CH274774A - Stahlspäne-Scheuerbündel und Verfahren zu dessen Herstellung. - Google Patents

Stahlspäne-Scheuerbündel und Verfahren zu dessen Herstellung.

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CH274774A
CH274774A CH274774DA CH274774A CH 274774 A CH274774 A CH 274774A CH 274774D A CH274774D A CH 274774DA CH 274774 A CH274774 A CH 274774A
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CH
Switzerland
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strand
steel
steel shavings
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scrubbing
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Application number
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English (en)
Inventor
Ag Stahlspaene-Fabrik
Original Assignee
Stahlspaene Fabrik Ag
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47LDOMESTIC WASHING OR CLEANING; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47L13/00Implements for cleaning floors, carpets, furniture, walls, or wall coverings
    • A47L13/02Scraping
    • A47L13/06Scraping with wire brushes or wire meshes
    • A47L13/07Metal sponges

Landscapes

  • Cleaning Implements For Floors, Carpets, Furniture, Walls, And The Like (AREA)

Description


      Stahlspäne-Scheuerbündel    und Verfahren zu dessen Herstellung.    Die vorliegende Erfindung betrifft ein       Stahlspänss-Sche,uerbündel,    das sich dadurch  kennzeichnet,     dass    es aus einem     ununter-          broehenen        Stahlspänestrang    besteht, der  kreuzweise um mindestens zwei parallel zu  einander verlaufende Zugorgane herumge  wickelt ist, deren Enden miteinander ver  bunden sind, so     dass    sie zwei geschlossene  Schleifen bilden, die sich durch die     Strang-          windungen    hindurch erstrecken.  



  Die Erfindung betrifft auch ein Verfah  ren     zür    Herstellung eines solchen Scheuer  bündels, das sich seinerseits dadurch kenn  zeichnet,     dass    ein ununterbrochener     Stahl-          spänestrang    kreuzweise satt um mindestens  zwei parallel zueinander verlaufende Zug  organe gewickelt wird, worauf deren Enden  zwecks Bildung von geschlossenen Schleifen  miteinander verbunden werden und der  darauf     aufgewiekelte        Stahlspänestrang    zwecks  Bildung eines     mriffartigen    Gebildes auf die  sen Schleifen ringsum verteilt und das so  erhaltene Gebilde schliesslich flachgedrückt  wird.  



  Die beiliegende Zeichnung betrifft ein  Ausführungsbeispiel der Erfindung.  



       Fig.   <B>1</B> veranschaulicht eine Fabrika  tionsstufe des Scheuerbündels.  



       Fig.    2 zeigt ein     f        ertiges        Seheuerbündel     in perspektivischer Ansicht.  



  In     Fig.   <B>1</B> sind a und<B>b</B> zwei parallel zu  einander verlaufende Schnüre<B>-</B> es könnten  auch Drähte sein     -,    deren Enden in hier    nicht gezeigten Haltemitteln eingespannt  sind. Um diese beiden Schnüre oder Drähte  wird kreuzweise ein ununterbrochener     Stahl-          spänestrang    c gewunden, derart,     dass    die ein  zelnen Windungen in Form von<B>8</B> satt       aneinanderliegen.    Nachdem der Strang fer  tig aufgewickelt und so eine längliche Matte  gebildet worden ist, werden die beiden Enden  der Schnüre a     un   <B>- d b</B> miteinander verbunden,  so     dass    sie geschlossene Schleifen bilden,

       auf     denen der aufgewickelte Strang ringsum ver  teilt wird, so     dass    ein     inuilartiges    Gebilde  entsteht, das schliesslich noch flachgedrückt  wird, wie in     Fig.    2 gezeigt ist.     Man    erhält so  auf eine einfache Art ein Scheuerbündel aus  Stahlspänen, das sieh bequem manipulieren       und    verwenden     lässt.     



  Falls man zum Aufwickeln des     Stahl-          spänestrang,es    Schnüre verwendet, können  dieselben bequemlichkeitshalber in zwei ge  rade längsgeschlitzte     RO';hrehen    eingelegt wer  den, um die der Strang gewickelt wird. Vor  dem Verknüpfen der     Schnurenden    werden  diese Röhrchen dann aus den     Strangwindun-          gen    herausgezogen.  



  Anstatt den     Stahlspänestrang    um zwei  Schnüre, könnte man ihn auch um drei sol  che Schnüre oder Drähte wickeln.  



  Es sei hier noch erwähnt,     dass    unter der  Bezeichnung  Stahlspäne  auch     sogenannte     Stahlwolle zu verstehen ist, die aus sehr lei  nen Stahlspänen besteht.

Claims (1)

  1. <B>PATENTANSPRÜCHE:</B> I. Stahlspäne-Scheuerbündel, dadurch ge kennzeichnet, dass es aus einem -anunter- brochenen Stahlspänestrang besteht, der kreuzweise uni mindestens zwei parallel zu einander verlaufende Zugorgane herLunge- wickelt ist, deren Enden miteinander ver bunden sind, so dass sie zwei geschlossene Schleifen bilden, die sieh durch die Strang- wind-Lmgen hindurch erstrecken.
    II. Verfahren zur Ilerstellung eines Stahlspäne-Scheuerbünclels nach Patentan- spruell I, dadurch gekennzeichnet, dass ein ununterbrochener Stahlspänestrang kreuz weise satt -tun mindestens zwei paralell zu einander verlaufende, Zugorgane gewickelt wird,
    worauf deren Enden zweeks Bildung von geschlossenen Schleifen miteinander ver bunden werden und der darauf aufgewik- kelte Stahlspänestrang zweeks Bildung eines m-Liffartigen Gebildes auf diesem Schleifen ringsum verteilt und das so erhaltene Ge bilde schliesslich flachgedrückt wird.
    UNTERANSPRüCHE: <B>1.</B> Verfahren nach Patentanspruch II, da durch gekennzeichnet, dass man den Stahl- spänestrang um drei Zugorgane herumwik- kelt. 2. Verfahren nach Patentanspruch II, da durch gekennzeichnet, dass man den Stahl- spänestrang um Schnüre wickelt und diese zur Erleichterung des Umwickelns in längs geschlitzte Röhrchen einlegt.
CH274774D 1949-08-22 1949-08-22 Stahlspäne-Scheuerbündel und Verfahren zu dessen Herstellung. CH274774A (de)

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CH274774D CH274774A (de) 1949-08-22 1949-08-22 Stahlspäne-Scheuerbündel und Verfahren zu dessen Herstellung.

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CH (1) CH274774A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1060115B (de) * 1956-11-02 1959-06-25 Ernst Haiss Eisen U Metall Kom Reinigungs- und Polierpolster

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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