CH274423A - Fadenbremse. - Google Patents

Fadenbremse.

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CH274423A
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braking
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Aktiengesellschaft Gebr Sulzer
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Sulzer Ag
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Description


  



  Fadenbremse.



   Die Erfindung betrifft eine Fadenbremse nach dem Unteranspruch 2 des   Hauptpaten-    tes mit Körpern, die den zwisehen ilmen durehlaufenden Faden durch Reibung bewegen, von welchen Körpern wenigstens einer gespannt gehalten wird, und derart durch   Formgebung schmiegsam    gestaltet ist, dass er sich wenigstens zum Teil der Gestalt des durehlaufenden Fadens anpassen kann.



   Die Erfindung besteht darin, dass der schmiegsame Bremskorper eine Brinellhärte von mindestens 150   kg/mmo besitzt.   



   Auf der Zeichnung sind drei Ausfüh  rungsbeispiele    der Erfindung schematisch dargestellt. Es zeigen :
Fig.   1    eine doppelte Fadenbremse mit Stahlbändern,
Fig. 9 die Befestigung eines Bandes, wenn es   durch      Zugkräfte gespannt werden soH,   
Fig. 3 eine Anordnung, bei welcher an den Enden des Bandes ein   Biegungsmoment    erzeugt wird,
Fig.   4    eine doppelte Fadenbremse mit durch Rollen   gespannt gehaltenen Stahl-      bändern,   
Fig. 5 den Grundriss von Fig. 4,
Fig. 6 die Ansieht der Bremse nach Fig. 4.



   Die Fadenbremse in Fig.   1,    die z. B. zum Bremsen des Sehussfadens 1 eines weiter nicht dargestellten Webstuhls dient, besteht aus den Bändern 2 und 3, die aus an sich hartem Material, mit einer Brinellhärte von mindestens   150 kg/mm2, ausgebildet und      dureh    Formgebung schmiegsam m gestaltet sind.



  Wenn aus Stahl hergestellt, können die Bänder   2    und 3 gehärtet oder   ungehärtet sein.   



  Das eine Ende der Bänder   2    und 3 wird durch die Klemme 4 festgehalten, während die andern Enden der Bänder   2    und 3 an dem obern Teil der doppelarmigen Hebel 5 befestigt sind. Die Hebel 5 drehen sich um die Zapfen 6, die am Gestell der Textilmasehine befestigt sind. Die Bänder   2    und 3 werden durch die Zugfeder   7 gespannt gehal-    ten. Das untere Ende der Hebel 5 ist zur Regelung der Spannung mit Einsehnitten 8 versehen, welche zum Einlegen von Stiften 9 dienen, an denen die Zugfeder 7 angreift.



   Die   Anpresskörper    oder starre   Bremskör-    per 10 und 11 drüeken den Faden 1 gegen die Bänder   2    und 3, wobei jedoeh, wenn diese   Anpresskörper eine feste Bremsstellung    aufweisen, die Bremskraft durch das Spannen der Bander   2    und 3 erzeugt wird. Die Bremskörper 10 und   11    liegen   zwisehen    den beiden Befestigungsstellen der Bänder 2 und 3 auf, die im   Bereieh    der Bremskörper 10 und 11 frei naeh unten durchgebogen werden können.



   Die Bremskraft ist von der   Befestigwlgs-    art und der Formgebung der beiden Bänder 2 und 3 abhängig. Wurden die beiden Bänder   2    und 3 an ihren Enden bereits vor ihrer Befestigung in Fig.   1      reehtwinklig    abgebogen, so werden bei der Durchbiegung nach unten nur noch geringe Biegemomente darin entstehen. Etwas anderes ist es, wenn die Bänder 2 und 3 vor der Befestigung ganz gerade gewesen sind und die Enden nun so wie in Fig.   1    in die   Fadenbremse dureh.-\b-    biegung eingesetzt werden. Alsdann ergeben sich grössere Biegemomente, ähnlich wie in Fig. 3 dargestellt.



   Damit die Bänder 2 und 3 nur durch Zugkräfte beansprucht sind, muss die   Be-    festigung bei ganz   gradgestreckten    Bändern 2 und   3    auf der obern Stirnseite 13 der Hebel 5, wie in Fig. 2   dargestellt, vorgenom-    men werden. Die Hebel 5 in Fig.   2    drehen sich auch um Zapfen 6 und sind durch eine Feder 7 wie in Fig.   1    belastet. Die in dem Band 2 auftretenden Zugkräfte   14      (Fig.    2) bestimmen die Grosse der Bremskraft 15, wenn der Bremskörper 10 den Faden 1 auf das Band 2   herunterdrückt.   



