CH274880A - Verfahren zur graphischen Darstellung gegebener Zahlenreihen und Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens. - Google Patents
Verfahren zur graphischen Darstellung gegebener Zahlenreihen und Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens.Info
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Description
Verfahren zur graphischen Darstellung gegebener Zahlenreihen und Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens. Vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur graphischen Darstellung gegebener Zahlenreihen und auf eine Vor- riehtung zur Durchführung des Verfahrens.
Die Erfindung hat zum Zweck, gegebene Zahlenreihen auf mechanischem Wege gra phisch auf einem Träger so darzustellen, dass sie voneinander deutlich unterschieden wer den können.
Gemäss dein Verfahren nach der Erfin- dung erfolgt dies dadurch, dass die einzelnen Werte jeder vorgesehenen Zahlenreihe durch ein mindestens ein Schreibrad aufweisendes Schreiborgan auf einen Träger übertragen werden, wobei zur unterschiedlichen Markie rung der Zahlenwerte verschiedener Zahlen reihen auf dem Träger zwischen dem Sehreib- organ und dem Träger angeordnete, verschie dene Farbe abgebende Organe, z. B. Farb bänder, verwendet werden.
Die Vorrichtung zur Durchführung dieses Verfahrens weist mindestens einen zur Auf nahme der graphischen Darstellung die nenden Träger und einen dem Träger als Unterlage dienenden Tisch auf und ist da durch gekennzeichnet, dass ein mindestens ein Schreibrad aufweisendes Schreiborgan vorge sehen ist, dessen Schreibrad durch eine in einem beweglichen Führungselement vorge sehene Aussparung geführt ist, wobei am Führungselement angeordnete, bewegliche, längs Skalen einstellbare Anschläge vorge sehen sind,
welche den Weg .des Schreib- organes längs des Führungsedementes begren zen und wobei zwischen dem Schreibrad und dein Träger verschiedene Farbe abgebende Organe derart angeordnet sind, dass sie wahl weise unter das Schreibrad gebracht werden können.
In der beiliegenden Zeichnung ist ein Aus- führungsbeispiel einer Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens gemäss .der Er findung dargestellt, und zwar zeigt:
Fig. 1 eine Draufsicht, Fig. 2 eine Vorderansicht, Fig. 3 eine Seitenansicht der Vorrichtung, Fig. 4 eine Detailvariante im Aatalschnitt und grösserem Massstab, Fig. 5 eine Seitenansicht zu Fig. 4 und Fig. 6 eine weitere Detailvariante im Axialschnitt.
Die Vorrichtung weist ein Gehäuse 1 auf, dessen obere Abachlussplatte als Tisch 2 zur Aufnahme eines Trägers T (Papierblatt, Pa pierstreifen und dergleichen) dient:, auf wel chen die graphische Darstellung aufgezeich net werden soll. Der Boden 3 und .die beiden Seitenwände 4 des Gehäuses sind über die obere Längsfläche der Abschlussplatte 2 hinatLs verlängert, wobei die Verlängerungen der Seitenwände 4 je einen Ausschnitt 5 auf weisen. In den Verlängerungen ist eine Schraubenspindel 6, die parallel zur Längs- riChtlnlg des Gehäuses verläuft und eine Handkurbel 7 trägt, drehbar gelagert.
Die Sehraubenspindel 6 durchsetzt eine Bohrung in einem Block 8, dessen Oberseite Bohrun gen 9 enthält. Eine Schraube 10 mit ' ran- deriertem Kopf gestattet das Ineingriffbrin- gen eines im Block 8 verstellbar angeordneten Gewindesegmentes mit der Schraubenspindel 6, so dass der Block 8 zu -Wandermutter wird.
Mittels Stiften 11, die in drei der Boh rungen 9 der Wandermutter 8 einsetzbar sind und. mittels einer Schraube 12 festgek .lemmt werden können, ist als Führungselement ein Querarm 13 .lösbar mit der Wandermutter 8 verbunden. Der Querarm 13 erstreckt sich senkrecht zur Längsrichtung des Tisches 2 in konstantem Abstand über das Gehäuse 1 hinweg und ist aufklappbar. An dem der Schraubenspindel 6 abgekehrten Ende ist der Querarm 13 mittels Rollen 14 (Fig. 3) auf dein Tisch 2 abgestützt. An den beiden En den des Querarmes ist je ein Gehäuse 15 bzw. 16 befestigt.
Beidseits eines mittleren Längsschlitzes 17 im Querarm 13 sind Ska len 18 angebracht, längs welchen, durch Stangen 19 geführt, Anschläge 20 verstellbar sind. Diese Anschläge 20 sind an Hülsen 21 befestigt, die mittels Schrauben 22 auf den Stangen 19 festklenunbar sind.
