CH275263A - Einrichtung zum Zünden von Mutatoren. - Google Patents

Einrichtung zum Zünden von Mutatoren.

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CH275263A
CH275263A CH275263DA CH275263A CH 275263 A CH275263 A CH 275263A CH 275263D A CH275263D A CH 275263DA CH 275263 A CH275263 A CH 275263A
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CH
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ignition
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Inventor
Cie Aktiengesellschaft Boveri
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Bbc Brown Boveri & Cie
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01JELECTRIC DISCHARGE TUBES OR DISCHARGE LAMPS
    • H01J13/00Discharge tubes with liquid-pool cathodes, e.g. metal-vapour rectifying tubes
    • H01J13/02Details
    • H01J13/34Igniting arrangements
    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02MAPPARATUS FOR CONVERSION BETWEEN AC AND AC, BETWEEN AC AND DC, OR BETWEEN DC AND DC, AND FOR USE WITH MAINS OR SIMILAR POWER SUPPLY SYSTEMS; CONVERSION OF DC OR AC INPUT POWER INTO SURGE OUTPUT POWER; CONTROL OR REGULATION THEREOF
    • H02M1/00Details of apparatus for conversion
    • H02M1/02Circuits specially adapted for the generation of grid-control or igniter-control voltages for discharge tubes incorporated in static converters
    • HELECTRICITY
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    • H01JELECTRIC DISCHARGE TUBES OR DISCHARGE LAMPS
    • H01J2893/00Discharge tubes and lamps
    • H01J2893/0072Disassembly or repair of discharge tubes
    • H01J2893/0073Discharge tubes with liquid poolcathodes; constructional details
    • H01J2893/0074Cathodic cups; Screens; Reflectors; Filters; Windows; Protection against mercury deposition; Returning condensed electrode material to the cathodic cup; Liquid electrode level control
    • H01J2893/0087Igniting means; Cathode spot maintaining or extinguishing means

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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Description


  Einrichtung zum zünden von     Mutatoren.       Es sind     Einriehtungen    zum Zünden von       Mutatoren    bekannt, die eine mit einem Wider  standszünder verbundene, mit Gleichstrom ge  speiste Erregeranode und eine im     Zünd-Erre-          gerkreis    liegende Drosselspule besitzen und  hei welchen     züm    Zünden     Spann,Lingsänderun-          gen    an der Drossel ausgenutzt sind.

       Zündein-          richtungen    anderer Art verwenden     meist    zwei       Gleichspannungsquellen,    von welchen die  eine mit kleinerer Spannung den Erreger  strom und die andere mit grösserer Spannung  den     Zündimpuls    liefert. Diese letzteren     Zünd-          einrichtungen    sind nicht nur kompliziert,  sondern sie weisen auch den Mangel auf, dass  der Strom in der Drosselspule im Zünd  moment noch fast Null ist und erst allmäh  lich anwächst, was für .das Einsetzen der Er  regung ungünstig ist.  



  Gegenstand der Erfindung ist eine Ein  richtung zum Zünden von     Mutatoren,    die  eine mit einem     Widerstandszünder    verbun  dene Erregeranode aufweisen und bei wel  chen der     Zünd-Erregerkreis    mit Gleichstrom  gespeist wird, wobei im     Zünd-Erregerkreis    in  Reibe mit der Gleichstromquelle eine     Drossel-          spule    liegt und ein Schaltmittel zum Einlei  ten der     Zündung    vorgesehen ist, bei welcher       erfindungsgemäss    das Schaltmittel derart zwi  schen die Gleichstromleiter geschaltet ist,

   dass  es einen     Gleichstromnebenschlusskreis    zum       Zünd-Erregerkreis    in Abhängigkeit von der  Spannung an den Klemmen     (los        Zünd-Erre-          ,erkreises    schliesst. und öffnet, wobei mit dem  Öffnen des     Xlebensehlusskreises    der     Zündstoss       ausgelöst und die Erregung eingeleitet wird.

    Auf     diese    Weise     ist    erreicht, dass     Zündung     und Erregung mit der gleichen Stromquelle  durchgeführt wird     und    dass im     Zündmoment     ein die Zündung sichernder Zündimpuls zur  Verfügung steht.  