   Soll die Bremskraft durch an den Enden der Bänder 2 und 3 erzeugte Biege-bzw.



  Drehmomente bewirkt werden, so können gemäss Fig. 3 diese Enden 17 in einen Einschnitt der   walzenförmigen    IIalter 18 eingelegt sein. Die Walzen 18 drehen sieh um Zapfen 19, die mit dem Gestell der Textilmachine verbunden sind, entsprechend den Zapfen 6 der Hebel 5. Die Walzen 18 werden durch eine gespannte Feder oder auf andere Art und Weise im Sinne der Pfeile 20 gedreht, welche Feder gleichzeitig die Grosse der im Band 2 auftretenden Biegemomente bestimmt, die die Bremskraft 21 in der ge   zeichneten Lage des Anpresskörpers 22 be-    wirken.



   Die zwei   Bremskörperpaare il    und   li in    Fig. 4-6 sind am Faden 1   hintereinander-    geschaltet. Im Gehäuse   23    ist eine Welle   24    mit den   Noekenscheiben    25 und   26    drehbar gelagert. Mit den Nockenscheiben   25    und 26 arbeiten die Rollen   27      derWinkelhebel    28 zusammen, die sich um die Welle 29 drehen und die Bremskorper 30 und 31 steuern.



   Die Bremskörper 30 und 31 drüeken den Faden 1 auf zwei endlose Bänder 32 und   33.    die je um zwei   Rollen 34 und    35 geschlungen sind. Diese Bänder 32   und 33    mit einer   Brinellhärte    von mindestens 150 kg/mm2 bestehen aus Metall, z. B. aus gehärtetem Stahl, welches durch Formgebung sehr dünn gemacht wurde und daher schmiegsam ist. Die Rollen   34 sind.    in den Hebeln 36 drehbar gelagert, die um den Zapfen 37 drehen und durch die Federn 38 nach links gezogen werden, deren Spannkraft mittels der Schraube   39    eingestellt werden kann, um die Stahlbänder 32, 33 gespannt zu halten.



   Die Rollen 35 sind auf der Welle   40,    die in den festen Lagern 41 gelagert ist, festgekeilt. Ausserdem ist auf der Welle 40 noch ein   Schaltrad 42 aufgekeilt.    Dieses Schaltrad 42 kann durch die Klinkenhebel 44 und 45 geschaltet werden, die durch die Zugfeder 47 angezogen werden. Der Klinkenhebel 45 ist auf einem auf der Welle 48   aufgekeiiten    Hebel 49 drehbar gelagert. Auf der gleichen Welle 48 ist ein weiterer Hebelarm 50 aufgekeilt, der dureh die Stange 51 mit einem der Winkelhebel 28 verbunden ist, so dass der Hebel 50 eine hin und her gehende Be  wegung    ausführt. Auf diese Weise schaltet die Klinke 45 die Rollen 35, welche dabei eine langsam drehende Bewegung erhalten.



  Die Klinken   44    verhindern die Rüekschaltung des   Sehaltrades      42.    Durch diese kleine    Drehbewegung erfahren die gespannt gehal-      tenen    endlosen Bänder   32, 33    einen   Vor-    schub, dessen Richtung zur Richtung des Fadens geneigt ist.



   Die Hebel   28    werden mittels Federn 52 gegen die Nockenscheiben 25, 26 gezogen, wobei die Federn 52 so gespannt sind, dass die Rollen 27 der Hebel   28 immer yegen    die   Noekenscheiben 25 bzw. 26 angepresst    sind.   



  Die Federn 52 sind mittels des Stiftes 53 am    Gehäuse 23 befestigt.



   Die Wirkungsweise ist die folgende :
Der Schussfaden   1    wird durch die   Brems-    körper 30 und 31 auf die Bänder 32 und 33 gepresst und gebremst. Als Steuermittel für die Bremse dienen die Welle24 mit den Nockenscheiben 25 und 26. Beim Drehen der Welle   24    mit den   Noekenselieiben    25, 26 können nämlieh die Bremskörper 30 und 31 von den Bändern   32    und 33 so weit abgehoben werden, dass die betreffende Bremse   1    oder B den Sehussfaden 1 nicht mehr abbremst. In    Zwischenstellungen der Bremskorper 30 und    31 ist eine reduzierte Bremswirkung vor  handen.   



