT332527B (de) | Kupplung zur losbaren verbindung eines zahnarztlichen handinstrumentes mit dem antriebsteil | |
| DE1945688B2 (de) | Zahnärztliches Hand- oder Winkelstück zum Anschluss an einen Mikromotor | |
| DE2556552C3 (de) | Finger-Aufsteckzahnbürste | |
| DE2322940B1 (de) | Motorischer antrieb insbesondere fuer stellventile | |
| CH367276A (de) | Mundpflegeapparat | |
| DE390663C (de) | Elektrischer Grenzschalter zur selbsttaetigen Begrenzung der Bewegung eines Elektromotors | |
| CH250518A (de) | Einrichtung zum Zahnreinigen. | |
| DE640538C (de) | Lichtmaschinenantrieb | |
| DE1809127C3 (de) | Antrieb für eine zwischen Endstellungen hin- und hergehende Bewegung | |
| DE388542C (de) | Drehzahnbuerste | |
| EP0685618B1 (de) | Fenster- oder Türbeschlag | |
| DE3040397A1 (de) | Zahnbuerste mit mechanischem antrieb | |
| DE2640176A1 (de) | Offenend-spinnaggregat mit einer aufloesewalze | |
| DE7428284U (de) | Bürste, insbesondere Kleiderbürste |