CH275318A - Ausbaurahmen aus Formeisen, insbesondere für den Gruben- und Tunnelbau. - Google Patents

Ausbaurahmen aus Formeisen, insbesondere für den Gruben- und Tunnelbau.

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CH275318A
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Description


  Ausbaurahmen aus Formeisen, insbesondere für den Gruben- und Tunnelbau.    Für den Gruben- und Tunnelbau werden  vielfach mehrteilige Ausbaurahmen aus     rin-          nenförmigen    Formeisen benutzt. An den En  den sind die benachbarten Formeisen     inein-          andergelegt,    so dass sich die Enden über  greifen. Die Formeisen sind miteinander  durch flächigen Reibungssehluss zwischen  ihren in Richtung der Rinnentiefen durch  Spannvorrichtungen gegeneinandergepressten  Enden nachgiebig verbunden.  



  Bei den bisher bekannten mehrteiligen  Ausbaurahmen werden stets Formeisen von  mindestens zwei verschiedenartigen Profilen  benutzt, die nur in bestimmter Anordnung,  z. B. das eine nur aussen, das andere nur  innen angeordnet,     ineinandergelegt    werden  können.  



  Der den Gegenstand der Erfindung bil  dende mehrteilige     Ausbaurahmen,    insbeson  dere für den Gruben- und Tunnelbau, aus  rinnenförmigen Formeisen, die an ihren in  einander- und übereinandergreifenden Enden  durch Spannvörrichtungen in Richtung ihrer  Rinnentiefe gegeneinandergepresst sind, so  dass sie durch     Reibungsschluss    gegenüber dem  Gebirgsdruck nachgiebig miteinander ver  bunden sind, ist dadurch gekennzeichnet, dass  die Querschnittsform der Innenseite der  Formeisen so weit mit derjenigen ihrer  Aussenseite übereinstimmt, dass jedes Ende  jedes Formeisens in jedes Ende jedes andern  Formeisens nach Lösen der Spannvorrich  tung so einlegbar ist,

   dass ihre Längsmittel  ebenen zusammenfallen und die Enden der    ineinandergelegten Formeisen bis zur Erzie  lung eines flächigen     Reibungsschlusses        ver-          spannbar    sind.  



  Diese Ausbildung des Rahmens ist von  erheblichem Vorteil. Zunächst wird die Her  stellung der Rahmen vereinfacht und verbil  ligt. Sodann kann an den     Verbindungsstellen     der Rahmenteile nach Wahl das eine oder das  andere der zu verbindenden Formeisen aussen  bzw. innen angeordnet werden. Dies ist von  Bedeutung, weil das aussen liegende Form  eisen eine höhere Belastung als das innen  liegende Formeisen aufzunehmen vermag. Es  ist durch die Erfindung möglich, jedes  beliebige Formeisen eines     Ausbaurahmens     aussen anzuordnen, wie     es    der jeweiligen Be  lastung entspricht, und dadurch bei gering  stem Materialaufwand eine sehr hohe Wider  standsfähigkeit des Rahmens zu erreichen.

    Auch kann man bei Anwendung der Erfin  dung geschlossene Ausbaurahmen aus einer  beliebigen Zahl von Formeisen bilden, wäh  rend man bisher an Paare von Formeisen  gebunden war.  



  Auf der Zeichnung sind bevorzugte Aus  führungsformen der Erfindung dargestellt.  Es zeigt.:       Fig.    1 einen offenen Ausbaurahmen und       Fig.    2 einen geschlossenen, ringförmigen  Ausbaurahmen.  



       Fig.    3 ist ein Schnitt nach Linie     III-III     der     Fig.    1 in grösserem Massstab.  



       Fig.    4 ist eine Seitenansicht einer     Ver-          spannungsstelle    in grösserem Massstab.      Fig. 5 zeigt die untere Verstärkung eines  Rahmenendes in grösserem Massstab,  Fig. 6 schliesslich einen Schnitt nach Linie  VI-VI der Fig. 5.  