   Die Nockenscheiben 25   und 26 können    die    @ eiehe Nockenform aufweisen, hingegen kann    der   Noeken    der einen Scheibe zum Noeken der andern Scheibe so versetzt sein, dass die Bremsen A   und B zeitlieh nacheinander    von ihren Steuermitteln betätigt werden können.



  In den Fig.   4    bis 6 ist die Bremse A abgehoben bzw. gelüftet, während die Bremse B den Sehussfaden 1 bremst. Die Welle   24    kann mit der Antriebswelle z. B. eines   Webstuhls    derart verbunden sein, dass die Nockensehei  hen während    eines Arbeitsspiels, das heisst vom Eintrag eines Sehussfadens bis zum Eintrag des nächsten eine bzw. mehrere vollständige Umdrehungen machen, so dass die Bremsen   A    und B abwechselnd im Arbeitstakt des   ANebstuhls betätigt    werden.



   Die Federn 38 können mittels der Stell  sehrauben    39 so eingestellt werden, dass die Spannung der beiden Bänder 32 und 33 eine der   Schussgeschwindigkeit    sowie dem Material und der Dicke des Schussfadens entspre   chende Bremskraft erzeugt. Bei Greiferweb-    stühlen, bei denen der Schuss absatzweise durch den Webstuhl gezogen wird, ist es sehr vorteilhaft, die den Sehussfaden 1 bremsende   Iaraft zeitlich zu verändern.   



   Die Verwendung eines   mittels Form-    gebung schmiegsam gestalteten   Elementes 32,      33    hat den Vorteil einer gleichmässigen Bremskraft am Faden und ausserdem einer    selbsttätigen Einstellung der Fadenbremsung.   



     . Te grösser    der   Fadendurehmesser    ist, desto grosser wird der   Umschlingungswinke)    des gespannten Bandes um den Faden. Neben der   durci    die grössere   Umsehlingung    eintretenden grösseren Reibung wird der   Umschlingungs-    winkel eine grössere resultierende Kraft auf den Faden ausüben, wodurch eine grössere Bremskraft entsteht. Die Bremskraft passt sich somit der Grösse des Fadens an.



   Der schmiegsame, bandförmige Körper kann parallel zu dem   wu    bremsenden Faden angeordnet sein. In der Anordnung nach den
Fig. 4 bis 6 wären dazu die Bänder   32    und
33 mit ihrem Antrieb je um 90"zu drehen, so dass der Faden   1    in der Mitte jedes Bandes aufliegt. Ebenso müssten aueh die   Brems-    körper 30 und 31 an den   waagreehten Arm    des Hebels   38    in einer um   90"in Fig.    5 gedrehten Stellung befestigt sein. Diese Anordnung hat den Vorteil, dass bei Fäden mit   grosseren    Verdickungen oder einzelnen Knoten die Bruchgefahr des Fadens noeh mehr verringert wird.



   Wenn der zu bremsende Faden quer zu dem schmiegsamen, bandförmigen Körper geführt wird, so können die Rollen   34    und 35 bal] ig ausgeführt werden, so dass der bandförmige Körper quer zum Band   leicht gebo-    gen ist und die Kanten des Bandes den Faden nicht berühren.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : Fadenbremse nach Unteranspruch 2 des Hauptpatentes, dadurch gekennzeichnet, dass der schmiegsame Bremskörper eine Brinellhärte von mindestens 150 kg/mnrr besitzt.
    UNTERANSPRÜCHE : 1. Fadenbremse naeh Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Bremskörper als Band ausgebildet ist.
    2. Fadenbremse nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Bremskörper aus Metall besteht.
    3. Fadenbremse nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der schmiegsame Bremskörper durch Zugkräfte gespannt gehalten wird.
    4. Fadenbremse nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der schmiegsame Bremskörper durch an seinen Enden wirkende Biegungsmomente gespannt gehalten wird.
    5. Fadenbremse nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Faden durch einen starren Bremskörper gegen den schmiegsamen Bremskörper gepresst wird.
    6. Fadenbremse nach Patentansprueh, da- durch gekennzeichnet, dass der schmiegsame Bremskörper parallel zu dem zu bremsenden Faden angeordnet ist.
    Gebrüder Sulzer, Aktiengesellschaft.
CH274423D 1944-11-22 1946-10-10 Fadenbremse. CH274423A (de)

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CH605475X 1944-11-22
CH2537476X 1946-10-10
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CH274423D CH274423A (de) 1944-11-22 1946-10-10 Fadenbremse.
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