CH275317A - Elektrischer Stecker. - Google Patents

Elektrischer Stecker.

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CH275317A
CH275317A CH275317DA CH275317A CH 275317 A CH275317 A CH 275317A CH 275317D A CH275317D A CH 275317DA CH 275317 A CH275317 A CH 275317A
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CH
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electrical plug
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recess
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Buehler Heinrich
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Buehler Heinrich
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R13/00Details of coupling devices of the kinds covered by groups H01R12/70 or H01R24/00 - H01R33/00
    • H01R13/46Bases; Cases
    • H01R13/502Bases; Cases composed of different pieces
    • H01R13/508Bases; Cases composed of different pieces assembled by a separate clip or spring

Landscapes

  • Details Of Connecting Devices For Male And Female Coupling (AREA)
  • Connector Housings Or Holding Contact Members (AREA)

Description


  Elektrischer Stecker.         Gel-enstand    vorliegender     Erfindun-    ist  eine weitere Ausbildung des im     Patent-          ansprueli    des Hauptpatentes     gekennzeieh-          neten    elektrischen Steckers.  



  Die zusätzliche     Erfindun--    zeichnet sieh  dadurch     aus,        dass    der eine Teil des Gehäuses  als Tragkörper für die Kontaktelemente aus  gebildet ist,     wälirend    der andere Teil aus  einer     inindstens    teilweise über den     Tra---          körper        sehiebbaren        Deekhülse    besteht.  



  In der beigefügten Zeichnung ist ein       Auslührtin#gsbeispiel    des     Erfindunggsgegen-          standes    dargestellt, und zwar zeigt:       Fig.   <B>1-</B> einen am Ende einer zweiadrigen  elektrischen     Sehnur    angeordneten     Steeker    in  Seitenansicht Lind teilweise im Schnitt,       Fil--.    2 einen Schnitt nach der Linie  <B>11-11</B> in     Fig.   <B>3,</B>       Fig.   <B>3</B> einen Schnitt nach der Linie       III-111    in     Fi--.    2.  



  Bei dem dargestellten     Ausführungsbeispiel.     sind die Kontaktstifte<B>1</B> des Steckers in einem  Gehäuse 2,<B>3</B> von im wesentlichen     zylin-          (Irischer    Form gehalten, das aus     Isolier-          niaterial    besteht und zwei Teile aufweist.

   Der  eine     Gebäuseteil    2     ist    ein zylindrischer Trag  körper 2, in dessen einer     Stirnfläehe    offene       Ausnehniungen    4     zum    Einsetzen der Kon  taktelemente<B>1,</B> sowie     Ausnehmungen   <B>5</B> zur  Aufnahme der     elektrisehen    Leitungsdrähte<B>6</B>  und des Endes der Schnur<B>7</B> eingearbeitet  sind.

   Die Kontaktelemente<B>1</B> trauen     vierkan-          n          tige    Ansätze     la"        welehe    mit geringem Spiel  <B>kn Ö</B>    in die     Ausnehmungen    4 des Tragkörpers  hineinpassen Lind durch welche ein Drehen  der Kontaktstifte     verunmöglieht    wird. Die       Vierkantansätze        la    weisen<B>je</B> eine Bohrung       zum    Einführen des Drahtendes und eine       Klenimvorrichtung    zum Festklemmen des  Drahtendes     auf,    die auf irgendeine bekannte  Art ausgebildet sein kann.

   Die Kanäle<B>5</B> mir  Aufnahme der Leitungsdrähte beginnen<B>je</B>  bei den Kontaktelementen, münden dann     zu-          sammerl    und treten gemeinsam in radialer  Richtung aus dem Tragkörper 2 aus. Die     Lei-          tungsselmur   <B>7</B> ist bis zur Verzweigung der  Kanäle     inden    Tragkörper hineingeführt, wo  gegen nach der     Verzweig-ung    jedem Leiter ein  eigener Kanal zugeordnet ist.  