  Der in Fig. 1 dargestellte mehrteilige Aus  baurahmen besteht aus den Seitenstützen 1  und 2, gebildet von je zwei rinnenförmigen  Formeisen, und dem Kopfträger oder Bogen  3, gebildet von einem einzigen,     rinnenför-          migen    Formeisen. Die Stützen 1, 2 und der  Bogen 3 liegen an den einander zugewandten  Enden ineinander, und zwar so, dass die Enden  des Bogens 3 an den Verbindungsstellen  aussen liegen. Diese Anordnung wird bevor  zugt, wenn die Hauptbelastung auf den Rah  men von der Firste ausgeht. Die Stützen 1, 2  und der Bogen 3 sind miteinander querver  spannt, d. h. in Richtung ihrer Rinnentiefen  bis zur Erzielung eines flächigen Reibungs  schlusses gegeneinandergepresst durch die  schematisch angedeuteten Spannmittel 5, de  ren Ausbildung im einzelnen aus Fig. 3 oder  7 ersichtlich ist.

   Das freie Ende der Seiten  stützen 1, 2 ist durch je einen Schuh 4 ver  stärkt, dessen Ausbildung und Anordnung  aus den Fig. 5 und 6 hervorgeht, in welchen  Figuren jedoch die Seitenstützen, im Gegen  satz zu Fig. 1, nur aus einem Formeisen be  stehen.  



  Der Ausbaurahmen nach Fig. 2 besteht  aus vier gleichartigen rinnenförmigen Form  eisen 6, 7, 8, 9, die an den einander übergrei  fenden Enden durch die Spannmittel 10  querverspannt sind. Die Spannmittel 10 kön  nen in gleicher Weise ausgebildet sein, wie in  Fig. 3 und 7 dargestellt.  



  Die einzelnen Formeisen übergeifen bei  dem Rahmen nach Fig. 2 an den Enden ein  ander dachziegelartig, indem jeweils das eine  Ende jedes Formeisens innen und     das    andere  Ende aussen liegt, wie aus Fig. 2 ersichtlich.  Diese Anordnung ist von Vorteil dort, wo die  Belastung der Rahmenteile gleich oder nahezu  gleich ist und eine gleiche Nachgiebigkeit  gegenüber dem     Gebirgsdruck    aller Rahmen  teile gewünscht wird.  



  Der Querschnitt der Formeisen der Aus  baurahmen ist aus Fig. 3 zu ersehen. Danach    besteht jedes Formeisen aus dem Rinnen  boden oder Bodengurtung 11 und den beiden  Flanschen oder Wangen 12, die am Rand  durch je eine Wulst oder Halbgurtung 13  verstärkt sind. Im Querschnitt entspricht der  Verlauf der Innenfläche der Formeisen im  Bereich der gegenseitigen Berührung inein  andergelegter Formeisen demjenigen der  Aussenfläche. In der Übergangszone zwischen  dem Rinnenboden bzw. der Bodengurtung 11  und dem Flansch 12 ist eine Längsaussparung  vorgesehen, in Fig. 3 mit 14 bezeichnet. Das  Formeisen hat infolge dieser     Aussparung     etwa einen glockenförmigen Querschnitt.

    Durch die Anordnung der Längsaussparungen  entsteht aussen an der Bodengurtung eine Art  Kamm oder Leiste, die beim Walzen des  Formeisens in vorteilhafter Weise ein Ver  laufen des     Walzkörpers    verhindert.  



  Die     Querschnittsform    der Innenseite jedes  Formeisens stimmt. so weit. mit derjenigen  ihrer Aussenseite überein, dass jedes Ende  jedes Formeisens in jedes Ende jedes andern  Formeisens nach Lösen der Spannvorrich  tung so     einlegbar        ist,    dass ihre Längsmittel  ebenen zusammenfallen und die Enden der       ineinandergelegten    Formeisen bis zur Erzie  lung eines flächigen     Reibungssehlu        sses        ver-          spannbar    sind.

