CH274999A - Aufhängeeinrichtung für selbstbackende Elektroden an einem elektrischen Lichtbogenofen. - Google Patents

Aufhängeeinrichtung für selbstbackende Elektroden an einem elektrischen Lichtbogenofen.

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CH274999A
CH274999A CH274999DA CH274999A CH 274999 A CH274999 A CH 274999A CH 274999D A CH274999D A CH 274999DA CH 274999 A CH274999 A CH 274999A
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CH
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Azioni Siemens Societa Per
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Siemens Spa Italiana
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    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05BELECTRIC HEATING; ELECTRIC LIGHT SOURCES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; CIRCUIT ARRANGEMENTS FOR ELECTRIC LIGHT SOURCES, IN GENERAL
    • H05B7/00Heating by electric discharge
    • H05B7/02Details
    • H05B7/10Mountings, supports, terminals or arrangements for feeding or guiding electrodes
    • H05B7/107Mountings, supports, terminals or arrangements for feeding or guiding electrodes specially adapted for self-baking electrodes

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Description


  Aufhängeeinrichtung für selbstbackende Elektroden an einem elektrischen       Lichtbogenofen.       Die Erfindung betrifft eine     Aafhängeein-          rielitung    für     selbstbaekende        (Soederberg-)     Elektroden an einem elektrischen     Lichtbogen-          ofen,    welche Elektroden einen äussern Mantel  aufweisen.  



  Die Aufhängung solcher Elektroden ist  schwierig, da sie     nur    am Mantel, welcher     ge-          wölinlieh    eine     Stäxke    von nicht über 2 mm  besitzt,     gefasst    werden können.  



  Die ersten Aufhängevorrichtungen benütz  ten für das Tragen der Elektroden die     glei-          eheil    Organe, durch die der elektrische Strom       7tigeführt    wird. Diese Aufhängevorrichtun  gen, die     Baeken    aus beweglichen Teilen ver  wenden, weisen den Übelstand auf,     dass    die  Elektrode so stark gedrückt wird,     dass    sie un  zulässige Verformungen erfährt.  



       Die    in vielen     HinsieUten    günstigere     Auf-          hängevorriehtung    mittels Bändern erlaubt es  nicht, das ganze Gewicht -der Elektroden allein  den Bändern zu übertragen und erfordert  daher noch zusätzliche Aufhängeelemente.       ,ausserdem    kann es hierbei leicht geschehen,       dass    wegen des unterschiedlichen Reibungs  koeffizienten, der von     versel-iiedenen    Bedin  gungen der     Berührungsfläehe    abhängt, eines  der Bänder vor den übrigen abrutscht.  



  Alle gebräuchlichen Aufhängesysteme au  sser jenen, bei denen ein grosser Kran ober  halb des Ofens vorgesehen ist, lassen einen be  quemen Rückzug der     Elektmde    nicht zu.    Die     AufhängeeinrichtLing    gemäss der vor  liegenden Erfindung vermeidet die genannten  Übelstände dadurch,     dass    der Blechmantel der  Elektrode an den     Eingriffstellen    der Trag  organe durch an seiner Innenseite angeordnete       1'Vletallsehienen    verstärkt ist, welche mit     Aus-          nehmungen    versehen sind, die sich mit den       Eingriffsöffnangen    des Blechmantels, decken.  



  Ein Ausführungsbeispiel ist in der bei  liegenden Zeichnung schematisch dargestellt.  In     Fig.   <B>1</B> ist die     AufhängeeinrichtLing    im  senkrechten Schnitt nach der Linie     A-B    von       PA        ig.    2 gezeigt. In     Fig.    2 ist die     geiehe        Auf-          hängeeinrichtun#g    im     Grundriss    dargestellt.       Fig.   <B>3</B> zeigt einen Teil der Elektrode.  



  In allen drei Figuren sind mit<B>1</B> flache  Stahlschienen bezeichnet, die in der Elektrode  <B>3</B> entlang dreier     Erzeugen-den    unter dem       Bleehmantel    angeordnet und an diesem an  geschweisst sind; jede dieser Schienen hat eine  Reihe von in     gleicliem    Abstand angeordneten       Ausnehm-Lingen    2;

   4 sind in einer zur Achse  der Elektrode<B>1</B> senkrechten Ebene sternartig  verteilte Zapfen, die an dem der Spitze zur  Einführung in die     Ausnehmungen    2 entgegen  gesetzten Ende einen Griff<B>5</B> haben;<B>6</B> sind  Schlitze in den Zapfen 4 von solchen Aus  massen,     dass    Verschiebungen und Verstellun  gen jedes Zapfens in     bezug    zu einer Mutter  schraube<B>9</B> möglich sind, die ihn auf einer      Stützplatte<B>7</B> festhält.<B>9'</B> sind weitere     Mutter-          sehrauben,    die die Platte<B>7</B> durchsetzen und  zusammen mit den Mutterschrauben<B>9</B> diese  Platte     auf    einen Haltering<B>8</B> abstützen.