  In der Zeichnung ist ein Ausführungs  beispiel der Erfindung in     Fig.    1 schematisch  dargestellt,     Fig.    2 zeigt den zeitlichen Ver  lauf einiger Spannungen und Ströme.  



  Mit 1 ist das Gefäss eines     M_utators    be  zeichnet, der in üblicher Weise mit Anode,       Quecksilberkathode,    Steuergitter, Widerstands  zünder 2 und Erregeranode 3 ausgerüstet ist.  Widerstandszünder und Erregeranode sind  zweckmässig zu einem Konstruktionsteil ver  einigt. Die kombinierte     Zünd-Erregeranode     wird mit Gleichstrom gespeist, der von den  Ventilen 4 in     Graetz-    oder     Doppelwegschal-          tung    geliefert wird, die über den     Tr        ansfor-          mator    5 und Schalter 6 aus der Stromquelle  7 gespeist werden.

   Im     Zünd"Erregerkreis     liegt in Reihe mit den Ventilen 4 die Drossel  spule B. Mit 9 ist ein Relais bezeichnet, das auf  die Spannung     ug.    an den Klemmen des     Zünd     Erregerkreises anspricht und dessen Arbeits  kontakte     Ki    einen     Gleichstromnebenschluss-          kreis    zum     Zünd-Erregerkreis    schliessen,

       wel-          eher    den Zünder     überbrückt.    Die Arbeits  spule des Relais 9 ist unter     Vorschaltung    des  Widerstandes     Ri    zwischen die Gleichstrom  leiter des     Zünd-Erregerkreises    geschaltet. Das  Relais 9 besitzt ausserdem Hilfskontakte     K2,         durch welche ein Widerstand     R2    der Arbeits  spule des Relais parallelgeschaltet wird.  



  Die Wirkung der Einrichtung ist folgende  Im     Ruhezustand    der Einrichtung sind die  Relaiskontakte     K1,        K2    offen. Nach Schliessen  der Schalter 6 fliesst Gleichstrom aus den  Ventilen 4     einerseits    durch die Drossel 8 über  den     Widerstandszünder    2 und anderseits  durch den Widerstand     R1        und.    die mit ihm  in Serie liegende     Arbeitsspule    des Relais 9.

    An den Sekundärklemmen des Transforma  tors 5 und an den     Klemmen    des     Zünd-Erre-          gerkreises    herrscht praktisch     Leerlaufspan-          nung.    Der Widerstand     R1    und die Arbeits  spule des Relais 9 sind so gewählt, dass das  Relais sofort nach dem Schliessen der Schal  ter 6 zum Ansprechen kommt. Mit dem Schlie  ssen der Kontakte     K1    des Relais ist ein Neben  schlusskreis zum     Zünd-Erregerkreis    herge  stellt, in welchem ein     Kurzschlussstrom    über  die Drossel 8 sich ausbilden kann.

   Gleichzeitig  mit     K1    schliessen auch die Kontakte     K2    des       Relais    9, wodurch der Widerstand     R2    der Ar  beitsspule des Relais 9 parallelgeschaltet ist.  Der     Kurzsehlussstrom    über die Drossel wird  zweckmässig .durch Wahl der     Kurzschluss-          spannimg    des Transformators auf einen Wert  begrenzt, der wenig oberhalb des Nennstromes  der     Einrichtung    liegt. Die Ströme     und    Span  nungen im     Zünd-Erregerkreis    ergeben sich  aus dem Diagramm     Fig.    2.

   Der ausgezogene  Linienzug gibt den     zeitlichen    Verlauf     des     Stromes-,     -Lind    der strichpunktierte Linienzug  den Spannungsverlauf während des     Zünd-          vorganges    wieder, der gestrichelte     Linienzug     zeigt die     Spannung    an der Spule des Relais  9. Der nach dem Schliessen der Kontakte     K1     im     Zeitpunkt    a einsetzende     Kurzschlussstroin     magnetisiert die     Drossel    8; er erreicht im  Zeitpunkt     ,,    seinen Endwert.

   Mit dem Anstei  gen des     Kurzschlussstromes        sinkt    infolge der  steilen     Strom-Spannungsch-arakteristik    der  Gleichstromquelle die     Spannung        u6    im Zünd  Erregerkreis.     Die,Spannung    an :der Spule des  Relais 9     wird        zufolge    des Parallelwiderstan  des     R2    so weit verringert, dass es im Zeit  punkt y abfällt und die Kontakte     K1,        K2     öffnet.