  Am Tragkörper 2 ist ausserdem eine     Aus-          nehmung   <B>8</B> vorhanden, in welche ein     Zy-          linderstüek   <B>9</B> in seiner     Längsriehtung        ver-          sehiebbar        ein-esetzt    ist. Eine     Schrauben-          dr-Liekieder   <B>10</B> befindet sieh im Innern der       Ausnehmung   <B>8</B> und greift mit dem einen  Ende am Boden derselben und mit dem andern  Ende an einem Bund<B>11</B> des Bolzens<B>9</B> an       und    ist bestrebt, letzteren nach aussen zu  schieben.

   Die Mündung der     Ausnehmung    ist  jedoch durch einen     eingepressten    Ring 12  verengt, der durch den Bund<B>11</B> des     Zy-          linderstliekes        untergriffen    ist, wodurch ein  völliges     Heraussehieben    des Bolzens<B>9</B> verun  möglicht wird. Die Tiefe der     Ausnehmung     und die     Läno-e    des Bolzens<B>9</B> sind so bemes  sen,     dass    letzterer vollständig in die     Ausneh-          rnuiitr        hinein-edrückt    werden kann.  



  <B>C</B>     ZD         Der andere den Deckteil bildende     ('Te-          häuseteil   <B>3</B> ist eine an ihrem einen Ende  geschlossene Zylinderhülse, welche mit wenig  Spiel mindestens teilweise über den Trag  körper 2     sehiebbar    ist und die in dein     ge-          sehlossenen    Ende     Durchbreehungen   <B>13</B> auf  weist, durch welche die Kontaktstifte<B>1</B>     hin-          durehragen    können.

   Im     auf    den     Tra±_);lzörper     aufgeschobenen Zustand sichert das     ge-          sehlossene    Ende der Deckhülse<B>3</B> die Kon  taktelemente an einem     Heraus-leiten    ans den       Ausnehmungen    4.

   An der Seitenwand der       Deekhülse    ist eine durchgehende     Ausneh-          mung    14 vorhanden, in welche das     Zyylinder-          stüek   <B>10</B> eingreifen kann, wenn die Hülse  völlig     auf    den     Tra     <B>C,</B>     ghörper    aufgeschoben ist,  wodurch die beiden Gehäuseteile     zusammen-          Cehalten    werden.

   Ausserdem besitzt die     Deek-          hülse    an der Seitenwandung eine von dem  offenen Ende der Hülse ausgehende     Durch-          breehung   <B>15</B>     (Fig.        1.),    welche die     Ausmün-          dung    der Kanäle<B>5</B> freigibt und in die beim  Aufschieben der Hülse auf den Tragkörper  die Schnur<B>7</B> hineingleitet.

   Am offenen Ende  der Hülse ist ein radial nach aussen     vorsprin-          gen-der    Rand     'oa    vorhanden, welcher ein     -ti-          tes    Erfassen des Steckers ermöglicht, damit  derselbe leicht in eine Steckdose eingesteckt       bzw.    aus derselben herausgezogen werden  kann.  



  Wenn der Stecker, beispielsweise zum       Ausweehseln    der elektrischen Schnur<B>7,</B>     aus-          einandergenommen    werden soll, so     drüekt     man mit einem geeigneten Gegenstand den als  <B>kn</B>       Sehnapper    ausgebildeten Bolzen<B>9</B> entgegen  der Wirkung der Feder<B>10</B> in die     Ansneh-          mung   <B>8</B> des     Tra,-körpers    hinein, -,vorauf man  die     Deekhülse   <B>3</B> vom Tragkörper herabziehen  kann.

   Dann sind die Kontaktelemente und  die     Leitungssehnur    aus den     Ausnehmungen    4       bn,v.   <B>5</B> des Tragkörpers herausnehmbar. Bei  Zusammensetzen des Steckers werden zu  nächst die Drahtenden<B>6</B> in den Kontakt  elementen eingeklemmt, dann dieselben und  das Ende der Schnur in den Tragkörper ein  gesetzt, und nachher die     Deekhülse        über-          ue          .,    schoben.