Beidseits des Längsschlitzes 17 verlaufen V-förmige Rinnen 23, welche als Rollbahn für Kugeln 24 die nen, die in einem Kugelkäfig 25 gehalten sind, der seinerseits einen längs des Quer armes und zwischen den Anschlägen 20 ver stellbaren Schlitten 26 trägt. Ein Fenster 27 im .Schlitten 26 gestattet das Einsetzen eines Schreibgerätes mit einem Schreibrad zum Herstellen eines Bild- oder Schriftzeichens auf dem Träger T.
Zum Festklemmen des Trägers T auf dem Tisch 2 sind längs !des Randes dieses Tisches Klemmleisten 28 angeordnet, welche mit Skalen 29 versehen sind und durch Boh rungen im Tisch nach unten ragende Füh rungsstifte 30 tragen. Auf diese Stifte wir ken Druckfedern 31, welche bestrebt sind, die Klemmleisten 28 mit dem darunterliegenden Rand .des Trägers T an den Tisch 2 anzu pressen. Exzenter 32, die auf in den Gehäuse seitenwänden 4 drehbar gelagerten Wellen 33 sitzen, gestatten das Anheben der Klemm- leisten 28 entgegen der Wirkung der Federn 31. Zum Drehen der Wellen 33 dienen Hand kurbeln 34.
Es kann auch nur eine einzige Kleininleiste vorhanden sein.
Auf den Wellen 35, die in .den Gehäusen 15 und 16 beiderends befestigt sind, sind Wellen mit einem glatten Teil 36 und einem Gewindeteil 37 axial verschiebbar angeord net. Nicht dargestellte Mittel verhindern eine Drehung .dieser Wellen 36, 37 auf den Wel len 35.. Auf dem Gewindeteil 37 ist ein Schneckenrad 38 .axial unverschiebbar ange ordnet, das über eine Schnecke 39 auf der Welle 40 mittels einer Kurbel 41 gedreht werden kann, wobei die zweiteiligen Wellen 36, 37 auf den Wellen 35 axial verstellt wer den.
Auf dem glatten Teil 36 der Wellen 36, 37 sind Farbband.rollen 42 für Farbbänder verschiedener Farben drehbar angeordnet. Durch axiales Verschieben der Welle 36, 37 in der beseh.riebenen Weise können die ver schiedenfarbigen Farbbänder wahlweise vor das Fernster 27 im Schlitten 26 eingestellt werden.
Um, ein unbeabsichtigtes Drehen der Farbbandrallen 42 zu verhindern, ist für jede Rolle-42 ein Bremsklotz 43 vorgesehen, der auf je einer an der Wand des Gehäuses 15 befestigten Blattfeder 44 angebracht ist (Fig. 3).
Mittels Exzenter 45 auf drehbar in den Gehäusen 15 und 16 gelagerten Wellen 46 können alle Blattfedern 44 gleichzeitig so verstellt werden, dass deren Bremsklötze 43 von den Farbbandrollen abgehoben werden. Zum Drehen der Wellen 46 dienen Kurbeln 47, 48, von denen die erstere mit einem Handgriff 49 versehen ist. und über eine Verbindungsstange 50 mit der zweiten ver bunden ist. Zum axialen Verschieben der Farbbandrollen 42 werden .alle Bremsklötze 43 abgehoben.
Ein im Gehäuse 16 schwenkbar gelagerter Hebel 51 gestattet ausserdem, diejenige Blattfeder 44 mit ihrem Bremsklotz 43 von der Farbbandrolle 42 abzuheben, deren Farbband sich im Fenster 27 des Schlittens 26 befindet, so dass ein Umspulen des Farb bandes möglich ist.
Zum Straffhalten der Farbbänder zwi- sehen den beiden Farbbandrollen 42 bzw. zum Bremsen dieser Rollen kann eine Ein richtung nach Fig. 4 und 5 vorgesehen sein.
Bei dieser Bremseinrichtung ist die Parb- bandrolle 42' auf einem Nabenteil 58 gela- gert, welcher auf dem glatten Wellenteil 36 drehbar, aber axial unverschiebbar ange bracht ist, z. B. mittels einer in den Naben teil eingeschraubten, in eine Ringnute im Wellenteil 36 ragenden Schraube.
Der Naben teil. 58 besitzt einen Flansch 59 mit einer Zahnung .am Umfang, mittels welcher der Nabenteil vom Ritzel 55 (Fig. '?) aus auf dem Wellenteil 36 gedreht werden kann. In einer Ausnehmung 60 der Rolle 42' ist eine Spiralfeder 61 angeordnet, deren eines Ende an der Rolle 42' und deren anderes Ende am Nabenteil 58 befestigt ist.
