CH274374A - Apparat zum täglichen Reinigen der Zähne. - Google Patents

Apparat zum täglichen Reinigen der Zähne.

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CH274374A
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CH
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Rozek Pavel
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Rozek Pavel
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A46BRUSHWARE
    • A46BBRUSHES
    • A46B5/00Brush bodies; Handles integral with brushware
    • A46B5/0095Removable or interchangeable brush heads
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61CDENTISTRY; APPARATUS OR METHODS FOR ORAL OR DENTAL HYGIENE
    • A61C17/00Devices for cleaning, polishing, rinsing or drying teeth, teeth cavities or prostheses; Saliva removers; Dental appliances for receiving spittle
    • A61C17/16Power-driven cleaning or polishing devices
    • A61C17/22Power-driven cleaning or polishing devices with brushes, cushions, cups, or the like
    • A61C17/24Power-driven cleaning or polishing devices with brushes, cushions, cups, or the like rotating continuously
    • A61C17/26Power-driven cleaning or polishing devices with brushes, cushions, cups, or the like rotating continuously driven by electric motor

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Description


  



  Apparat zum täglichen Reinigen der Zähne.



   Es ist bekannt, die Zähne durch die An   wendung'von rotierenden Bürstenseheiben zu    reinigen. Solehe Einrichtungen sind aber nur für die Zahnärzte bestimmt, da die Manipulation mit ihnen Faehkenntnisse verlangt, um keine Verletzungen der Mundhöhle zu verursachen.



   Der erfindungsgemässe Apparat beseitigt die Möglichkeit irgendwelcher Verletzungen und ist mit Rücksicht auf die wirklich ein  fache Manipulation für    das tägliche Reinigen der Zähne sehr geeignet. Das Wesen der Er  findung    beruht darin,   da#    die Biirstenseheibe   herausnellmbar    in einer Schutzkappe angeordnet ist, welche den grösseren Teil des Umfanges der Bürstenscheibe umfasst, wodurch die Möglichkeit der Verletzungen der   Mund-    höhle beseitigt wird.



   In der Zeichnung sind einige Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes dargestellt, und zwar zeigt :
Fig. 1 einen Axialsehnitt dureh den abnehmbaren, mit der Schutzkappe versehenen Ansatz des Apparates mit eingelegter Bürsi enscheibe,
Fig. 2 einen Axialschnitt   durch das Mo-    torgehäuse eines Apparates mit einem An  triebselektromotor,   
Fig. 3 den Ansatz von oben gesehen,   
Fig. 4 einen vergrösserten Axialsehnitt    durch beide Enden des Ansatzes,
Fig. 5 einen   vergrösserten Axialsehnitt    durch die Lagerung der Motorwelle im Gehäuse,
Fig. 6 die Gesamtansicht eines Apparates mit nicht   reversiblem    elektromotorischem Antrieb und
Fig. 7 die Gesamtansieht eines Apparates, bei dem an Stelle eines Elektromotors ein Federmotor Verwendung findet.



   Der   Antriebselektromotor    1 ist fest im   CTehäuse    2 eingebaut, welches durch einen   I) eckel    3 geschlossen wird. In diesem Deckel 3 sind Druckknöpfe 4 und 5 für die Umkeh  rung des Motors l    angeordnet. Ausserdem ist eine zentrische Bohrung in ihm vorgesehen,   dureh    welche die Zuleitung 7 dicht   hindurch-    geführt ist. Die Abdichtung der Zuleitungseinführung erfolgt dabei durch eine elastische Hülle 6. Auf der entgegengesetzten Seite ist die Welle 10 des Motors   1    mit einer gleieh  achsigen Einlage    8 verbunden, die drehbar im (ehäuse 2 gelagert ist.