   Wie     Fig.    3 zeigt, legen sich  die Formeisen bei     Querverspannung    im     Ober-          fläehenbereich    der Flanschen und des Binnen  bodens passend gegeneinander, wie bei 15 und  16 in     Fig.    3 angedeutet ist. Die Querverspan  nung mehrerer Formeisen bis zur gegen  seitigen satten Anlage an den entsprechenden       Berührungsflächen    wird durch die Anord  nung der erwähnten Längsaussparungen  erleichtert, indem dadurch die Flanschen eine       gewisse    federnde Nachgiebigkeit. erhalten.  



  Bei dem ,dargestellten bevorzugten Form  eisen entspricht also beim Querschnitt der  Verlauf der Innenseite demjenigen der Aussen  seite der Formeisen im Bereich ihrer Wangen  und einer     Gurtung,    d. h.     eines    im wesent  lichen in .der -Achse verlaufenden Quer  schnittsteils derart, dass die einander über  greifenden Enden der Formeisen bei Quer  verspannung in Richtung der Binnentiefen      nur bis zur gegenseitigen Anlage im Bereich  der Gurtung ineinandergefasst werden kön  nen. Dadurch wird einem Aufklaffen des Pro  fils über die Streckgrenze des Materials bei  Querverspannung mehrerer Formeisen zuver  lässig entgegengewirkt. Bei der dargestellten  Ausführungsform kommen die Formeisen im  Bereich der Bodengurtung zur gegenseitigen  Anlage.  



  Es ist unter Umständen vorteilhaft, die  Aussenflächen und Innenflächen der Form  eisen im Bereich gegenseitiger Berührung  mehrerer ineinandergelegter Formeisen mit  praktisch gleichem Verlauf auszuführen, je  doch die Wandstärke der Formeisen ver  schieden zu wählen. Dadurch ist     es    möglich,  Formeisen verschiedener Knick- oder Biege  festigkeit miteinander zu einem Ausbaurah  men zu verbinden und miteinander zu ver  spannen. Dieser Fall ist in Fig. 3 angedeutet,  nach der das mittlere Formeisen eine grössere  Wandstärke in der Bodengurtung besitzt,  während das obere Formeisen eine grössere  Wandstärke im Bereich der Flanschen oder  Wangen hat. Die Möglichkeit, einen Ausbau  rahmen aus Formeisen verschiedener Bela  stungsfähigkeit herzustellen, ist für den Gru  ben- und Tunnelbau von grosser Bedeutung.

    Übrigens kann eine Verstärkung der Ausbau  rahmen in bestimmten     Segmenten    noch da  durch erreicht werden, dass der Rahmen hier  aus mehreren bzw. einer grösseren Anzahl       ineinandergelegter    Formeisen, die sämtlich  miteinander verspannt werden, gebildet wird  als in den Zonen geringerer Widerstands  fähigkeit des Rahmens. Wertvoll für den  praktischen Betrieb ist auch, dass man die  Formeisen der erwähnten Ausbildung be  quem stapeln kann, auch kann man die Form  eisen nach Gebrauch wieder zur Bildung  anderer Ausbaurahmen usw. benutzen.

   Zwi  schen dem Verlauf der beiden Flächen im  unverspannten Zustand der ineinandergeleg  ten Formeisen können gewisse Abweichungen       vorhanden    sein, sofern dieselben nur so gross  sind, dass bei der Querverspannung ineinan  dergelegter Formeisen, so dass ihre Längs  mittelebenen zusammenfallen, durch federnde    Aufweitung des Profils ein flächiger Rei  bungsschluss zwischen den Formeisen erreicht  wird.  



  Die zur Bildung von Teilen des Ausbau  rahmens benutzten Formeisen brauchen nicht  auf ihrer ganzen Länge     ineinanderzugrei-          fen.    Meist werden sieh die Formeisen nur an  den Enden überlappen, wie auf der Zeich  nung in     Fig.    2 dargestellt. Anderseits können  statt der Anordnung zweier     Formeisen    ent  sprechend den Seitenteilen 2 des Rahmens  nach     Fig.    1 die beiden Formeisen mit ver  schiedener Längskrümmung     ausgeführt    wer  den, wobei dann zwischen den Formeisen im  mittleren Teil des     Segments    besondere Ver  bindungsstücke eingesetzt werden, während  die Enden der Formeisen     ineinandergreifen.     