   Damit ist "der     Nebenschlusskreis    unter-         brochen,        und    es     entsteht    ein     Zündimpuls,     worauf der Kathodenfleck gezündet, sowie  der Strom in der Drossel 8 auf den Betriebs  wert und damit. die Spannung im     Zünd-Erre-          gerkreis    auf .die     Bogenspanniuig    sinken. So  bald der Kathodenfleck entstanden ist, setzt  der Erregerlichtbogen ein, und der Erreger  strom fliesst über die Erregerelektrode 3 zur  Kathode des     Mutators    1.  



  Nach erfolgter Zündung bleiben die Kon  takte     K1,        K2    des Relais 9 offen. Wird     jedoeh     der Erregerstrom aus irgendeinem Grunde  unterbrochen, so steigt die Spannung im       Zünd-Erregerkreis    sofort wieder auf den       Leerlaufwert    an und leitet. einen neuen     Zünd-          vorgang    ein.  



  Die Zeit zwischen Schliessen und öffnen  des     Nebenschlusskreises    durch das Relais 9  bestimmt sich aus der Grösse der Gleichspan  nung, der     Induktivität    des     Zünd-Erreger-          kreises,    der Widerstände     R1,        R2    und schliess  lich .den mechanischen und elektrischen Grö  ssen des Relais.

   Durch die Wahl der Wider  standswerte     R1,        R2    lässt sich erreichen, dass  das Relais 9 erst abfällt, wenn der Kurz  schlussstrom im     Zünd-Erregerkreis        seihten          Endwert    erreicht hat, so dass eine sichere  Zündung gewährleistet     ist..     



  Die im Ausführungsbeispiel     verwendete     Gleichstromquelle mit steil abfallender Strom  Spannungscharakteristik kann ersetzt     werden     durch eine Gleichstromquelle, deren     Strom-          Spannungscharakteristik    nicht steil abfällt,  oder eine solche, die sogar ansteigt. Wesent  lich für die Wahl der Gleichstromquelle ist  die Erfüllung der Bedingung, dass an den  Klemmen des     Zünd-Erregerkreises    eine Diffe  renz     zwischen    der Leerlauf- und der Betriebs  spannung vorhanden     ist.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Einrichtung zum Zünden von Mutatoren, die eine mit einem Widerstandszünder ver bundene Erregeranode aufweisen -Lind bei welchen der Zünd-Erregerkreis mit Gleich strom gespeist. wird, wobei im Zünd-Erreger- kreis in Reihe mit.
    der Gleichstromquelle eine Drosselspule liegt und ein Schaltmittel zum Einleiten der Zündung vorgesehen ist, da durch gekennzeichnet, dass .das Schaltmittel derart zwischen .die Gleichstromleiter geschal tet ist, dass es einen Gleichstromnebenschluss- kreis zum Zünd-Eregerkreis in Abhängigkeit von der Spannung an .den Klemmen des Zünd-Erregerkreises schliesst und öffnet, wo bei mit dem Öffnen des Nebenschlusskreises der Zündstoss ausgelöst und .die Erregung eingeleitet wird. UNTERANSPRÜCHE: 1.
    Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Gleichstrom einer Stromquelle mit steil abfallender Strom Spannungscharakteristik entnommen wird. 2. Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass das Schaltmittel mit Zeitverzögerung für .die Öffnung des Nebensehlusskreises versehen ist. 3.
    Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Zeit zwischen Schliessen und Öffnen :des Nebenschlusskreises durch das Schaltmittel sich aus der Grösse der Gleichspannung, der Induktivität des Zünd-Erregerkreises, der Widerstände sowie den mechanischen und elektrischen Grössen des Relais bestimmt. 4.
    Einrichtung nach Unteransprüchen 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Schaltmittel ein Relais mit Arbeitskontakten und einem der Arbeitsspule vorgeschalteten Widerstand ist, welches durch Hilfskon takte der Arbeitsspule einen andern Wider stand parallel schaltet, so dass beide Wider stände in Reihe .der Drossel parallel liegen.
CH275263D 1949-10-12 1949-10-12 Einrichtung zum Zünden von Mutatoren. CH275263A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3287619A (en) * 1962-08-14 1966-11-22 Elci Products Corp Permanent magnet generator output control

Cited By (1)

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
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