   Durch diese mit einem Sicherungsring 9 versehene Einlage 8 ist eine elektrisch nichtleitende, mechanische Verbin  dung des Motors l mit    einer in die Einlage 8   einsteekbaren    Welle   12 gegeben.    Das Ende dieser Welle 12 ist als Vierkant 13   ausgebil-    det,   weleher    in eine entsprechende Vertiefung 11 der Einlage 8 eingeschoben wird. Die abgesehrägten Flächen   1.    des Vierkantes 13 erleiehtern dabei das Einschieben. Durch diese Ausführung wird das ganze Antriebsaggre  gat,    welches in Fig. 2 veranschaulicht ist, wasserdicht gemacht.



   Die Bürstenscheibe   23    besteht aus Bor  stenbündeln,    welche in eine Nabe   22    einge setzt sind. Diese Nabe besitzt eine vierkantige Bohrung, in welche ein am andern Ende der Welle 12 ausgebildeter Vierkant   21    einge  schoben    wird. Die   Bürstenscheibe      23    (die ziemlich klein ist) ist in einer Schutzkappe 18 angeordnet, welche den grosseren Teil des Umfanges der   Bürstenscheibe 23 umfa#t    (siehe Fig. 3). Die Ausnehmung   24,    durch welche die Bürstenseheibe 23 nach aussen ragt, besitzt solehe Dimensionen, dass sie das Herausnehmen und Wiedereinsetzen der Bürstenscheibe 23 in die Schutzkappe 18 ermöglieht.

   Infolgedessen können die Schutzkappe   18    und der Ansatz 15 als Einheit ausgebildet werden, in welche auch die Welle   12    ausnehmbar eingelegt ist. Nach dem Herausnehmen dieser Welle ist eine leiehte Auswechslung der   Bürstenscheibe      23      möglieh    in der Form, dass diese ganz einfach durch die Ausnehmung   24    in die Schutzkappe 18 eingesteekt wird und sodann die Welle 12 nach oben zurückgeschoben wird. Der Vierkant   21    tritt dabei durch die Nabe 22 hindurch, wodurch die Lage der Biirstenscheibe 23   ge-    sichert ist.

   In der   @estellten Ausführungs-    form ist das obere Ende der Welle 12 zu einem zylindrisehen Zapfen 20 ausgebildet, welcher die zweite Lagerung der Welle in der Verstärkung 19 der Schuzkappe 18 ergibt.



   Der Ansatz 15 besitzt an seinem   untern    Ende ein Muttergewinde 16, durch welches er mit dem am Gehäuse 2 vorgesehenen Gewinde 17 verschraubt wird. Bei diesem Aufschrauben tritt auch der untere Vierkant 13    der Welle 1@ in die entspreehende Vertie-    fung   11    der Einlage 8 ein, wodureh die mechanische Verbindung der   Bürstenseheibe    23 mit dem Elektromotor   1    hergestellt ist und der Motor in Bewegung gesetzt werden kann.



  Die umlaufende   Bürstenseheibe    23 wird dann derart an die Zähne angelegt, dass die   Dreh-    riehtung mit dem Verlauf der Zähnespalten übereinstimmt. Auf diese Weise kann man selbstverständlich nur eine Gruppe von Zähnen reinigen ; für die andere Gruppe ist es   notig,    die Drehrichtung der Bürstenscheibe 23 umzukehren. Bei der Ausführung gemäss Fig. 2 wird diese Umkehrung der Drehrichtung der   Bürstenscheibe durch    eine   Umkeh-    rung der Laufrichtung des Elektromotors   1    mittels eines der beiden Druckknöpfe 4 oder 5 durchgeführt.



   Eine andere, sehr einfache Anordnung für die Umkehrung der   Drehriehtung    der Bürstenscheibe 23 ist in Fig. 6   veranschan-    licht. Am Gehäuse 2'sind das Gewinde 17 sowie die Einlage 8 an beiden Seiten des Ge  lieuses    vorgesehen, und die Stromzuführung G' erfolgt von der Seite her. Ist die Umkehr der Drehrichtung der   Bürstenseheibe      23    erwünscht, dann wird der Ansatz 15 ganz einfach von der einen Seite des Gehäuses 2' abgeschraubt und auf die andere Seite (Position   15')    aufgeschraubt.



