CH274826A - Aufhängevorrichtung, insbesondere für Milchkannen. - Google Patents
Aufhängevorrichtung, insbesondere für Milchkannen.Info
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- B08—CLEANING
- B08B—CLEANING IN GENERAL; PREVENTION OF FOULING IN GENERAL
- B08B9/00—Cleaning hollow articles by methods or apparatus specially adapted thereto
- B08B9/08—Cleaning containers, e.g. tanks
- B08B9/0852—Drainage racks
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Description
Aufhängevorrichtung, insbesondere für Milchkannen. Die Erfindung betrifft eine Aufhängevor richtung, insbesondere für Milchkannen, die durch einen Haltebügel und eine Druckwange ausgezeichnet ist, die auf einer senkrecht an zuordnenden Grundplatte angeordnet sind, und die Druckwange mit ihrem Unterstüt zungspunkt in einem Abstand unter der Klemmfläche des Haltebügels liegt, das Ganze zum Zweck, dass der zu befestigende Gegen stand als zweiarmiger Hebel mit dem einge führten Hebelende an der innern Klemm- fläche des Haltebügels und mit seinem Dreh punkt auf dem Unterstützungsteil der Druck wange so aufliegt, dass die Hebelachse einen Winkel mit der Lotrechten bildet. Der Haltebügel bildet mit der Grundplatte vorzugsweise eine sich nach innen erweiternde Öffnung. Zweckmässig weist der Einführungs raum zwischen dem Haltebügel und der Druckwange eine nur wenig grössere lichte Weite als der Querschnitt des einzuführenden Endes des Gegenstandes auf. Die Grundplatte kann eine obere und eine untere Auflagefläche aufweisen und der Raum zwischen beiden ausgespart sein (siehe Fig. 4). In der beiliegenden Zeichnung ist eine Ausführungsform der Erfindung beispiels weise veranschaulicht., und zwar zeigt: Fig. 1 eine Aufhängevorrichtung nach der vorliegenden Erfindung in Vorderansicht, Fig. 2 einen Schnitt nach der Linie A in Fig. 1, Fig. 3 eine Rückansicht der Vorrichtung Lind Fig. 4 eine Variante der Vorrichtung mit daran aufgehängter Milchkanne in verkleiner tem Massstab. Wie aus der Zeichnung hervorgeht, be steht die Aufhängevorrichtung aus einem Gusskörper mit einer Grundplatte 1, 2, 3, die zweckmässig zwischen dein stegartigen Teil 2 und dem Teil 3 abgesetzt ist., damit die Auf lagefläche 3 gut an einer Wand 4 anliegt. Der obere Teil 1 besitzt eine Bohrung 5 zur Befestigung der Vorrichtung mittels eines Bolzens 6 oder dergleichen an einer Wand 4. Der untere Teil der Vorrichtung in der Nähe der Auflagefläche 3 ist konvex zu einer Druckwange 7 ausgebildet, die an ihrem obern Teil in einen Haltebügel 8 übergeht, so dass zwischen Druckwange 7 und Haltebügel 8 eine Einführungsöffnung 9 verbleibt, in die ein Teil des zu befestigenden Gegenstandes eingeführt werden kann. Der Haltebügel 8 ist oben durch eine senk rechte Verstärkungsrippe 10 versteift, damit der auftretende verhältnismässig hohe Druck aufgenommen werden kann und ein Brechen des Haltebügels 8 vermieden wird. Zum Einklemmen eines Gegenstandes, z. B. einer Milchkanne 11, wird deren unterer Verstärkungsrand 12, der meist einen Wulst 7.3 aufweist, in die Einführungsöffnung 9 eingeführt. Der Verstärkungsrand 12 legt sich mit seinem äussern Ende gegen die Klemm fläche 14 .des Haltebügels 8 und auf der andern Seite gegen den Unterstützungsteil 15 der Druckwange 7, so dass die Milchkanne als zweiarmiger Hebel wirkt, dessen Dreh punkt der Unterstützungspunkt 15 der Druck wange 7 ist und dessen freier unterer Hebel arm verhältnismässig lang ist, so dass das im Schwerpunkt S angreifende Gewicht G den kurzen Hebelarm gegen die Auflagefläche 14, 15 drückt und der Verstärkungsrand 12 fest eingeklemmt wird. Die Hebelachsen verlaufen in diesem Fall durch S-15 -Lind 14-15, und Achse S-15 ist gegen das Lot geneigt. Es ist zweckmässig, die Klemmfläche 14 des Haltebügels 8 und die