  Die zur Querverspannung der ineinander  greifenden Formeisen     eines    Ausbaurahmens  benutzten Spannvorrichtungen sind vorteil  haft so auszubilden, dass die Spannung ver  änderlich ist. Dies ist von Vorteil, wenn der  Gebirgsdruck sich ändert und die Gefahr be  steht,     .dass    der Rahmen     zusammengedrückt     wird. Man wählt das Mass :der Querverspan  nung so, dass sich die     ineinandergelegten     Formeisen bei wachsendem Gebirgsdruck     tele-          skopartig    nachgiebig     zusammenschieben,    be  vor eine bleibende Formänderung der Rah  menteile eintritt.

      Die in     Fig.    3 dargestellte Ausführung der  Spannmittel umfasst zwei Laschen oder     Joche     17, 18, welche miteinander durch die Spann  schraube 19 verbunden sind. Die Lasche 17  überbrückt. die offene Seite des     Rinneneisens,     während die Druckfläche der untern Lasche  18 im wesentlichen dem Verlauf der Aussen  fläche     des    Formeisens folgt. Die Lasche 17  wird vorteilhaft aus einem federnden Mate  rial hergestellt.

   Durch doppelte Abbiegung  der Enden der Lasche 17 wird erreicht, dass  der Kopf 20 der Spannschraube 19, welcher  hinter die hakenförmigen Ansätze 22 der La  sche 17     fasst,    im wesentlichen     innerhalb    der  Gesamthöhe der Spannverbindung liegt, wo  bei die Spannschraube im Bedarfsfalle leicht  eingesetzt     oder    abgenommen werden kann.      Das Ende 22 der Lasche ist zu diesem Zweck  geschlitzt, wie aus Fig. 4 ersichtlich.  



  Die Laschen 17, 18 werden so ausgebildet,  dass sich die verlängerten Achsen der Schrau  benbolzen 19 schneiden (Fig. 3), die etwa  parallel zu den Wangen 12 verlaufen. Die  Enden 23 der Lasche 18 verlaufen hierbei im  wesentlichen senkrecht mur Schraubenachse,  so dass die Muttern 24 genügende Anlage  finden können.  



  Die Verbindungsstellen eines Ausbaurah  mens können mit einer oder mehreren der in  Fig. 3 dargestellten Spannverbindungen  oder Spannverbindungen anderer Art ausge  stattet werden, welche die Formeisen in     Rieh-          tung    ihrer Rinnentiefen gegeneinanderpressen.  Bei der Ausführungsform nach Fig. 4 sind  zwei Spannvorrichtungen vorgesehen, die un  abhängig voneinander zu betätigen sind. Die  Zahl der anzubringenden Spannvorrichtungen  richtet sich hauptsächlich nach dem erforder  lichen Spanndruck.  



  Zur Verstärkung der Rahmenenden kann  man den in Fig. 5 und 6 dargestellten Schuh  benutzen. Dieser besteht im wesentlichen aus  einer Stahlplatte 25, deren Seiten abgekantet  sind, wie bei 26 angedeutet. Oben sind auf  der Platte 25 drei Stifte oder Nasen 27 ange  ordnet, zwischen welche das Profil des abzu  stützenden Formeisens 28 greift, so dass es  unverschiebbar sitzt.  



  Die in Fig. 7 dargestellte Ausführungs  form einer Spannverbindung verwendet Bol  zen 33, deren oberes Ende hakenförmig um  gebogen     ist,    wie bei 34 angedeutet, und um  den durch die Wulst 35 verstärkten Rand des  obersten Formeisens 29 fasst. Das untere Ende  des Bolzens 33 hat Gewinde für die Spann  mutter 36, welche auf eine das unterste Form  eisen umfassende Lasche 32 wirkt.  