       Venn    der offene Rand der     Hillse     an dem Bolzen<B>9</B> ansteht, so drückt man den-    selben in die     Ausnehmung   <B>8</B> des     Tra-kÖrpers     hinein, worauf die Hülse über den     Sehnap-          per        liinwe,--   <U>völlig</U> aufgeschoben werden kann.

    Sobald die     durehbroellene        Ausnehniuno-    1.4 in  der Hülsenwandung über den Bolzen<B>9</B> glei  tet,     selinappt    letzterer unter der     Wirlun(y     der Feder<B>1.0</B> nach aussen in die     Ausneh-          inung    14 hinein und sichert     dadureh    die bei  den Gehäuseteile<B>21</B>     und   <B>3</B>     C.-e-en    eine     unbeab-          siehtigte    Trennung.  



  Es ist     selbstverständlieh        mönglieb,    anstatt  einen Stecker auch ein oder  irgendeine, andere     SteekkontaktIgarnitur    auf  analoge Weise     au8zubilden.    Bei einem     Kupp-          liiii"sstüek    mit negativen     liontaktelenienten     wären dieselben     vollstindig        und        berührunjos-          .sicher    im Innern des Gehäuses     unter-ebraeht     und durch die     Durebbreebungen   <B>13</B> in dem       gesehlossenen    Ende der  <RTI  

   ID="0002.0087">   Deekhülse    zwecks  Kontaktgabe erreichbar.  



       Gecebenenfalls    könnte     der        Sehnapper     auch anders ausgebildet     "ein,    als in der  Zeichnung dargestellt, und es könnten an  einer     Steekkontakt-        rnitur        -leic-lizeiti-        nieh-          ,_a          rere        Sehnapper    vorhanden sein,     um    das aus  zwei Teilen bestehende Gehäuse zusammen  zuhalten.  



  Der beschriebene elektrische     Steeker    hat       den    Vorteil,     dass    bei einer allfälligen Repa  ratur der     elektrisehen    Schnur oder des Ka  bels kein Schraubenzieher erforderlich ist und       dass    sieh die     Verbindtin-    zwischen     flen    beiden  Gehäuseteilen im, Gebrauch und bei E     rseliütte-          rungen    nicht allmählich lösen kann, wie das  bei     Sehraubverhindun-en    der Fall ist.  



  <B>C</B>

Claims (1)