Ein in der Spu- lenseitenwand angebrachter Stift 62 ragt in einen Schlitz 63 des Nabenteils 58, wobei die ser Schlitz 63 konzentrisch zum Wellenteil 36 verläuft und sich über etwa 300 Winkel grade erstreckt. Der Nabenteil 58 ist auf dem Wellenteil 36 gebremst, z. B. mittels einer konkaven Federscheibe, wie eine solche nach stehend in bezug auf Fig. 6 beschrieben wird.
Die Feder 61 ist bestrebt, den Stift 62 stets am einen Ende des Schlitzes zu halten. Beim Umspulen des Farbbandes durch Dre hen des Ritzels 55 wird der Flansch 58 ent gegen der Wirkung der Bremse gedreht, wo bei zuerst der Stift 62 im Schlitz 63 unter Spannen der Feder 61 sich vom einen Ende des Schlitzes 63 gegen das andere Ende zu bewegt, bis die Spule 42' mitgedreht und so das Farbband von der Spule 42' auf der hin- tern Welle abgewickelt und auf die in Um drehung versetzte vordere Spule aufgewickelt wird.
Bei der Bremseinrichtung nach Fig. 6 sind die Fa,rbbandspulen 42 mittels Stell schrauben 64, die, in Ringnuten 64' des Wel lenteils 36 ragen, gegen axiale Verschiebung gesichert. Der Rand einer konkaven Feder- Scheibe 65 drückt gegen den einen Spulen flansch. Die Federscheibe 65 ist mittels eines Ringes 66 auf dem Wellenteil 36 befestigt, und der Federdruck, mit dem der Scheiben rand am Spulenflansch anliegt, ist mittels einer Schraube 67 regelbar, welche in den Ring 66 eingeschraubt ist und mit dem Kopf auf die Federscheibe drückt.
Ein in nicht dargestellter Weise mit den Farbbandrollen 42 verbundener Zeiger 53 läuft über Farbfelder 54 an der Vorderwand des Gehäiuses 16 und zeigt so die Farbe des unter dem Fenster 27 eingestellten Farb bandes an.
Die Farbbandrollen 42 sind, wie bereits erwähnt wurde, an ihrem Umfang mit einer Zahnung versehen und mit :dieser Zahnung steht ein Ritzel 55 in Eingriff, welches auf einer Welle 56 sitzt. Zur Drehung der Welle 56, die zwei Kardangelenke enthält, dient :die Handkurbel 57. Durch das Drehen der Hand kurbel 57 können die Farbbänder umgespult werden. Statt nur eines Querarmes 13 könn ten auch zwei oder mehr als zwei solcher Arme vorgesehen sein.
Der Träger Z' kann aus undurchsichtigem oder durchsichtigem Material bestellen und ist. mindestens gleich breit wie der Tisch der Vorrichtung; der Träger kann aber auch breiter sein, damit er nachgeschoben werden kann. _ Die Rückseite des Trägers und die Fläche des Tisches 2 oder alle beide können mit einem elastischen adhäsionsfähigen 12aterial belegt sein. An Stelle der Farbbänder könn ten als farbgebende Organe auch Papiere mit übertragbarer Farbschicht verwendet werden.
Der Träger T kann auch aus mehreren Papierlagen bestehen mit zwischengeschalte ten Kopie(Kohle-)papieren.
In das Fenster 27 des Schlittens 26 ist, wie bereits erwähnt wurde, ein nicht gezeich neter Schreibgriffel einsetzbar, welcher auf das Farbband und mit diesem auf den Träger gedrückt wird. Der Griffel weist ein Schreib rad auf, dessen Umfang mit unter sich gleich artigen Schriftzeichen versehen ist. Es kön nen mehrere dieser Griffel mit verschiedenen Schriftzeichen vorgesehen sein oder an einem Griffel können revolverartig mindestens zwei Schreibräder angebracht sein, wobei die Schriftzeichen auf dem einen Rad von den jenigen des andern verschieden sind.
Um ein Ausweichen des Trägers zu ver hindern, kann mindestens ein Rand des Trä gers mit regelmässig angeordneten Ausspa- rungen versehen sein, mit welchen entspre chende Organe am Tisch in Eingriff bring bar sind.
Der Träger kann auch mit einem Vor druck versehen sein, welcher das Lesen .der bildlichen Darstellung erleichtert.