   Es können aber auch Fälle vorkommen, in welche kein Strom zur Verfügung steht, oder gewisse Umstände gegeben sind (z. B. feuchte Badezimmer), bei welchen der Ge  brauch von Strom gefährlich    sein kann. In diesen Fällen verwendet man anstatt eines Elektromotors einen Federmotor, der von   Gland    aus leicht aufgezogen werden kann und wasserdicht im Gehäuse 2'gelagert ist (siehe Fig. 7). Für das Aufziehen des Federmotors kann dabei der drehbare Versehluss 3'verwendet werden. Auf dem Gehäuse 2'ist weiter ein Druckknopf 4'vorgesehen, der nicht nur für die   Festlegung des Federmotors beim    Aufziehen dient, sondern auch gestattet, durch seine Umstellung   mach links    oder rechts (in der Pfeilriehtung   bzw.

   B)    den Federmotor in der einen oder andern Drehrich  tung je naeh    der gewünschten   Drehriehtung    der   Bürstenscheibe    laufen zu lassen.



   Mit Rücksicht darauf, dass der Ansatz 15 sehr häufig   herabgenommen    und wieder aufgesehraubt wird, kann man   zum Zweeke    des Aufziehens des Federmotors den Teil, auf welchem das Gewinde 17 angeordnet ist und auf welchem der Ansatz 15   aufgesehraubt wird,    aueh direkt mit dem Aufziehmechanismus des Federmotors verbinden, so dass nach dem Aufsehrauben des Ansatzes 15 durch einfaches Weiterdrehen desselben in der gleichen Richtung das Aufziehen des Federmotors durchgeführt wird.

   Für die Drehrichtungsumkehr, gegebenenfalls auch für die Festlegung des Federmotors, kann man dabei entweder den oben erwähnten Druckknopf 4' oder eine andere Vorrichtung verwenden, bei welcher durch die axiale Versehiebung des schon aufgeschraubten Ansatzes 15 nicht nur die Aufhebung der Festlegung, sondern auch das Einstellen der erwünschten Drehrichtung durchgeführt werden kann. Das bedeutet, dass der Teil, auf welchem der Ansatz 15 aufge  sehraubt    ist, axial versehiebbar ausgeführt wird. So entspricht zum Beispiel dessen Mittellage der Festlegung, dessen Grenzlagen hingegen dem Lauf des Federmotors in der einen oder andern Drehrichtung. Bei dieser Vorrichtung fällt selbstverständlieh der   Druekknopf 4'sowie auch    seine   versehiebbare    Abdichtung 6'weg.