Unterstützungsfläche 15 der Druckwange 7 nach aussen zu wölben. Die Auflagepunkte 14 und 15 können senk recht untereinander oder sogar so liegen, dass der Auflagepunkt 15 näher an der Ebene der Auflagefläche 3 als der Auflagepunkt 14 liegt, wenn der Schwerpunkt S seitlich unter der Druckwange 7 liegt, wie es in Fig. 4 ver anschaulicht ist. Hohlkörper wie eine Milch kanne kann man daher in der Aufhängevor richtung senkrecht oder nahezu senkrecht auf hängen. Man kann den Auflagepunkt 15 aber auch in einem grösseren Abstand von der Grundplatte 1, 2, 3 als den Auflagepunkt 14 anordnen, so dass der einzuklemmende Gegen stand in einem grösseren Winkel zur Senk rechten aufgehängt wird. Anstatt die Auf hängevorrichtung als Gusskörper herzustellen, kann man ihn auch auf jede andere Weise ausbilden und herstellen. Die Aufhängung von Milchkannen mittels der beschriebenen Vorrichtung ist einfach und zuverlässig. Die Milchkannen können über .dem Fussboden, z. B. in Reihen neben, einander, aufgehängt werden. Sie tropfen vollständig ab und trocknen gut aus, weil die Luft ungehindert Zutritt zu dem Innern der Kannen hat. Die Kannen können im- Innern nicht beschmutzt werden, so dass die Auf hängung sauber Lind hygienisch einwandfrei ist. Die Vorrichtung ist einfach und ohne be wegliche Teile, so dass sie eine ,grosse Lebens dauer aufweist, und das Aufhängen und das Abnehmen der Kannen kann mit einem Griff geschehen. Statt der Milchkannen kann man auch andere zylindrische, kegelige oder ähnliche Hohlkörper, aber auch Platten, Stangen, Besen, Schaufeln oder dergleichen mit der Vorrichtung aufhängen.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Aufhängevorrichtung, insbesondere für Milchkannen, dadurch gekennzeichnet, dass dieselbe einen Haltebügel (8) und eine Druck wange (7) aufweist, .die an einer senkrecht anzuordnenden Grundplatte (1, 2, 3) ange ordnet sind, und die Druckwange (7) mit.ihrem Unterstützungspunkt (15) in einem Abstand unter der Klemmfläche (14) des Ilaltebügels (8) liegt, das Ganze zum Zweck, dass der zu befestigende Gegenstand (12) als zweiarmiger Hebel mit dem eingeführten - Hebelende an der innern Klemmfläche (14) des Haltebügels (8) und mit seinem Drehpunkt auf dem Unterstützungsteil (15) der Druck wange (7) so aufliegt, dass die Hebelachse (15-S) einen Winkel mit der Lotrechten bildet, UNTERANSPRÜCHE: 1. Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Haltebügel (8) mit der Grundplatte (1, 2, 3) eine sich nach innen erweiternde öffnung (9) bildet.2, Vorrichtung nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass die Druckwange (7) und die Klemmfläche (14) des Halte bügels (8) nach aussen gewölbt sind. 3. Vorrichtung nach Unteranspruch 2, da durch gekennzeichnet, dass der Unterstüt zungspunkt (15) der Druckwange (7) in einem grösseren Abstand von der Ebene der Auflagefläche (3) als die Auflagefläche (14) des Haltebügels (8) liegt. 4. Vorrichtung nach Unteranspruch 3, da durch gekennzeichnet., dass der Haltebügel (8) mit einer Verstärkungsrippe (10) ausgestat tet ist. 5. Vorrichtung nach Unteranspruch 4, da durch gekennzeichnet, dass die Grundplatte (1, 2, 3) eine obere und untere Auflagefläche (3) aufweist und der Raum zwischen beiden abgesetzt ist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH274826T | 1949-06-14 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH274826A true CH274826A (de) | 1951-04-30 |
Family
ID=4479930
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH274826D CH274826A (de) | 1949-06-14 | 1949-06-14 | Aufhängevorrichtung, insbesondere für Milchkannen. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH274826A (de) |
-
1949
- 1949-06-14 CH CH274826D patent/CH274826A/de unknown
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