   12  ist der übliche, durch Rollen<B>13</B> geführte Auf  hängezylinder,     auf    dem der vorher     besehrie-          bene    Aufbau unter     ZWischenschaltung    von  starken     Schraubenf        edem   <B>11</B> aufruht.    Im     Ausführangsbeispiel    wird jede Elek  trode<B>3</B> an drei gleich weit entfernten Punkten  mittels     ebensovielen    Zapfen 4 gehalten, die  mit ihren spitz zulaufenden Enden in die       Ausnehmungen    2 der flachen Stahlschienen<B>1.</B>  eingreifen.

   Durch die Zapfen 4 wird das Ge  wicht der Elektrode über die Stützplatte<B>7,</B>  die     Matterschrauben   <B>9, 9',</B> den Aufhängering  <B>8</B> und die Federn<B>11</B>     auf    den Tragzylinder 12  übertragen, der in bekannter Art von Auf  hängeorganen getragen wird, die mit der Re  gulierwinde der Elektrode in Verbindung  stehen.    Die     Aufhängeeinrichtung    erlaubt den ge  regelten     Vorsehub        und    Rückzug -der Elek  trode.

   Müssen die Zapf en 4 an einer andern  Stelle der Elektrode in Eingriff gebracht wer  den,     stüt.zt    man die Elektrode mit einer Hilfs  aufhängung (.die in einer im wesentlichen  gleichen Aufhängevorrichtung, wie der eben  betrachteten, jedoch an anderer Stelle der  Elektrode angebrachten Aufhängevorrich  tung bestehen kann)     undscliraubt    die Mutter  <B>10</B> der Schraube<B>9</B> auf,     fasst    die Griffe<B>5</B> und  zieht die Zapfen 4 aus den entsprechenden       Ausnehmungen    2 der Elektrode<B>3</B> heraus. Diese  Verstellung der Zapfen 4 ist wegen der  Schlitze<B>6</B> möglich.

   Durch Betätigung -der Re  gulierwinde kann man den Aufhängezylinder  12 mit allen von ihm     get.ragenen    Organen he  ben oder senken,<B>je</B> nachdem, ob die Elektrode  -weiter oben oder weiter unten     gefasst    werden  soll. Um den Betrieb mit der     Hauptaufhänge-          einrichtung    wieder aufzunehmen, bringt man  den Aufhängezylinder 12 in die     gewünsehte     Stellung und führt die Spitzen der Zapfen 4  in die entsprechenden     Ausnehmungen    der     fla-          ehen    Stahlschienen 2 ein.

   Die genaue Einstel  lung der Höhe der Zapfen 4 erfolgt durch die    Schrauben<B>9</B> und<B>9'.</B> Die Sehraube     9a'    ist starr  mit dem     waagTechten    Teil des Trägers<B>8</B> ver  bunden, so     dass    durch Drehen der dazuge  hörigen Mutter     9b'    diese sieh hebt und senkt,  womit auch die darauf aufliegende Platte<B>7</B>  gehoben     bzw.    gesenkt wird.  



  Bei der Schraube<B>9</B> ist die unterste Mutter  9a mit dem     waagreehten    Teil des Trägers<B>8</B>  starr verbunden,     währenid    die     darüberliegende     Mutter<B>9b</B> mit dein 'Schaft der Schraube<B>9</B>  selbst verschweisst ist, so     dass    diese Mutter  beim Drehen- des Schraubenkopfes und nach  vorangehender Lösung der Mutter<B>10</B> sich  mit der Schraube selbst hebt und senkt und  dabei den Träger<B>7</B> mitnimmt. Kleine Ver  schiebungen in der horizontalen Ebene wer  den durch Schlitze<B>6</B> ermöglicht. Beim Ent  lasten der Hilfsaufhängung übernimmt die       Hauptaufhängevorrichtung    die Last und die  Federn<B>11</B> gleichen etwaige Ungleichheiten in  der Belastung der Zapfen 4 aus.

Claims (1)

  1. <B>PATENTANSPRUCH:</B> Axifhängeeinrichtung für von selbstbak- kende Elektroden an einem elektrischen Lieht- bogenofen, welche Elektroden einen äussern Mantel aufweisen, in den die Tragorgane ein greifen, dadurch gekennzeiehnet, dass der Blechmantel an den Eingriffstellen der Trag organe durch an seiner Innenseite angeord nete Metallschienen verstärkt ist, welche mit #usnehmi-mgen versehen sind,
    die sich mit den Eingrifföffnungen des Blechmantels dek- ken. <B>UNTERANSPRÜCHE -</B> <B>1.</B> Aufhängeeinrichtung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Ein- grifföffnung für die Halteorgane entlang mindestens zweier Erzeugenden des Elektro- denmantels vorgesehen sind.
    2<B>-</B> Aufhängeeinrichtung nach Patentan- Spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Halteorgane der Elektroden am Aufhänge zylinder unter Zwischenschaltung von Federn zum Ausgleich etwaiger ungleicher Gewichts belastung abgestützt sind, <B>3.</B> Aufhängeeinrichtung nach Patentan spruch und Unteranspruch 2, dadureh ge- kennzeiehnet, dass die Halteorgane der Elek troden, in engen Grenzen horizontal und ver tikal verstellbar gelagert sind, um in ihrer Lage den Ausnehmungen, in die sie einge führt werden sollen, angepasst werden zu kön nen.
CH274999D 1948-06-01 1949-04-26 Aufhängeeinrichtung für selbstbackende Elektroden an einem elektrischen Lichtbogenofen. CH274999A (de)

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