       Anstatt    Gewindebolzen mit Mutter können  für die Spannvorrichtung auch geschlitzte  Bolzen benutzt werden, welche mit einem  durch den Schlitz gesteckten Keil zusammen  wirken.  



  Die dargestellten Spannvorrichtungen kön  nen bei entsprechender Bemessung der Ver-    bindungsbolzen zum Umspannen zweier oder  mehrerer Formeisen benutzt werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Mehrteiliger Ausbaurahmen, insbesondere für den Gruben- und Tunnelbau, aus rinnen- förmigen Formeisen, die an ihren ineinander- und übereinandergreifenden Enden durch Spannvorrichtungen in Richtung ihrer Rin nentiefe gegeneinandergepresst sind, so dass sie durch Reibungsschluss gegenüber dem Ge- birgsdruck nachgiebig miteinander verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, dass die Quer schnittsform der Innenseite der Formeisen so weit mit derjenigen ihrer Aussenseite über einstimmt,
    dass jedes Ende jedes Formeisens in jedes Ende jedes andern Formeisens nach Lösen der Spannvorrichtung so einlegbar ist, dass ihre Längsmittelebenen zusammenfallen und die Enden der ineinandergelegten Form eisen bis zur Erzielung eines fläehigeii Rei bungsschlusses verspannbar sind. <B>UNTERANSPRÜCHE:</B> 1.
    Ausbaurahmen nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass bei den inein- i inder - und übereinandergreifenden, verspann ten Enden der Formeisen jeweils die Unter seite einer Gurtung des einen Formeisens auf der Oberseite einer Gurtung eines andern Formeisens anliegt. \?. Ausbaurahmen nach Unteranspruch 1, dadurch -ekennzeiehnet, dass die Quer sehnittsform der Innenseite gleich derjenigen der Aussenseite an den Wangen und der Bo- dengurtung aller Formeisen ist. 3.
    Ausbaurahmen nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass er Formeisen verschiedener Wandstärke besitzt. Ausbaurahmen nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass eine Spannvor richtung auf den Rändern der Wangen des einen Formeisens und auf dem Rinnenboden eines andern Formeisens aufliegt.
    5. Ausbaurahmen nach Unteranspruch 4, dadurch .gekennzeichnet, dass die Spannvor richtungen Schraubenbolzen aufweisen, de ren Kopf hinter geschlitzte Ansätze einer die offene Seite eines Formeisens überbrückenden Lasche greift, während die mit einem Schrau benbolzen zusammenwirkende Spannmutter gegen eine den Rinnenboden eines andern Formeisens umfassende Lasche aufliegt. 6. Ausbaurahmen nach Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die beiderseits eines Formeisens angeordneten Schrauben bolzen parallel zu den Wangen des Form eisens verlaufen, so dass sieh die Bolzenachsen schneiden. 7. Ausbaurahmen nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass seine Enden mit einer Verstärkung versehen sind.
    B. Ausbaurahmen nach Patentanspruch, gekennzeichnet durch Rahmensegmente, die aus mehreren ineinandergelegten rinnenför- migen Formeisen zusammengesetzt sind. 9. Ausbaurahmen nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Spannvor richtungen Bolzen mit Schlitzen aufweisen, durch die Keile gesteckt sind. 10. Ausbaurahmen nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Spannvor richtungen Bolzen aufweisen, die mit ihrem hakenförmigen Kopf um den Rand eines Formeisens fassen.
CH275318D 1948-05-03 1948-05-03 Ausbaurahmen aus Formeisen, insbesondere für den Gruben- und Tunnelbau. CH275318A (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1034566B (de) * 1957-05-24 1958-07-24 Bergbaustahl G M B H Spannverbindung fuer Gleitbogenausbaurahmen
US3062573A (en) * 1960-02-10 1962-11-06 Bethlehem Steel Corp Clamping assembly

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