Der Querarm könnte auch an einem Ge- lenkparallelogrammsy stem befestigt sein, welches eine Verstellung dieses Querarmes längs und quer über die ganze Tischfläche hinweg gestattet.
Die Gebrauchsweise der beschriebenen Vorrichtung ist die folgende: Es soll beispielsweise eine graphische Dar stellung in Säulenform über die monatlichen Umsätze eines bestimmten Artikels für :das Jahr 1949 erstellt werden. Die betreffenden Umsätze sollen betragen: Januar Fr. 18 000, Februar Fx, 27 000, März Fr. 54 000, April Fr. 25 000 usw.
Die Herstellung der graphischen Daratel- lung mittels der beschriebenen Vorrichtung erfolgt so; dass in der Richtung .der Ordi- natenachse die Umsätze so eingetragen wer den, dass die Höhe der Säule dein betref fenden Zablenwert entspricht, währenddem in der Richtung der Abszissenachse die einzel nen Monate gleichmässig verteilt aufgetragen werden.
Bevor mit dem Auftragen der säi-lenför- migen Ordinaten begonnen werden kann, ist der aizawendende Massstab zu bestimmen. Der in der Richtung der Ordinatenachse auf dem Papier (Träger T) zur Verfügung ste hende freie Rahm beträgt beispielsweise etwa <B>180</B> bis max. 190 Millimeter. Der Massstab ist nun so zu wählen, dass auch die grösste Zahl der aufzutragenden Zahlenreihe in,der Rich tung der Ordinatenachse-Platz findet.
Wenn wir .annehmen, dass im vorliegenden Fall der lIärzunLsatz von Fr. 54 000 den höchsten Um satz im Jahre 1949 .darstellt, so würde sich ein Massstab ergeben, bei dem einem Milli meter Säulenhöhe ein Umsatz von Fr. 300 entspricht.
Die Ordinatensäulen werden nun wie folgt ausgeführt: Zuerst wird das Papier (Träger T), das einen für graphische Darstellungen geeigneten bekannten Vordruck aufweist, mittels .der Klemmleisten 28 auf,dem Tisch 3 befestigt. Darauf wird der Querarm 13 mit tels der Handkurbel 7 in der Abszissenachse so lange verschoben, bis die Mittellinie dieses Armes mit der Ordinate des Monats Januar zusammenfällt.
Der untere Anschlag 20 :des Querarmes 13 ist normalerweise so einge stellt, dass das im Fenster 27 ,des Schlittens 26 eingeführte Schreibgerät (Griffel) sich in der Höhe der Abszissenachse befindet, wenn der Schlitten an den untern Anschlägen an liegt. Der obere Anschlag 20 wird mittels der Skala 18 dem aufzuzeichnenden Zahlenwert entsprechend eingestellt.
Im vorliegenden Fall beträgt dieser Wert für den Monat Ja nuar Fr. 18 000, die Säulenhöhe also 60 mm. Der Griffel wird nun in das Fenster 27 ein gebracht, nach -unten gedrückt, bis er auf dem Papier resp. Farbband aufliegt, und zwi schen dem obern Lind untern Anschlag 20 hin- und hergeführt. Es zeichnet dadurch die Januarsäule auf.
Um die Februarsäule herzustellen,. wird der Querarm 13 mittels der Handkurbel 7 so weit nach rechts verschoben, bis die Achse des Querarmes 13 mit der Februarordi- natenachse zusammenfällt. Dann wird der obere Anschlag 20, dem Februarumsatz von Fr. 27 000 entsprechend, also auf 90 mm einge stellt und mittels des Griffels die Säule her gestellt.
In gleicher Weise werden auch die Säulen für .die andern Monate aufgezeichnet. Hernach werden vergleichsweise die Um sätze von andern Jahren, andern Artikeln usw. unter Benutzung vorn Farbbändern ver schiedener Farbe und eventuell von Griffeln verschiedener Form aufgezeichnet.