  1. <B>PATENTANSPRUCH:</B> Elektrischer Stecker nach Patentansprueb, j des Hauptpatentes, dadurch gekennzeiehnet, g dass der eine Teil des CT 'ehäuses als Trag- körper für die Kontaktelemente ausgebildet ist,
    während der andere Teil aus einer min destens teilweise über den Trag-körper sehieb-, baren Deckhülse besteht. UNTERANSPRÜCHE: <B>1.</B> Elektrischer Stecker nach Patentan- spi-Lieli, dadurch gekennzeiehnet, dass die beiden Gehäuseteile mittels einer Schnapp- vorriehtung lösbar miteinander verbunden sind.
    '). Elektrischer Stecker nach Patentan- sprueli und Unteranspruch<B>1,</B> dadurch ge kennzeichnet, dass an mindestens einer Sei tenwandung des Tragkörpers ein unter der Wirkunc einer Feder nach aussen strebender <B>></B> elinapper vorhanden ist, welcher in eine passende Ausnehmung an einer Seitenwand der Deekhülse ein-reifen kann.
    <B>3.</B> Elektrischer Stecker nach Patent- ail"priieh und Unteransprilehen <B>1</B> und 2, da durch -gekennzeichnet, dass der Sehnapper ein in seiner Länggsriehtung versehiebbar in einer Ausnehmung- des Tragkörpers unter gebrachter Bolzen ist und dass sieh eine #.,
    ehraitbendriiekfecler S mit dem einen Ende gegen den Boden der Ausnehmung und mit dein andern Ende gegen den Bolzen abstützt. 4.
    Elektrischer Stecker nach Patent- atispriieh und Unteransprüchen<B>1</B> bis<B>3,</B> da durch gekennzeichnet., dass die Mündung der Ausnehmung im Trag-körper eine Verengung aufweist, welche von einem breiteren Teil des Bolzens untergriffen ist, um ein völliges Herausgleiten des Sehnappers züi verhindern.
    <B>5.</B> Elektrischer Stecker naeh Patent- anspriieh und Unteransprüchen<B>1</B> und 2, da durch gekennzeichnet, dass die A-Lisnehmun--- in der Seitenwand der Deekhülse ganz durch- broehen ist,
    so dass zum Abnehmen der Deck hülse vom Tragkörper der Sehnapper mittels eines geeigneten (-Teo-enstandes von aussen ent--egen der Wirkuno- der Feder indie Aus- nehmung des Trag-körpers zurückgesehoben werden kann.
    <B>6.</B> Elektrischer Stecker nach Patent- ansprueh, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse die Form eines Zylinders aufweist, ,das an seiner Stirnseite von den Kontakt elementen durchsetzt ist, <B>7.</B> Elektrischer Stecker nach Patent- ansprueh und Unteransprüehen <B>1</B> und<B>6,</B> da- dureh gekennzeichnet,
    dass die Kontakt- eleinente von der einen Stirnseite her in pas sende Ausnehmungen des zylin-drisehe Cre- stalt aufweisenden Tragkörpers herausnehm bar eingesetzt sind, während die Deekhülse eine an einem ihrer Enden geschlossene<B>Zy-</B> linderhülse ist, welche mit dem geschlossenen En-de im über den Tragkörper geschobenen Zustand die Kontaktelemente gegen Heraus fallen sichert.
    <B>8.</B> Elektrischer Stecker nach Patent anspruch und Unteransprilehen <B>1, 6</B> und<B>7,</B> dadurch gekennzeichnet, dass der Trag körper an der in die Deekhülse hinein- ra-enden Stirnseite offene Kanäle zür Auf nahme der elektrischen Leiter <B>9.</B> Elektrischer Stecker nach Patent anspruch und Unteransprüchen<B>1, 6, 7</B> und<B>8,</B> dadurch gekennzeichnet,
    dass die Kanäle zu- sammenmünden und an einer Stelle oemein- sam in radialer Riehtuno, ans dem Tra- körper austreten.
    <B>10.</B> Elektrischer Stecker nach Patent- ans-priieh und Unteransprüchen <B>1, 6, 7, 8</B> und <B>9,</B> dadurch gekennzeichnet, dass die Deck hülse an der Seitenwandung eine von dem offenen Ende der Hülse ausgehende Durch- breehung aufweist, welche die Ausmündung der im Tragkörper vorhandenen Kanäle frei gibt.
    <B>11.</B> Elektrischer Stecker nach Patent anspruch und Unteransprüehen <B>1, 6</B> und<B>7,</B> dadurch gekennzeichnet, dass die Dech:hülse an ihrem offenen Ende einen radial nach aussen vorspringenden Rand besitzt, damit die Kontaktgarnitur gut erfassbar ist.
CH275317D 1949-09-20 1949-09-20 Elektrischer Stecker. CH275317A (de)

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Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1006035B (de) * 1955-02-14 1957-04-11 Sihn Kg Wilhelm Jun Elektrischer Stecker
DE1077746B (de) * 1956-11-06 1960-03-17 Merten Geb Elektrisches Steckerverbindungsteil mit Schutzleitungskontakten
DE1135539B (de) * 1958-06-07 1962-08-30 Busch Jaeger Duerener Metall Elektrischer Stecker mit zweiteiligem Gehaeuse
USD355408S (en) 1993-11-17 1995-02-14 Woods Industries, Inc. Low profile housing for a rotatable electrical plug

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USD355408S (en) 1993-11-17 1995-02-14 Woods Industries, Inc. Low profile housing for a rotatable electrical plug

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