   Die nötigen Mechanismen für die Festlegung und Drehrichtungsumkehr sowie auch der Federmotor selbst sind als bekannte und übliche Konstruktionen nicht dargestellt. Der ganze Apparat ist sehr einfaeh, und die Dichtung gegen Feuchtigkeit verursacht keine Schwierigkeiten. Nach dem Reinigen der Zähne wird die Welle 12 und auch die Bür  stenscheibe    23 herausgenommen, der Ansatz 15 ist ganz frei. Alle diese Bestandteile können gut gereinigt, gegebenenfalls auch   steri-    liert werden. Deshalb ist der Apparat sehr hygieniseh, zumal zufolge des geringen Preises der   Biirstenscheibe    23 ein häufiges Auswechseln derselben   möglieh    ist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : Apparat zum tägliehen Reinigen der Zähne, bestehend aus einer motorisch ange triebenen Bürstenscheibe, dadureh gekenn- zeichnet, dass die Biirstenscheibe herausnehm- bar in einer Schutzkappe angeordnet ist, welche den grosseren Teil des Umfanges der Bürstenscheibe umfasst, wodurch die Mög lichkeit der Verletzungen der Mundhohle e beseitigt wird.
    UNTERANSPRÜCHE : 1. Apparat naeh Patentansprueh, dadureh gekennzeichnet, dass die Schutzkappe (18) mit einer Ausnehmung (24) versehen ist, durch welche die Bürstenscheibe (23) nach aussen ragt, wobei diese Ausnehmung (24) solehe Dimensionen besitzt, dass sie das Herausnehmen und das Wiedereinsetzen der Bür stenseheibe (23) in die Schutzkappe (18) ermöglicht.
    2. Apparat nach Patentanspruch und Un- teransprueh l, dadurch gekennzeichnet, dass die Sehutzkappe (18) eine Einheit mit einem Ansatz (15) bildet, in welehem die Antriebswelle (12) derart gelagert ist, dass nach dem Herausziehen der letzteren die Auswechslung der Bürstenseheibe (23) ermöglicht wird.
    3. Apparat naeh Patentansprueh und Un teransprüehen 1 und 2, dadurch gekennzeich- net, dass der Ansatz (15) am Gehäuse (2) des Antriebsmotors (1) derart losbar be festigt ist, dass hiedurch die mechanische Verbindung der Bürstenscheibenantriebswelle (12) mit der Welle (10) des Antriebsmotors (1) hergestellt ist.
    4. Apparat nach Patentanspruch und Un- teransprüehen 1 bis 3, dadureh gekennzeich- net, dass zwischen der Bürstenseheiben- antriebswell. (12) und der Motorwelle (10) eine elektrisch nichtleitende Einlage (8) angebracht ist, welche im Motorgehäuse (2) drehbar gelagert ist und eine Vertiefung (11) aufweist, in welche das untere Ende (13) der Bürstenscheibenantriebswelle (12) einge- schoben ist.
    5. Apparat naeh Patentansprueh und Un teransprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeieh- net, dass an dem Motorgehäuse (2) Druck- knopfe (4, 5) für die Umkehr der Drehrich- tung des Antriebsmotors (1) angeordnet sind.
    6. Apparat nach Patentanspruch und Un- teransprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeich- net, dass die Welle des Antriebsmotors (1) und die entsprechenden elektriseh nichtleiten- den Einlagen (8) an beiden Seiten des Motorgehäuses (2') vorgesehen sind, an welchen der Ansatz (15) abwechslungsweise befestigt werden kann, wodurch die Umkehr der Drehriehtung der Bürstenscheibe (23) ohne eine Umkehr der Laufrichtung des Antriebsmotors (1) erzielt wird.
    7. Apparat nach Patentanspruch und Un teransprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeich- net, dass als Antriebsmotor ein Federmotor vorgesehen ist, der wasserdicht im Gehäuse (2') gelagert ist.
    8. Apparat nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 3 und 7, dadurch gekennzeichnet, dass an dem Motorgehäuse (2') ein drehbarer Verschlu# (3') für das Aufziehen des Federmotors angeordnet ist.
    9. Apparat nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 3 und 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Aufziehmechanismus des Federmotors mit dem Teil für das Befestigen des Ansatzes (15) derart gekuppelt ist, da# nach dem Aufsehrauben des Ansatzes (15) dureh Weiterdrehung desselben das Aufziehen des Federmotors durchgeführt wird.
    10. Apparat nach Patentanspruch und Unteransprüehen 1 bis 3 und 7, dadurch gekennzeichnet, dass der zur Befestigung des Ansatzes (15) dienende Teil versehiebbar an- geordnet ist, derart, da# durch diese Verschiebung die Festlegung des Federmotors und auch die Drehrichtungsumkehr erzielt wird.
CH274374D 1949-06-27 1949-06-27 Apparat zum täglichen Reinigen der Zähne. CH274374A (de)

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2805433A (en) * 1954-06-24 1957-09-10 Ingle Ray Maxwell Electric spreading, shining, polishing, and cutting brush
US3216034A (en) * 1964-04-14 1965-11-09 Clyde C Johnson Personal grooming tool
US3220039A (en) * 1963-07-30 1965-11-30 Dayton Motor-driven tooth brush

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