Claims (1)
- PATENTANSPRÜCHE I. Verfahren zur graphischen Darstellung gegebener Zahlenreihen, dadurch gekenn zeichnet, dass die einzelnen Werte jeder vor gegebenen Zahlenreihe durch ein mindestens ein Schreibrad aufweisendes Schreiborgan auf einen Träger übertragen werden, wobei zur unterschiedlichen Markierung der Zahlen werte verschiedener Zahlenreihen auf dem Träger zwischen dem Schreiborgan und dem Träger angeordnete, verschiedene Farbe abge bende Organe verwendet werden.II. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens gemäss Patentanspruch I, mit mindestens einem zur Aufnahme der graphi schen Darstellung dienenden Träger -und einem dem Träger als Unterlage dienenden Tisch, dadurch gekennzeichnet, dass ein min destens ein Schreibrad aufweisendes Schreib organ vorgesehen ist, dessen Schreibrad. durch eine in einem beweglichen Führungs element vorgesehene Aussparung geführt ist,wobei am Führungselement angeordnete, be wegliche, längs Skalen einstellbare Anschläge voir gesehen sind, welche den Weg des Schreibrades längs des Führungselementes begrenzen, wobei zwischen dem Schreibrad und dem Träger verschiedene Farbe abge bende Organe derart angeordnet sind"dass sie wahlweise unter das Schreibrad gebracht werden können. UNTERANSPRÜCHE: 1. Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass als farbabgebende Organe verschiedenfarbige Farbbänder ver wendet werden. 2.Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass als farbabgebende Organe Papiere mit übertragbarer Parb- sehicht verwendet werden. 3. Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass ein Träger aus undurchsichtigem Material verwendet wird, dessen Breite mindestens der Breite des .dem Träger als Unterlage dienenden Tisches ent spricht. 4. Verfahren nach Patentanspruch I, .da durch gekennzeichnet, dass ein Träger aus durchsichtigem Material verwendet wird. 5.Verfahren nach Patentanspruch I und Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass ein Träger verwendet wird, dessen Breite grösser ist als die Breite des dem Träger als Unterlage dienenden Tisches. 6. Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass ein Träger ver wendet wird, dessen Rückseite mit einer Schicht aus adhäsionsfähigem Material ver sehen ist.7. Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass ein Träger ver wendet wird, der aus mehreren durch dazwi schengelegte Kopierpapiere getrennten Pa pierbahnen besteht. B. Vorrichtung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass als farbabge- bende Organe verschiedenfarbige Farbbänder vorgesehen sind. 9.Vorrichtung nach Unteranspruch 8, da durch gekennzeichnet, dass jede Farbband spule mit einer Einrichtung zum Spannen des Bandes zwischen den Spulen versehen ist. 10. Vorrichtung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens ein Rand des Trägers regelmässig angeordnete Aussparungen besitzt. 11. Vorrichtung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet., dass der Träger einen das Lesen der .graphischen Darstellung erleichternden Vordruck besitzt. 12.Vorrichtung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass die Oberfläche des Tisches mit einer Schicht aus elastischem, adhäsionsfähigem Material versehen ist. 13. Vorrichtung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens der eine Rand des Tisches mit ziun Festhalten des Trägers bestimmten Organen versehen ist. 14.Vorrichtung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Längsränder ,des Tisches mit Skalen ver sehene, zum Festklemmen .der Längsseiten des Trägers dienende, vom Tisch abhebbare Klemmleisten aufweisen. 15.Vorrichtung nach Patentanspruch TI, dadurch gekennzeichnet, dass als Führungs element mindestens ein .auf die Zahlenweste einstellbarer, über die ganze Trägerbahn rei chender, mittels Spindel und Wandermutter längs .der Abszissenachse des Trägers ver schiebbarer Querarm vorgesehen ist.16. Vorrichtung nach Unteranspruch 15, dadurch gekennzeichnet, dass der Querarm mindestens zwei den Weg des Schreiborganes begrenzende Anschläge aufweist. 17.Vorrichtung nach Unteranspruch 16, dadurch gekennzeichnet, .dass der Querarm parallel zur Ordinatenachse des Trägers ver laufende Führungsrillen aufweist, in welchen in einem Kugellagerkäfig gehaltene, einen mit einer Aussparung versehenen Schlitten tra gende Kugeln geführt sind, auf dem das Sehreibo.rgan gelagert ist. 18. Vorrichtung nach Unter anspruch 17.dadurch gekennzeichnet, dass der Querarm aufklappbar und lösbar an der auf der Ge windespindel laufenden Wandermutter ange ordnet und nach dem Lösen einer Stell schraube frei längs der Gewindespindel ver schiebbar ist. 19. Vorrichtung nach Patentanspruch 1I, dadurch gekennzeichnet, dass der für die Einstellung der Zahlenwerte dienende Quer arm mit einer Parallelführung verbunden ist. 20.Vorrichtung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass das Schreib organ revolverkopfartig ausgebildet ist und mindestens zwei Schreibräder aufweist, wobei die Schriftzeichen -auf dem einen Rad von denjenigen des andern verschieden sind.
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1950
- 1950-09-15 CH CH274880D patent/CH274880A/de unknown
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|---|---|---|---|---|
| US2769244A (en) * | 1954-12-29 | 1956-11-06 | Craftsman Line Up Table Corp | Match plate for line-up and register tables |
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